EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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19:00:47 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 636
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:27 Uhr
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Date of AGM (5:54 Uhr): Die nächste EOS-Hauptversammlung findet am Dienstag, 19. Mai 2026, persönlich in Sydney statt. Die Einladung wird bis 17. April 2026 veröffentlicht. Die Frist für Nominierungen von Direktoren endet am 25. März 2026. Das ist eine Routinemeldung ohne besondere Brisanz.
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:27 Uhr
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Zusammenfassend: An einem einzigen Tag hat EOS fünf ASX-Meldungen veröffentlicht: drei zur Optionsausübung und dem geplanten Aktienverkauf des Managements, eine zum Ausscheiden von State Street als wesentlicher Aktionär, und eine zur AGM-Terminankündigung. Für den Kurseinbruch von 16 % sind vor allem die Verkaufsankündigung des CEOs und das Unterschreiten der 5%-Schwelle durch State Street verantwortlich, weil beides zusammen ein negatives Signalbild erzeugt, auch wenn die Ursachen jeweils nachvollziehbar sind.
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:49 Uhr
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Die ASIC-Daten zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung der Leerverkaufsquote bei EOS. Noch am 9. März lag sie mit 4,27 % (8.247.583 leerverkaufte Aktien) auf dem höchsten Stand der letzten zwölf Monate, nachdem sie innerhalb eines Monats um rund 2,5 Prozentpunkte gestiegen war. Danach begann sie allerdings zu fallen: auf 3,80 % am 10. März und weiter auf 3,76 % am 11. März (7.250.711 Aktien), also noch vor der Bekanntgabe des USD 45 Mio. Auftrags am 13. März. Das deutet darauf hin, dass einige Leerverkäufer bereits vor der Auftragsnachricht begonnen haben, ihre Positionen zu schließen. Am Freitag, den 13. März, stieg der Kurs dann um 17,9 % auf AUD 11,70 bei einem Volumen von 8,87 Mio. Aktien, was den verbleibenden Leerverkäufern erhebliche Buchverluste beschert haben dürfte. Die ASIC-Daten für den 13. März und danach liegen aufgrund der viertägigen Verzögerung noch nicht vor, aber es ist wahrscheinlich, dass ein Teil des Freitagsanstiegs durch erzwungene Deckungskäufe von Leerverkäufern verstärkt wurde. Am Montag, den 16. März, gab der Kurs 8,34 % auf AUD 10,72 nach, und am Dienstag, den 17. März, brach er nach der Ankündigung von Schwers geplantem Aktienverkauf und dem Ausscheiden von State Street als wesentlicher Aktionär weitere 16 % auf AUD 9,00 ein. Das Tagestief lag bei AUD 8,00 und das Volumen bei 8,68 Mio. Aktien. Für Leerverkäufer, die bei AUD 9 bis 10 eingestiegen sind, dürfte der Dienstag ein profitabler Tag gewesen sein, und die Kombination aus der CEO-Verkaufsankündigung und dem State-Street-Rückzug lieferte ihnen genau das negative Narrativ, das einen weiteren Kursrückgang rechtfertigt. Gleichzeitig muss man festhalten, dass EOS fundamental in der gleichen Woche einen USD 45 Mio. Auftrag erhalten hat, keine neuen Aktien ausgegeben wurden und die Substanz des Unternehmens (AUD 459 Mio. Backlog, AUD 107 Mio. Cash, kein Fremdkapital) sich nicht verändert hat. Der Kurs liegt mit AUD 9,00 jetzt sogar unter dem Vordeal-Niveau von AUD 9,92, obwohl das Unternehmen seither einen der größten Einzelaufträge seiner Geschichte verbucht hat.
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:51 Uhr
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Ceasing to be a substantial holder (7:43 Uhr) — State Street: State Street Corporation und ihre Tochtergesellschaften (einschließlich SSGA) sind per 13. März 2026 kein wesentlicher Aktionär von EOS mehr, das heißt ihre Beteiligung ist unter die meldepflichtige 5%-Schwelle gefallen. Die Annexure A zeigt, dass der Rückgang hauptsächlich durch Securities Lending (Aktienverleih) und Collateral-Transaktionen zwischen dem 3. und 13. März getrieben wurde, nicht durch klassische Marktverkäufe. Es gab vereinzelte kleine Käufe über SSGA Funds Management und SSGA Trust Company (zu Kursen zwischen AUD 9,30 und AUD 10,76), aber die großen negativen Positionen wie minus 637.639, minus 192.151 und minus 155.000 Aktien sind Lending-Transaktionen. Das passt zum Muster, das wir bereits in der früheren State-Street-Analyse identifiziert haben: State Street verleiht Aktien, die dann von Leerverkäufern genutzt werden können, was den Anstieg der Short-Interest-Quote erklären könnte.

State Street hat keine großen Aktienpakete auf dem Markt verkauft, sondern Aktien an andere Marktteilnehmer verliehen. Das funktioniert so: State Street besitzt EOS-Aktien im Auftrag von Indexfonds und gibt diese leihweise an Dritte weiter, typischerweise an Hedgefonds oder andere institutionelle Händler. Diese Entleiher können die geliehenen Aktien dann am Markt verkaufen, um auf fallende Kurse zu wetten, also leer zu verkaufen. Irgendwann müssen sie die Aktien zurückkaufen und an State Street zurückgeben. State Street selbst verdient dabei eine Leihgebühr und hat kein Interesse an einem fallenden Kurs. Aber durch das Verleihen steigt die Anzahl der leerverkauften Aktien am Markt, was zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen kann. Genau dieses Muster hatten wir bereits bei der früheren Analyse der State-Street-Daten zwischen Februar und März gesehen, als die Leerverkaufsquote von rund 1,44 % auf 3,48 % stieg.
C
Currywurstextrascharf, 17. Mär 8:54 Uhr
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In Australien war der Kurs umgerechnet bei 5,45€. Wenn der Vorstand überlegt alle Aktien zu verkaufen oder einen großen Teil, ist das nicht gut. Gar nicht gut. Ziel unter 3€. Dann kann man wieder kaufen
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:26 Uhr
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Ceasing to be a substantial holder (7:43 Uhr) — State Street: State Street Corporation und ihre Tochtergesellschaften (einschließlich SSGA) sind per 13. März 2026 kein wesentlicher Aktionär von EOS mehr, das heißt ihre Beteiligung ist unter die meldepflichtige 5%-Schwelle gefallen. Die Annexure A zeigt, dass der Rückgang hauptsächlich durch Securities Lending (Aktienverleih) und Collateral-Transaktionen zwischen dem 3. und 13. März getrieben wurde, nicht durch klassische Marktverkäufe. Es gab vereinzelte kleine Käufe über SSGA Funds Management und SSGA Trust Company (zu Kursen zwischen AUD 9,30 und AUD 10,76), aber die großen negativen Positionen wie minus 637.639, minus 192.151 und minus 155.000 Aktien sind Lending-Transaktionen. Das passt zum Muster, das wir bereits in der früheren State-Street-Analyse identifiziert haben: State Street verleiht Aktien, die dann von Leerverkäufern genutzt werden können, was den Anstieg der Short-Interest-Quote erklären könnte.
R
Robin1001, 17. Mär 8:25 Uhr
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läuft doch - war nur Stoploss von Tradegate - wie immer
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:18 Uhr
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Die Optionsausübung selbst ist keine Überraschung, sondern die reguläre Umsetzung eines seit Mai 2025 von den Aktionären genehmigten Plans. Was den Markt am 17. März schockiert hat, ist nicht die Ausübung, sondern die Ankündigung des Aktienverkaufs. Die Zuteilung von Schwers 2.100.000 Optionen und 1.260.000 Share Rights wurde auf der EOS-Hauptversammlung (AGM) am 20. Mai 2025 von den Aktionären genehmigt, als Teil seines langfristigen Vergütungsprogramms (LTI) unter dem Omnibus Equity Incentive Plan. Die Optionen wurden mit einem Ausübungspreis von AUD 0,50 zugeteilt und unterlagen Performance- und Dienstleistungshürden für die Geschäftsjahre 2024 und 2025, die offensichtlich erreicht wurden. Auch die Vergütungspakete von CFO Cuthell und den übrigen Managern wurden im selben AGM-Rahmen beschlossen und sind im Jahresbericht 2025 vom 23. Februar 2026 vollständig offengelegt.
R
Robin1001, 17. Mär 8:09 Uhr
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werden aber fette Stücke GEKAUFT . Bestimmt wieder Euro 6 heute mittag
rasdi
rasdi, 17. Mär 8:04 Uhr
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CEO Schwer hat angekündigt, bis zu 2.500.000 Aktien zu verkaufen. CFO Cuthell hat 1.085.964 Aktien erhalten und angekündigt, „einige oder alle" abzustoßen, muss aber laut Minimum Shareholding Policy mindestens 194.076 Aktien halten (3x Jahresgehalt bei AUD 10,72). Andere Manager haben zusammen 216.778 Aktien erhalten (113.571 zu AUD 0,50 plus 103.207 zu AUD 1,70) und ebenfalls angekündigt, „einige oder alle" zu verkaufen. Im theoretischen Maximum könnten also bis zu rund 3,7 Mio. Aktien auf den Markt kommen, das sind knapp 1,9 % der 192.952.099 ausstehenden Aktien. Es gibt keine Verwässerung! Die ASX-Meldung stellt ausdrücklich klar, dass keine neuen Aktien ausgegeben werden. Alle Aktien stammen aus dem bestehenden EOS Share Plan Trust und werden lediglich übertragen. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien bleibt bei 192.952.099. Das Problem ist also nicht Verwässerung, sondern potenzieller Verkaufsdruck auf den Markt, wenn diese rund 3,7 Mio. Aktien über die kommenden Wochen tatsächlich verkauft werden.

Schwer hat noch keine einzige Aktie verkauft, sondern lediglich die Absicht angekündigt, bis zu 2.500.000 Aktien verkaufen zu wollen. Allein diese Ankündigung hat den Kurs um 16 % auf AUD 9,00 einbrechen lassen (Tagestief AUD 8,00) bei einem Volumen von 8,7 Mio. Aktien, was zeigt, dass der Markt nicht den tatsächlichen Verkauf, sondern den erwarteten Verkaufsdruck von rund 2,5 Mio. Aktien durch den CEO einpreist und der anderen Manager.
R
Robin1001, 17. Mär 7:57 Uhr
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1,9% sind doch nicht viel . Werden vielleicht von einem Insttutionellen aufgesaugt
BullMarsi
BullMarsi, 17. Mär 7:56 Uhr
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Die Koalas übertreiben bei sowas extrem, könnte noch unter 5€ oder 4€ gehen
R
Robin1001, 17. Mär 7:55 Uhr
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wird eingekauft !!!! die haben gestern Euro 7 bezahlt !!
rasdi
rasdi, 17. Mär 7:53 Uhr
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CEO Schwer hat angekündigt, bis zu 2.500.000 Aktien zu verkaufen. CFO Cuthell hat 1.085.964 Aktien erhalten und angekündigt, „einige oder alle" abzustoßen, muss aber laut Minimum Shareholding Policy mindestens 194.076 Aktien halten (3x Jahresgehalt bei AUD 10,72). Andere Manager haben zusammen 216.778 Aktien erhalten (113.571 zu AUD 0,50 plus 103.207 zu AUD 1,70) und ebenfalls angekündigt, „einige oder alle" zu verkaufen. Im theoretischen Maximum könnten also bis zu rund 3,7 Mio. Aktien auf den Markt kommen, das sind knapp 1,9 % der 192.952.099 ausstehenden Aktien. Es gibt keine Verwässerung! Die ASX-Meldung stellt ausdrücklich klar, dass keine neuen Aktien ausgegeben werden. Alle Aktien stammen aus dem bestehenden EOS Share Plan Trust und werden lediglich übertragen. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien bleibt bei 192.952.099. Das Problem ist also nicht Verwässerung, sondern potenzieller Verkaufsdruck auf den Markt, wenn diese rund 3,7 Mio. Aktien über die kommenden Wochen tatsächlich verkauft werden.
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