EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,066 EUR
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20. April 2026, 22:43 Uhr, Gettex
Kommentare 633
rasdi
rasdi, 20. Mär 6:59 Uhr
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Der europäische Kurs an Tradegate, Frankfurt und Co. sollte sich demnach eher im Bereich von EUR 5,90 bis EUR 6,10 heute bewegen. Das ist meine Meinung und das schreibt Claude 😔: Der Satz ist rechnerisch korrekt, aber streng genommen ist er eine Schätzung und kein Fakt, weil der tatsächliche europäische Kurs zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht feststeht. Was faktisch belegt ist: Der ASX-Schlusskurs lag bei AUD 9,900, und laut Oanda entspricht das EUR 6,06. Die Spanne von EUR 5,90 bis EUR 6,10 ist eine plausible Annahme um diesen Wert herum, berücksichtigt aber nicht, dass der EOS-Kurs am 20. März an der ASX eine extreme Tagesspanne von AUD 8,820 bis AUD 9,900 hatte. Wäre ein europäischer Anleger morgens bei Tradegate-Eröffnung eingestiegen, als der ASX-Kurs noch im Bereich von AUD 8,820 bis AUD 9,00 lag, hätte der EUR-Kurs eher bei EUR 5,40 bis 5,50 gelegen. Korrekter wäre es also zu schreiben, dass der europäische Kurs sich am Schluss des Tages im Bereich von EUR 6,06 einpendeln dürfte, sofern der Wechselkurs stabil bleibt.
rasdi
rasdi, 20. Mär 6:42 Uhr
1
Der Konkurrent oder Wettbewerber im C-UAS-Markt, ist DroneShield, wobei sich die beiden Unternehmen nur teilweise überschneiden, da DS auf Erkennung und Jamming fokussiert ist und EOS zusätzlich kinetische Bekämpfung und Laserwaffen abdeckt. Beide australischen C-UAS-Werte zeigten am 20. März ein starkes Auf und Ab an der ASX. EOS eröffnete schwach und fiel im Tagesverlauf bis auf ein Tief von AUD 8,820, drehte dann aber markant nach oben und schloss bei AUD 9,900 mit einem Plus von 2,59% gegenüber dem Vortagesschluss von AUD 9,650. Die Tagesspanne von AUD 8,820 bis AUD 9,900 zeigt wie volatil der Handel war. Das Volumen lag mit 11,18 Millionen Aktien fast dreimal so hoch wie der 20-Tage-Durchschnitt von 3,9 Millionen, was auf hohes Anlegerinteresse hindeutet. DroneShield dagegen schloss bei AUD 4,150 mit einem Minus von 1,43% und zeigte ebenfalls eine breite Tagesspanne von AUD 3,800 bis AUD 4,150. Auch hier war das Volumen mit 36,5 Millionen Aktien deutlich über dem 20-Tage-Durchschnitt von knapp 21 Millionen. Bemerkenswert ist, dass EOS trotz der Management-Verkaufsmeldungen den Tag im Plus beendete, während DroneShield ohne vergleichbare Negativnachrichten im Minus schloss.
Roman1104
Roman1104, 20. Mär 6:14 Uhr
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Moin State Street liegt jetzt wieder über 5% (5,73%).
rasdi
rasdi, 20. Mär 4:51 Uhr
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Die heute an der ASX veröffentlichten vier Dokumente zeigen ein zusammenfassendes Release und drei Appendix 3Y Meldungen. CEO Andreas Schwer hat am 19. März 1.500.000 Aktien zu AUD 9,28 pro Stück im Off-Market-Handel verkauft und hält danach noch 1.407.211 Aktien im Wert von rund AUD 13,6 Millionen. Das liegt laut EOS deutlich über der Mindestbeteiligungsvorgabe von vier Jahresgehältern. Schwer hat dem Board mitgeteilt, dass er bis zum nächsten Handelsfenster Mitte April 2026 keine weiteren Verkäufe plant. Zusätzlich hält er 585.929 unvested Share Rights und 986.842 unvested Share Options, die erst bei Erfüllung der Vesting Bedingungen (Prüfungstermine Dezember 2026, 2027 und 2028) zufallen. Chairman Garry Hounsell hat gegenläufig am 18. März 5.000 Aktien zu AUD 9,15 bis 9,17 über den Markt gekauft und hält nun 522.647 Aktien im Wert von rund AUD 5 Millionen. Das ist ein positives Signal, weil ein Boardmitglied mit eigenem Geld zukauft. Non Executive Director Kate Lundy hat am selben Tag 13.000 Aktien zu AUD 8,96 über den Markt verkauft und hält danach nur noch 18.431 Aktien im Wert von rund AUD 178.000. Das ist eine vergleichsweise kleine Position und ein relativ geringer Betrag. Die Meldungen sind überwiegend neutral bis leicht positiv. Schwers Verkauf ist zwar optisch groß, war aber vorangekündigt, durch Optionsausübung ausgelöst und er hält weiterhin AUD 13,6 Millionen in EOS Aktien. Gleichzeitig kaufte der Chairman mit eigenem Geld zu, was ein stärkeres Signal ist als Lundys kleiner Verkauf von rund AUD 116.000. https://www.asx.com.au/markets/company/EOS

Die Aktien sind bereits verkauft. Die Meldungen sind Pflichtmitteilung über bereits abgeschlossene Transaktionen. Was noch offen war und in der früheren Meldung vom 17. März als „geplant" angekündigt wurde, ist jetzt vollzogen. Schwer hat lediglich zugesagt, dass er bis Mitte April keine weiteren Verkäufe tätigen wird. Der Kursrückgang lässt sich also nicht allein auf die Management Verkaufsmeldungen zurückführen. Es gibt andere Faktoren, die gleichzeitig wirken zum Beispiel die massive Eskalation im Nahen Osten. Der australische Markt zeigt sich am 20. März insgesamt schwach. Der S&P/ASX 200 steht bei 8.451,30 Punkten, ein Minus von 0,55% am Tag. Über die letzten fünf Tage hat der Index 1,92% verloren, seit Jahresbeginn liegt er 3,02% im Minus. Sechs von elf Sektoren sind im Minus, angeführt von Materials mit minus 1,44% und Industrials mit minus 0,77%. Positiv sticht der Energiesektor mit plus 0,59% hervor, was angesichts des Ölpreisanstiegs durch die Nahostkrise logisch ist. Auffällig ist, dass DroneShield mit minus 4,16% unter den größten Verlierern im ASX 200 steht, also ein direkter C-UAS-Konkurrent von EOS ebenfalls unter Druck gerät.
rasdi
rasdi, 20. Mär 4:29 Uhr
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Die heute an der ASX veröffentlichten vier Dokumente zeigen ein zusammenfassendes Release und drei Appendix 3Y Meldungen. CEO Andreas Schwer hat am 19. März 1.500.000 Aktien zu AUD 9,28 pro Stück im Off-Market-Handel verkauft und hält danach noch 1.407.211 Aktien im Wert von rund AUD 13,6 Millionen. Das liegt laut EOS deutlich über der Mindestbeteiligungsvorgabe von vier Jahresgehältern. Schwer hat dem Board mitgeteilt, dass er bis zum nächsten Handelsfenster Mitte April 2026 keine weiteren Verkäufe plant. Zusätzlich hält er 585.929 unvested Share Rights und 986.842 unvested Share Options, die erst bei Erfüllung der Vesting Bedingungen (Prüfungstermine Dezember 2026, 2027 und 2028) zufallen. Chairman Garry Hounsell hat gegenläufig am 18. März 5.000 Aktien zu AUD 9,15 bis 9,17 über den Markt gekauft und hält nun 522.647 Aktien im Wert von rund AUD 5 Millionen. Das ist ein positives Signal, weil ein Boardmitglied mit eigenem Geld zukauft. Non Executive Director Kate Lundy hat am selben Tag 13.000 Aktien zu AUD 8,96 über den Markt verkauft und hält danach nur noch 18.431 Aktien im Wert von rund AUD 178.000. Das ist eine vergleichsweise kleine Position und ein relativ geringer Betrag. Die Meldungen sind überwiegend neutral bis leicht positiv. Schwers Verkauf ist zwar optisch groß, war aber vorangekündigt, durch Optionsausübung ausgelöst und er hält weiterhin AUD 13,6 Millionen in EOS Aktien. Gleichzeitig kaufte der Chairman mit eigenem Geld zu, was ein stärkeres Signal ist als Lundys kleiner Verkauf von rund AUD 116.000. https://www.asx.com.au/markets/company/EOS
Skankhunt
Skankhunt, 19. Mär 14:05 Uhr
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Bin aktuell auch investiert. Die Situation ist aktuell recht gut, hoffe auf ein paar aufträge Zeitnah.
R
RainerZufall!, 19. Mär 13:50 Uhr
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Ich kaufe peu a peu immer weiter dazu, heute 7%.
rasdi
rasdi, 19. Mär 9:01 Uhr
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https://www.marketwatch.com/story/swarmers-stock-surges-1-100-in-two-days-underscoring-fervent-demand-for-drones-5f468b07?mod=mw_quote_news Der Artikel beschreibt den enormen Investorenansturm auf Drohnen- und Verteidigungstechnologie Aktien. Das ukrainische Unternehmen Swarmer, das Schwarm-Software für Drohnenkoordination herstellt, stieg nach seinem Nasdaq-IPO um fast 1.100% in zwei Tagen — bei einem Jahresumsatz von gerade einmal USD 310.000. Auch andere C-UAS- und Drohnenunternehmen verzeichnen massive Kursgewinne: Ondas plus 1.354% in zwölf Monaten, Karman plus 179%, AeroVironment plus 72%. Treiber sind die geopolitischen Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten, wobei das Pentagon allein Anduril einen USD 20-Milliarden-Auftrag zur Drohnenbekämpfung erteilt hat. Ondas hat zudem ein Joint Venture zur Drohnenabwehr in Deutschland und der Ukraine gestartet. Was spricht für EOS? Der Artikel zeigt, dass der Markt bereit ist, Unternehmen im C-UAS-Bereich extrem hoch zu bewerten — selbst solche mit minimalem Umsatz wie Swarmer. EOS ist im Vergleich zu diesen Unternehmen deutlich weiter: ein unbedingt gesichertes Orderbuch von AUD 459 Millionen, kampferprobte RWS-Systeme mit über 2.500 ausgelieferten Einheiten, ein Laserwaffen-Vertrag mit den Niederlanden über AUD 125 Millionen, die MARSS-Übernahme für C2 und Jamming, und ein wachsendes Partnernetzwerk quer durch Europa. Wenn der Markt einem Unternehmen mit USD 310.000 Umsatz Milliardenbewertungen zutraut, dann unterstreicht das, wie stark die Nachfrage nach C-UAS-Lösungen ist — und EOS liefert diese Lösungen bereits real und nicht nur als Versprechen.
rasdi
rasdi, 19. Mär 8:56 Uhr
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https://www.ndtv.com/world-news/middle-east-war-worlds-largest-lng-plant-in-qatar-hit-in-latest-attack-on-energy-infrasructure-11235937 Dieser Artikel ist für EOS hochrelevant, weil er die reale Bedrohungslage zeigt, für die EOS' Produkte gebaut werden. Iranische Raketen und Drohnen treffen Energieinfrastruktur in Qatar (Ras Laffan, die weltweit größte LNG-Anlage), Abu Dhabi (Habshan-Gasanlagen) und Saudi-Arabien (Gasanlagen und Raffinerien). Iran hat Energiestandorte in Qatar, Saudi-Arabien und den VAE ausdrücklich zu „legitimen Zielen" erklärt. Die Angriffe erfolgen teils mit Drohnen, teils mit ballistischen Raketen — einige wurden abgefangen, andere nicht. Für EOS bedeutet das konkret: Genau diese drei Länder — Saudi-Arabien, die VAE und Qatar — sind Kernmärkte für EOS im Nahen Osten. Laut der ASX-Meldung vom 2. März 2026 befindet sich EOS in Verhandlungen mit mehreren nahöstlichen Regierungen über die Lieferung von Counter-Drone-Systemen, darunter Slinger und das APOLLO-Lasersystem. Am 13. März 2026 hat EOS bereits neue Counter-Drone-Aufträge aus dem Nahen Osten und den USA im Wert von USD 45 Millionen gemeldet. Die MARSS-Übernahme bringt zudem eine bestehende operative Präsenz in Saudi-Arabien mit. Dieser Artikel unterstreicht, dass der Schutz kritischer Energieinfrastruktur gegen Drohnen und Raketen im Persischen Golf nicht mehr theoretisch, sondern akut existenziell ist. Jede einzelne der beschädigten Anlagen — LNG-Werke, Gasverarbeitungsanlagen, Raffinerien — ist genau die Art von stationärer Infrastruktur, für die EOS' integriertes C-UAS-System aus Erkennung (NiDAR), Jamming, Slinger-Kanone und APOLLO-Laser konzipiert wurde. Die Dringlichkeit der Beschaffung in der Region dürfte durch solche Angriffe massiv steigen.
rasdi
rasdi, 19. Mär 8:44 Uhr
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Nach den starken Bewegungen der Vortage hat sich der Handel am 19. März mit 4,5 Millionen Aktien und einem minimalen Minus von 0,5% deutlich beruhigt. Die Tagesspanne war mit AUD 9,320 bis AUD 10,300 zwar breit, der Kurs hat sich aber am Ende bei AUD 9,650 nahe am Vortagesschluss eingependelt. Das spricht eher für eine Konsolidierungsphase, in der der Markt die jüngsten Kursgewinne verdaut und auf neue Impulse wartet.

Ganz ehrlich spart euch das ständige Checken des EOS Kurses in Europa oder den USA, interessant ist das nur wenn ihr wirklich kaufen oder verkaufen wollt, entscheidend bleibt der Kurs in Australien.
rasdi
rasdi, 19. Mär 8:07 Uhr
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Nach den starken Bewegungen der Vortage hat sich der Handel am 19. März mit 4,5 Millionen Aktien und einem minimalen Minus von 0,5% deutlich beruhigt. Die Tagesspanne war mit AUD 9,320 bis AUD 10,300 zwar breit, der Kurs hat sich aber am Ende bei AUD 9,650 nahe am Vortagesschluss eingependelt. Das spricht eher für eine Konsolidierungsphase, in der der Markt die jüngsten Kursgewinne verdaut und auf neue Impulse wartet.
rasdi
rasdi, 19. Mär 7:42 Uhr
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https://defence-industry.eu/leonardo-completes-e1-6-billion-acquisition-of-iveco-military-vehicle-business/ https://eos-aus.com/news/eos-looks-to-improve-cuas-capability-as-further-development-and-deployment-continue/

Das ist ein sehr interessanter Zusammenhang. Wenn man beide Artikel kombiniert, ergibt sich folgendes Bild: Der Artikel von Oktober 2024 zeigt, dass EOS bereits eine konkrete Arbeitsbeziehung mit Leonardo DRS (der US-Tochter von Leonardo) hat. EOS' R400 RWS mit 30mm-Kanone wurde als kinetischer Effektor auf einem Leonardo DRS Counter-UAS Stryker-Fahrzeug erfolgreich vorgeführt, bei dem Drohnen im scharfen Schuss abgeschossen wurden. EOS ist hier also bereits als Zulieferer von Waffenstationen in ein Leonardo-System integriert. Jetzt hat Leonardo durch die EUR 1,6 Milliarden schwere Übernahme von Iveco Defence ein eigenes Portfolio an gepanzerten Fahrzeugen erworben — leichte und mittlere gepanzerte Fahrzeuge, schwere Plattformen und taktische Fahrzeuge. Leonardo will eigene Sensoren, Turmsysteme und C2-Technologie auf diese Fahrzeuge integrieren. Die entscheidende Frage für EOS ist: Wird Leonardo künftig eigene Waffenstationen auf den eigenen Fahrzeugen bevorzugen, oder bleibt EOS als spezialisierter RWS- und C-UAS-Lieferant im Leonardo-Ökosystem? Aus EOS-Perspektive gibt es Argumente für beide Richtungen. Einerseits könnte Leonardo als vertikal integrierter Konzern versuchen, alles selbst abzudecken — das wäre ein Risiko für EOS. Andererseits hat EOS mit seinen kampferprobten RWS, dem ITAR-freien Status und der Spezialisierung auf Counter-UAS inklusive Laser einen Vorsprung, den Leonardo nicht ohne Weiteres intern replizieren kann. Die erfolgreiche Demonstration mit Leonardo DRS zeigt, dass EOS' Systeme bereits in das Leonardo-Ökosystem passen. Mit der MARSS-Übernahme kommt nun auch die C2- und Jamming-Fähigkeit dazu, die ein Leonardo-Fahrzeug mit EOS-Ausstattung zu einer vollintegrierten C-UAS-Plattform machen könnte. Kurz gesagt: Leonardo wird durch Iveco gleichzeitig zu einem stärkeren potenziellen Partner und einem stärkeren potenziellen Konkurrenten für EOS. Die bestehende Zusammenarbeit über Leonardo DRS in den USA ist ein positives Signal, aber ob sich das auf Leonardos neue europäische Fahrzeugflotte überträgt, ist noch offen.
Standard
Standard, 19. Mär 7:27 Uhr
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https://defence-industry.eu/leonardo-completes-e1-6-billion-acquisition-of-iveco-military-vehicle-business/ https://eos-aus.com/news/eos-looks-to-improve-cuas-capability-as-further-development-and-deployment-continue/
rasdi
rasdi, 19. Mär 6:14 Uhr
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Hast du schon geteilt, doppelt hält besser 😄. Der Hammer, die unzensierte Antwort von Anthropic Claude im letzten Absatz! Mein Senf dazu: Durch die geplante Übernahme von MARSS und deren NiDAR-Plattform entwickelt sich EOS vom reinen Waffensystem-Hersteller zu einem Komplettanbieter für Counter-UAS, der Erkennung, KI-gestützte Entscheidungsfindung und Bekämpfung (kinetisch wie nicht-kinetisch) aus einer Hand liefern kann. Das schließt eine zentrale Fähigkeitslücke, stärkt die europäische Präsenz (Frankreich, UK, Naher Osten) und macht EOS für Beschaffungsbeamte attraktiver, die eine skalierbare Gesamtlösung statt zusammengestückelter Einzelsysteme suchen. Deckt EOS nach der MARSS-Übernahme auch nicht-kinetische Abwehrmaßnahmen wie Jamming ab? Ja, genau. Im Artikel wird das explizit aufgeführt: Die NiDAR-Plattform von MARSS verknüpft sich mit verschiedenen Gegenmaßnahmen, darunter ausdrücklich RF/GPS-Jamming als nicht-kinetische Option sowie kinetische Mittel wie EOS' Slinger, Hochenergie-Laserwaffen und Interceptor-Drohnen. EOS deckt damit nach der MARSS-Übernahme beide Seiten ab — elektronische Störung (Jamming) und physische Zerstörung (Kanone, Laser, Abfangdrohne).

Auf diese Weise deckt EOS nun mehrere Bereiche ab, die auch zum Kerngeschäft von DroneShield gehören, konkret die RF-Detektion und -Störung (bei DroneShield: DroneSentry und DroneGun), die C2-Software zur Sensorfusion und Lagebilderstellung (bei DroneShield: DroneSentry-C2) und die KI-gestützte Bedrohungsklassifizierung. Was EOS auch nach der MARSS-Übernahme nicht abdeckt, sind die tragbaren Nahbereichsgeräte von DroneShield wie den RfPatrol-Handheld-Detektor und die DroneGun als tragbaren Jammer für den Einzelsoldaten, also genau das taktische Segment, in dem DroneShield mit über 4.000 verkauften Systemen seine größte Stärke hat.
rasdi
rasdi, 19. Mär 5:35 Uhr
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Weis gar nicht mehr ob ich das geteilt hab dem diesem Info Fluss 😂 https://eos-aus.com/news/counter-uas-challenges-multiply-one-company-can-soon-address-them-all/ Industrielle Bedeutung • EOS verbindet seine Sensoren und Effektoren (Slinger, HEL/Apollo, Interzeptoren) mit der MARSS‑NiDAR C2‑ und AI‑Plattform zu einem durchgängigen System von Detektion über Entscheidung bis zur Wirkung. • Statt einzelner Bausteine kann EOS Beschaffern nun „alles aus einer Hand“ anbieten (Detection, C2/AI, kinetische und nicht‑kinetische Effektorik), was ihre Wettbewerbsposition gegenüber Nischenanbietern deutlich stärkt. Technologische Positionierung • Mit NiDAR erhält EOS eine bereits feldbewährte, AI‑gestützte C2‑ und Sensor‑Fusionsplattform, die für komplexe, koordinierte und Schwarm‑Drohnenangriffe ausgelegt ist. • EOS spart damit ein mehrjähriges, riskantes Eigenentwicklungsprogramm und beschleunigt die Marktreife autonomer C‑UAS‑Lösungen deutlich. Markt- und Wachstumsimplikationen • Die Akquisition erweitert die Präsenz und Fähigkeiten in Europa (inkl. Frankreich und UK) und festigt die Position im Nahen Osten; parallel ist EOS bereits in Asien-Pazifik, Nordamerika und Australien aktiv. • Mit rund 500 Mitarbeitenden nach Closing, darunter >40 Software‑Engineers, kann EOS stärker auch Homeland‑Security‑ und zivile Märkte adressieren, also über klassische Militärkunden hinaus wachsen. Strategisches Fazit für EOS • EOS „schließt die Lücke“ bei skalierbaren, flexiblen C‑UAS‑Systemen und positioniert sich als globaler Anbieter, der die zunehmende Drohnenbedrohung (inkl. Swarms) künftig ganzheitlich bedienen kann. • Das erhöht das Upside bei größeren, systemischen C‑UAS‑Ausschreibungen und macht EOS strategisch relevanter für Staaten, die integrierte Luftverteidigungs‑/C‑UAS‑Netzwerke aufbauen oder ausbauen wollen.

Hast du schon geteilt, doppelt hält besser 😄. Der Hammer, die unzensierte Antwort von Anthropic Claude im letzten Absatz! Mein Senf dazu: Durch die geplante Übernahme von MARSS und deren NiDAR-Plattform entwickelt sich EOS vom reinen Waffensystem-Hersteller zu einem Komplettanbieter für Counter-UAS, der Erkennung, KI-gestützte Entscheidungsfindung und Bekämpfung (kinetisch wie nicht-kinetisch) aus einer Hand liefern kann. Das schließt eine zentrale Fähigkeitslücke, stärkt die europäische Präsenz (Frankreich, UK, Naher Osten) und macht EOS für Beschaffungsbeamte attraktiver, die eine skalierbare Gesamtlösung statt zusammengestückelter Einzelsysteme suchen. Deckt EOS nach der MARSS-Übernahme auch nicht-kinetische Abwehrmaßnahmen wie Jamming ab? Ja, genau. Im Artikel wird das explizit aufgeführt: Die NiDAR-Plattform von MARSS verknüpft sich mit verschiedenen Gegenmaßnahmen, darunter ausdrücklich RF/GPS-Jamming als nicht-kinetische Option sowie kinetische Mittel wie EOS' Slinger, Hochenergie-Laserwaffen und Interceptor-Drohnen. EOS deckt damit nach der MARSS-Übernahme beide Seiten ab — elektronische Störung (Jamming) und physische Zerstörung (Kanone, Laser, Abfangdrohne).
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