EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 2.373
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Avalon33, 10. Sep 21:53 Uhr
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Schwer hat beide Firmen gerettet und gross gemacht. Nun können beide Firmen in den nächsten Jahren zu kleinen Giganten heran wachsen. Und Titomic hat jetzt einen sehr erfahrenen CEO. Beide Firmen werden voneinander profitieren. Avalon33
rasdi
rasdi, 10. Sep 21:52 Uhr
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https://lnkd.in/p/eCUNkfeZ

Bisher war EOS lediglich Teilnehmer beim JIATF-401 Industry Day, ohne bestätigte Marktplatzlistung. Jetzt, laut dem LinkedIn Beitrag von heute, dem 10. September 2026, ist EOS Defense Systems USA offiziell live auf dem JIATF-401 C-UAS Marketplace gelistet, mit dem R400 Remote Weapon System als konkretem Produkt. Das ist ein Statuswechsel von reiner Präsenz bei einer Veranstaltung hin zu einer tatsächlichen Listung auf der Beschaffungsplattform selbst, über die aktuell bis zu 25 verbündete Nationen Drohnenabwehrsysteme direkt erwerben können. Das ist die eigentliche neue, heute erstmals bestätigte Tatsache. Unter dem Beitrag reagierte unter anderem Fadhil Al Balushi, laut seinem Profil Regional Director für den Nahen Osten und Afrika bei ATRI Defence, positiv, was zumindest zeigt, dass der Beitrag auch in dieser für EOS wichtigen Region wahrgenommen wird. Eine konkrete neue Bestellung oder ein belegtes Kaufinteresse lässt sich aus diesem einzelnen Kommentar aber nicht ableiten, das bleibt vorerst eine verbesserte Marktzugangsposition.
A
Avalon33, 10. Sep 21:18 Uhr
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Ich weiss es, und deswegen werden wir in der Öffentlichen Verwaltung auch in Cyber Security jedes Jahr geschult (Grundkenntnisse als Anfänger). Wenn jemand unsere Stromversorgung durch Cyber Angriffe lahm legt, sind wir erst Mal tot. Das irdische Gegenstück zu dem was EOS im Bereich Space Security macht. Avalon33
Standard
Standard, 10. Sep 21:14 Uhr
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Schwer hat Das Titomic Board verlassen https://investors.titomic.com/announcements/7714247 Besser ist es, mehr Fokus auf EOS
Standard
Standard, 10. Sep 21:13 Uhr
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Noch nicht angeschaut 12h her das Interview https://youtu.be/bD9upc1Uaas?is=Zuhs-X1YP9_jC2rk
deusXTCmachina
deusXTCmachina, 10. Sep 21:10 Uhr
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Das Kennwort ist noch etwas länger - und DU hast natürlich Recht. Es gibt Morgen natürlich ein NEUES Kennwort. Dank und Gruß Avalon33

Wollte nicht klugscheißen… Aber bei den ganzen wertvollen Infos und Tipps hier, wollte ich mal was zurückgeben. Ihr glaubt garnicht, wie viele Privatpersonen/Unternehmen/Behörden wegen schlechter bzw. bekannter Passwörter auseinandergenommen werden.
A
Avalon33, 10. Sep 21:02 Uhr
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Als jemand, der im Bereich Cyber Security arbeitet, stellen sich mir grad die Nackenhaare… 😅

Das Kennwort ist noch etwas länger - und DU hast natürlich Recht. Es gibt Morgen natürlich ein NEUES Kennwort. Dank und Gruß Avalon33
deusXTCmachina
deusXTCmachina, 10. Sep 20:59 Uhr
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EOSschwer27 ist mein Kennwort für meine PC Arbeit - jetzt wisst Ihr endlich woran ich jeden Tag denke😁

Als jemand, der im Bereich Cyber Security arbeitet, stellen sich mir grad die Nackenhaare… 😅
A
Avalon33, 10. Sep 20:56 Uhr
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EOSschwer27 ist mein Kennwort für meine PC Arbeit - jetzt wisst Ihr endlich woran ich jeden Tag denke😁
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Avalon33, 10. Sep 20:53 Uhr
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Es läuft bestens. EOS knüpft JV ohne Ende, Kooperation mit Zulieferern, Sicherung und Beschleunigen der Lieferketten, jeden Monat wird eine Messe besucht. Hervorragende Manager und Fachleute, Weltklasse Technologie zum Sonderpreis. Fleiß wird sehr bald belohnt werden - nur Geduld! Und WIR werden auch profitieren. Viel Erfolg wünsche ich Allen Jüngern des EOS. Avalon33
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 10. Sep 20:45 Uhr
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https://lnkd.in/p/eCUNkfeZ
rasdi
rasdi, 10. Sep 16:47 Uhr
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Kaizen Resourcing rekrutiert seit drei Wochen im Auftrag von MARSS Group, ausdrücklich als Teil von Electro Optic Systems, für das Interceptor MR Programm in Central Bristol. Was als sechs Engineering Rollen begann, ist gestern mit einer Head of Engineering Stelle für Autonomous Systems gewachsen, die das gesamte multidisziplinäre Team von Prototype über Flight Test bis zur Serienproduktion führen soll. Der Interceptor MR ist ein autonom fliegendes Drohnenabwehrsystem ohne Sprengstoff, das feindliche Drohnen durch direkte Kollision zerstört und seit September 2025 von einem nicht namentlich genannten NATO Mitgliedstaat für eine offizielle Evaluation geprüft wird. Der Standort in Central Bristol, konkret Origin Workspace, 40 Berkeley Square, ist im EOS Annual Report 2025 offiziell als UK Operations Standort gelistet, mit Stephen Scott als Managing Director Interceptor, der 16 Jahre Erfahrung von MBDA mitbringt. Die Serienproduktion wurde ursprünglich für 2026 angekündigt und wird laut Tom Ponting von Kaizen Resourcing nun für 2027 angepeilt. Die aktuell gesuchten Rollen umfassen Head of Engineering, Lead Systems Engineer, UAV Engineer, UAV Technician, Perception and Vision Systems Engineer, Simulation and Modelling Engineer und Electrical Systems Engineer, also ein vollständiges Team für den Weg von der Entwicklung in die Produktion. Diese Bristol Stellen erscheinen auf keinem australischen Stellenportal und sind in unserer gesamten Beobachtungshistorie der EOS Jobbörse unsichtbar geblieben, was zeigt, dass der tatsächliche globale Personalaufbau von EOS deutlich größer ist als die 35 auf Workday sichtbaren australischen Stellen allein suggerieren. https://www.linkedin.com/posts/tomponting_hiring-activity-7503380239134162945-0e3h?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI
deusXTCmachina
deusXTCmachina, 10. Sep 11:23 Uhr
1

https://www.news.com.au/world/ukrainian-drone-commander-25-reveals-the-brutal-reality-of-the-worlds-deadliest-battlefield/news-story/31e9e7565c20f29c40c6cd94197628a9 news.com.au vom 8. September 2026 bringt eine große Reportage zum Ukraine Krieg, die mit der Geschichte der 25 jährigen Drohnenkommandantin Viktoriia Savkiv sowie des australischen Soldaten Casey Gadaleta beginnt, deren Schicksale eindrücklich zeigen, wie traurig und menschenverachtend Kriege tatsächlich sind. Unter der Zwischenüberschrift Australian drone defence wechselt der Artikel dann zur technologischen Seite und zitiert CEO Dr. Andreas Schwer ausführlich zu den Kosten von Laser, Interceptor Drohnen und Slinger. Schwer beziffert die Kosten pro Laserschuss auf 5 bis 7 US Dollar, in derselben Größenordnung wie Reuters am 30. Januar 2026 mit 1 bis 10 Euro und Militär Aktuell am 25. Juni 2026 mit 1 bis 2 Euro reinen Treibstoffkosten. Neu ist, dass er hier erstmals die gesamte Effektorenkette beziffert. Interceptor Drohnen kosten 8.000 bis 15.000 US Dollar in der Herstellung, ein Slinger Einsatz nur 100 bis 300 US Dollar, der Preis von ein bis drei Schuss Munition. Diese gestaffelte Kostenstruktur über mehrere Effektoren hinweg zeigt, dass EOS bewusst auf ein mehrschichtiges System mit unterschiedlichen Effektoren und Preisklassen setzt, statt auf einen einzigen teuren Laser für jede Bedrohung. Schwer nennt zudem operative Zahlen, die so bisher nicht öffentlich vorlagen. Aktuelle Systeme schießen 20 bis 30 Drohnen pro Minute ab, Ziel sind künftig 50, eine Steigerung gegenüber den bisher bekannten 20 pro Minute aus dem Keystone SDA Artikel vom 26. März 2026. In der Ukraine und im Nahen Osten haben EOS Systeme in den letzten Monaten laut Schwer hunderte Drohnen und Dutzende Raketen abgefangen. Besonders bemerkenswert ist Schwers Aussage, dass klassisches Jamming zunehmend wirkungslos wird, weil Drohnen heute über Glasfaserkabel gesteuert oder vorprogrammiert sind und dank KI gestützter Software zufällige Flugmuster fliegen. Das erklärt, warum EOS auf physische Effektoren statt auf elektronische Störmaßnahmen setzt, und warum die Software laut Schwer monatlich an die Erkenntnisse von der Front angepasst wird.

Ich freue mich über jede von diesen Drecksdrohnen, die vom Himmel geholt wird, bevor sie unschuldige Zivilisten tötet. Die Ukraine braucht dringend mehr Systeme um ihre Städte zu schützen.
rasdi
rasdi, 10. Sep 8:36 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,42 AUD (ca. 5,85 EUR), ein Minus von 0,16 AUD bzw. 1,67 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,58 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,20 Mio. Aktien, deutlich unter dem Ø Vol (90T) von 2,93 Mio.  Zur Shortquote, ASIC weist für den 4. September 18.627.892 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,40 %, erneut ein Anstieg gegenüber dem 3. September mit 18.526.586 Aktien beziehungsweise 8,36 %. Die Shorter bauen ihre Positionen damit bereits den fünften Tag in Folge weiter aus, wieder ein neuer Höchststand. Laut ABC News vom heutigen 10. September 2026 hatte die australische Börse heute ihre schlechteste Handelssitzung seit sechs Monaten, mit rund 50 Mrd. AUD Marktkapitalisierung, die an einem einzigen Tag verloren gingen. Auslöser waren ein negativer Handelstag an der Wall Street über Nacht sowie ein Ölpreis, der wegen der Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt erstmals über 101 USD je Barrel gestiegen ist, was die Inflationssorgen erneut anheizt.  Die US-Notenbank Fed entscheidet am 17. September 2026, der Markt preist laut ABC News aktuell eine Wahrscheinlichkeit von 63 % für eine Zinserhöhung ein, die bis Oktober sogar auf 92 % steigt. Die japanische Notenbank BoJ trifft ihre Entscheidung am 18. September 2026, hier liegt die eingepreiste Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung bei 97 %. Die australische Notenbank RBA schließlich entscheidet am 29. September 2026, Gouverneurin Michele Bullock wird dann verkünden, ob es die vierte Zinserhöhung in diesem Jahr gibt, der Markt sieht dafür laut ABC News eine Wahrscheinlichkeit von 75 %. Das Ungewöhnliche an der aktuellen Lage ist, dass gleich drei große Notenbanken innerhalb weniger Wochen gleichzeitig in Richtung höherer statt niedrigerer Zinsen tendieren, ausgelöst durch anhaltende Inflationsrisiken, wofür der steigende Ölpreis ein zusätzlicher Treiber ist.
rasdi
rasdi, 10. Sep 7:52 Uhr
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https://www.news.com.au/world/ukrainian-drone-commander-25-reveals-the-brutal-reality-of-the-worlds-deadliest-battlefield/news-story/31e9e7565c20f29c40c6cd94197628a9 news.com.au vom 8. September 2026 bringt eine große Reportage zum Ukraine Krieg, die mit der Geschichte der 25 jährigen Drohnenkommandantin Viktoriia Savkiv sowie des australischen Soldaten Casey Gadaleta beginnt, deren Schicksale eindrücklich zeigen, wie traurig und menschenverachtend Kriege tatsächlich sind. Unter der Zwischenüberschrift Australian drone defence wechselt der Artikel dann zur technologischen Seite und zitiert CEO Dr. Andreas Schwer ausführlich zu den Kosten von Laser, Interceptor Drohnen und Slinger. Schwer beziffert die Kosten pro Laserschuss auf 5 bis 7 US Dollar, in derselben Größenordnung wie Reuters am 30. Januar 2026 mit 1 bis 10 Euro und Militär Aktuell am 25. Juni 2026 mit 1 bis 2 Euro reinen Treibstoffkosten. Neu ist, dass er hier erstmals die gesamte Effektorenkette beziffert. Interceptor Drohnen kosten 8.000 bis 15.000 US Dollar in der Herstellung, ein Slinger Einsatz nur 100 bis 300 US Dollar, der Preis von ein bis drei Schuss Munition. Diese gestaffelte Kostenstruktur über mehrere Effektoren hinweg zeigt, dass EOS bewusst auf ein mehrschichtiges System mit unterschiedlichen Effektoren und Preisklassen setzt, statt auf einen einzigen teuren Laser für jede Bedrohung. Schwer nennt zudem operative Zahlen, die so bisher nicht öffentlich vorlagen. Aktuelle Systeme schießen 20 bis 30 Drohnen pro Minute ab, Ziel sind künftig 50, eine Steigerung gegenüber den bisher bekannten 20 pro Minute aus dem Keystone SDA Artikel vom 26. März 2026. In der Ukraine und im Nahen Osten haben EOS Systeme in den letzten Monaten laut Schwer hunderte Drohnen und Dutzende Raketen abgefangen. Besonders bemerkenswert ist Schwers Aussage, dass klassisches Jamming zunehmend wirkungslos wird, weil Drohnen heute über Glasfaserkabel gesteuert oder vorprogrammiert sind und dank KI gestützter Software zufällige Flugmuster fliegen. Das erklärt, warum EOS auf physische Effektoren statt auf elektronische Störmaßnahmen setzt, und warum die Software laut Schwer monatlich an die Erkenntnisse von der Front angepasst wird.
rasdi
rasdi, 9. Sep 9:44 Uhr
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https://breakingdefense.com/2026/09/defense-a-key-focus-for-new-uk-10-6b-4-year-space-spending-plan/?utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz--XD-VSYhPXkKOkIbYvRx8y_WMxFQFBWsqE-hVdi2rQWtxAQgoSvjsOibvlUp1cNaWzBGMd6h6y2vGhLTmB-P3dgsjwMg&_hsmi=438086743&utm_content=438086743&utm_source=hs_email

Meine Einschätzung, gestützt auf zwei konkrete Fakten, ohne dass EOS im Artikel selbst namentlich genannt wird, lautet folgendermaßen. Erstens fließen laut der offiziellen Pressemitteilung vom 21. November 2025 die Daten des Spaceflux geführten Konsortiums, in dem EOS als Anbieter für Laser Ranging fest eingebunden ist, bereits heute direkt in das Borealis Command and Control System des National Space Operations Centre ein, genau jenes System, das der Artikel als zentrales Ziel für den weiteren Ausbau nennt. Zweitens ist EOS über sein Mount Stromlo Observatorium bereits Teil der trilateralen DARC Kooperation zwischen den USA, Großbritannien und Australien, das im Artikel ebenfalls als Priorität für den kommenden Baubeginn in Großbritannien genannt wird. Die deutliche Aufstockung des britischen Weltraumbudgets, 880 Millionen Pfund für Space Control und ISR sowie zusätzliche 420 Millionen Pfund für neue Technologien, trifft damit auf eine Infrastruktur, in der EOS bereits strukturell verankert ist, sowohl über Borealis als auch über DARC. EOS könnte von diesem Ausbau daher potenziell automatisch profitieren, ohne eine neue separate Ausschreibung gewinnen zu müssen. Eine konkrete Zusage oder ein neuer Auftrag lässt sich daraus aber nicht ableiten, das bleibt eine plausible Einschätzung auf Basis der bereits bestehenden Vertragslage. Danke an Standard für den zusätzlichen Hinweis, dass Dr. James Bennett und Dr. Michael Lachut von EOS vom 15. bis 18. September 2026 auf der AMOS Conference in Maui vertreten sind und dort ausdrücklich für Gespräche zu Hochenergielaser, Weltraumkontrolle, Weltraumbewusstsein, Trümmerminderung, Satellitenlaserentfernung, Präzisionsoptik und bodengestützten optischen Systemen zur Verfügung stehen, während Olivia Widjaja von EOS Space Systems dort zusätzlich eine Studie zur KI gestützten Erkennung von Satellitenmanövern präsentiert. Das unterstreicht, wie aktiv EOS derzeit international im Weltraumsektor auftritt.
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