EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 2.371
rasdi
rasdi, 12. Sep 10:54 Uhr
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Deine Vision von 10 Fabriken in 10 Ländern ist nicht aus der Luft gegriffen. Schwer sagte im tschechischen Artikel vom 20. Februar 2026 in Hospodarske Noviny wörtlich, insgesamt könnten wir mehr als hundert Systeme pro Jahr produzieren, durch lokalisierte Produktion in europäischen Ländern, bei derzeit 20 Systemen pro Jahr in Singapur mit Verdoppelungspotenzial. Das ist eine logische Konsequenz der Lokalisierungsstrategie, die Kunden aktiv von EOS verlangen. Was die Niederlande betrifft, sind die letzten bekannten Fakten folgende. Im Mai 2026 besuchte Schwer persönlich den niederländischen Staatssekretär Boswijk in Den Haag, Quelle LinkedIn 29. Mai 2026. Beim Eurosatory im Juni 2026 bestätigte Schwer, Apollo laufe vor dem Zeitplan, erste Auslieferung Mitte 2027 möglich, und der Kunde wolle den Vertrag um Marinefähigkeiten erweitern, Quelle YouTube 16. Juni 2026. Ein EOS Vertreter bestätigte im Shephard Media Artikel vom 25. Juni 2026 aktive Gespräche über Lokalisierung der Apollo Produktion in den Niederlanden. Einen konkreten Folgeauftrag gibt es seither nicht, aber die Scope Erweiterung bleibt ein gut begründeter offener Punkt.
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Avalon33, 12. Sep 9:02 Uhr
1

In Singapur produziert EOS das Apollo Hochenergielasersystem mit 100 bis 150 kW, aktuell für den niederländischen Vertrag über EUR 71,4 Mio. mit einer Einheit, bei einer theoretischen Jahreskapazität von rund 20 Systemen für künftige Folgeaufträge.

Ich habe deshalb gefragt: CEO Schwer hat vor einigen Monaten in einem Interview gesagt, er halte für MÖGLICH das in bis zu 10 Fabriken bis zu 100 Systeme (Helw) produziert werden KÖNNTEN. Er wünscht sich dazu Fabriken in bis zu 10 Ländern. Nimmt man diesen Traum diese Vision ernst, KANN er durch den enormen Fleiss von Schwer, des hervorragenden Managements und aller Mitarbeiter Wirklichkeit werden. Die Technik, Patente sind vorhanden. Avalon33
rasdi
rasdi, 11. Sep 22:19 Uhr
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Frage: was und in welcher Anzahl wird in Singapur produziert? Avalon33

In Singapur produziert EOS das Apollo Hochenergielasersystem mit 100 bis 150 kW, aktuell für den niederländischen Vertrag über EUR 71,4 Mio. mit einer Einheit, bei einer theoretischen Jahreskapazität von rund 20 Systemen für künftige Folgeaufträge.
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HWG1964, 11. Sep 18:16 Uhr
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Frage: was und in welcher Anzahl wird in Singapur produziert? Avalon33
rasdi
rasdi, 11. Sep 8:36 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,15 AUD (ca. 5,66 EUR), ein Minus von 0,27 AUD bzw. 2,87 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,42 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,08 Mio. Aktien, deutlich unter dem Ø Vol (90T) von 2,92 Mio. Die Tagesspanne reichte von 9,02 bis 9,33 AUD. Blickt man auf das laufende Jahr, steht EOS trotz allem mit einem Minus von 3,07 % im Minus, während der breite ASX-200-Vergleichsindex im selben Zeitraum ein leichtes Plus von 0,31 % zeigt. Über die letzten zwölf Monate gerechnet liegt EOS dagegen deutlich vorne, mit plus 28,69 % gegenüber minus 0,72 % beim Index, ein Beleg dafür, wie sehr der fulminante Kursanstieg der letzten Wochen die schwächeren Monate zuvor wieder wettgemacht hat. Zur Shortquote, ASIC weist für den 7. September 18.354.146 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,28 %, ein leichter Rückgang gegenüber dem 4. September mit 18.627.892 Aktien beziehungsweise 8,40 %. Nach fünf Tagen kontinuierlichen Ausbaus baut sich die Shortposition damit erstmals wieder minimal ab, wenn auch bislang nur in sehr kleinem Umfang. Und zum Schluss noch ein Blick über den großen Teich, auch die EZB reagiert auf die hartnäckige Inflation und hebt den Leitzins auf den höchsten Stand seit rund anderthalb Jahren, der Einlagensatz steigt um einen Viertelpunkt auf 2,50 %, während die US-Notenbank Fed ihre eigene Entscheidung erst am 17. September trifft.
rasdi
rasdi, 11. Sep 6:54 Uhr
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Schwer äußert sich im Transkript an zwei Stellen konkret zu diesem Ziel. An der ersten Stelle sagt er sinngemäß, er sehe die Chance, das Unternehmen zu einem Unternehmen mit mehreren Milliarden US Dollar Umsatz zu machen, und das sei keine ferne Zukunftsmusik, sondern etwas, das in den nächsten drei bis fünf Jahren erreichbar sei. Am Ende des Interviews wiederholt er es noch deutlicher, in fünf Jahren werden wir mehrere Milliarden US Dollar Umsatz erzielen, davon bin ich ziemlich überzeugt 💰

https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_ausbiz-the-call-corner-office-activity-7504029198899101696-L1Pe?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI
rasdi
rasdi, 11. Sep 6:46 Uhr
2
Schwer setzt stark auf den Nahen Osten und Europa, und er liegt damit goldrichtig. Auch in den USA ist die EOS Tochter EOS Defense Systems USA mit der neuen Listung auf dem JIATF-401 C-UAS Marketplace gut aufgestellt. Beim zweitägigen Staatsbesuch des emiratischen Präsidenten Scheich Mohammed bin Sajid in Berlin haben die Vereinigten Arabischen Emirate ein massives Investitionspaket von 40 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft angekündigt, das die bisherige Investitionssumme von rund 34 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Wirtschaftsministerin Katharina Reiche brachte Vertreter beider Länder aus den Branchen Rüstungs- und Verteidigungstechnologien zusammen. Neben dem staatlichen Rüstungskonglomerat EDGE Group ist Calidus, EOS Partnerunternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der zweite extrem wichtige Pfeiler der dortigen einheimischen Verteidigungsindustrie. Die EOS Töchterfirmen EOS Netherlands B.V., EOS MARSS France und Electro Optic Systems Limited UK sind erst der Anfang in Europa.
D
Dach68, 11. Sep 6:27 Uhr
3
Guten Morgen , ich wünsche euch allen ein stressfreies und erholsames Wochenende. Kurstechnisch für mich nicht beunruhigend , reines Börsengeplänke , ohne Ansatz von Negativstimmung!
rasdi
rasdi, 10. Sep 23:10 Uhr
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Schwer äußert sich im Transkript an zwei Stellen konkret zu diesem Ziel. An der ersten Stelle sagt er sinngemäß, er sehe die Chance, das Unternehmen zu einem Unternehmen mit mehreren Milliarden US Dollar Umsatz zu machen, und das sei keine ferne Zukunftsmusik, sondern etwas, das in den nächsten drei bis fünf Jahren erreichbar sei. Am Ende des Interviews wiederholt er es noch deutlicher, in fünf Jahren werden wir mehrere Milliarden US Dollar Umsatz erzielen, davon bin ich ziemlich überzeugt 💰
Standard
Standard, 10. Sep 22:28 Uhr
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Dieses Transkript liefert tatsächlich mehrere neue, bisher nicht dokumentierte Details, ich fasse sie zusammen. Neu ist zunächst die persönliche Vorgeschichte von Schwer zu EOS. Er berichtet, dass er zuvor in Saudi Arabien den Aufbau der saudischen Verteidigungsindustrie verantwortete und dabei Lasertechnologie als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien identifizierte. Bei der Suche nach internationalen Partnern wählte man EOS aus, weil das Unternehmen laut Schwer die gesamte geistige Eigentumskette von A bis Z selbst besitzt und bereit war, mit einer lokalen Fertigung in Saudi Arabien zu kooperieren. Als seine Zeit in Saudi Arabien endete, suchte EOS zufällig gerade einen neuen CEO, das war sein Einstieg. Das ist eine bisher nicht bekannte Verbindung zwischen EOS und Saudi Arabien, die noch vor der heute bekannten VAE Partnerschaft mit Gen5 lag. Zur Finanzkrise 2022 nennt Schwer hier erstmals konkret drei Ursachen gemeinsam, COVID, einen im Nahen Osten unter ungünstigen Bedingungen abgeschlossenen Vertrag, sowie die Tatsache, dass der Unternehmensgründer, den er als einen der weltbesten Laserphysiker bezeichnet, den Fokus zu stark auf Forschung statt auf Kommerzialisierung gelegt hatte. Beim Turnaround musste laut Schwer rund 30 Prozent der Belegschaft gehen, das gesamte Managementteam wurde ausgetauscht, und verlustbringende Geschäftsbereiche wurden eingestellt. Operativ nennt Schwer hier erstmals konkrete Systemzahlen im Feld, nicht mehr als 250 Systeme aktiv im Einsatz in der Ukraine, und mehr als 60 vollständig integrierte Systeme im Nahen Osten, die dort täglich kritische Infrastruktur schützen. Zur MARSS Integration erfahren wir, dass MARSS bereits alle EOS Effektoren integriert hat und daher fast augenblicklich ausgerollt werden kann, während die umgekehrte Integration, nämlich MARSS KI Algorithmen direkt in die Zielerfassung der Waffensysteme und Laser einzubauen, laut Schwer noch aussteht und erst auf dem Arbeitsplan steht. Neu und für Investoren besonders relevant sind die Angaben zur Umwandlung des Auftragsbestands in Umsatz. Bei MARSS, als reinem Softwareprodukt, erwartet Schwer, dass 70 bis 80 Prozent des Auftragseingangs innerhalb von 18 bis 22 beziehungsweise 24 Monaten in Umsatz umgewandelt werden, während es bei Hardwareprodukten wie dem Hochenergielaser typischerweise 18 bis 30 Monate dauert. Zur Kapitalfrage stellt Schwer klar, dass für die Produktionskapazität kein zusätzliches Kapital benötigt wird. In Australien können mehr als 300 Waffensysteme pro Schicht produziert werden, mit der Möglichkeit einer zweiten Schicht, dieselbe Kapazität besteht in Huntsville, Alabama, und zusätzlich wird gerade eine neue Fertigungsstätte mit dem Joint Venture Partner Gen5 in den VAE eröffnet. Kapital könnte laut Schwer aber für Bankgarantien und Bonds für große Hauptauftragnehmer Verträge benötigt werden, die man im kommenden Jahr im Nahen Osten zu unterzeichnen erwartet. Bemerkenswert ist dabei seine Aussage, dass EOS nun als OEM direkt gegen Raytheon, Thales und Leonardo um regionale beziehungsweise landesweite Drohnenabwehrsysteme konkurriert, nicht mehr nur um den Schutz einzelner Standorte. Zur Fünfjahresvision äußert sich Schwer hier deutlich konkreter als bisher bekannt, ein mehrschichtiges Auftragsbuch, ein größerer internationaler Fußabdruck mit aktiven Fertigungsstätten in Europa und verstärkt im Nahen Osten, sowie die Erwartung, dass die US Tochter bis dahin in großem Maßstab an die US Armee liefert, EOS wolle sich den US Markt zurückerobern. Er sieht EOS als weltweit führenden Systemanbieter nicht nur für Drohnenabwehr, sondern auch für Laserwaffen, sowie als weltweit führendes Unternehmen außerhalb der USA im Bereich Weltraumkontrolle und Weltraumkriegsführung.

ergänzend zu der 5 Jahresprognose multi-billion in revenue 💸
rasdi
rasdi, 10. Sep 22:04 Uhr
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Noch nicht angeschaut 12h her das Interview https://youtu.be/bD9upc1Uaas?is=Zuhs-X1YP9_jC2rk

Dieses Transkript liefert tatsächlich mehrere neue, bisher nicht dokumentierte Details, ich fasse sie zusammen. Neu ist zunächst die persönliche Vorgeschichte von Schwer zu EOS. Er berichtet, dass er zuvor in Saudi Arabien den Aufbau der saudischen Verteidigungsindustrie verantwortete und dabei Lasertechnologie als eine der wichtigsten Schlüsseltechnologien identifizierte. Bei der Suche nach internationalen Partnern wählte man EOS aus, weil das Unternehmen laut Schwer die gesamte geistige Eigentumskette von A bis Z selbst besitzt und bereit war, mit einer lokalen Fertigung in Saudi Arabien zu kooperieren. Als seine Zeit in Saudi Arabien endete, suchte EOS zufällig gerade einen neuen CEO, das war sein Einstieg. Das ist eine bisher nicht bekannte Verbindung zwischen EOS und Saudi Arabien, die noch vor der heute bekannten VAE Partnerschaft mit Gen5 lag. Zur Finanzkrise 2022 nennt Schwer hier erstmals konkret drei Ursachen gemeinsam, COVID, einen im Nahen Osten unter ungünstigen Bedingungen abgeschlossenen Vertrag, sowie die Tatsache, dass der Unternehmensgründer, den er als einen der weltbesten Laserphysiker bezeichnet, den Fokus zu stark auf Forschung statt auf Kommerzialisierung gelegt hatte. Beim Turnaround musste laut Schwer rund 30 Prozent der Belegschaft gehen, das gesamte Managementteam wurde ausgetauscht, und verlustbringende Geschäftsbereiche wurden eingestellt. Operativ nennt Schwer hier erstmals konkrete Systemzahlen im Feld, nicht mehr als 250 Systeme aktiv im Einsatz in der Ukraine, und mehr als 60 vollständig integrierte Systeme im Nahen Osten, die dort täglich kritische Infrastruktur schützen. Zur MARSS Integration erfahren wir, dass MARSS bereits alle EOS Effektoren integriert hat und daher fast augenblicklich ausgerollt werden kann, während die umgekehrte Integration, nämlich MARSS KI Algorithmen direkt in die Zielerfassung der Waffensysteme und Laser einzubauen, laut Schwer noch aussteht und erst auf dem Arbeitsplan steht. Neu und für Investoren besonders relevant sind die Angaben zur Umwandlung des Auftragsbestands in Umsatz. Bei MARSS, als reinem Softwareprodukt, erwartet Schwer, dass 70 bis 80 Prozent des Auftragseingangs innerhalb von 18 bis 22 beziehungsweise 24 Monaten in Umsatz umgewandelt werden, während es bei Hardwareprodukten wie dem Hochenergielaser typischerweise 18 bis 30 Monate dauert. Zur Kapitalfrage stellt Schwer klar, dass für die Produktionskapazität kein zusätzliches Kapital benötigt wird. In Australien können mehr als 300 Waffensysteme pro Schicht produziert werden, mit der Möglichkeit einer zweiten Schicht, dieselbe Kapazität besteht in Huntsville, Alabama, und zusätzlich wird gerade eine neue Fertigungsstätte mit dem Joint Venture Partner Gen5 in den VAE eröffnet. Kapital könnte laut Schwer aber für Bankgarantien und Bonds für große Hauptauftragnehmer Verträge benötigt werden, die man im kommenden Jahr im Nahen Osten zu unterzeichnen erwartet. Bemerkenswert ist dabei seine Aussage, dass EOS nun als OEM direkt gegen Raytheon, Thales und Leonardo um regionale beziehungsweise landesweite Drohnenabwehrsysteme konkurriert, nicht mehr nur um den Schutz einzelner Standorte. Zur Fünfjahresvision äußert sich Schwer hier deutlich konkreter als bisher bekannt, ein mehrschichtiges Auftragsbuch, ein größerer internationaler Fußabdruck mit aktiven Fertigungsstätten in Europa und verstärkt im Nahen Osten, sowie die Erwartung, dass die US Tochter bis dahin in großem Maßstab an die US Armee liefert, EOS wolle sich den US Markt zurückerobern. Er sieht EOS als weltweit führenden Systemanbieter nicht nur für Drohnenabwehr, sondern auch für Laserwaffen, sowie als weltweit führendes Unternehmen außerhalb der USA im Bereich Weltraumkontrolle und Weltraumkriegsführung.
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Avalon33, 10. Sep 21:53 Uhr
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Schwer hat beide Firmen gerettet und gross gemacht. Nun können beide Firmen in den nächsten Jahren zu kleinen Giganten heran wachsen. Und Titomic hat jetzt einen sehr erfahrenen CEO. Beide Firmen werden voneinander profitieren. Avalon33
rasdi
rasdi, 10. Sep 21:52 Uhr
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https://lnkd.in/p/eCUNkfeZ

Bisher war EOS lediglich Teilnehmer beim JIATF-401 Industry Day, ohne bestätigte Marktplatzlistung. Jetzt, laut dem LinkedIn Beitrag von heute, dem 10. September 2026, ist EOS Defense Systems USA offiziell live auf dem JIATF-401 C-UAS Marketplace gelistet, mit dem R400 Remote Weapon System als konkretem Produkt. Das ist ein Statuswechsel von reiner Präsenz bei einer Veranstaltung hin zu einer tatsächlichen Listung auf der Beschaffungsplattform selbst, über die aktuell bis zu 25 verbündete Nationen Drohnenabwehrsysteme direkt erwerben können. Das ist die eigentliche neue, heute erstmals bestätigte Tatsache. Unter dem Beitrag reagierte unter anderem Fadhil Al Balushi, laut seinem Profil Regional Director für den Nahen Osten und Afrika bei ATRI Defence, positiv, was zumindest zeigt, dass der Beitrag auch in dieser für EOS wichtigen Region wahrgenommen wird. Eine konkrete neue Bestellung oder ein belegtes Kaufinteresse lässt sich aus diesem einzelnen Kommentar aber nicht ableiten, das bleibt vorerst eine verbesserte Marktzugangsposition.
A
Avalon33, 10. Sep 21:18 Uhr
1
Ich weiss es, und deswegen werden wir in der Öffentlichen Verwaltung auch in Cyber Security jedes Jahr geschult (Grundkenntnisse als Anfänger). Wenn jemand unsere Stromversorgung durch Cyber Angriffe lahm legt, sind wir erst Mal tot. Das irdische Gegenstück zu dem was EOS im Bereich Space Security macht. Avalon33
Standard
Standard, 10. Sep 21:14 Uhr
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Schwer hat Das Titomic Board verlassen https://investors.titomic.com/announcements/7714247 Besser ist es, mehr Fokus auf EOS
Standard
Standard, 10. Sep 21:13 Uhr
1
Noch nicht angeschaut 12h her das Interview https://youtu.be/bD9upc1Uaas?is=Zuhs-X1YP9_jC2rk
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