FRAPORT WKN: 577330 ISIN: DE0005773303 Kürzel: FRA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 3.909
gernairr
gernairr, 07.11.2020 8:53 Uhr
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Flughäfen in der Krise können vorerst nicht mit schnellen Nothilfen des Staates rechnen. Das Finanzministerium hat zurückhaltend auf Pläne von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer reagiert, die Airports mit einem Rettungspaket über eine Milliarde Euro zu unterstützen. Ein Sprecher von Finanzminister Olaf Scholz sagte, das Kabinett habe gemeinsam den Entwurf für den Haushalt 2021 beschlossen. Dort seien derartige Hilfen nicht enthalten. Angesichts der schweren Luftfahrt-Krise wegen der Corona-Pandemie stünden zunächst die Eigentümer in der Verantwortung.
Mantamaxx
Mantamaxx, 07.11.2020 6:54 Uhr
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Scheuer: Bund und Länder sollen sich Hilfen für Flughäfen teilen gestern um 13:20:40 Uhr BERLIN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat vorgeschlagen, dass sich der Bund sowie Länder mit Flughafen-Standorten jeweils zur Hälfte an einem Rettungspaket für Flughäfen beteiligen. Dazu sei er im Gespräch mit dem Finanzministerium sowie mit Ländern, sagte Scheuer nach einem digitalen "Luftverkehrsgipfel" am Freitag. Die Verantwortung solle zur Hälfte bei Ländern und den Kommunen liegen, in den denen Flughäfen ansässig seien und zu 50 Prozent beim Bund. Ein Schlüssel für die Verteilung der Gelder könnten die Passagierzahlen von 2015 bis 2019 sein. Scheuer strebt Hilfen im Volumen von insgesamt einer Milliarde Euro an. An diesem Paket werde nun gearbeitet. Der Minister machte klar, es seien schnelle finanzielle Lösungen nötig wegen des stark gesunkenen Passagieraufkommens in der Corona-Krise. Scheuer zitierte einen nicht genannten Teilnehmer der Konferenz, der gesagt habe, an den Flughäfen dürften nicht die Lichter ausgehen./ceb/DP/jha
RealMadrid13
RealMadrid13, 06.11.2020 14:14 Uhr
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es wird Fraport geholfen wurde eben beim NTV gesagt .
Mantamaxx
Mantamaxx, 06.11.2020 12:41 Uhr
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https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/kein-schnelles-geld-fuer-flughaefen/2638705/
Dealer20
Dealer20, 06.11.2020 12:24 Uhr
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So heute beraten die Minister über das hilfspacket für Flughäfen
Mantamaxx
Mantamaxx, 05.11.2020 14:34 Uhr
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Wobei, ich höre es ja wegen der Ignoliste gar nicht. Irgendwie schade. Mich kann dann ja aber einer bitte drauf hinweisen. Danke. 😉
Mantamaxx
Mantamaxx, 05.11.2020 14:29 Uhr
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Völlig unverständlich, redet doch einer immer von "wir sehen die 30". Zeitraum gab es dazu aber keinen. Also wenn sie nächstes Jahr, oder in fünf oder in zehn Jahren soweit sein sollte, hören wir es wieder, das berühmte "ich hab es euch gesagt"😎
RealMadrid13
RealMadrid13, 05.11.2020 13:47 Uhr
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geht ja hoch :) bei 34,40
Mantamaxx
Mantamaxx, 05.11.2020 12:47 Uhr
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Nur für die Vollständigkeit 😃🤣
Dealer20
Dealer20, 05.11.2020 12:26 Uhr
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Ja hab ich auch gelesen, interessiert momentan keinen 😅
Mantamaxx
Mantamaxx, 05.11.2020 9:05 Uhr
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https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/analyse-flash--barclays-senkt-ziel-fuer-fraport-auf-32-euro----underweight-/2635630/
Mantamaxx
Mantamaxx, 04.11.2020 14:39 Uhr
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UBS belässt Fraport auf 'Neutral' - Ziel 44 Euro um 12:34:39 Uhr ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fraport nach Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Der Umsatz im dritten Quartal sei geprägt von einem besseren Ergebnis in den internationalen Aktivitäten, schrieb Analyst Cristian Nedelcu in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die am Frankfurter Heimatflughafen angepeilten Einsparungen durch Umstrukturierungen seien größer als von ihm erwartet./tih/gl
Rob13
Rob13, 04.11.2020 13:31 Uhr
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Hier geht's long, ich sehe in den nächsten 2 Jahren keine Kurse von 50 - 60...wird ein Geduldsspiel...auch mit Impfstoff muss sich das alles erstmal wieder ein wenig einspielen. Allen die invest sind weiterhin viel glück. Ich bleibe bis der Terminal On geht 🛫
Dealer20
Dealer20, 04.11.2020 12:58 Uhr
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport zeichnet nach dem herben Geschäftseinbruch durch die Corona-Pandemie ein noch düstereres Bild von den nächsten Jahren. Nach Einschätzung von Vorstandschef Stefan Schulte dürfte sich der Flugverkehr deutlich langsamer von der Krise erholen als bisher gedacht. "Wir gehen aktuell davon aus, dass wir im kommenden Jahr in Frankfurt nur etwa 35 bis 45 Prozent des Passagieraufkommens von 2019 erreichen werden", sagte der Manager am Mittwoch bei Vorlage der Quartalsbilanz in Frankfurt. Im Mai hatte er noch auf rund 50 Prozent gehofft. Doch die steigenden Infektionszahlen, neue Reisewarnungen und neue Lockdowns in vielen Ländern haben die leichte Erholung im Flugverkehr wieder abgewürgt. Im Oktober zählte Fraport in Frankfurt 83,4 Prozent weniger Passagiere als ein Jahr zuvor. Für das laufende Jahr rechnet Schulte in Frankfurt daher nur noch mit 18 bis 19 Millionen Passagieren - ein Einbruch von mehr als 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Selbst in den Jahren 2023 und 2024 dürfte das Passagieraufkommen noch 10 bis 20 Prozent niedriger liegen als vor der Pandemie. Bisher hatte er dieses Niveau etwa ein Jahr früher erwartet. An der Börse kamen die Nachrichten schlecht an. Die Fraport-Aktie verlor am Morgen zunächst rund sechs Prozent, dämmte die Verluste dann aber auf rund 0,60 Prozent ein. Seit Jahresbeginn hat das Papier fast 60 Prozent eingebüßt. Größte Anteilseigner des Konzerns sind das Land Hessen und die Stadt Frankfurt. Zusammen halten sie gut die Hälfte der Fraport-Aktien. Im Sommer riss der Einbruch des Flugverkehrs den Flughafenbetreiber tief in die roten Zahlen. In den sonst besonders wichtigen Reisemonaten Juli bis September sackte der Umsatz im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 407 Millionen Euro ab. Unter dem Strich stand im dritten Quartal daher ein Verlust von 304 Millionen Euro. Damit verfehlte Fraport die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Ein Jahr zuvor hatte der Konzern unter dem Strich noch 222 Millionen Euro verdient. Auch für das ganze Jahr 2020 rechnet Schulte weiterhin mit tiefroten Zahlen. Besonders teuer schlug diesmal der Abbau von bis zu 4000 Arbeitsplätzen zu Buche. Fraport bezifferte die Belastung auf rund 280 Millionen Euro. Mit dem Stellenabbau ist der Konzern bereits deutlich vorangekommen. 1300 Jobs fielen bereits weg, weil Fraport Zeitverträge nicht verlängerte oder Mitarbeiter das Unternehmen ohnehin verließen. Weitere 2400 Beschäftigte sollen etwa mit Abfindungen, durch Altersteilzeit oder durch Eintritt in den Ruhestand sowie Aufhebungsverträge aus dem Konzern ausscheiden. Unterdessen baut Fraport weiterhin im großen Stil auf Kurzarbeit. Seit dem zweiten Quartal waren den Angaben zufolge bis zu 18 000 der 22 000 Beschäftigten der Konzerngesellschaften in Frankfurt in Kurzarbeit - im Schnitt zu etwa 50 Prozent. Mit dem Stellenabbau will Fraport die jährlichen Personalkosten bis Ende nächsten Jahres um 250 Millionen Euro senken. Kürzungen bei den Sachkosten sollen ab sofort jährliche Einsparungen von bis zu 150 Millionen Euro bringen. Um durch die Krise zu kommen, hat sich Fraport in diesem Jahr bereits 2,7 Milliarden Euro an zusätzlichen Finanzmitteln gesichert. Dadurch verfügt der Konzern nach eigenen Angaben über flüssige Mittel und zugesagte Kreditlinien von mehr als drei Milliarden Euro. Der Vorstand sieht den Flughafenbetreiber damit gut aufstellt, um die Krise zu bewältigen und in beschränktem Umfang in die Zukunft zu investieren. Allerdings hat das Unternehmen viele Investitionen gestrichen oder in die Zukunft verschoben und die Ausgaben mittel- bis längerfristig um eine Milliarde Euro reduziert. Dennoch baut Fraport das Terminal 3 in Frankfurt weiter, wenn auch langsamer als ursprünglich geplant. Aus heutiger Sicht will Fraport das Gebäude im Süden des Flughafens zum Sommerflugplan 2025 in Betrieb nehmen. Letztlich hänge dies aber von der Entwicklung der Nachfrage ab, hieß
G
Gast-753167001, 04.11.2020 12:39 Uhr
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Wenn man das mit den Prognosen der Fluggesellschaften korreliert, wird es auch deutlich über 2021 hinaus nicht wirklich rosig werden. Viele Anleger verlieren bei solch einem Horizont die Geduld oder lassen ihr Geld lieber anderweitig arbeiten.
G
Gast-753167001, 04.11.2020 12:37 Uhr
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Klar dargestellt in der Veröffentlichung wurde, dass auch nächstes Jahr noch übel wird. Das wollen ja viele noch nicht sehen... daher sehe ich noch Abwärtspotential wenn es lange dauert und immer klarer wird, dass die nächsten QZahlen auch übel werden/sind.
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