FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber
Sind die erreichten 388 Pakete dann gleichzusetzen mit der Vollautomatischen Produktion ? Meine Frage/ These: Freyr ist ja Lizenznehmer von 24m und ihrer solidstate Plattform. Das heißt wenn die es nicht im CQP zum laufen bekommen, ist das doch schlecht für 24m, oder ? Immerhin vermarkten die ja diese Plattform an andere und wenn es dann aus einem großen Projekt heißt "Wir haben probleme es zum laufen zu bekommen", auch nicht gut. So das ich denke das die externen Fachkräfte auch von 24m sein könnten. Oder hat Freyr zwar die 24m Plattform als Grundlage, die Vollautomatisierung der Zellenaber im "alleingang" entwickelt?
Sind die erreichten 388 Pakete dann gleichzusetzen mit der Vollautomatischen Produktion ? Meine Frage/ These: Freyr ist ja Lizenznehmer von 24m und ihrer solidstate Plattform. Das heißt wenn die es nicht im CQP zum laufen bekommen, ist das doch schlecht für 24m, oder ? Immerhin vermarkten die ja diese Plattform an andere und wenn es dann aus einem großen Projekt heißt "Wir haben probleme es zum laufen zu bekommen", auch nicht gut. So das ich denke das die externen Fachkräfte auch von 24m sein könnten. Oder hat Freyr zwar die 24m Plattform als Grundlage, die Vollautomatisierung der Zellenaber im "alleingang" entwickelt?
Mit der CQP steht und fällt alles. Im Q3-Bericht steht folgendes Die Teams von FREYR im CQP arbeiten weiter an der Inbetriebnahme der Guss- und Zellenmontageanlagen, um 2024 eine automatisierte Produktion von spezifizierbaren, vom Kunden prüfbaren Batteriezellen zu ermöglichen. Zum Ende des dritten Quartals 2023 hatte FREYR die Übergabe von 337 von 388 einzelnen Inbetriebnahme- und Testpaketen abgeschlossen. Im CQP-Testzentrum, einer umfassenden modularisierten Testeinrichtung mit 480 Batterietestkanälen, Laboreinrichtungen und Datenerfassungssystemen, wurden alle 150 zusätzlichen Pakete zur Inbetriebnahme des Testzentrums fertiggestellt und 137 an den Betrieb übergeben. Der größte Teil, wie auch Anfang Oktober veröffentlicht, ist geschafft. Die jetzigen Probleme können wir nicht beurteilen, sondern nur drauf vertrauen, dass Freyr, wie ebenfalls angekündigt, die Inbetriebnahme als oberste Priorität ansieht und mit Hochdruck daran arbeitet. Das GigaArctic dadurch erstmal in den Hintergrund rückt, ist für mich eine logische Konsequenz.
https://www.finansavisen.no/forum/thread/162802/view Am Tag vor der Vorlage der Q3-Zahlen in dieser Woche verkaufte der inzwischen zurückgetretene Vorstandsvorsitzende Torstein Dale Sjøtveit, der auch einer der Gründer von Freyr ist, Aktien für rund 9,4 Millionen NOK. Der Verkauf kam zur rechten Zeit, denn am Donnerstag brach der Kurs der Freyr-Aktie um fast 40 Prozent ein, nachdem ein Bericht für das dritte Quartal vorgelegt worden war, der hohe Verluste und eine Verlangsamung des Batterieprojekts in Mo i Rana auswies. Da Sjøtveit nicht mehr Vorsitzender von Freyr ist, ist er nicht der Hauptinsider und kann jederzeit Aktien verkaufen.
https://www.finansavisen.no/forum/thread/162802/view Am Tag vor der Vorlage der Q3-Zahlen in dieser Woche verkaufte der inzwischen zurückgetretene Vorstandsvorsitzende Torstein Dale Sjøtveit, der auch einer der Gründer von Freyr ist, Aktien für rund 9,4 Millionen NOK. Der Verkauf kam zur rechten Zeit, denn am Donnerstag brach der Kurs der Freyr-Aktie um fast 40 Prozent ein, nachdem ein Bericht für das dritte Quartal vorgelegt worden war, der hohe Verluste und eine Verlangsamung des Batterieprojekts in Mo i Rana auswies. Da Sjøtveit nicht mehr Vorsitzender von Freyr ist, ist er nicht der Hauptinsider und kann jederzeit Aktien verkaufen.
Das glaube ich noch nicht. Außerdem bin ich gespannt wie big Money reagieren wird bei der guten Cash Position. Der Kurs ist mindestens 1 Euro unter den Material bzw. Cashwert. Wenn ein Wert so stark fällt kommt immer eine starke Gegenbewegung. Das Unternehmen ist ja nicht Handlungsunfähig und arbeitet weiter.
muss nicht unbedingt sein. Donnerstag und Freitag wurden fast 5Mio. Aktien Leerverkauft. ich vermute mal, dass davon einige die Wette eingegangen sind, dass es Freyr nicht schafft und sie später die Aktien nicht mehr zurück kaufen müssen. Diejenigen werden so schnell wohl nicht glattstellen
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