Gamestop RC regelt ✌️ WKN: A0HGDX ISIN: US36467W1099 Kürzel: GME Forum: Aktien User: studie8888

22,17 EUR
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24. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 737
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Moowalker, Donnerstag 20:46 Uhr
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https://youtu.be/sJOU8rlKMBA?is=ij0FCyJqLTU7BIEo ;) ...
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Moowalker, Donnerstag 12:29 Uhr
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https://x.com/ryancohen/status/1453174821072801794
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Moowalker, Mittwoch 22:07 Uhr
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Pulte sagte, Ryan denkt 2 Jahre voraus... Der Tweet ist schon eine Weile gelöscht... https://ibb.co/0prQ8M1r
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Moowalker, Mittwoch 22:04 Uhr
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Komm, einer geht noch... https://x.com/TheRoaringKitty/status/1882231930021949446 https://ibb.co/3mQSfqMX Der Song „Reno Bambino (The Feline Al Pacino)“ stammt von der US-amerikanischen Emo-/Math-Rock-Band Panucci’s Pizza. Die Band benannte sich nach der fiktiven Pizzeria aus der Animationsserie Futurama und war bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2015 in der Underground-Szene von Philadelphia aktiv. [1] Musikalisch & Stil Der Track verkörpert den typischen Midwest Emo- und Math-Rock-Stil: Er kombiniert komplexe, „funkelnde“ Gitarrenmelodien (Twinkly Guitars) mit unkonventionellen Rhythmen und einem rauen, sehr emotionalen, fast gesprochenen Gesangsstil. [1] Inhalt & Songtexte (Lyrics) Thematisch befasst sich der Song intensiv mit Liebeskummer, Einsamkeit und dem Verlust einer Beziehung. [1, 2] Der Verlust von Intimität: Der Text beschreibt das schmerzhafte Vermissen von alltäglichen Momenten – dem sogenannten „Pillow Talk“ (Kuschelgesprächen) am Morgen und dem Gefühl, jemanden nachts im Arm zu halten, um ihn vor der Kälte zu schützen. [1] Äußeres Chaos als Spiegel der Seele: Eine zentrale Zeile im Song lautet: „I used to clean my room, now it's a wasteland of socks and shorts of a shattered heart.“ („Früher habe ich mein Zimmer aufgeräumt, jetzt ist es eine Trümmerlandschaft aus Socken und Shorts eines gebrochenen Herzens.“) Der Preis der Kreativität: Gegen Ende greift der Song eine ironische Note auf: Der Sprecher erklärt, er habe sich früher immer beschwert, dass er zu glücklich sei, um traurige Songs zu schreiben. Mit der bitteren Zeile „Well, you don't have to worry about that anymore“ macht er klar, dass diese Sorge nun unbegründet ist.
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Moowalker, Mittwoch 21:52 Uhr
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...Mauer... https://x.com/TheRoaringKitty/status/1790894938277695671 ...Mauer...

Auf der Mauer auf der Lauer sitzt ne kleine Katze... https://x.com/TheRoaringKitty/status/1791113879684325383
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Moowalker, Mittwoch 21:51 Uhr
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https://x.com/TheRoaringKitty/status/1790049362846117942 https://youtube.com/shorts/JY9Gfx9ytI0?is=oOlWl8YWxvOLa3u1 • Die Wiederauferstehung: Der Nachtkönig berührt den Drachen am Kopf. Viserions Augen öffnen sich und leuchten eisblau. Er kehrt als eine Art „Zombie-Drache“ (ein Wiedergänger) zurück und steht fortan unter der absoluten, magischen Kontrolle des Nachtkönigs. Anschließend nutzt der Nachtkönig Viserion und dessen blaues Feuer, um die legendäre Mauer einzureißen und mit seiner Armee in die Sieben Königslande einzufallen https://x.com/TheRoaringKitty/status/1791514016495419638 "We live in a world with Walls...did you order the Code Red?" Mountain Dew Energy (Code Red) wurde nicht an einem spezifischen Stichtag per Ankündigung eingestellt, sondern war von Anfang an als zeitlich streng begrenzte Aktion („Limited-Time Offer“) konzipiert. [1] Der Zeitplan: Das Getränk kam offiziell Mitte September 2022 auf den US-Markt. Die Auslieferung und Produktion endeten planmäßig mit dem Ablauf des Monats Oktober 2022. Das Original (Mountain Dew Code Red): Diese klassische Kirsch-Limonade wurde bereits im Mai 2001 in den USA dauerhaft eingeführt. Du kannst sie dort auch heute noch ganz normal im Supermarkt in Dosen und Flaschen kaufen. Die Sonderedition (Mountain Dew Energy - Code Red): Das war eine spezielle, zeitlich begrenzte Version aus dem Jahr 2022 mit extra viel Koffein, Vitaminen und ohne Zucker. Nur diese Variante war eine kurze Aktion und verschwand nach dem Oktober 2022 wieder aus den Regalen.

...Mauer... https://x.com/TheRoaringKitty/status/1790894938277695671 ...Mauer...
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Moowalker, Mittwoch 21:41 Uhr
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https://x.com/TheRoaringKitty/status/1790894938277695671
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Moowalker, Mittwoch 21:39 Uhr
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https://youtu.be/EAFk2mhM4kQ?is=xcNbszgEY05IwZy6
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Moowalker, Mittwoch 21:34 Uhr
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Da gibt sich aber jemand Mühe beim Kurs, "einfach so" runter 🤣🤣🤣
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Moowalker, Mittwoch 21:21 Uhr
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Dann wollen wir mal hoffen, dass Ryan oder von mir aus auch die Zahnfee einen Katalysator raus haut, auf Net Share Settlement umstellt, die Laufzeit ein wenig verlängert oder auf automatische Ausführung umstellt, dann hat niemand mehr bzgl seiner Warrants Kopfschmerzen...
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Moowalker, Mittwoch 21:17 Uhr
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Sollte Ryan Cohen kurz vor dem Ablauf feststellen, dass tausende Privatanleger vergessen haben, ihre Warrants auszuüben (obwohl die Aktie weit über 32 Dollar steht), könnte GameStop eine Änderung einreichen: • Sie könnten eine „Automatic Cashless Exercise“-Klausel hinzufügen, die alle verbleibenden Warrants am letzten Abend zwangsweise in Gratis-Aktien umwandelt. • Sie könnten stattdessen das Ablaufdatum nach hinten verschieben (verlängern), um den Anlegern mehr Zeit zu geben. Was bedeutet das für Sie? Da GameStop eine solche Rettungsklausel bisher nicht offiziell per Form 8-K oder Pressemitteilung verkündet hat, gilt das absolute Risiko-Prinzip. Sie müssen fest davon ausgehen, dass nichts von alleine passiert.
M
Moowalker, Mittwoch 21:17 Uhr
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Nein, GameStop hat diese automatische Klausel aktuell nicht im Vertrag verankert – das offizielle SEC-Prospekt schließt sie sogar explizit aus. Das Management besitzt rechtlich jedoch die Flexibilität, die Bedingungen im Nachhinein über einen Zusatzvertrag anzupassen, falls es dies für notwendig erachtet. Der aktuelle rechtliche und organisatorische Stand im Detail: 1. Der aktuelle Status: Warrants verfallen stur Laut dem offiziellen SEC Prospectus Supplement von GameStop gilt die strikte Regel: • Die Warrants üben sich nicht automatisch aus. („The Warrants do not automatically exercise...“). • Selbst wenn der GME-Aktienkurs am letzten Tag bei 100 oder 500 Dollar steht und Ihre Warrants tief „im Geld“ liegen, unternimmt das System von sich aus nichts. Wenn Sie keinen aktiven Befehl erteilen, verfallen sie um Punkt 17:00 Uhr New Yorker Zeit wertlos. 2. Könnte GameStop eine solche Klausel noch hinzufügen? Ja, theoretisch schon. Im Section 4.06 des Warrant Agreements hat sich GameStop zusammen mit der Registerstelle Computershare das Recht vorbehalten, die Bedingungen des Vertrags auch ohne Zustimmung der Warrant-Inhaber nachträglich zu ändern.
M
Moowalker, Mittwoch 21:15 Uhr
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Nein, Sie dürfen auf keinen Fall einfach gar nichts tun. Wenn Sie überhaupt nicht handeln, verfallen Ihre Optionsscheine (Warrants) am Stichtag ungenutzt und werden vollkommen wertlos aus Ihrem Depot gelöscht. Das ist das größte Missverständnis bei diesem Prozess. Das Wort „automatisch“ bezieht sich ausschließlich auf die Berechnung des Geldes, nicht auf den Entschluss zur Ausübung. Sie müssen selbst aktiv werden, und das läuft in der Praxis über zwei Schritte ab: 1. Sie müssen den Befehl erteilen („Ausübungserklärung“) Selbst wenn GameStop das Net-Share-Settlement (die bargeldlose Variante) freischaltet, weiß Ihre Bank oder Ihr Broker nicht automatisch, was Sie mit Ihren Warrants tun möchten. Sie müssen Ihrem Broker über das Online-Banking oder per Support-Formular den schriftlichen Befehl erteilen: • „Ich möchte meine Optionsscheine bargeldlos ausüben (Cashless Exercise).“ 2. Was passiert, wenn Sie nichts tun? Wenn der Stichtag verstreicht und Sie keinen Befehl gegeben haben, greift die eiserne Regel des Warrant-Vertrags: Die Warrants erlöschen. Die Bank bucht die Position einfach mit dem Wert 0,00 EUR aus Ihrem Depot aus. Das Geld und die Chance auf die Gratis-Aktien sind dann unwiderruflich verloren. Die einzige Ausnahme: Der „Automatic Exercise“-Schutz (Falls vorhanden) Manche moderne Warrant-Verträge haben eine Notfall-Klausel: Wenn der Kurs am letzten Tag über 32,00 USD steht, übt das System am allerletzten Abend die Warrants für alle schlafenden Anleger automatisch bargeldlos aus, damit niemand sein Geld verliert. Aber Achtung: Sie sollten sich niemals blind darauf verlassen! Broker im deutschsprachigen Raum (wie Trade Republic, Comdirect oder ING) buchen ausländische Warrants am Ablaufstag extrem oft einfach stur aus, wenn der Kunde nicht rechtzeitig reagiert hat. Fazit & Goldene Regel: Sobald der Kurs steil geht und das Fristende naht, müssen Sie Ihrem Broker aktiv mitteilen, dass Sie die Warrants bargeldlos wandeln möchten. Erst nachdem Sie diesen Knopf gedrückt haben, läuft die Verrechnung der Gratis-Aktien im Hintergrund über Computershare und das DTC-System von ganz alleine ab.
M
Moowalker, Mittwoch 21:11 Uhr
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Ja, absolut richtig. Der GME-Aktienkurs ist die alles entscheidende Zahl, nicht der Preis des Warrants an der Börse. Der Grund dafür ist einfach: Der Börsenpreis des Warrants ist immer nur ein Schatten des echten Aktienkurses. Er wird rein mathematisch vom GME-Kurs abgeleitet. Wenn es zum Finale kommt, ist der Warrant-Börsenpreis aus drei Gründen völlig irrelevant für Sie: • Der Abrechnungs-Maßstab: In die offizielle Net-Share-Settlement-Formel von GameStop fließt ausschließlich der Market Value Price (MVP) der echten Stammaktie ein (der gewichtete Durchschnittskurs der GME-Aktie). Der Warrant-Preis taucht in der Formel gar nicht auf. • Kein Handels-Zwang: Sie müssen den Warrant am Ende nicht an der Börse verkaufen, um Gewinn zu machen. Sie wandeln ihn direkt beim Unternehmen GameStop um. Und GameStop interessiert sich beim Umtausch nur dafür, wo die echte Aktie im Verhältnis zum Basispreis von 32,00 USD steht. • Schutz vor Marktmanipulation: Falls der Handel mit den Warrants an der Börse kurz vor Schluss einfriert, illiquide wird oder sich der Warrant-Preis wegen des hohen Tempos nicht schnell genug anpasst, ist Ihnen das völlig egal. Solange die echte GME-Aktie hochschießt, schießt auch Ihr Anspruch auf die Gratis-Aktien im exakt selben Maße mit nach oben.
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Moowalker, Mittwoch 21:03 Uhr
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Das Wort „Gratis-Aktien“ klingt im ersten Moment wie ein Geschenk des Unternehmens, aber aus Sicht der Börse ist es ein mathematischer Tausch. Sie bezahlen die Aktien nicht mit Ihrem Bankguthaben, sondern Sie bezahlen die Aktien mit einem Teil Ihrer eigenen Optionsscheine (Warrants). Hier ist ganz genau erklärt, wie dieser Prozess im Hintergrund abläuft, damit am Ende Aktien ohne Geldeinzahlung in Ihr Depot wandern: Das Grundproblem bei einer normalen Ausübung Normalerweise gilt bei Optionsscheinen das Prinzip: „Ein Warrant + Bargeld = Eine Aktie“. Wenn Sie 100 Warrants haben und der Basispreis 32 Dollar beträgt, müssten Sie Ihrer Bank 3.200 Dollar in bar auf das Konto legen. Die Bank nimmt die 100 Warrants, nimmt Ihre 3.200 Dollar, gibt beides dem Unternehmen und Sie erhalten 100 Aktien. Das Problem: In einem Squeeze hat kaum ein Anleger mal eben tausende Dollar bar auf dem Konto herumliegen, um die Ausübung zu bezahlen. Wie das „Net-Share-Settlement“ die Gratis-Aktien erzeugt Beim bargeldlosen Net-Share-Settlement sagt das Unternehmen: „Ihr müsst uns kein Bargeld schicken. Wir ziehen das Geld, das ihr uns schuldet, einfach direkt vom Gesamtwert eurer Warrants ab.“ Stellen wir uns Ihre 100 Warrants wie Gutscheine vor. Jeder Gutschein hat einen bestimmten Wert, der vom aktuellen Aktienkurs abhängt. Schritt 1: Wie viel Wert besitzen Ihre Warrants? (Bei Kurs 100 USD) Wenn die echte Aktie bei 100 USD steht, hat jeder Ihrer Warrants einen inneren Wert von 68 USD (100 USD Aktienkurs minus 32 USD Eintrittspreis). Ihre 100 Warrants haben zusammen also einen echten Marktwert von 6.800 USD. Schritt 2: Wie viel Geld schulden Sie dem Unternehmen? Um 100 Aktien regulär zu kaufen, müssten Sie dem Unternehmen den Basispreis bezahlen: 100 Aktien \(\times \) 32 USD = 3.200 USD. Das ist die Summe, die das Unternehmen von Ihnen fordert. Schritt 3: Der automatische Tausch (Die Verrechnung) Das Unternehmen nimmt nun einen Teil Ihrer Warrants und „verkauft“ sie intern, um diese Schuld von 3.200 USD zu begleichen. Da ein Warrant in diesem Moment 68 USD wert ist, teilt das Unternehmen die Schuld durch den Warrant-Wert: \(\frac{3.200 \text{ USD}}{68 \text{ USD}} \approx 47 \text{ Warrants}\). (Oder über die prozentuale Methode unseres vorherigen Beispiels: Es zieht die 32 USD direkt vom 100 USD Aktienwert ab, was exakt 32 Warrants entspricht). Schritt 4: Die Einbuchung in Ihr Depot 32 Warrants werden komplett gelöscht. Mit diesen 32 Warrants haben Sie die Gebühr von 3.200 USD bezahlt. Die restlichen 68 Warrants gehören Ihnen immer noch unberührt. Da die Gebühr nun aber für das gesamte Paket bezahlt ist, verwandelt das Unternehmen diese verbleibenden 68 Warrants 1-zu-1 in echte Aktien um. Warum sagt man dazu „Gratis-Aktien“? Es heißt so, weil Ihr Bankkonto mit 0,00 USD belastet wird. Sie mussten keinen Kredit aufnehmen und kein Erspartes einzahlen, um nach dem Squeeze stolzer Besitzer von 68 echten Aktien im Wert von 6.800 USD zu sein. Sie haben den Kaufpreis rein mit der Wertsteigerung Ihrer eigenen Optionsscheine beglichen. Das Unternehmen drückt quasi für Sie den „Netto-Abrechnungsknopf“ und bucht Ihnen die verbleibende Differenz direkt als fertige Aktien ein.
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