GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:39 Uhr
0
CheckTheSound is klar.. die pute hat die Orsk selbst versenkt ^^
G
Gast-754599200, 24.03.2022 21:38 Uhr
0
der ukrainische grenzschutz bedankte sich wohl für dieses video ... https://twitter.com/nexta_tv/status/1507080227243106313?s=20&t=A08Wxp79E3kA_8jIU9iyAA
HeiligerVater
HeiligerVater, 24.03.2022 21:38 Uhr
1
Der Putin ist schon ein Fuchs..., wird allzugerne unterschätzt..., , der kommt vor lauter Lachen seit Tagen nicht mehr in den Schlaf 🤣😂
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:37 Uhr
0
Öl aus Kanada .. es gibt immer Alternativen
G
Gast-754599200, 24.03.2022 21:37 Uhr
0
war angeblich die marine
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:37 Uhr
0
wie können die Ukrainer in einer besetzten Stadt nur so einen Riesenkahn wie die Orsk mal eben so versenken.. erstaunlich
G
Gast-754599200, 24.03.2022 21:37 Uhr
0
Morgen reden sie über gas aus USA.
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:36 Uhr
0
Heimat da gehörst du mit Sicherheit nicht dazu
G
Gast-754599200, 24.03.2022 21:34 Uhr
0
Ich vermute die zahlen trotzdem nicht rubel
H
Heimat, 24.03.2022 21:32 Uhr
0

Und jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt. Laut Ulrich Leuchtmann muss niemand die Sanktionen gegen die russische Zentralbank brechen um Rubel zu erwerben. Rubel – wie jede andere Währung der Welt – gebe es nicht nur bei der Zentralbank, sondern auch bei Geschäftsbanken. Einige von denen seien ebenfalls sanktioniert, aber eben nicht alle. Und klar, diese Geschäftsbanken würden natürlich wiederum mit der Zentralbank handeln. Aber das würden Banken per definitionem so machen. Die Sanktionen gegen die russische Zentralbank können seiner Aussage nach daher gar nicht als Sekundärsanktionen angelegt sein (also nicht auch Institute treffen, die aufgrund ihrer lokalen Rechtslage sich nicht an EU- und US-Sanktionen halten). Weil sonst – wieder: per definitionem – alle russischen Banken sanktioniert wären.

Ja, Nino12, es gibt noch einige, die den Durchblick behalten und dies gekonnt darstellen.
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:28 Uhr
0
https://www.deutschlandfunk.de/die-querdenken-szene-findet-neue-narrative-100.html
N
Nino12, 24.03.2022 21:27 Uhr
2
Und jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt. Laut Ulrich Leuchtmann muss niemand die Sanktionen gegen die russische Zentralbank brechen um Rubel zu erwerben. Rubel – wie jede andere Währung der Welt – gebe es nicht nur bei der Zentralbank, sondern auch bei Geschäftsbanken. Einige von denen seien ebenfalls sanktioniert, aber eben nicht alle. Und klar, diese Geschäftsbanken würden natürlich wiederum mit der Zentralbank handeln. Aber das würden Banken per definitionem so machen. Die Sanktionen gegen die russische Zentralbank können seiner Aussage nach daher gar nicht als Sekundärsanktionen angelegt sein (also nicht auch Institute treffen, die aufgrund ihrer lokalen Rechtslage sich nicht an EU- und US-Sanktionen halten). Weil sonst – wieder: per definitionem – alle russischen Banken sanktioniert wären.
T
TobiEE, 24.03.2022 21:26 Uhr
0

Richtig AlaS, den und andere habe ich rausgeschmissen. Auch bat ich Börsennews darum, hier wieder das Aktienthema zu beleben. Jetzt knallt es auch hier richtig. Auch das war abzusehen.

Wasn jetzt mit den Wagner Naz.is die überall mit Haken.kreuzen posieren?
N
Nino12, 24.03.2022 21:26 Uhr
2
Ulrich Leuchtmann, Leiter des FX-Research bei der Commerzbank, hat die praktikable Anwendung der Rubel-Käufe näher erläutert, bei der verhindert wird, dass die offiziellen westlichen Sanktionen gegen die russische Zentralbank gebrochen werden. Hier erwähne ich auszugsweise einige seiner heutigen Aussagen. Es ist seiner Aussage nach mehr als abenteuerlich der russischen Seite in dieser Sache „Vertragsbruch“ vorzuwerfen. Denn Gaslieferverträge (die größtenteils Bezahlung in Dollar oder Euro vorsehen) seien Verträge zwischen russischen Unternehmen und EU-Unternehmen. Diese Verträge könnten nun nicht mehr eingehalten werden, weil die Gesetzeslage in Russland sich ändert. Das sei kein Vertragsbruch, sondern die Vertragserfüllung sei objektiv unmöglich geworden – so wie bei allen Sanktionen. Auch EU-Unternehmen könnten nicht Lieferverträge einhalten, wenn diese gegen die EU-Sanktionen verstoßen. Eine Sanktion sei kein Vertragsbruch, sondern eine Eingriffsnorm. Staaten hätten das Recht solche Normen zu setzen.
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:26 Uhr
0
Heimat lol ... ich lach mich wech
s
stuhlfurz, 24.03.2022 21:25 Uhr
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https://www.br.de/nachrichten/bayern/forscherin-naehe-der-querdenker-zu-putin-ueberrascht-nicht,T0vcwiu
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