GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07
Im März wurde noch von 50% Wirtschaftseinbruch berichtet. 😂 Man muss sich nur mal durch den ganzen Unsinn wühlen, der die letzten Monate berichtet wurde, um zu verstehen was für eine Propaganda ebenfalls auf westlicher Seite erzählt wird. Wer zurückblättert wird auch Aussagen wiederfinden, die behaupteten die Sanktionen werden den Krieg beenden. Dann sollten die Sanktionen unmittelbar wirken und heute wird nur noch davon berichtet, dass die Sanktionen nicht zur Beendigung des Krieges gedacht waren und auch von Anfang an langfristig wirken sollen. Es werden immer wieder ausreden gefunden, um Fehlentscheidungen unter den Teppich zu kehren.
Im März wurde noch von 50% Wirtschaftseinbruch berichtet. 😂 Man muss sich nur mal durch den ganzen Unsinn wühlen, der die letzten Monate berichtet wurde, um zu verstehen was für eine Propaganda ebenfalls auf westlicher Seite erzählt wird. Wer zurückblättert wird auch Aussagen wiederfinden, die behaupteten die Sanktionen werden den Krieg beenden. Dann sollten die Sanktionen unmittelbar wirken und heute wird nur noch davon berichtet, dass die Sanktionen nicht zur Beendigung des Krieges gedacht waren und auch von Anfang an langfristig wirken sollen. Es werden immer wieder ausreden gefunden, um Fehlentscheidungen unter den Teppich zu kehren.
Sorry, es hieß monatelang, die russische Wirtschaft würde um 20% und mehr einbrechen. Es sind 4%. Der russische Staatshaushalt füllt sich mit jedem Tag mehr. Und wenn die Gaspreise steigen, hat Russland in 2-3 Jahren vermutlich keine Staatsschulden mehr. Hier wird bei einem Lieferstop eine Rezession in Höhe von 12% avisiert. Plus eine neue Rekordverschuldung, die eintreten wird, um Masseninsolvenzen und Massenobdachlosigkeit zu verhindern. Das ist doch die Realität bzw. ein erheblicher Teil der Realität. Deine Argumentation ist für mich nicht nachvollziehbar.
"Ludwigshafen - Der Chemiekonzern BASF benötigt zur Produktion dringend Erdgas. Ein Lieferstopp in Folge des Ukraine-Kriegs hätte weitreichende Folgen, vor denen BASF-Chef Martin Brudermüller nun gewarnt hat. „Wenn über Nacht die Erdgaslieferungen aus Russland wegfallen, würde das zu einer irreversiblen Schädigung der Volkswirtschaft führen“, sagte er am Freitag bei der Hauptversammlung des Unternehmens. Im Extremfall müsste BASF die Produktion im Stammwerk in Ludwigshafen einstellen. BASF beziehe kein Gas und kein Öl direkt aus Russland, sondern von westeuropäischen Lieferanten. „In deren Portfolio ist aber auch Erdgas aus Russland. Und damit auch in einem ähnlichen Verhältnis bei BASF am Standort in Ludwigshafen. Um es klar zu sagen: Eine kurzfristige Lösung, Erdgas aus Russland zu ersetzen, gibt es nicht.“
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