GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.617
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SilverDaFox, 11.10.2022 15:24 Uhr
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Ich brauche keine Unterstützung vom Staat zum Heizen. Oder sonst was.
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JustusBobUndPeter, 11.10.2022 15:24 Uhr
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Der einzige Weg ist 1. Warten (bis Russland aufgibt??? Glaube die haben nicht mal richtig losgelegt) und mehr Waffen liefern, bis zum letzten ukrainischen Tropfen. 2. Sanktionen aufheben und verhandeln. 3. Einmischen und den 3 WK provozieren Welche Optionen sind noch da? Bitte sachlich bleiben.

Option 4 Russland verliert ( so unwahrscheinlich ist das nicht ) und zieht sich zurück, aber die Experten hier wissen ja alles besser
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Gast-747327800, 11.10.2022 15:23 Uhr
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Ich würde auch 1% meines jahresbruttos abgeben für die in der Gesellschaft die weniger haben. Sollen sie doch eine Steuer Einführen die ab 100.000€ wirkt bei Einzelpersonen bzw. 200.000 bei Ehe

Wäre ich dabei. Genau wie bei einer Börsenumsatzsteuer von 0.1%. Damit könnten wir wirklich die meisten finanziellen Probleme lösen.
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Gast-747327800, 11.10.2022 15:22 Uhr
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Was den Krieg angeht: Putin pfeift auf dem letzten Loch. Das befördert seine Brutalität. Ich hoffe immer noch, dass irgendjemand ihm das Licht ausknipst und es in der Folge zu einer Umwälzung der russischen Gesellschaft kommt.
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SilverDaFox, 11.10.2022 15:22 Uhr
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Ich würde auch 1% meines jahresbruttos abgeben für die in der Gesellschaft die weniger haben. Sollen sie doch eine Steuer Einführen die ab 100.000€ wirkt bei Einzelpersonen bzw. 200.000 bei Ehe
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Gast-747327800, 11.10.2022 15:20 Uhr
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Also ich bin mit dem Hilfepaket der Bundesregierung zufrieden. Das heißt nicht, dass ich irgendjemand von denen toll finden muss, aber aus einer reinen Sachperspektive haben sie meiner Meinung nach ihren Job gemacht. Natürlich wird es durch die Abschläge für Oktober und November den Dispokredit einiger Haushalte runterreißen, aber genau deswegen finde ich die Übernahme des Abschlags im Dezember so gut. Dadurch wird der Dispo wieder auf null gesetzt. Bleiben Januar und Februar. Aber hier werden die Armen ja auch unterstützt. Ich habe an dem Paket nichts weiter auszusetzen, als dass ich vielleicht dieses Jahr 200-300 Euro mehr zahlen muss. Aber das ist verkraftbar. Auserdemhabw ich in den letzten Wochen alle Fenster und Türen abgedichtet, wodurch ich Gas einsparen werde, sodass ich im Endeffekt vielleicht gar nicht mehr zahlen muss. Ergo: Hat die BR meiner Meinung nach gut gemacht.
S
SilverDaFox, 11.10.2022 15:19 Uhr
0
Sanktionen aufheben=unterwerfen aller neuen Regel die Russland danach aufstellt. Was machen wir wenn sie die Balten zurück haben möchten. Oder die DDR neu Gründen wollen. Wo ziehen wir einen Schlussstrich bzw. Grenze. Was ist für uns akzeptabel, liefern wir dann auch Kinder nach Russland wenn gewünscht. ( Alles natürlich überspitzt)
Kartoffel99
Kartoffel99, 11.10.2022 15:14 Uhr
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Du verstehst da garnichts falsch. Ohne die Sanktionen wären die Einnahmen Russlands für Öl und Gas vermutlich auf einem niedrigeren Niveau oder zumindestens auf dem selben, aber wir hätten mehr von den Rohstoffen. Sanktionen bringen nur dann etwas, wenn sie dem anderen schaden ohne sich selbst signifikant zu gefährden. So die Finanzsanktionen, jedenfalls einige davon. Eigene Kleinanleger zu sanktionieren gehören da aber nicht dazu. Jemanden der sich selbst die Butter auf dem Brot sanktioniert kann man nicht anders als dumm bezeichnen. Selbst Russland ist nicht so dämlich den Export von Dünger, Nickel oder Aluminium zu sanktionieren. Damit wäre den anderen ziemlich schnell und in einem großen Ausmaß geschadet aber auch den eigenen Unternehmen. Für den Krieg, das wissen wir seit Beginn, sind Devisen völlig irrelevant. Denn der wird, weil die Waffen, Munitionen und Soldaten in Rubel bezahlt werden immer finanzierbar bleiben. Nichts an dem was wir machen hilft. Wenn man natürlich davon ausgeht, dass der Krieg 10 Jahre läuft und argumentiert das Sanktionen langfristig wirken, wobei sie zunächst kurzfristig wirken sollten, dann muss man sich fragen, wo wir in 10 Jahren bei all den gestörten Lieferketten sind. Aber unser beliebtester Politiker und Kinderbuchautor, so hatte Gruno doch argumentiert als es um die katastrophalen Entscheidungen des bmwk ging, wird schon wissen was er tut. 😂😂

Der einzige Weg ist 1. Warten (bis Russland aufgibt??? Glaube die haben nicht mal richtig losgelegt) und mehr Waffen liefern, bis zum letzten ukrainischen Tropfen. 2. Sanktionen aufheben und verhandeln. 3. Einmischen und den 3 WK provozieren Welche Optionen sind noch da? Bitte sachlich bleiben.
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JustusBobUndPeter, 11.10.2022 15:07 Uhr
0

Du verstehst da garnichts falsch. Ohne die Sanktionen wären die Einnahmen Russlands für Öl und Gas vermutlich auf einem niedrigeren Niveau oder zumindestens auf dem selben, aber wir hätten mehr von den Rohstoffen. Sanktionen bringen nur dann etwas, wenn sie dem anderen schaden ohne sich selbst signifikant zu gefährden. So die Finanzsanktionen, jedenfalls einige davon. Eigene Kleinanleger zu sanktionieren gehören da aber nicht dazu. Jemanden der sich selbst die Butter auf dem Brot sanktioniert kann man nicht anders als dumm bezeichnen. Selbst Russland ist nicht so dämlich den Export von Dünger, Nickel oder Aluminium zu sanktionieren. Damit wäre den anderen ziemlich schnell und in einem großen Ausmaß geschadet aber auch den eigenen Unternehmen. Für den Krieg, das wissen wir seit Beginn, sind Devisen völlig irrelevant. Denn der wird, weil die Waffen, Munitionen und Soldaten in Rubel bezahlt werden immer finanzierbar bleiben. Nichts an dem was wir machen hilft. Wenn man natürlich davon ausgeht, dass der Krieg 10 Jahre läuft und argumentiert das Sanktionen langfristig wirken, wobei sie zunächst kurzfristig wirken sollten, dann muss man sich fragen, wo wir in 10 Jahren bei all den gestörten Lieferketten sind. Aber unser beliebtester Politiker und Kinderbuchautor, so hatte Gruno doch argumentiert als es um die katastrophalen Entscheidungen des bmwk ging, wird schon wissen was er tut. 😂😂

ignoriert
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Nino12, 11.10.2022 15:02 Uhr
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Verstehe das Problem nicht, das wurde doch dank der Sanktionen erst möglich, das die Preise explodiert sind, ohne diese hätten wir den gleichen Zustand ohne Energie Problem oder verstehe ich das falsch?

Du verstehst da garnichts falsch. Ohne die Sanktionen wären die Einnahmen Russlands für Öl und Gas vermutlich auf einem niedrigeren Niveau oder zumindestens auf dem selben, aber wir hätten mehr von den Rohstoffen. Sanktionen bringen nur dann etwas, wenn sie dem anderen schaden ohne sich selbst signifikant zu gefährden. So die Finanzsanktionen, jedenfalls einige davon. Eigene Kleinanleger zu sanktionieren gehören da aber nicht dazu. Jemanden der sich selbst die Butter auf dem Brot sanktioniert kann man nicht anders als dumm bezeichnen. Selbst Russland ist nicht so dämlich den Export von Dünger, Nickel oder Aluminium zu sanktionieren. Damit wäre den anderen ziemlich schnell und in einem großen Ausmaß geschadet aber auch den eigenen Unternehmen. Für den Krieg, das wissen wir seit Beginn, sind Devisen völlig irrelevant. Denn der wird, weil die Waffen, Munitionen und Soldaten in Rubel bezahlt werden immer finanzierbar bleiben. Nichts an dem was wir machen hilft. Wenn man natürlich davon ausgeht, dass der Krieg 10 Jahre läuft und argumentiert das Sanktionen langfristig wirken, wobei sie zunächst kurzfristig wirken sollten, dann muss man sich fragen, wo wir in 10 Jahren bei all den gestörten Lieferketten sind. Aber unser beliebtester Politiker und Kinderbuchautor, so hatte Gruno doch argumentiert als es um die katastrophalen Entscheidungen des bmwk ging, wird schon wissen was er tut. 😂😂
J
JustusBobUndPeter, 11.10.2022 14:55 Uhr
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Bin mir sicher, wenn Russland weiterhin Zivilisten in die Luft sprengt steht einem dauerhaften Frieden nichts mehr im Wege. Wer möchte nicht friedlich mit den Mördern seiner Eltern und Kinder zusammenleben?

Die ganzen Putin Freunde finden das bestimmt ganz toll
Kartoffel99
Kartoffel99, 11.10.2022 14:11 Uhr
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Gut, dass die Russen ihre letzten Raketen für zivile Ziele verwenden. So können die Ukrainer die letzten russischen Soldaten schneller vertreiben und anschließend Frieden schließen.

Glaubst du wirklich das Russland sich zurück zieht und die Preise der EU akzeptiert? Das würde nach 15-20 Jahren passieren, wie in Afghanistan, genug Fleisch haben die Russen...
Kartoffel99
Kartoffel99, 11.10.2022 14:04 Uhr
0

Weil die Menschen keine Ersparnisse haben, ist es besser, wenn sie anstatt einer Entlastung im Dezember 22, monatliche Entlastungen in 2023 erhalten. Interessante Logik. Ich hätte auch lieber eine gaspreisebremse gehabt (allerdings auf Grundbedarf gedeckelt um sparanreize zu erhalten) aber das Argument für die Einmalzahlung war ja gerade eben, dass man diese schneller umsetzen kann. Deine Kritik ist daher insgesamt ein schmarn. Natürlich ist es aus populistischer Sicht super, wenn der Staat alle Kosten übernimmt, aber irgendwann wird das Geld jemand zurückzahlen müssen und letztendlich profitiert dann auch der gaslieferant (als zufälligerweise nino als gazprom-grossaktionär) davon enorm.

Verstehe das Problem nicht, das wurde doch dank der Sanktionen erst möglich, das die Preise explodiert sind, ohne diese hätten wir den gleichen Zustand ohne Energie Problem oder verstehe ich das falsch?
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Gruno, 11.10.2022 14:04 Uhr
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Wann wird verhandelt? Nachdem kein Stein mehr auf dem anderen steht oder davor? Können ja noch ein paar panzer liefern um das zu beschleunigen

Gut, dass die Russen ihre letzten Raketen für zivile Ziele verwenden. So können die Ukrainer die letzten russischen Soldaten schneller vertreiben und anschließend Frieden schließen.
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Gruno, 11.10.2022 14:02 Uhr
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Wann wird verhandelt? Nachdem kein Stein mehr auf dem anderen steht oder davor? Können ja noch ein paar panzer liefern um das zu beschleunigen

Bin mir sicher, wenn Russland weiterhin Zivilisten in die Luft sprengt steht einem dauerhaften Frieden nichts mehr im Wege. Wer möchte nicht friedlich mit den Mördern seiner Eltern und Kinder zusammenleben?
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Gruno, 11.10.2022 14:00 Uhr
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Wenn wir darüber reden, dass das besser ist als nichts, dann teile ich deine Meinung. Das Problem der Bevölkerung äußert sich aber nach den Daten der Sparkassen nicht nur in der Gesamtbelastung, sondern hauptsächlich in den monatlichen Belastungen . Der Großteil der Bevölkerung hat aktuell weder Ersparnisse noch die Möglichkeit zu sparen. Da hilft es nichts, wenn an einem Monat der Abschlag wegfällt. Die Gaspreisbremse wäre in soweit gut gewesen, weil die monatliche Belastung gesunken wäre. Diese Einmalzahlungen sind Opium fürs Volk und bringen nichts. Ja sie sind besser als gar nichts, aber ich kann doch keine Lobeserklärung machen, nur weil die Regierung mehr macht als gar nichts. Wo kommen wir an, wenn wir die Leistung der Regierung danach bemessen, ob sie morgens aus dem Bett aufsteht.

Weil die Menschen keine Ersparnisse haben, ist es besser, wenn sie anstatt einer Entlastung im Dezember 22, monatliche Entlastungen in 2023 erhalten. Interessante Logik. Ich hätte auch lieber eine gaspreisebremse gehabt (allerdings auf Grundbedarf gedeckelt um sparanreize zu erhalten) aber das Argument für die Einmalzahlung war ja gerade eben, dass man diese schneller umsetzen kann. Deine Kritik ist daher insgesamt ein schmarn. Natürlich ist es aus populistischer Sicht super, wenn der Staat alle Kosten übernimmt, aber irgendwann wird das Geld jemand zurückzahlen müssen und letztendlich profitiert dann auch der gaslieferant (als zufälligerweise nino als gazprom-grossaktionär) davon enorm.
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