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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
2,10
USD
-1,64 % -0,04
10. September 2026, 23:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 61.836
HubsiTheMachine,
14.05.2018 10:22 Uhr
0
Schlusskurs
Hkd=23,80
Euro=2,53
Grassi1,
14.05.2018 10:12 Uhr
0
Mistermallorca, so wie es aussieht träumst du schon von mir....
HubsiTheMachine,
14.05.2018 10:08 Uhr
0
Äffchen
Gestern war viel papperlapapp ! -:)
ÄffchenNotToGo,
14.05.2018 9:43 Uhr
0
;) fehlt
ÄffchenNotToGo,
14.05.2018 9:42 Uhr
0
Hubsi, papperlapapp
CHRRobin2,
14.05.2018 9:18 Uhr
0
@mistermallorca
Börse hat auch weekend, richtig.
Was hast du dann am weekend hier zu suchen gehabt ?
V
Vato,
14.05.2018 8:40 Uhr
0
Ich denke folgendes könnte der Grund sein:
14.05.2018 - http://www.aastocks.com/en/stocks/analysis/stock-aafn-content/00175/NOW.872875/all
G Sachs Removes GEELY AUTO from CL Buy List
T
Thom_,
14.05.2018 8:32 Uhr
0
Lächerlich das sind doch Max 2 mio
HubsiTheMachine,
14.05.2018 8:26 Uhr
0
Wie gewonnen so zeronnen , scheinbar zeigt die drohende Strafe doch Wirkung !
Maroni2,
14.05.2018 8:23 Uhr
0
Trump will ZTE retten! Bin gespannt
HubsiTheMachine,
14.05.2018 7:37 Uhr
0
Ja natürlich , sorry !
M
MOH1,
14.05.2018 7:35 Uhr
0
24,10 hubsi
HubsiTheMachine,
14.05.2018 7:29 Uhr
0
Geely läuft schön setwärts hkd=22,10 Euro=2,57
V
Vato,
14.05.2018 7:29 Uhr
0
Im unbewohnten Umland der westchinesischen Stadt Zhangjiakou deutet wenig darauf hin, dass hier eines der modernsten Autowerke der Welt steht. Auf der Fahrt dorthin passiert man Berge, Äcker und Windräder, bis schließlich eine frisch asphaltierte Straße, blitzsaubere Lampen und Werbeposter das Ziel ankündigen: Drei Stunden nordwestlich von Peking werden die Autos der chinesischen Marke Lynk&Co gebaut.
Eine neue chinesische Marke, deren Entwicklung vor allem in Europa mit größtem Interesse verfolgt wird. Denn sie gehört Geely-Chef Li Shufu, jenem chinesischen Milliardär, der als Großaktionär nicht nur den schwedischen Autokonzern Volvo beherrscht, sondern auch bei Daimler mit an Bord ist.
Hier entwirft er seine Visionen der Fahrzeugproduktion, mit denen er auch auf dem Weltmarkt erfolgreich sein will. Mit Lynk&Co zielt Shufu auf die jüngere, urbane Kundschaft zwischen 26 und 30 Jahren. Kunden, die sich in den klassischen Marken des Konzerns nicht mehr wiederfinden. Vollvernetzt und modern sollen die Autos von Lynk&Co darum sein. Mit einem Preis zwischen 21.000 und 26.500 Euro sind sie für chinesische Verhältnisse relativ günstig.
Shufu ist selbstbewusst genug, um sich mit den ausländischen Wettbewerbern wie dem Audi Q3 und dem Lexus NX zu messen. Die Vorbestellungen für das erste SUV mit dem Namen 01 stimmen Shufu zufrieden. 27.000 Exemplare des SUVs wurden bereits verkauft, 30.000 weitere vorbestellt. Gebaut werden sie in Zhangjiakou.
Fast 1,6 Milliarden Euro hat sich Li Shufu das Werk kosten lassen. Hier hat er alle seine Visionen umgesetzt. Unternehmen müssten bei Zukunftstechnologien und gemeinsamen Systemen zusammenarbeiten, „ohne ihre geistigen Eigentumsrechte oder ihre einzigartige Markenpositionierung zu gefährden“, schrieb Shufu zuletzt in einem Artikel. Dabei entstünde ein „Plattformgeschäftsmodell, in dem die Technologie zunehmend geteilt wird“.
In Zhangjiakou ist das nun Realität. Die Technologie, mit der die Chinesen den Weltmarkt aufrollen wollen, hat darum auch schwedische Einflüsse. Die sogenannte Compact Modular Architecture (CMA) wurde 2013 von Volvo und Geely zusammen entwickelt. Alle Modelle basieren auf dieser Basis, auch wenn sie sich äußerlich unterscheiden.
In den elektrischen und halbelektrischen Modellen von Lynk&Co kommen viele Bauteile zum Einsatz, die man auch im Volvo XC 40 findet, beispielsweise die Lenkung, aber auch der Antriebsstrang.
Auf die multikulturellen Wurzeln ist die Marke stolz. In einem Selbstporträt schreibt Lynk&Co von „europäischer Technologie, europäischem Design, globaler Herstellung und globalem Vertrieb“. Tatsächlich stammen viele der Maschinen von den deutschen Zulieferern Demag und Bosch, aber auch von amerikanischen Firmen wie Rockwell Automation. So klebt zum Beispiel ein Roboter von ABB die Windschutzscheibe auf den Lynk&Co 02 Crossover. Man könnte die Autos von Lynk&Co ohne weiteres als Multikulti-Mobil bezeichnen.
Gebaut werden die Autos aber erst einmal in China. In der Fertigung arbeiten derzeit insgesamt 1.800 Arbeiter und 285 Kuka-Roboter. Wer das Werk besucht, kann von einem gläsernen Aufsichtsdurchgang, der sieben Meter über der Produktionshalle schwebt, den Maschinen beim Heben, Schrauben und Schweißen zusehen. Ab September soll eine zweite Schicht dazukommen. Insgesamt können hier in China bis zu 200.000 Autos im Jahr gebaut werden.
Dass die Transportkosten derzeit höher als üblich sind und sich weit und breit noch keine Zulieferer niedergelassen haben, stört den Fabrikleiter Tong Xiangbei nicht. „Wir denken, dass sich andere Firmen schon in der Nähe niederlassen werden, wenn unsere Produktion erst einmal hochfährt und erfolgreich ist.“
Nicht nur für die Marke, auch für China soll Lynk&Co neue Wege beschreiten. „Geely“, so Tong, „muss auch helfen, arme Regionen zu entwickeln.“ Dafür gebe es auch Unterstützung durch die Regierung. Er sei stolz, 3.000 Arbeitsplätze in der Region geschaffen zu haben, fügt Tong hinzu.
Obwohl Zhangjiakou mit vier Millionen Einwohnern größer ist als Berlin, ist sie den chinesischen Mega-Metropolen Schanghai oder Peking weit hinterher. Das soll sich ändern. Denn die Stadt wird eine der Austragungsstätten für die nächsten Olympischen Winterspiele sein. Auf der Fahrt zum Werk sind sogar einige Skilifts zu sehen. Für die Werksleute, die bis zu 500 Kilometer entfernt leben, baue man gerade ein Wohnheim direkt neben der Anlage, erklärt Werksleiter Tong.
Außerdem bringe die Lage auch einige Vorteile, erklärt Tong. „Wir sind mitten im Nirgendwo, deshalb können wir in jede Richtung wachsen.“ Schon jetzt erstreckt sich das Werk über eine Fläche von 800.000 Quadratmetern. Dann fügt er hinzu: „Mit unserem Team können wir diese Art von Werk überall im Land noch einmal aufziehen.“ 2019 soll ein Werk im belgischen Gent eröffnet werden, das den Lynk&Co 01 produziert, sodass das chinesische Fahrzeug in der ersten Jahreshälfte 2020 auf den europäischen Markt kommen kann.
V
Vato,
14.05.2018 7:21 Uhr
0
13.05.2018 - http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/industrie/ortsbesuch-in-zhangjiakou-europa-lauert-auf-chinas-neue-automarke/21262622.html?ticket=ST-6630981-DxWWpfevg7TfY4YwSDOc-ap1
Europa lauert auf Chinas neue Automarke:
Drei Stunden nordwestlich von Peking baut Geely-Chef Li Shufu sein Auto für den Weltmarkt. Die neue Marke Lynk&Co soll bei der Produktion Maßstäbe setzen.
HubsiTheMachine,
14.05.2018 7:08 Uhr
0
HSI hat immer nur Kraft bis zur Mittagspause , komisch!
War fast jeden Tag so.
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