Germany 40 WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 981.207
M
Mezisabel, 14.01.2024 1:51 Uhr
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Bin seit 12 Jahren bereits an der Börse tätig und das mit grossem Erfolg 😉
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 23:26 Uhr
0

Die Route durch das Route Meer ist jetzt erstmal als zu riskant eingestuft und das hat Auswirkungen auf die Lieferketten. Sea-Intelligence: Schifffahrtsindustrie prognostiziert sehr starken Kapazitätsrückgang für Ende Januar, da die Krise am Roten Meer eskaliert; WCI-Spitzen um 15 % in einer Woche. Der Januar ist traditionell eine Hochsaison für den Export. Der schnelle Kapazitätsrückgang Mitte Januar ist darauf zurückzuführen, dass sich Abfahrten aus Asien verzögern und umgeleitet werden müssten, während andere Schiffe bei der Ankunft erheblich verspätet ankommen. Auf einigen Routen ist es aufgrund des Kapazitätsrückgangs bereits zu Containerengpässen gekommen. Die Notwendigkeit für Schiffe, die Europa und das Mittelmeer ansteuern, Umwege zu machen, hat ihre Reisezeit verlängert, was wiederum dazu führte, dass Container nicht rechtzeitig in den Osten zurückkehrten. In der Woche vom 22. Januar wird mit einem starken Kapazitätsrückgang gerechnet. Ein ähnlicher Trend ist sowohl an der Asien-Mittelmeer- als auch an der Asien-Nordamerikanischen Ostküste zu beobachten, allerdings eine Woche früher. https://www.sea-intelligence.com/services

Jup, so schauts aus. Zusätzlicher negativer impact, da bis zu 70% des Welthandels hierüber abgewickelt werden.
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 23:25 Uhr
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Sagt mezisabel, der sein Profil vor 4 Monaten erstellt und 0 follower hat 🤣
G
Gast-753184401, 13.01.2024 23:16 Uhr
2
Die Route durch das Route Meer ist jetzt erstmal als zu riskant eingestuft und das hat Auswirkungen auf die Lieferketten. Sea-Intelligence: Schifffahrtsindustrie prognostiziert sehr starken Kapazitätsrückgang für Ende Januar, da die Krise am Roten Meer eskaliert; WCI-Spitzen um 15 % in einer Woche. Der Januar ist traditionell eine Hochsaison für den Export. Der schnelle Kapazitätsrückgang Mitte Januar ist darauf zurückzuführen, dass sich Abfahrten aus Asien verzögern und umgeleitet werden müssten, während andere Schiffe bei der Ankunft erheblich verspätet ankommen. Auf einigen Routen ist es aufgrund des Kapazitätsrückgangs bereits zu Containerengpässen gekommen. Die Notwendigkeit für Schiffe, die Europa und das Mittelmeer ansteuern, Umwege zu machen, hat ihre Reisezeit verlängert, was wiederum dazu führte, dass Container nicht rechtzeitig in den Osten zurückkehrten. In der Woche vom 22. Januar wird mit einem starken Kapazitätsrückgang gerechnet. Ein ähnlicher Trend ist sowohl an der Asien-Mittelmeer- als auch an der Asien-Nordamerikanischen Ostküste zu beobachten, allerdings eine Woche früher. https://www.sea-intelligence.com/services
M
Mezisabel, 13.01.2024 22:43 Uhr
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Oh man wie neu muss man an der Börse sein um nicht zu wissen dass solche Nachrichten 0,0 Einfluß auf die Börse haben 🤦‍♂️
Roots
Roots, 13.01.2024 22:14 Uhr
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Hoffe es bleibt alles ruhig !!! Ansonsten ein neues ATH bei RHM. 🍻
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 22:02 Uhr
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Könnte sein, aber die huthis haben ja seit den neuerlichen angriffen der Amis gemeint, sie werden nun auch gezielte Angriffe gegen die USA richten. Bin mal gespannt was das gibt, sehe dem ganzen etwas skeptischer gegenüber...
S
Sporthamburg2, 13.01.2024 21:48 Uhr
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Denke es geht hoch.Erstens weil die Huthis in ihre Grenzen gewiesen werden und alle ausser Russland und Iran dahinterstehen und weil die Taiwanesen ein wichtiges Zeichen Pro Demokratie gesetzt haben.
D
DerAccountant, 13.01.2024 20:21 Uhr
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dax am Montag?
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 20:16 Uhr
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1. Artikel ist vom 13.01.24 also von heute
S
Sporthamburg2, 13.01.2024 20:14 Uhr
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Artikel ist eben aus letzem Jahr, teilweise mit Annahmen aus August 2023. Viel Spass damit.
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 20:11 Uhr
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Danke für die Infos und die Verlinkung 😎🤞
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 20:09 Uhr
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Das befeuert noch den Abverkauf am Montag weiter meiner Meinung nach.
NeverStop
NeverStop, 13.01.2024 20:09 Uhr
1
Ok, sprich bis Mitte des Jahres definitiv keine leitzinssenkungen
G
Gast-753184401, 13.01.2024 20:07 Uhr
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Interview mit Philip R. Lane, Mitglied des Direktoriums der EZB: Die EZB muss die Lohnabschlüsse bewerten, bevor sie eine Orientierung zur Geldpolitik im Jahr 2024 erhält. „Bis zu unserer Juni-Sitzung werden wir über diese wichtigen Daten verfügen. Es wird einige Zeit dauern, bis wir ein gutes Verständnis dafür haben, ob sich die Lohnabschlüsse verlangsamen. Das erwarten wir.“ Auch im Jahr 2024 wird es weiterhin hohe Lohnsteigerungen geben, und es ist wichtig, dass die Menschen die Verluste aus der hohen Inflation wettmachen. Aber das Ausmaß davon wird den Zeitpunkt und das Ausmaß der Tarifanpassung in diesem Jahr bestimmen.“ https://www.ecb.europa.eu/press/inter/date/2024/html/ecb.in240113~63455a0f8c.en.html

Die Fachleute des Eurosystems gehen nun von einer durchschnittlichen Inflation ohne Energie und Nahrungsmittel von 2,7 % für 2024, 2,3 % für 2025 und 2,1 % für 2026 aus. Der EZB-Rat ist entschlossen, für eine zeitnahe Rückkehr der Inflation zum mittelfristigen Ziel von 2 % zu sorgen. Auf Grundlage seiner aktuellen Beurteilung ist der EZB-Rat der Auffassung, dass sich die EZB-Leitzinsen auf einem Niveau befinden, das – wenn es lange genug aufrechterhalten wird – einen erheblichen Beitrag zu diesem Ziel leisten wird. Die zukünftigen Beschlüsse des EZB-Rats werden dafür sorgen, dass die Leitzinsen so lange wie erforderlich auf ein ausreichend restriktives Niveau festgelegt werden. https://www.bundesbank.de/resource/blob/900000/29b132147f8a444b609fdab611d828f4/mL/2023-08-ezb-wb-data.pdf
G
Gast-753184401, 13.01.2024 20:07 Uhr
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Interview mit Philip R. Lane, Mitglied des Direktoriums der EZB: Die EZB muss die Lohnabschlüsse bewerten, bevor sie eine Orientierung zur Geldpolitik im Jahr 2024 erhält. „Bis zu unserer Juni-Sitzung werden wir über diese wichtigen Daten verfügen. Es wird einige Zeit dauern, bis wir ein gutes Verständnis dafür haben, ob sich die Lohnabschlüsse verlangsamen. Das erwarten wir.“ Auch im Jahr 2024 wird es weiterhin hohe Lohnsteigerungen geben, und es ist wichtig, dass die Menschen die Verluste aus der hohen Inflation wettmachen. Aber das Ausmaß davon wird den Zeitpunkt und das Ausmaß der Tarifanpassung in diesem Jahr bestimmen.“ https://www.ecb.europa.eu/press/inter/date/2024/html/ecb.in240113~63455a0f8c.en.html
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