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Goldpreis WKN: CG3AB0 ISIN: XD0002747026 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion
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USD
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17:09:48 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 92.453
BörsenGerd,
25. Aug 18:04 Uhr
0
Reuters — 25. August 2026
MarketWatch / Deutsche Bank — 18. August 2026
Gold und Silber sind meiner Ansicht nach nicht mehr auf dem Weg in einen neuen Edelmetall-Zyklus – wir sind bereits mittendrin. Die Parallelen zu den großen Phasen 1971–1980 und 2001–2011 werden immer deutlicher: enorme Staatsverschuldung, Zweifel an der Kaufkraft von Papierwährungen, geopolitische Spannungen, starke Zentralbanknachfrage und eine erneute Flucht in reale Vermögenswerte.
Gold handelt am 25. August 2026 bei rund 4.620 $ je Unze und liegt allein im August etwa 15 % im Plus. Erst vor wenigen Tagen wurde erstmals seit Mai wieder die Marke von 4.600 $ überschritten und gleichzeitig der wichtige 200-Tage-Durchschnitt zurückerobert. Das sieht zunehmend nach einer neuen Beschleunigungsphase innerhalb des bestehenden Bullenmarktes aus.
Und inzwischen werden Kursziele genannt, die vor wenigen Jahren noch völlig verrückt geklungen hätten. Citi sieht Gold über die kommenden zwölf Monate bei bis zu 6.000 $. Bank of America hält ebenfalls an einem 12-Monats-Ziel von 6.000 $ fest.
Noch spannender könnte Silber werden. In früheren Edelmetallzyklen war Gold häufig zuerst stark – danach begann Silber aufzuholen und entwickelte sich schließlich wesentlich explosiver. Genau diese Phase könnte jetzt wieder beginnen. Historisch ist das beeindruckend: Von 2001 bis 2011 stieg Gold ungefähr von 250 auf 1.900 $, während Silber von rund 4 auf fast 50 $ explodierte. In den 1970er-Jahren war die Bewegung noch extremer.
Für den aktuellen Zyklus existieren bereits institutionelle Szenarien von 100 $ Silber. Deutsche Bank hatte ihr Silberziel auf 100 $ angehoben und gleichzeitig für Gold 6.000 $ genannt.
Und genau hier liegt für mich die spannendste Parallele: Wir sind nicht wieder bei 1980 oder 2011 – wir könnten gerade in der Phase davor sein, in der aus einem starken Edelmetallmarkt ein wirklicher Momentum-Zyklus wird.
Bullisches Spitzen-Szenario:
Gold: 6.000 $+
Silber: 100 $+
Sollte Silber gegenüber Gold wieder ähnlich stark aufholen wie in früheren Edelmetallzyklen, wäre selbst die Marke von 100 $ möglicherweise nicht das Ende der Bewegung.
Gold führt den Zyklus an. Silber beginnt aufzuholen. Und wenn sich Geschichte auch nur teilweise wiederholt, könnte die spektakulärste Phase dieses Edelmetall-Bullenmarktes noch vor uns liegen.
Uli7,
25. Aug 17:14 Uhr
0
Vermutet schon lange ,wie viel Geld muss da verschoben werden um solche Kursschwankungen auszulösen?
rhsw,
25. Aug 17:11 Uhr
0
Uli7: Auch schon gemerkt dass für kurzfristige Kursänderungen ausschliesslich Maschinen verantwortlich sind?
Uli7,
25. Aug 17:00 Uhr
0
Einen Tag werden die Shorts gegrillt den anderen die Longs ,für mich sieht das sehr nach System aus
Bullish555,
25. Aug 17:00 Uhr
0
Quelle: Reuters
Gold und Silber bleiben stark im Fokus – und das bullishe Gesamtbild wird zunehmend überzeugender.
1. Geld- und Fiskalpolitik: Die hohe US-Staatsverschuldung, Unsicherheit am Anleihemarkt und Zweifel an der langfristigen Stärke des Dollars erhöhen die Attraktivität harter Vermögenswerte wie Gold und Silber.
2. Zentralbankkäufe: Zentralbanken bleiben strukturell starke Goldkäufer. Das schafft eine stabile Nachfragebasis und entzieht dem Markt gleichzeitig physisches Angebot.
3. Geopolitische Risiken: Internationale Spannungen, Handelskonflikte und politische Unsicherheit stärken weiterhin die Funktion von Gold und zunehmend auch Silber als Absicherung.
4. Angebotsdefizit bei Silber: Der Silbermarkt bleibt strukturell angespannt. Mehrjährige Angebotsdefizite und begrenzte Lagerbestände können bei steigender Nachfrage schnell zusätzlichen Preisdruck nach oben erzeugen.
5. Industrielle Nachfrage: Silber profitiert zusätzlich von Anwendungen in KI-Infrastruktur, Rechenzentren, Elektronik, Solarenergie und Elektromobilität. Damit besitzt Silber zwei starke Treiber gleichzeitig: Investmentnachfrage und industrielle Nachfrage.
Fazit: Gold liefert die sichere Basis durch Zentralbankkäufe und Safe-Haven-Nachfrage. Silber bietet zusätzlich Knappheit und starkes industrielles Wachstum. Bleiben Dollar-Sorgen, geopolitische Unsicherheit und Kapitalzuflüsse bestehen, spricht vieles für weiter steigende Preise – wobei Silber aufgrund seines kleineren und engeren Marktes prozentual sogar das größere Aufwärtspotenzial besitzen könnte.
BraseIsBack,
24. Aug 16:15 Uhr
0
Nullnummer natürlich nicht 🤣 gehe niemals short im aufwärtrend kind
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