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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
Mr.Wilson,
01.09.2020 16:45 Uhr
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Mit TOTAL hat Frankreich ja auch einen der großen Mineralölkonzerne bei sich ansässig, dazu noch zweitgrößte Wirtschaftsmacht der EU. Kann mir gut vorstellen, dass das Land viel Interesse hat die Technologie voran zu bringen um Vorreiter zu werden. Bei dem Nationalstolz wären sie sicherlich happy sich damit rühmen zu können. ^^
1000prozentig!!!,
01.09.2020 16:28 Uhr
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Wahnsinn, was da wohl noch alles kommt. Die guten Nachrichten reißen ja gar nicht ab. Wie, als wurde gerade das Öl entdeckt und wir sind diesmal dabei 💪🏼
alternate,
01.09.2020 16:18 Uhr
0
Seh ich auch so, und die Kernkraft, auch zur H2 Erzeugung spielt in Frankreich eine große Rolle.
1000prozentig!!!,
01.09.2020 16:16 Uhr
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Ja, jeder will die H2 Nummer 1 werden. Mcphy läuft ja ganz gut heute.
alternate,
01.09.2020 16:15 Uhr
0
Ich denke Frankreich wird noch ein ganz großer H2 Player werden. Was denkt Ihr?
alternate,
01.09.2020 14:53 Uhr
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AFC Energy liefert Brennstoffzellensystem an LLEC
AFC Energy hat sein mit Wasserstoff betriebenes alkalisches Brennstoffzellensystem H-Power ™ mit 100 kW an das Forschungszentrum Jülich verkauft, um es auf seinem Living Lab Energy Campus (LLEC) in Deutschland einzusetzen.
Das LLEC wird über eine neue „intelligente“ IT-Plattform einen Betrieb erneuerbarer Energien mit Technologien aus dem Wasserstoffsektor integrieren, um Echtzeitanalysen für neuartige Strategien zur Energieversorgung und -steuerung für den Einsatz in zukünftigen „intelligenten Städten“ anzubieten.
https://www.h2-view.com/story/afc-energy-to-deliver-fuel-cell-system-to-llec/
alternate,
01.09.2020 14:51 Uhr
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Niederlande: Zwei neue Wasserstoffstationen im Norden sollen eröffnet werden
Holthausen und Resato International eröffnen gemeinsam zwei neue Wasserstofftankstellen in Groningen und Amsterdam.
https://www.petrolplaza.com/news/25455
alternate,
01.09.2020 14:49 Uhr
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Vorläufige Finanzierung der Entwicklungsanlage für Wasserstoffmotoren in West Sussex
Das Umweltberatungsunternehmen Ricardo hat vorläufige Mittel für den Bau einer neuen Anlage zur Entwicklung von Wasserstoffmotoren im Südosten Englands erhalten.
Das Werk befindet sich in einer der vorhandenen konventionellen Motortestzellen des Unternehmens im Shoreham Technical Center in West Sussex und wird die Entwicklung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge als emissionsfreie und umweltfreundliche Lösung vorantreiben.
https://www.h2-view.com/story/provisional-funding-awarded-for-hydrogen-engine-development-facility-in-west-sussex/
alternate,
01.09.2020 14:46 Uhr
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Plug Power betritt den japanischen Markt für grünen Wasserstoff
Plug Power gab bekannt, dass Nagasaki, Japan, einen 25-kW-GenFuel-Elektrolyseur geliefert hat, der die ersten Früchte seiner vertikalen Akquisitionsstrategie in Asien darstellt und die Entwicklung einer skalierbaren, erneuerbaren Wasserstoffwirtschaft fördert.
Der Eintritt in den japanischen Markt für grünen Wasserstoff erfolgt nur zwei Monate nach der Übernahme von Giner ELX, einem in Massachusetts ansässigen Unternehmen, das Elektrolyseure herstellt, die Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten.
https://www.h2-view.com/story/plug-power-enters-japanese-green-hydrogen-market/
Tigerhai,
01.09.2020 14:29 Uhr
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EIN WASSERSTOFF-AIRBUS IM JAHR 2035? IN 5 JAHREN WERDEN WIR WISSEN, OB DIES MÖGLICH IST!
In dem im Juni vorgelegten Plan zur Wiederbelebung der Luftfahrt wollen die Hersteller und die französische Regierung bis 2035 ein Mittelstrecken-Wasserstoffflugzeug in Betrieb nehmen, das kein CO2 ausstößt. Vor einigen Journalisten erläuterte Patrick Gandil, der Direktor der Generaldirektion Zivilluftfahrt (DGAC), kürzlich die Herausforderungen dieses Projekts, insbesondere die Wasserstoffspeicherung, und Möglichkeiten, diese zu überwinden. Es wird fünf Jahre dauern, bis die Technologien ausgereift genug sind, um ein solches Flugzeug zu starten.
https://www.afhypac.org/actualites/articles/un-airbus-a-hydrogene-en-2035-dans-5-ans-on-saura-si-c-est-possible-2490/
alternate,
01.09.2020 14:14 Uhr
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Wasserstoff ist in eine neue Ära eingetreten
Welche Rolle spielt Norwegen im Wasserstoffbereich?
Obwohl die im Juni 2020 veröffentlichte norwegische Wasserstoffstrategie nicht „aggressiv“ genug war, zeigt sie deutlich die großen Chancen für die norwegische Industrie in diesem wachsenden und prosperierenden Markt sowie das Potenzial des Landes auf den Inlands- und Exportmärkten bei gleichzeitiger Wertschöpfung die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette.
https://www.h2-view.com/story/hydrogen-has-entered-a-new-era/
alternate,
01.09.2020 14:11 Uhr
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Neben Werte - magazin . com
alternate,
01.09.2020 14:08 Uhr
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H2REIHE-Update Plug Power will Japan gewinnen, erster Schritt erfolgreich...
01.09.2020 - Plug Power Inc. (ISIN: US72919P2020) startet Expansion in Asien: Plug Power wirft ein Auge auf Japan – mehr als das. Die erste Lieferung nach Japan ist eine 25 KW Genfuel -Elektrolyseanlage nach Nagasaki. Und dieses erste Produkt für diesen sich entwickelnden Riesenmarkt wurde von der neuen Plug Power Tochter Giner ELX entwickelt. Kaum 2 Monate nach Akquise die ersten Früchte. Wieso ist Japan nach Meinung Plug Powers – aktuell im Firmenblog am 31.08.2020 hervorgehoben und argumentiert – so wichtig für den amerikanischen Brennstoffzellenproduzenten mit der hinzugekommenen grünen Wasserstoffproduktionsanlage?
https://www.***.com/deutsche-nebenwerte-nachrichten/item/7558-h2reihe-update-plug-power-will-japan-gewinnen,-erster-schritt-erfolgreich
alternate,
01.09.2020 14:03 Uhr
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Für wettbewerbsfähige Kosten müssen Verkehrs- und Wärmesektor elektrifiziert und grüner Wasserstoff politisch gefördert werden
Das Jahr 2020 ist in vielerlei Hinsicht wegweisend für Wasserstoff: Nicht nur wurde die deutsche und europäische Wasserstoffstrategie veröffentlicht, jüngst haben auch die ersten Reallabore für Wasserstoff den finalen Förderzuschlag bekommen. Eine Studie von Aurora Energy Research zeigt nun, dass die Kosten für den Wasserstoff erheblich davon beeinflusst werden, wie sich die Nachfrage in Zukunft entwickelt: Ein hoher Bedarf lässt den Preis deutlich ansteigen, vor allem, wenn er mit grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden soll. Das unterstreicht die Bedeutung der Frage, für welche Zwecke Wasserstoff eingesetzt werden sollte.
https://www.neue-woche.com/pressemeldungen/studie-bei-hohem-bedarf-verdoppelt-sich-der-wasserstoffpreis-fuer-wettbewerbsfaehige-kosten-muessen-verkehrs-und-waermesektor-elektrifiziert-und-gruener-wasserstoff-politisch-gefoerdert-werden/
alternate,
01.09.2020 14:00 Uhr
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Neuer VKU-Chef Liebing lobt Wasserstoff-Engagement von EWE
(lifePR) ( Oldenburg, 01.09.20 ) „Kommunale Unternehmen tragen besondere Verantwortung für Klimaschutz, denn sie setzen ihn vor Ort um. Gerade durch sein Engagement in Sachen Wasserstoff kommt EWE dieser Verantwortung in besonderer Weise nach.“ Das erklärte der neue Haupt-geschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), Ingbert Liebing, am Dienstag in Oldenburg.
https://www.lifepr.de/inaktiv/verband-kommunaler-unternehmen-e-v-vku/Neuer-VKU-Chef-Liebing-lobt-Wasserstoff-Engagement-von-EWE/boxid/813123
alternate,
01.09.2020 13:57 Uhr
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"Wir sollten bei Wasserstoff nicht die Fehler der Energiewende wiederholen"
Düsseldorf/Essen (energate) - Der Energiekonzern Uniper plant Milliardeninvestitionen in das neue Geschäftsfeld Wasserstoff. Zugleich soll Vorstandsvorsitzender Andreas Schierenbeck als Mitglied im nationalen Wasserstoffrats die Bundesregierung bei der Marktentwicklung beraten. energate sprach mit ihm über Geschäftspotenziale, Anwendungsfelder und die Tücken der Wasserstoff-Farbenlehre.
energate: Herr Schierenbeck, Uniper hat angekündigt, das Geschäft mit Wasserstoff zu einem neuen Standbein aufzubauen. Welche Aktivitäten schweben Ihnen in diesem noch jungen Spielfeld vor?
Schierenbeck: Das ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ein weites Feld, denn das Thema Wasserstoff steht ja gerade erst am Anfang der Marktentwicklung. Deswegen wollen wir zunächst einmal in möglichst vielen Teilen der Wertschöpfungskette mitspielen, um die Entwicklung direkt mitzuerleben. Von unserer Aufstellung als Unternehmen her sehen wir gute Chancen, uns im Markt zu positionieren. Auf der einen Seite sehen wir, dass wir mit dem Kohleausstieg in der Stromerzeugung das Thema Erdgas in den Vordergrund rücken. Zugleich muss auch Erdgas als fossiler Energieträger den CO2-Ausstoß reduzieren. Hier kommt Wasserstoff ins Spiel. Auf der anderen Seite ist auch klar, dass wir in Deutschland Wasserstoff importieren müssen, da wir die Mengen, die wir zur Dekarbonisierung benötigen, nicht selbst produzieren können. Womit wir beim zweiten Standbein von Uniper sind - Handel und Transport. Da sehen wir ebenfalls große Geschäftschancen.
energate: Wo wollen sie konkret investieren?
Schierenbeck: Grundsätzlich planen wir Investitionen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro in den nächsten zwei Jahren in die Dekarbonisierung unseres Portfolios und der Aktivitäten unserer Kunden. Mit diesem Investitionsrahmen haben wir die Möglichkeit, uns viele Projekte anzuschauen. Denn es geht uns nicht um ein oder zwei zentrale Großprojekte, sondern möglichst viele kleinere Projekte, auch um das Risiko zu streuen. Hinzu kommt, dass wir in zahlreichen Ländern Wasserstoff-Projekte angehen wollen, etwa in Großbritannien und den Niederlanden, wo man in Sachen Wasserstoff schon ein paar Schritte weiter ist als in Deutschland. Daher nehmen wir uns die Flexibilität, auch in anderen Märkten und unter anderen Rahmenbedingungen zu lernen.
energate: Wann wird Wasserstoff in Ihrer Erwartung ein Marktstadium erreicht haben, in dem sich Geld verdienen lässt?
Schierenbeck: Klar ist zunächst einmal, dass Wasserstoff eine klare Perspektive bietet, da wir bei der Dekarbonisierung nicht um Wasserstoff herumkommen werden. Wenn es um die Marktentwicklung geht, erinnere ich nur an die Dynamik, die Solar- und Windenergie entfaltet haben. Die regenerativen Technologien waren anfangs auch Felder, mit denen man kein Geld verdienen konnte. Mit staatlichen Subventionen und Investitionen haben sich die Technologien dann rasant weiterentwickelt und so Quantensprünge bei der Kosteneffizienz erreicht. Für uns ist es in dem frühen Stadium wichtig, von Anfang an mitzuspielen und auf allen Wertschöpfungsstufen eine Position einzunehmen.
energate: Was muss auf politischer Ebene passieren, damit der Wasserstoffmarkt Fahrt aufnimmt?
Schierenbeck: Die Bundesregierung hat mit der Wasserstoffstrategie die richtigen Grundlagen für den Markt geschaffen. Von daher hat die Politik an dieser Stelle zunächst einmal ihre Hausaufgaben gemacht. Im zweiten Schritt geht es nun darum, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen und Marktanreize zu schaffen. Denn die Wasserstoffstrategie kann nur erfolgreich sein, wenn der Wasserstoff letztendlich wettbewerbsfähig wird. Dazu stehen uns nun hochspannende Diskussionen bevor.
energate: Welche Position möchten Sie in diese Diskussionen einbringen?
Schierenbeck: Wir sollten darauf achten, dass wir die Fehler, die wir bei der Energiewende gemacht haben, nun bei Wasserstoff nicht wiederholen. Wir haben zwar mit dem EEG den Anteil an Grünstrom erhöht, im Endeffekt haben wir die Energiewende aber so teuer gestaltet, dass sie weltweit keine Nachahmer gefunden hat. Zudem ist es uns nicht gelungen, dass die Wertschöpfung in Deutschland geblieben ist. Und wir sollten uns auf die Anwendungsfelder konzentrieren, wo wir die größten Hebelwirkungen mit dem Einsatz von Wasserstoff erreichen. Wasserstoff wird gerade in der Anfangsphase zu wertvoll sein, um ihn gleich wieder in einer Gasturbine zu verbrennen. Ohnehin hat der Strommarkt bei der Dekarbonisierung bereits sehr viel erreicht und der beschlossene Kohleausstieg führt diesen Prozess weiter fort. Jetzt müssen die anderen Sektoren mitziehen.
energate: Sie sind Mitglied im nationalen Wasserstoffrat. Was haben Sie sich mit dem Gremium vorgenommen?
Schierenbeck: Der Wasserstoffrat ist bislang zu seiner ersten und konstituierenden Sitzung zusammengekommen. In der kommenden Sitzung werden wir über die Geschäftsordnung, die Agenda und den Zeitplan sprechen, wie das üblich ist. Über die internen Diskussionen kann ich natürlich nicht öffentlich referieren. Aber klar ist: Es geht auch darum, schnell zu sein. Der Wasserstoffrat darf sich jetzt nicht in jahrelangen Diskussionen verlieren.
energate: Die Wasserstoffstrategie setzt ihren Schwerpunkt bei grünem Wasserstoff. Setzen Sie sich für den Einsatz von blauem Wasserstoff ein?
Schierenbeck: Ich plädiere für eine "farbenfrohe" Herangehensweise beim Wasserstoff, um den Markthochlauf nicht länger hinauszuzögern. Wir sollten aufpassen, dass wir nicht zu viel Zeit in die perfekte Farbenlehre vom Wasserstoff investieren. Denn je länger wir diskutieren, um so später werden wir Fortschritte in der Marktentwicklung erreichen. In anderen Ländern wie Großbritannien lässt sich jedenfalls gut nachvollziehen, dass eine lockere Auslegung der Farbenlehre der Marktentwicklung helfen kann.
energate: Sie haben angesprochen, dass Deutschland auf Wasserstoffimporte angewiesen sein wird. Halten Sie einen globalen Handel mit Wasserstoff in absehbarer Zeit für realistisch?
Schierenbeck: Das halte ich durchaus für realistisch. Ich erinnere nur an das globale LNG-Geschäft. Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren in einer irrsinnigen Geschwindigkeit entwickelt, die so kaum absehbar gewesen war. Der LNG-Markt hat gezeigt, wie schnell eine Markt- und Infrastruktur-Entwicklung vonstattengehen kann. Sobald Wasserstoff in Mengen zur Verfügung steht und die Nachfrage da ist, werden wir auch die notwendigen Fortschritte bei der Infrastruktur sehen.
https://www.energate-messenger.de/news/205098/-wir-sollten-bei-wasserstoff-nicht-die-fehler-der-energiewende-wiederholen-
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