Hexagon Purus Forum: Community User: Omoautomatos

Kommentare 27.786
Robski72
Robski72, 08.07.2024 12:07 Uhr
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https://www.stern.de/news/bundesregierung-will-gaskraftwerke-foerdern---umruestung-auf-wasserstoff-geplant-34862146.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
H
Hallozsm, 08.07.2024 11:51 Uhr
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Die „Agenda“ nervt. Exakt. Und das Thema wurde hier halt schon sehr oft durchdiskutiert… Und Millionen braucht es tatsächlich nicht um den Kurs zu beeinflussen. Da der freefloat so gering ist. Ein paar zehntausend reichen für größere Kursbewegungen tatsächlich aus…
Robski72
Robski72, 08.07.2024 11:33 Uhr
0
Batterie oder Wasserstoff, ist völlig egal. Beide Technologien finden ihr Anwendung. HP hat bereits durch langfristige Verträge bewiesen, dass das Unternehmen in beiden Bereichen gut aufgestellt ist. Das Geschäft mit Batterien floriert, und auch die Nachfrage nach Wasserstoffkomponenten nimmt stetig zu. Dies hat sich bereits positiv auf die Quartalszahlen ausgewirkt.
C
Coroner123, 08.07.2024 11:06 Uhr
2
Es geht nicht darum dass hier keine gegenteiligen Meinungen gewünscht sind. Im Gegenteil - ist hilfreich. Aber gefressen hab ich solche Typen wie Lünig: verbohrt, allwissend, die ultimative Wahrheit gepachtet.. Hat halt eine Agenda die er seit +24h unbedingt durchpressen will hier.
M
Michael20000, 08.07.2024 10:51 Uhr
0
Ps: in dem forum bzw generell "wir" .. drücken schon mal gar nichts.. ich glaub da fehlen ein paar millionen euro am konto
M
Michael20000, 08.07.2024 10:51 Uhr
0

Soll diese lästige Grundsatzdiskussion den Einkaufspreis vor der Veröffentlichung der voraussichtlich wie immer zuverlässig guten Unternehmensdaten drücken? Oder warum immer wieder diese nervige Leier?

Also als "neutraler" find ich diese diskussion nicht nervig sondern eher hilfreich.. 2 verschiedene meinungen mit Begründung somit eines forums würdig finde ich .. bzw wär nie auf die idee zu googlen inwiefern brennstoffzellen/batterien/wasserstoff usw untereinander "konkurrieren" :)
H
Hallozsm, 08.07.2024 10:18 Uhr
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Soll diese lästige Grundsatzdiskussion den Einkaufspreis vor der Veröffentlichung der voraussichtlich wie immer zuverlässig guten Unternehmensdaten drücken? Oder warum immer wieder diese nervige Leier?
G
Gast-759863600, 08.07.2024 10:13 Uhr
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Wenn ich noch richtig stellen darf. Bei der Herstellung von H2 gehen keine 30% Strom verloren sondern 60% - 70%.

Der in vielen Fällen ungenutzt bleiben würde. Dieser Fakt wird gerne bei dieser (sorry) dümmlichen infantilen Betrachtungsweise verschwiegen. Lieber 30-40 % genutzt, als gar nichts genutzt. Die Energieform bietet dann eine Menge Flexibilität. Bei der Rückverstromung entsteht Wärme und diese kann man auch nutzen. Home Power Solutions (HPS) zeigt ganz gut was man machen kann, wenn man nicht ganz auf den Kopf gefallen ist.
R
Rena1984, 08.07.2024 9:37 Uhr
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Es ist eine „neue“ Technik und steckt noch in den Kinderschuhen, aber es wird immer mehr in Infrastruktur und Projekte gesteckt. Die Zeit von Wasserstoff wird kommen, nicht dieses Jahr, eventuell auch nicht nächstes Jahr, aber sie wird kommen.
Robski72
Robski72, 08.07.2024 9:19 Uhr
2

Wenn ich noch richtig stellen darf. Bei der Herstellung von H2 gehen keine 30% Strom verloren sondern 60% - 70%.

Wenn Wasserstoff so ineffizient ist und in Zukunft keine bedeutende Rolle spielen soll, warum setzen dann immer mehr Regierungen weltweit auf Wasserstoff als Energieträger?Sind all die tausenden Wissenschaftler und Politiker einfach nur uninformiert?
Xerros
Xerros, 08.07.2024 9:16 Uhr
1
Zurück zum HP Bezug. Geht ja auch kurz/ mittelfristig für HP bei H2 um den Nischenmarkt. Bei Elektro (Tern Truck bspw) um größere Geschäftsfelder. Von daher für HP doch alles in Ordnung. Sollte es dann auf eine Effizienzsteigerung herauslaufen (MIT) könnte die Nachricht für die gabze H2 Branche einen kleinen Hype generieren.
L
Lüning2, 08.07.2024 9:11 Uhr
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Einen Durchbruch beim Wirkungsgrad verspricht das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT). Es hat nun ein Verfahren zur H2-Gewinnung skizziert, das den Wirkungsgrad auf 40 Prozent steigern soll. Dabei wird auf Elektrolyse verzichtet. Stattdessen wird sehr heißem Wasserdampf über einen Katalysator – z.B. Eisenoxid – der Sauerstoff entzogen. Nach dem MIT-Konzept soll der Reaktor bis zu 1500 Grad heiß werden. Noch existiert keine solche Anlage, im kommenden Jahr soll ein Prototyp entstehen
L
Lüning2, 08.07.2024 9:09 Uhr
0

Wasserstoff: Die Vor- und Nachteile auf einen Blick Die Vorteile Wasserstoff lässt sich aus erneuerbaren Energien sowie CO₂-arm herstellen. Wasserstoff kann in vielen Sektoren zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. Durch Möglichkeit, Wasserstoff zu speichern, entsteht ein hoher Nutzen für die Sektorenkopplung. Bei Speicherung und Transport kann zum großen Teil auf Bestand aufgebaut werden – etwa durch das Umrüsten von Erdgasleitungen und Kavernenspeichern. Bei weitem Transport entstehen weniger Verluste als bei Stromübertragungsleitungen. Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung von Sektoren, die nicht elektrifiziert werden können. Die Nachteile Wasserstoff ist in der Herstellung energieintensiv, 30 Prozent des bei der Elektrolyse eingesetzten Stroms gehen verloren. Die Transformation der gesamten Gas-Wertschöpfungskette muss Hand-in-Hand laufen. Die Kosten für Produktion und Transport sind derzeit noch schwer einschätzbar. Trotz dieser Herausforderungen ist nachhaltig erzeugter Wasserstoff ein Schlüsselelement für eine umweltschonende Energieversorgung. Effektive Lösungen können durch Forschung und Entwicklung, wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie staatliche Förderinitiativen erreicht werden.

Wenn ich noch richtig stellen darf. Bei der Herstellung von H2 gehen keine 30% Strom verloren sondern 60% - 70%.
Robski72
Robski72, 08.07.2024 8:50 Uhr
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Wasserstoff: Die Vor- und Nachteile auf einen Blick Die Vorteile Wasserstoff lässt sich aus erneuerbaren Energien sowie CO₂-arm herstellen. Wasserstoff kann in vielen Sektoren zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. Durch Möglichkeit, Wasserstoff zu speichern, entsteht ein hoher Nutzen für die Sektorenkopplung. Bei Speicherung und Transport kann zum großen Teil auf Bestand aufgebaut werden – etwa durch das Umrüsten von Erdgasleitungen und Kavernenspeichern. Bei weitem Transport entstehen weniger Verluste als bei Stromübertragungsleitungen. Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung von Sektoren, die nicht elektrifiziert werden können. Die Nachteile Wasserstoff ist in der Herstellung energieintensiv, 30 Prozent des bei der Elektrolyse eingesetzten Stroms gehen verloren. Die Transformation der gesamten Gas-Wertschöpfungskette muss Hand-in-Hand laufen. Die Kosten für Produktion und Transport sind derzeit noch schwer einschätzbar. Trotz dieser Herausforderungen ist nachhaltig erzeugter Wasserstoff ein Schlüsselelement für eine umweltschonende Energieversorgung. Effektive Lösungen können durch Forschung und Entwicklung, wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie staatliche Förderinitiativen erreicht werden.
A
Alpenmann, 08.07.2024 8:42 Uhr
1
Gut, dass es die Ignorierfunktion gibt.
L
Lüning2, 08.07.2024 8:37 Uhr
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Deshalb nicht 85% der Energie vernichten,wenn es andere effizientere Möglichkeiten gibt. Bei E Mobilität gehen nur ca. 20% verloren.
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