INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 22.921
m
m4758406, 19.09.2025 16:14 Uhr
2

Naja, JPMORGAN hat sich schon was bei gedacht... Man sollte hier Leute nicht ins fallende Messer laufen lassen...

Sich hinter einer einzelnen Analystenmeinung zu verstecken, während strategische Schwergewichte wie Nvidia, SoftBank und die US-Regierung mit Milliarden-Investments das Gegenteil signalisieren, ist der Inbegriff von kurzfristigem Denken. JPMorgan bewertet die Vergangenheit, während hier gerade die Zukunft neu geschrieben wird.
h
headholes, 19.09.2025 15:58 Uhr
0
gleicht reißen die SL
d
dqiu, 19.09.2025 15:58 Uhr
0
Gewinn mitnehmen
h
headholes, 19.09.2025 15:54 Uhr
0

Wie erwartet back to the roots

ja, die 25 fällt gleich
PabloEskibar
PabloEskibar, 19.09.2025 15:52 Uhr
0
Wie erwartet back to the roots
h
headholes, 19.09.2025 15:49 Uhr
0

Vermute schon eine Korrektur von 3-6%, was aber vollkommen normal ist bei einem Wachstum von 30% ist, zieht sich vermutlich bis in die nächste/n Wochen.

Ja mindestens!
N
N.C., 19.09.2025 15:41 Uhr
1

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.

👍
h
headholes, 19.09.2025 15:41 Uhr
0
was schnell steigt, fällt auch schnell... dazu brauche ich keine Analysen
h
headholes, 19.09.2025 15:40 Uhr
0

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.

Naja, JPMORGAN hat sich schon was bei gedacht... Man sollte hier Leute nicht ins fallende Messer laufen lassen...
m
m4758406, 19.09.2025 15:37 Uhr
4

Der frühe Vogel bringt die Schäfchen ins Trockene ! dpa-AFX-Analyser 19.09.2025 14:42 Uhr "JPMORGAN stuft INTEL CORP auf 'Underweight' NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat Intel nach dem milliardenschweren Einstieg des KI-Chip-Spezialisten Nvidia beim schwächelnden Branchenkollegen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 21 US-Dollar belassen. Die zudem vereinbarte Zusammenarbeit der beiden Chiphersteller dürfte vor allem Nvidia zugutekommen, schrieb Harlan Sur in einer am Freitag vorliegenden Einschätzung. Für Intel sieht er deutlich weniger Vorteile./gl"

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.
k
keinwitz, 19.09.2025 15:28 Uhr
1
Der frühe Vogel bringt die Schäfchen ins Trockene ! dpa-AFX-Analyser 19.09.2025 14:42 Uhr "JPMORGAN stuft INTEL CORP auf 'Underweight' NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat Intel nach dem milliardenschweren Einstieg des KI-Chip-Spezialisten Nvidia beim schwächelnden Branchenkollegen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 21 US-Dollar belassen. Die zudem vereinbarte Zusammenarbeit der beiden Chiphersteller dürfte vor allem Nvidia zugutekommen, schrieb Harlan Sur in einer am Freitag vorliegenden Einschätzung. Für Intel sieht er deutlich weniger Vorteile./gl"
h
headholes, 19.09.2025 15:28 Uhr
0

Es ist schon erstaunlich, wie hier die fundamentalen Weichenstellungen der letzten Tage und Wochen komplett missverstanden werden, und das zeigt, dass die meisten die Komplexität von Intels Position im globalen Machtgefüge nicht erfassen. Die Vorstellung, Nvidia würde Intel einfach "kaufen", ist absurd und zeugt von einem mangelnden Verständnis für KARTELLRECHT; Nvidia ist bereits am Versuch gescheitert, ARM zu übernehmen, und eine Übernahme des letzten großen westlichen x86-Konkurrenten und IDM ist absolut undenkbar, egal wie viel Geld auf dem Tisch liegt. Die 5-Milliarden-Investition ist kein Rettungspaket, sondern ein strategischer Geniestreich von Nvidia und ein massives Validierungssignal für Intel. Fakt ist, Nvidia hat ein existenzielles Risiko: die totale Abhängigkeit von TSMC in Taiwan. Die Trump-Regierung hat unmissverständlich klargemacht, dass die USA eine resiliente, heimische Halbleiterlieferkette als nationale Priorität ansehen, wie die direkte Staatsbeteiligung und die CHIPS-Act-Milliarden belegen. Es ist naiv zu glauben, dass es keinen politischen Druck auf Nvidia gab, sich einen Plan B in den USA zu sichern. Intel ist dieser Plan B. Und wer jetzt glaubt, Intel würde einfach nur zum billigen Lohnfertiger für Nvidia mit miesen Margen degradiert, hat den strategischen Kern dieser Partnerschaft komplett verfehlt. Die offizielle Ankündigung spricht explizit von der gemeinsamen Entwicklung von "custom data center and PC products" unter Nutzung von "NVIDIA NVLink". Nvidia will keine Standard-CPUs, sondern hochoptimierte, maßgeschneiderte x86-Prozessoren, die perfekt mit ihren eigenen Architekturen harmonieren, um AMD aus dem Markt für KI-Host-CPUs zu drängen. Das sind hochmargige Produkte. Für Intel bedeutet das eine garantierte Abnahme für den 18A-Prozess, was das größte Risiko der Foundry-Strategie – die Auslastung der teuren neuen Fabs – massiv reduziert und hilft, die Fertigung auf Weltklasseniveau zu bringen. Genauso falsch ist die Interpretation der SoftBank-Investition. Das ist keine Wette auf die alte Intel, sondern eine klassische Wette auf den Jockey. Masayoshi Son und der neue Intel-CEO Lip-Bu Tan kennen und vertrauen sich seit Jahrzehnten, wie beide in der Pressemitteilung bestätigen. Son wettet darauf, dass einer der fähigsten Turnaround-Manager der Branche, der Cadence zu einem Giganten gemacht hat, es wieder schafft. Er investiert in den Mann, nicht nur in die Firma. Das Kernproblem Intels war und ist die Fertigung, nicht das CPU-Design, wo man mit AMD auf Augenhöhe ist. Mit der strategischen Partnerschaft von Nvidia, dem Vertrauen von SoftBank und dem massiven politischen Rückenwind der US-Regierung hat sich das fundamentale Bild für Intel dramatisch verändert. Wer hier nur auf die 5 Milliarden schaut, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es geht um die strategische Neuausrichtung des westlichen Halbleiter-Ökosystems, und Intel wurde gerade offiziell ins Zentrum gerückt.

Mag ja alles richtig sein. Aber heute ist Freitag, die Amis werden sicher ihre Gewinne sichern... Allen viel Glück...
m
m4758406, 19.09.2025 15:25 Uhr
2
Es ist schon erstaunlich, wie hier die fundamentalen Weichenstellungen der letzten Tage und Wochen komplett missverstanden werden, und das zeigt, dass die meisten die Komplexität von Intels Position im globalen Machtgefüge nicht erfassen. Die Vorstellung, Nvidia würde Intel einfach "kaufen", ist absurd und zeugt von einem mangelnden Verständnis für KARTELLRECHT; Nvidia ist bereits am Versuch gescheitert, ARM zu übernehmen, und eine Übernahme des letzten großen westlichen x86-Konkurrenten und IDM ist absolut undenkbar, egal wie viel Geld auf dem Tisch liegt. Die 5-Milliarden-Investition ist kein Rettungspaket, sondern ein strategischer Geniestreich von Nvidia und ein massives Validierungssignal für Intel. Fakt ist, Nvidia hat ein existenzielles Risiko: die totale Abhängigkeit von TSMC in Taiwan. Die Trump-Regierung hat unmissverständlich klargemacht, dass die USA eine resiliente, heimische Halbleiterlieferkette als nationale Priorität ansehen, wie die direkte Staatsbeteiligung und die CHIPS-Act-Milliarden belegen. Es ist naiv zu glauben, dass es keinen politischen Druck auf Nvidia gab, sich einen Plan B in den USA zu sichern. Intel ist dieser Plan B. Und wer jetzt glaubt, Intel würde einfach nur zum billigen Lohnfertiger für Nvidia mit miesen Margen degradiert, hat den strategischen Kern dieser Partnerschaft komplett verfehlt. Die offizielle Ankündigung spricht explizit von der gemeinsamen Entwicklung von "custom data center and PC products" unter Nutzung von "NVIDIA NVLink". Nvidia will keine Standard-CPUs, sondern hochoptimierte, maßgeschneiderte x86-Prozessoren, die perfekt mit ihren eigenen Architekturen harmonieren, um AMD aus dem Markt für KI-Host-CPUs zu drängen. Das sind hochmargige Produkte. Für Intel bedeutet das eine garantierte Abnahme für den 18A-Prozess, was das größte Risiko der Foundry-Strategie – die Auslastung der teuren neuen Fabs – massiv reduziert und hilft, die Fertigung auf Weltklasseniveau zu bringen. Genauso falsch ist die Interpretation der SoftBank-Investition. Das ist keine Wette auf die alte Intel, sondern eine klassische Wette auf den Jockey. Masayoshi Son und der neue Intel-CEO Lip-Bu Tan kennen und vertrauen sich seit Jahrzehnten, wie beide in der Pressemitteilung bestätigen. Son wettet darauf, dass einer der fähigsten Turnaround-Manager der Branche, der Cadence zu einem Giganten gemacht hat, es wieder schafft. Er investiert in den Mann, nicht nur in die Firma. Das Kernproblem Intels war und ist die Fertigung, nicht das CPU-Design, wo man mit AMD auf Augenhöhe ist. Mit der strategischen Partnerschaft von Nvidia, dem Vertrauen von SoftBank und dem massiven politischen Rückenwind der US-Regierung hat sich das fundamentale Bild für Intel dramatisch verändert. Wer hier nur auf die 5 Milliarden schaut, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es geht um die strategische Neuausrichtung des westlichen Halbleiter-Ökosystems, und Intel wurde gerade offiziell ins Zentrum gerückt.
Apparat
Apparat, 19.09.2025 14:31 Uhr
1

Wenn man sich so manch einen Kommentar hier anschaut, fällt einem echt nichts mehr ein. Hier schwafelnTypen über die Führung 2er Weltunternehem, und diegleichen Typen sind selber nicht in der Lage eine Pommesbude zu managen, wie amüsant. Die Vorstände der beiden Unternehmen werden sich dabei sicherlich schon was gedacht haben, die werfen nicht mal eben 5 Miilarden $ einfach so von Bord, und hoffen dann auf Erfolg. Aber in Deutschland wird ja mittlerweile alles ausdiskutiert, kretisiert und schnell kleingeredet, deswegen läuft auch hier nichts mehr. Wie anmaßend. Nur mal so als Gedankenstütze.

Vorallem denken viele nicht wirklich nach .... Ich kann mir vorstellen, dass "ki optimierte Rechner" Voraussetzung sind, für zukünftige Robotik/Drohnen Lösungen im Bereich der "optischen (grafischen) Erfassung" und (ggf. auch dezentralen) Datenverarbeitung. Da braucht es Prozessoptimierte Lösungen, weil es Ressourcen (verbrauch) schont, wen. Die Hardware und Software dafür ausgelegt ist. Branchen wie Landvermessung, Sicherheit (Notruf, Militär), Transport, Lagerverwaltung (Barcode )setzen voraus, optische Signale auszuwerten .... und eine "ki" entscheidet. Akkubasierte Systeme wie Roboter/Drohnen mit 4k Auswertung dürften sehr leistungsintensiv werden, vielleicht ist die Strategie visuelle Datenerfassung schneller und Ressourcen schonender zu gestalten.. Oder gehts beim Thema "ki" wirklich auch um Desktop Systeme mit User?
GeraldGurke
GeraldGurke, 19.09.2025 13:54 Uhr
0

Tui der selbe Käs... seit 5 Jahren im Dauerminus.

Willst du nicht lieber einfach auf Tagesgeld wechseln immerhin aktuell 2% bei TradeRepuplic, wenn ich dir erzähle das ich dort mit 50% im Plus bin wirst du sauer 🥹
T
Thordar, 19.09.2025 13:29 Uhr
0

Nvidia kauft doch lediglich Aktien im Wert von 5 Mrd. und verspricht eine Zusammenarbeit. Von einer direkten Finanzierung habe ich nichts gelesen. Fundamental hat sich also kaum etwas verändert. Ist wie bei Tesla die Tage. Elon kauft für eine Milliarde und seine Jünger machen daraus 200 Mrd. Wertzuwachs. Leider muss man schon seit einigen Jahren mit solchen Wölfen heulen, wenn man Gewinn machen möchte. Echte Werte interessieren niemanden mehr.

ne das war schon ne Neuschaffung von Aktien und damit eine Direktinvestition. Oder hab ich das falsch verstanden?
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