ITM POWER WKN: A0B57L ISIN: GB00B0130H42 Kürzel: ITM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:58:13 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 37.303
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 21:53 Uhr
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Hier ist eine **Analyse, wie sich die beiden von dir verlinkten News (Polens Wasserstoff-Übertragungsnetz-Plan & europäische Kooperation zur Wasserstoff-Ökonomie) **auf ITM Power (insbesondere wirtschaftlich/strategisch) auswirken könnten: --- 🧩 1) Nationaler 10-Jahres-Entwicklungsplan für Wasserstoff-Transmission in Polen (2026–2035) 📈 Was ist passiert? Das polnische Transmission System Operator GAZ-SYSTEM startet Konsultationen zu seinem ersten Nationalen 10-Jahres-Plan für Wasserstoff-Übertragungsinfrastruktur. Ziel ist es, ein Wasserstoff-Netzwerk zu planen, das Produzenten, Verbraucher sowie Verteil- und Speicherinfrastruktur miteinander verbindet. Der Plan ist offen für Kommentare von Marktteilnehmern (Produzenten, Händler, Speicher etc.) und soll die Grundlage für den Bau eines überregionalen H2-Netzes in Polen bilden. 📊 Wirtschaftliche und strategische Implikationen für ITM Power 📌 1) Ausbau der Infrastruktur → größere Nachfrage nach Elektrolyseuren Ein sich entwickelndes Übertragungsnetz in Mittel- und Osteuropa kann maßgeblich zu einer beschleunigten Nachfrage nach Elektrolyseuren beitragen, da Infrastruktur-Netze erst einen marktweiten Wasserstofffluss und regionale Produktion wirtschaftlich attraktiv machen. Für ITM Power bedeutet das: Potenzielle Zielmärkte im Osten Europas (insbesondere Polen) eröffnen sich zusätzlich zur west- und nordeuropäischen Nachfrage. Langfristig könnten sich neue Großprojekte zur Versorgung industrieller Hubs (Stahl, Chemie, Verkehr) entwickeln, die auf Elektrolyseure angewiesen sind. 📌 2) Netzwerk-Effekte & Wettbewerbsvorteil Ein durchdachtes Transmissionsnetz senkt Markteintritts-Hürden für Wasserstoffprojekte insgesamt — das schafft größere, stabilere Projektpipelines. Als etablierter Elektrolyse-Hersteller kann ITM Power hiervon in Form von längeren Lieferverträgen, Partnerschaften und größeren Gesamtprojekten profitieren. 📌 3) EU-weit verzahnte Infrastruktur Da der Plan auch an europäische Wasserstoffnetze anschließen soll, wird der Markt europaweit interoperabel — damit steigt die Skalierbarkeit von Produktions- und Exportstandorten für Hersteller wie ITM Power. 👉 Kurz gesagt: Ein nationaler Infrastrukturplan schafft die (physische) Basis dafür, dass mehr Wasserstoff produziert, verteilt und genutzt werden kann — und das indirekt die Nachfrage nach Elektrolyse-Technologien wie denen von ITM Power erhöht.
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Tiliti, 20. Feb 21:32 Uhr
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Was hat das mit ITM zu tun?

Ja der Typ glaubt er kennt sich aus oder so 🤣
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Tycoon5c6dd9c384faa, 20. Feb 17:43 Uhr
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Konsultationen zum ersten nationalen Zehnjahresentwicklungsplan für das Wasserstofftransportnetz 2026–2035 GAZ-SYSTEM startet Konsultationen zum ersten Entwurf des Nationalen Zehnjahres-Entwicklungsplans für das Wasserstofftransportnetz im Zeitraum von 2026 bis 2035. Im Dialog mit den Interessengruppen beabsichtigt GAZ-SYSTEM als Betreiber des Wasserstofftransportnetzes in Polen, ein Wasserstoffnetz zu entwerfen, das allen relevanten Marktteilnehmern zugänglich ist. Das Dokument zielt darauf ab, die Hauptrichtungen für die Entwicklung des Wasserstofftransportnetzes in Polen zu definieren und Verbindungen zur entstehenden Wasserstoffinfrastruktur in Europa aufzuzeigen. GAZ-SYSTEM hat die Arbeiten am Nationalen Zehnjahresentwicklungsplan 2026–2035 (TYDPh 2026–2035) zur Deckung des aktuellen und zukünftigen Wasserstoffbedarfs gemäß Artikel 16 Absatz 1 des Energiegesetzes vom 10. April 1997 (Gesetzblatt 1997 Nr. 54 Pos. 348, in der geänderten Fassung) aufgenommen. Gemäß Artikel 16 Absatz 15 Buchstabe a des Energiegesetzes werden alle potenziellen Marktteilnehmer, die am Ausbau des Wasserstofftransportnetzes interessiert sind, aufgefordert, den Entwurf der Zusammenfassung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans 2026–2035 zu prüfen und ihre Kommentare bis zum 13. März 2026, 15:00 Uhr, über das bereitgestellte Formular an folgende E-Mail-Adresse zu senden: wodor@gaz-system.pl . Die Entwicklung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans und die anschließenden Abstimmungen mit der Energieregulierungsbehörde bilden die Grundlage für den Baubeginn der Wasserstofftransportinfrastruktur, die die Entwicklung dieses Wirtschaftszweigs vorantreiben soll. Die Konsultationen mit Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Verbrauch, Verteilung und Speicherung von Wasserstoff dienen der Schaffung eines Rahmens für den Aufbau eines für den gesamten Markt zugänglichen Wasserstoffnetzes. ... https://www.gaz-system.pl/en/hydrogen-market/news/18-02-2026-consultations-on-the-first-national-ten-year-development-plan-for-hydrogen-transmission-network-2026-2035.html?utm_source=chatgpt.com

Was hat das mit ITM zu tun?
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 16:12 Uhr
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Konsultationen zum ersten nationalen Zehnjahresentwicklungsplan für das Wasserstofftransportnetz 2026–2035 GAZ-SYSTEM startet Konsultationen zum ersten Entwurf des Nationalen Zehnjahres-Entwicklungsplans für das Wasserstofftransportnetz im Zeitraum von 2026 bis 2035. Im Dialog mit den Interessengruppen beabsichtigt GAZ-SYSTEM als Betreiber des Wasserstofftransportnetzes in Polen, ein Wasserstoffnetz zu entwerfen, das allen relevanten Marktteilnehmern zugänglich ist. Das Dokument zielt darauf ab, die Hauptrichtungen für die Entwicklung des Wasserstofftransportnetzes in Polen zu definieren und Verbindungen zur entstehenden Wasserstoffinfrastruktur in Europa aufzuzeigen. GAZ-SYSTEM hat die Arbeiten am Nationalen Zehnjahresentwicklungsplan 2026–2035 (TYDPh 2026–2035) zur Deckung des aktuellen und zukünftigen Wasserstoffbedarfs gemäß Artikel 16 Absatz 1 des Energiegesetzes vom 10. April 1997 (Gesetzblatt 1997 Nr. 54 Pos. 348, in der geänderten Fassung) aufgenommen. Gemäß Artikel 16 Absatz 15 Buchstabe a des Energiegesetzes werden alle potenziellen Marktteilnehmer, die am Ausbau des Wasserstofftransportnetzes interessiert sind, aufgefordert, den Entwurf der Zusammenfassung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans 2026–2035 zu prüfen und ihre Kommentare bis zum 13. März 2026, 15:00 Uhr, über das bereitgestellte Formular an folgende E-Mail-Adresse zu senden: wodor@gaz-system.pl . Die Entwicklung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans und die anschließenden Abstimmungen mit der Energieregulierungsbehörde bilden die Grundlage für den Baubeginn der Wasserstofftransportinfrastruktur, die die Entwicklung dieses Wirtschaftszweigs vorantreiben soll. Die Konsultationen mit Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Verbrauch, Verteilung und Speicherung von Wasserstoff dienen der Schaffung eines Rahmens für den Aufbau eines für den gesamten Markt zugänglichen Wasserstoffnetzes. ... https://www.gaz-system.pl/en/hydrogen-market/news/18-02-2026-consultations-on-the-first-national-ten-year-development-plan-for-hydrogen-transmission-network-2026-2035.html?utm_source=chatgpt.com
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 15:43 Uhr
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19.02.2026 Zusammenarbeit zur Beschleunigung des europäischen Wasserstoffausbaus – Finnland und Deutschland unterzeichnen gemeinsame Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich Wasserstoffwirtschaft Hydrogen Cluster Finland begrüßt die weiteren Fortschritte in den bilateralen Beziehungen zwischen Finnland und Deutschland sowie die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der Wasserstoffwirtschaft zwischen den beiden Ländern, die am Mittwoch von der deutschen Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, und der deutschen Ministerin für Klima und Umwelt, Sari Multala, unterzeichnet wurde. Die Gemeinsame Erklärung legt die gemeinsame Vision Finnlands und Deutschlands für die Zusammenarbeit in den Bereichen Wasserstoffinfrastruktur, Wasserstofftechnologieentwicklung und Investitionen dar. Sie unterstreicht die Notwendigkeit grenzüberschreitender Kooperation, um Investitionen in die Wasserstoffwirtschaft zu sichern. Wertschöpfungsketten der Wasserstoffwirtschaft sind nie lokal, sondern stets international ausgerichtet, sodass die Vorteile von Investitionen Unternehmen, Ländern und Regionen gleichermaßen zugutekommen. „Die Wasserstoffwirtschaft ist ein Schlüsselinstrument für Finnlands industrielle Energiewende und zur Nutzung der Chancen des Übergangs zu sauberer Energie. Finnland strebt einen Anteil von 10 % an der sauberen Wasserstoffproduktion der EU und mindestens einen gleichwertigen Anteil an den Endanwendungen von Wasserstoff an“, so Ministerin Sari Multala . Finnland zählt zu den wettbewerbsfähigsten Standorten für die Produktion von grünem und sauberem Wasserstoff in der EU. Zu Finnlands wichtigsten Wettbewerbsvorteilen in der Wasserstoffwirtschaft gehören ein reichhaltiges Angebot an kostengünstigem, sauberem Strom, ein bedeutendes Angebot an biogenem CO₂ für die Wasserstoffderivatproduktion sowie ein robustes und stabiles industrielles Ökosystem. Deutschland setzt sich zudem dafür ein, grünen und kohlenstoffarmen Wasserstoff als Grundlage für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Energiesicherheit Deutschlands in den kommenden Jahrzehnten zu etablieren. Als größter Markt für Wasserstoff und Wasserstoffderivate sowie als Standort einiger der führenden Wasserstofftechnologieunternehmen hat Deutschland maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der EU-Wasserstoffstrategie. „Diese Erklärung ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die weitere industrielle Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette auszubauen, die mindestens Technologie, Finanzierung sowie Markt- und Infrastrukturentwicklung umfasst. Unser Ziel ist es, unsere beiden Länder gemeinsam mit unseren Partnern rund um die Ostsee zum Motor der EU-Wasserstoffwirtschaft zu machen“, erklärt Herkko Plit , Vorsitzender des Vorstands des Hydrogen Cluster Finland. Mit dieser Erklärung wird ein wichtiger Schritt getan. Hydrogen Cluster Finland dankt den jeweiligen Regierungen für ihr starkes Engagement zur Förderung von Wasserstoffinvestitionen. Wir danken außerdem unseren Partnern, wie der Deutsch-Finnischen Handelskammer, für ihre tatkräftige Unterstützung der bilateralen Zusammenarbeit. „Diese Zusammenarbeit sollte unser gemeinsamer Leitfaden sein, um sicherzustellen, dass Finnland und Deutschland gemeinsam an der Spitze der Entwicklung stehen, während die industrielle Zukunft, die Wettbewerbsfähigkeit und die industrielle Widerstandsfähigkeit der EU gestaltet werden“, schließt Herr Plit. https://h2cluster.fi/collaboration-towards-accelerating-european-hydrogen-economy-progresses/
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Snax91, 20. Feb 10:00 Uhr
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Salami alanium Tycoon abi
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Tycoon5c6dd9c384faa, 19. Feb 23:06 Uhr
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Geil, 1 Monat alter Account, 1 Thema und 29 Posts........... Bist Du der Zwillingsbruder von Tycoon***********?............😂

Apatschi mein Bruder 🤣
DonElzon
DonElzon, 19. Feb 20:05 Uhr
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Ja im großen und ganzen hast du recht, aber habe ein paar mal beobachtet, dass irgendwelche neuen offensiven gestartet wurden und deswegen der Markt "blutrot" war...da waren Rheinmetall und Renk nicht von verschont. Habe es damit gerade eben gleich gesetzt. Vielleicht habe ich auch etwas übertrieben.
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RainerZufall!, 19. Feb 19:44 Uhr
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"Egal" jetzt, ist zu umfangreich!
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RainerZufall!, 19. Feb 19:40 Uhr
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Don, Putin startet lauter Angriffe, ist im Kurs schon drin, mal hoch, mal runter und unter dem Strich sind Deine genannten Unternehmen sehr stark dadurch gestiegen, oder etwa nicht? Iran ist neu und birgt neue Brandherde!
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Snax91, 19. Feb 19:36 Uhr
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Forum für Dullys
DonElzon
DonElzon, 19. Feb 19:13 Uhr
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Deine genannten Unternehmen sind leider die, die davon profitieren!

Dann frage ich mich, warum sie gefallen sind, wenn Putin wieder Angriffe gestartet hat 😅
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RainerZufall!, 19. Feb 18:52 Uhr
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"Orange" habe ich hier in den Chats tatsächlich aufgeschnappt. 😅

Google Orange mal im Zusammenhang der USA.
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RainerZufall!, 19. Feb 18:49 Uhr
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Also ich denke nicht, dass der Iran Konflikt mit dem Fall heute zu tun hat. Dann wären Rheinmetall und Renk auch gefallen zum beispiel. Die sind aber beide grün heute. Das wären wieder einer dieser Blutroten Tage gewesen. Das ist es aber nicht.

Deine genannten Unternehmen sind leider die, die davon profitieren!
DonElzon
DonElzon, 19. Feb 18:36 Uhr
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Also ich denke nicht, dass der Iran Konflikt mit dem Fall heute zu tun hat. Dann wären Rheinmetall und Renk auch gefallen zum beispiel. Die sind aber beide grün heute. Das wären wieder einer dieser Blutroten Tage gewesen. Das ist es aber nicht.
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