LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:59:24 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 72.896
Keimi
Keimi, 26.11.2018 15:19 Uhr
0
Dieses Jahr hat nicht mehr viele Handelstage ... plus einige Rücksetzer von Gewinnmitnahmen. ©¿©
Keimi
Keimi, 26.11.2018 15:17 Uhr
0
Ui. Das ist aber hoch gesteckt. ©¿©
A
AKTIE123, 26.11.2018 14:28 Uhr
0
Dann hoffen wir mal, dass die Lufthansa noch die 25 Euro Marke erreicht dieses Jahr ♥️
P
Pälzer_auf_Shoppingtour_, 26.11.2018 11:31 Uhr
0
Und die weiteren Aussichten sind positiv zu bewerten, insbesondere im kurzfristigen Zeitfenster, wie es der Tageschart eröffnet. Und alles Große fängt nun mal mit dem Kleinen an. Mit dem heutigen Höhenflug notieren die Papiere der Fluglinie wieder oberhalb ihres bisherigen November-Hochs (21,24 Euro). Damit wurde am Montag ein astreines Kaufsignal generiert - siehe Tageschart.
A
AKTIE123, 26.11.2018 11:11 Uhr
0
Nur nicht wieder nachlassen.
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 26.11.2018 10:18 Uhr
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Den Namen musst du 3 Mal vor dem Spiegel sagen, dann passiert etwas..
A
AKTIE123, 26.11.2018 9:29 Uhr
0
Ja der Hammmmmer
M
MaryK9, 26.11.2018 8:46 Uhr
0
Aber wirklich... Gesundheit!
M
MaryK9, 26.11.2018 8:46 Uhr
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Aber wirklich... Gesundheit!
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 26.11.2018 8:44 Uhr
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Geiler Name! :)))
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 26.11.2018 8:44 Uhr
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FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Lufthansa von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 19,30 auf 23,50 Euro angehoben. Analystin Ruxandra Haradau-Doser hob in einer am Montag vorliegenden Studie ihre operative Gewinnschätzung für 2019 an und begründete dies vor allem mit niedrigeren Treibstoffpreisen und Währungseffekten. Positive Überraschungen bei den Durchschnittserlösen seien nicht auszuschließen und die Herausforderungen der Fluggesellschaft mit ihrer Billigflugtochter Eurowings habe der Markt schon verinnerlicht. In der Summe rechtfertige dies nun eine Kaufempfehlung./tih/bek Datum der Analyse: 26.11.2018
d
dachsfreund, 26.11.2018 8:05 Uhr
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die Erholung läuft weiterhin gut.
StejpanT
StejpanT, 23.11.2018 17:21 Uhr
0
Mit Freude anzuschauen. Das der Rohölpreis so absackt spielt der LHA natürlich in die Karten. Schönes Wochenende @ all
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 23.11.2018 17:05 Uhr
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LH macht die RAKETE
A
AKTIE123, 23.11.2018 16:04 Uhr
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Gleich haben wir die 21 Euro :-)))
Shareholder199303
Shareholder199303, 23.11.2018 12:06 Uhr
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Es gibt genug Öl“ Erst steigt der Ölpreis stark an, dann bricht er ein. Was ist los beim wichtigsten Preis der Welt? Analyst Rohan Murphy erklärt, warum nicht mit weiter fallenden Ölpreisen zu rechnen und der Einbruch kein Zeichen für einen großen Wirtschaftscrash ist  von Lukas Zdrzalek 16. November 2018 Ölförderung in Texas Rohan Murphy arbeitet seit 2007 für Allianz Global Investors, die Fondstochter des Versicherers Allianz und eine der größten deutschen Fondsgesellschaft. Murphy arbeitet in London und ist Analyst für Energieaktien. Sein Fokus liegt auf Öl- und Gaserzeugern. Capital: Herr Murphy, steigende Ölpreise gelten als Indikator für einen Aufschwung, während fallende Preise typischerweise ein schwächeres Wirtschaftswachstum oder gar eine Rezession ankündigen. Seit Anfang Oktober ist der Ölpreis um 25 Prozent gefallen. Crasht jetzt die Weltwirtschaft? Rohan Murphy ROHAN MURPHY: Der Preisverfall ist derzeit kein Indikator für eine Rezession und hat wenig mit der Nachfrage nach Öl zu tun, die weiterhin sehr stark ist. Vielmehr hatte der Markt große Sorgen, dass es angesichts der neuerlichen Iran-Sanktionen zu wenig Öl gibt. Deshalb ist der Preis zunächst stark gestiegen, bevor er wieder gefallen ist. Der Preisrückgang ist letztlich eine Korrektur. Manche Marktbeobachter suggerieren dagegen, der Preissturz hänge mit US-Präsident Donald Trump zusammen. Der hatte sich auf Twitter für niedrigere Ölpreise ausgesprochen. Wieso glauben SIe nicht an diese Theorie? Trump war eher für den vorangegangen Anstieg mitverantwortlich. Seine Sanktionen gegen Iran haben erst zu den Sorgen der Investoren geführt. Und jetzt haben Ölkäufer gemerkt, dass das Angebot trotz der Sanktionen weiter groß genug sein wird, weil es genug Förderer gibt. Welche Rolle spielt dabei die US-Ölindustrie, die vor allem mit der umstrittenen Frackingmethode Öl fördert? Bislang war es so: Stieg der Preis, konnten die Fracker binnen kurzer Zeit viel Öl fördern – und so jeden Preisanstieg begrenzen. Die Industrie hat nicht mehr dieselbe Rolle wie früher. Zum einen leidet sie derzeit unter Pipeline-Problemen im US-Bundesstaat Texas, die wohl bis Ende 2019 anhalten werden. Zum anderen wird die Branche grundsätzlich nicht mehr so stark wachsen wie bisher, das schränkt ihre Position weiter ein. Anders als früher geht es den Fracking-Unternehmen nicht mehr um Wachstum um jeden Preis, sondern auch um ordentliche Einnahmen. Wachstum ohne Profite bringt nichts. Wenn die US-Fracker den Preis nicht mehr so stark beeinflussen, stellt sich die Frage: Inwiefern können Verbraucher mit weiter fallenden Ölpreisen rechnen? Langfristig wird Öl vermutlich nicht weniger als 60 Dollar pro Fass kosten. Fällt der Preis unter diese Marke, wird das kein Dauerzustand sein. Die meisten Ölförderer – ganz gleich ob Staaten oder einzelne Unternehmen – können sich einen Ölpreis unter 60 Dollar gar nicht leisten, das würde ihnen finanziell schaden. Vermutlich würde das Angebot dann knapper werden, bis es so gering ist, dass der Preis wieder auf 60 Dollar oder mehr steigt. So komisch das klingen mag, aber: Das wirksamste Mittel gegen niedrige Ölpreise sind niedrige Ölpreise. Brent Crude Rohöl ICE Rolling Rohstoff  Manche Beobachter spekulieren darüber, der Club der Ölförderstaaten, die OPEC, könnte sich darauf einigen, die Fördermenge zu begrenzen und so den Preis nach oben zu treiben. Wie realistisch ist das Szenario? Die OPEC wird eher versuchen, den Markt durch Rhetorik zu stabilisieren als durch ein neues Abkommen, wie es ihr zuletzt 2016 gelungen ist. Dass es damals überhaupt geklappt hat, hatte auch mit Sonderfaktoren zu tun, so gab es ohnehin Förderprobleme, etwa in Venezuela. Das macht ein Abkommen natürlich einfacher. Erfahrungsgemäß kann sich die OPEC am ehesten zu Vereinbarungen durchringen, wenn die Preise niedrig sind. Bei den derzeitigen Niveaus ist der Anreiz aber gering, sich die Mühe für ein Abkommen zu machen. Die Weltwirtschaft wächst derzeit schwächer als in den vergangenen Jahren, Ökonomen rechnen mit einer Fortsetzung dieses niedrigeren Wachstums. Welche Rolle spielt in dieser Situation der Ölpreis? Das hängt davon ab, wie sich der Preis tatsächlich entwickeln wird. Hohe Preise wirken wie eine Extra-Steuer, weil weiterhin sehr viele Unternehmen Öl brauchen, während niedrige Preise die Weltwirtschaft beflügeln könnten.
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