LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Kürzel: LHA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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26. April 2026, 19:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 71.422
s
schreiber, 24.09.2025 9:00 Uhr
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Die CDU will... Man müsse.... Soso. Machen - nicht nur labern😉 Aber das ist ja nicht neu!

narzisstische Selbstdarstellung unseres hoch verehrten Politbüros im Selfie- und Grinsemodus auf dem Münchner Oktoberfest, ich sehe keine greifbaren Resultate nach 100 Tagen? 😆💩https://www.br.de/nachrichten/bayern/selfies-im-bierzelt-merz-mit-soeder-und-spd-chefs-auf-der-wiesn,UxRi1cA
Füchslein
Füchslein, 24.09.2025 8:41 Uhr
1

Enttäuscht von Schwarz-Rot"Lufthansa plant Streckenstreichungen wegen hoher Gebühren Welche Flughäfen Verbindungen einbüßen müssten, steht für den Lufthansa-Airlines-Chef Ritter schon fest. Im Koalitionsvertrag versprach die schwarz-rote Bundesregierung dem Luftverkehr deutliche Steuersenkungen. Stattdessen seien die Abgaben weiter in die Höhe geschnellt, beklagt der Airlines-Chef der Lufthansa. Sollte nichts geschehen, werde der Konzern unrentable Flüge zusammenstreichen, kündigt er an. Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter droht angesichts gestiegener Standortkosten mit der Stilllegung weiterer Flugverbindungen von deutschen Airports. "Wenn Verbindungen unrentabel werden, sind wir gezwungen, Strecken zu reduzieren und die Flugzeuge woanders einzusetzen. Die Liste der Flughäfen, die wir aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den Blick nehmen müssen, ist lang: Bremen, Dresden, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg, Stuttgart - um nur einige zu nennen", sagte Ritter den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland schlingert weiterDie Wirtschaft verliert die Geduld mit Friedrich Merz Der CEO der Lufthansa Airlines, die Teil der Lufthansa Group und damit des größten Luftfahrtunternehmens in Deutschland sind, zeigte sich auch enttäuscht über nicht gehaltene Versprechen der Koalition im Bund. "Es ist sehr enttäuschend, dass die Bundesregierung im Haushaltsentwurf für 2026 keinerlei Entlastung für Flüge ab Deutschland plant", erklärte Ritter. In ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD noch Zugeständnisse an die Branche festgehalten. "Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Gebühren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zurücknehmen", hieß es darin. Bislang umgesetzt hat man davon nichts. Lufthansa-Angaben zufolge sind die Standortkosten seit Jahresbeginn stattdessen weiter gestiegen. So legten nach Unternehmensangaben die Gebühren für An- und Abflug um 40 Prozent und die Flugsicherungsgebühr um 25 Prozent zu. Lufthansa-CEO Ritter sieht in den hohen Kosten eine "Fehlentwicklung". Wirtschaft23.09.25 Zölle bremsen rund um den GlobusOECD sieht nur mageres deutsches Wirtschaftswachstum "Politik muss Abwärtsspirale stoppen" "Ganze Wirtschaftszentren in Deutschland sind nicht mehr ausreichend an internationale Märkte angebunden. Es braucht jetzt ein rasches politisches Handeln, um die Abwärtsspirale zu stoppen", sagte er. Konkret forderte Ritter, die Kosten für die hoheitlichen Aufgaben von Flugsicherung und Luftsicherheit zu senken. Dabei müsse sich der Staat stärker engagieren. Zudem sollte die Luftverkehrsteuer reduziert werden, so Ritter. Unterstützung bekommt die Lufthansa dabei vom Tourismus-Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß. Deutschland müsse als Luftverkehrsstandort wieder attraktiver werden, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen. "Wenn die Fluggesellschaften Flüge in Nachbarländer verlegen, weil sich diese nach und von Deutschland nicht mehr rechnen, dann müssen wir dringend gegensteuern. Konkret heißt das: runter mit der Luftverkehrsteuer", erklärte er weiter und verwies auf die entsprechende Passage im Koalitionsvertrag. "Die Senkung der Luftverkehrsteuer ist in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland besonders wichtig", unterstrich Ploß. Laut Lufthansa liegt Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie auf Rang 28 von 31 europäischen Ländern. Das Angebot an Flügen zwischen den deutschen Großstädten stagniere bei rund 20 Prozent des Niveaus von 2019. Nimmt man die Zubringerflüge zu den Drehkreuzen Frankfurt und München dazu, habe sich das Angebot seit 2019 halbiert, so die Airline.

Die CDU will... Man müsse.... Soso. Machen - nicht nur labern😉 Aber das ist ja nicht neu!
Landskrone
Landskrone, 24.09.2025 7:39 Uhr
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Moinsen 👍☕✈️
Chartsurfer2
Chartsurfer2, 24.09.2025 7:22 Uhr
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Enttäuscht von Schwarz-Rot"Lufthansa plant Streckenstreichungen wegen hoher Gebühren Welche Flughäfen Verbindungen einbüßen müssten, steht für den Lufthansa-Airlines-Chef Ritter schon fest. Im Koalitionsvertrag versprach die schwarz-rote Bundesregierung dem Luftverkehr deutliche Steuersenkungen. Stattdessen seien die Abgaben weiter in die Höhe geschnellt, beklagt der Airlines-Chef der Lufthansa. Sollte nichts geschehen, werde der Konzern unrentable Flüge zusammenstreichen, kündigt er an. Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter droht angesichts gestiegener Standortkosten mit der Stilllegung weiterer Flugverbindungen von deutschen Airports. "Wenn Verbindungen unrentabel werden, sind wir gezwungen, Strecken zu reduzieren und die Flugzeuge woanders einzusetzen. Die Liste der Flughäfen, die wir aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den Blick nehmen müssen, ist lang: Bremen, Dresden, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg, Stuttgart - um nur einige zu nennen", sagte Ritter den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland schlingert weiterDie Wirtschaft verliert die Geduld mit Friedrich Merz Der CEO der Lufthansa Airlines, die Teil der Lufthansa Group und damit des größten Luftfahrtunternehmens in Deutschland sind, zeigte sich auch enttäuscht über nicht gehaltene Versprechen der Koalition im Bund. "Es ist sehr enttäuschend, dass die Bundesregierung im Haushaltsentwurf für 2026 keinerlei Entlastung für Flüge ab Deutschland plant", erklärte Ritter. In ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD noch Zugeständnisse an die Branche festgehalten. "Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Gebühren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zurücknehmen", hieß es darin. Bislang umgesetzt hat man davon nichts. Lufthansa-Angaben zufolge sind die Standortkosten seit Jahresbeginn stattdessen weiter gestiegen. So legten nach Unternehmensangaben die Gebühren für An- und Abflug um 40 Prozent und die Flugsicherungsgebühr um 25 Prozent zu. Lufthansa-CEO Ritter sieht in den hohen Kosten eine "Fehlentwicklung". Wirtschaft23.09.25 Zölle bremsen rund um den GlobusOECD sieht nur mageres deutsches Wirtschaftswachstum "Politik muss Abwärtsspirale stoppen" "Ganze Wirtschaftszentren in Deutschland sind nicht mehr ausreichend an internationale Märkte angebunden. Es braucht jetzt ein rasches politisches Handeln, um die Abwärtsspirale zu stoppen", sagte er. Konkret forderte Ritter, die Kosten für die hoheitlichen Aufgaben von Flugsicherung und Luftsicherheit zu senken. Dabei müsse sich der Staat stärker engagieren. Zudem sollte die Luftverkehrsteuer reduziert werden, so Ritter. Unterstützung bekommt die Lufthansa dabei vom Tourismus-Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß. Deutschland müsse als Luftverkehrsstandort wieder attraktiver werden, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen. "Wenn die Fluggesellschaften Flüge in Nachbarländer verlegen, weil sich diese nach und von Deutschland nicht mehr rechnen, dann müssen wir dringend gegensteuern. Konkret heißt das: runter mit der Luftverkehrsteuer", erklärte er weiter und verwies auf die entsprechende Passage im Koalitionsvertrag. "Die Senkung der Luftverkehrsteuer ist in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland besonders wichtig", unterstrich Ploß. Laut Lufthansa liegt Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie auf Rang 28 von 31 europäischen Ländern. Das Angebot an Flügen zwischen den deutschen Großstädten stagniere bei rund 20 Prozent des Niveaus von 2019. Nimmt man die Zubringerflüge zu den Drehkreuzen Frankfurt und München dazu, habe sich das Angebot seit 2019 halbiert, so die Airline.
Füchslein
Füchslein, 23.09.2025 17:20 Uhr
2
Trump hat bei der UN gerade intensiv gegen den Klimafetisch gesprochen. Mal sehen - sollte Wirkung zeigen
T
TheSirs, 23.09.2025 16:18 Uhr
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Hoffentlich sehen wir dieses Jahr die 9€

für heuer wird das eng :-) sehe ich eher im nächsten Jahr, aber ich muss aufpassen - sonst kommen gleich wieder die Pusher-Meldungen, wobei heute steigt der Kurs, da sind die pessimisten ja eher ruhig...
Held1
Held1, 23.09.2025 15:13 Uhr
1
Hoffentlich sehen wir dieses Jahr die 9€
s
schreiber, 23.09.2025 11:30 Uhr
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und weiter geht die "Trottelei" hier 😂 Nichts wird erschaffen, nichts wird zerstört, alles wird transformiert." Bin mit LH Codesharing unterwegs der Flieger war proppe voll und in der Tat bekommt man heutzutage ohne gebührenpflichtige Sitzplatzreservierung keinen normalen Sitzplatz, sitzt auseinander, oder im Plaerr und Keifbereich hinten. Das ist natürlich ein guter Zusatzertrag, der generiert wird. 💰
k
koehma, 23.09.2025 9:46 Uhr
1
Ich habe bei 8,35 Euro eine Hälfte und bei 8 Euro die andere Hälfte verkauft. Nach mehr als 1,5 Jahren Haltezeit. Glaube bei 8,35 Euro hatte ich einen guten Riecher. Bei unter 7 Euro würde ich wieder einsteigen. Ja beschimpft mich ruhig ;-)
T
TheSirs, 23.09.2025 9:42 Uhr
1
...und da wären wir wieder bei der 7.40 Marke, eine Seitwärtsbewegung ist derzeit wohl das Maximum, bin sich die Weltpolitik etwas lüftet bzw. Klarheit bei den drohenden Streiks da ist...
G
Gast-766086800, 23.09.2025 8:39 Uhr
0
Heute muss es doch mal klappen das die 6 kommt
Landskrone
Landskrone, 23.09.2025 8:26 Uhr
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Moinsen 👍☕✈️
Füchslein
Füchslein, 23.09.2025 8:12 Uhr
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Habe mal die Hälfte verkauft. Gibt es bestimmt bald günstiger.

Würd alles verkaufen, wenn JP warnt😅
Popeyee
Popeyee, 22.09.2025 16:48 Uhr
1
Habe mal die Hälfte verkauft. Gibt es bestimmt bald günstiger.
Popeyee
Popeyee, 22.09.2025 16:47 Uhr
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https://www.boerse-global.de/lufthansa-aktie-doppelter-schlag-ins-kontor/636895 Keine guten News
G
Gast-766086800, 22.09.2025 12:03 Uhr
1
Immer noch über 7 . Ich dachte an der Börse wird Zukunft gehandelt
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