MAIN STREET CAPITAL CO. WKN: A0X8Y3 ISIN: US56035L1044 Kürzel: MAIN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 2.964
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nalkanal, 05.01.2025 9:52 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier auch sehr schön! Frugalismus finde ich insofern interessant, dass ich es hasse Dinge zu horten. Ich überlege mir vor Kauf gut, ob ich was wirklich brauche und lebe dadurch recht sparsam. Häuser voller Dinge die man nie benutzt finde ich das schlimmste. Wo ich auch nicht sparen will, ist an Erlebnissen. Und: gerade erst Fall in der nahen Verwandtschaft. Kaum mit 67 in Rente gegangen, kam ziemlich zeitgleich die Diagnose Krebs. 3 Jahre später tot. Ein Leben lang geschuftet, irre auf die Rente gefreut und dann das. Klar kann man jeden Tag überfahren werden aber dann dürfte man ja gar nix sparen nach dem Motto. Ja, ich will früher in Rente gehen können oder zumindest zeitig wie hier einige schreiben die Wahl haben das zu machen was mir Freude macht in dem Ausmaß wie ich es mag. Ich mag meinen Job. Das ist auch sehr wichtig, finde ich. Aber ich mag ihn nicht bis zum letzten Tag 40 Stunden jede Woche machen MÜSSEN.

Beim Kaufen kann man sich aber auch die Frage stellen, ob der Kaufgegenstand einen Mehrwert bringt. Bei Aktien ist das häufig so; ich stehe bei etwa 1.500 € Divi im Monat. Das "Hobby" Aktien allein würde mich indes langweilen; bei mir muss auch die Landwirtschaft etwa 5.000-8.000 €/Jahr bringen. Im Herbst sind es die Bioäpfel; aktuell bin ich im Brenn- und Stammholz aktiv. Nun wurde mir ein landwirtschaftliches Grundstück direkt angrenzend angeboten, das ich kaufen werde. Die Primärproduktion halte ich für wichtig im Rahmen des aktiven Einkommens; dazu zählen auch meine beiden PV-Anlagen, in die ich vor gut 10 Jahren zusammen 80k investiert hatte. Die haben sich vor gut 2 Jahren voll amortisiert.
Kapitalallokator
Kapitalallokator, 05.01.2025 8:40 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier auch sehr schön! Frugalismus finde ich insofern interessant, dass ich es hasse Dinge zu horten. Ich überlege mir vor Kauf gut, ob ich was wirklich brauche und lebe dadurch recht sparsam. Häuser voller Dinge die man nie benutzt finde ich das schlimmste. Wo ich auch nicht sparen will, ist an Erlebnissen. Und: gerade erst Fall in der nahen Verwandtschaft. Kaum mit 67 in Rente gegangen, kam ziemlich zeitgleich die Diagnose Krebs. 3 Jahre später tot. Ein Leben lang geschuftet, irre auf die Rente gefreut und dann das. Klar kann man jeden Tag überfahren werden aber dann dürfte man ja gar nix sparen nach dem Motto. Ja, ich will früher in Rente gehen können oder zumindest zeitig wie hier einige schreiben die Wahl haben das zu machen was mir Freude macht in dem Ausmaß wie ich es mag. Ich mag meinen Job. Das ist auch sehr wichtig, finde ich. Aber ich mag ihn nicht bis zum letzten Tag 40 Stunden jede Woche machen MÜSSEN.

Du sprichst mir aus der Seele. Finde dieses Argument "Man kann ja jeden Tag plötzlich sterben" ziemlich albern aus meiner Sicht. Wenn ich so leben würde, würde ich sofort (bin 39) nicht mehr zum Job gehen und mein bisher aufgebautes Vermögen unter der Sonne an anderen Orten verjubeln. Aber selbst diejenigen, die diesen Spruch gerne bringen, leben doch nicht ernsthaft so, als würde das wirklich jeden Moment passieren. Auch zum Frugalismus teile ich deine Meinung. Ich bin selber wahrscheinlich kein Frugalist. Aber Sinnlosigkeit ist in meinem Leben ein NoGo. Dazu gehören dann eben genau die zwei Dinge NICHT: Nämlich Blödsinn horten und sein Leben verschenken durch Arbeit bis ans Lebensende.
Kursi
Kursi, 05.01.2025 8:02 Uhr
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Moign😉 Es ist schon ein gutes Gefühl,immer weniger von der Erwerbstätigkeit abhängig zu sein.Das ist für mich auch ein Teil des persönlichen Glücks und der persönlichen Freiheit. Ich hab mich auch in den letzten 8 Jahren nicht eingeschränkt.Reisen,gutes Essen,schönes Auto etc.,darauf hab ich nicht verzichtet. Es kommt halt ganz auf die Einnahmeseite an,was und wieviel man investieren kann,ohne zu verzichten. Und wieviel man verdient,liegt ja auch hauptsächlich an einem selbst.Zumindest sehe ich das so. Auch hab ich mich die Jahre nicht halbtot gerackert,sondern mir das gut eingeteilt.Hatte auch einen sehr guten Mitarbeiter muss ich sagen… leider jetzt weggezogen. Ich mache meine Arbeit auch gerne,aber werd mich jetzt langsam rausschleichen.Bin jetzt 53 und kann noch einiges an Kohle zurücklegen;bis etwa 57 werd ich mich ausklinken. Achja zu ETFs…hab da nie dran gedacht mir einen zu kaufen und werde mir auch in Zukunft keinen zulegen.Aber auch klar,bei mir funktioniert die Einzelaktien Divwachstumsstrategie sehr gut.
L
Lenio2, 05.01.2025 4:54 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier auch sehr schön! Frugalismus finde ich insofern interessant, dass ich es hasse Dinge zu horten. Ich überlege mir vor Kauf gut, ob ich was wirklich brauche und lebe dadurch recht sparsam. Häuser voller Dinge die man nie benutzt finde ich das schlimmste. Wo ich auch nicht sparen will, ist an Erlebnissen. Und: gerade erst Fall in der nahen Verwandtschaft. Kaum mit 67 in Rente gegangen, kam ziemlich zeitgleich die Diagnose Krebs. 3 Jahre später tot. Ein Leben lang geschuftet, irre auf die Rente gefreut und dann das. Klar kann man jeden Tag überfahren werden aber dann dürfte man ja gar nix sparen nach dem Motto. Ja, ich will früher in Rente gehen können oder zumindest zeitig wie hier einige schreiben die Wahl haben das zu machen was mir Freude macht in dem Ausmaß wie ich es mag. Ich mag meinen Job. Das ist auch sehr wichtig, finde ich. Aber ich mag ihn nicht bis zum letzten Tag 40 Stunden jede Woche machen MÜSSEN.
Investischlumpf
Investischlumpf, 04.01.2025 23:14 Uhr
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Jo .... Natürlich.... Überhaupt nichts für mich. Geld sparen an jeder Ecke und Kante ? Damit man möglichst früh quasi in Rente gehen kann ? Was ist wenn ich dann die finanzielle Freiheit nie erlebe ? Kurz bevor das Depot groß genug ist Überfahrt mich n LKW ? Nein .... Gleichzeitig Leben .... Und Dinge Erleben ist wichtiger. Sich jeden Luxus zu verbieten damit noch 2,50 mehr ins Depot gehen kann ? Sorry jeder darf über sein Leben selbst entscheiden aber für mich ist das nichts.
JGI
JGI, 04.01.2025 23:01 Uhr
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Über längere Zeiträume ist es wahrscheinlich sicherer und mit weniger Arbeit verbunden auf Index-ETFs anstatt auf Dividendenwerte zu setzen, auch wenn ich das selbst nicht tue. Kennt ihr das Konzept des Frugalismus? https://frugalisten.de/
Investischlumpf
Investischlumpf, 04.01.2025 22:16 Uhr
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Ich fühle mich mit Dividenden sicherer als eines Tages von der Substanz leben zu müssen. Ich baue mir seit einigen Jahren ein Dividendendepot auf mit dem Ziel den Betrag, den wir jährlich zum Leben brauchen mit Dividendeneinnahmen abdecken zu können. Bei 70% bin ich mittlerweile. Ich will gar nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben aussteigen, aber wenn man nicht mehr vom Einkommen abhängig ist, dann kann man sich das Arbeitsleben auch anders gestalten.

Das ist nen ganz wichtiger Punkt. Mal angenommen ich hab in meinem Job zb 3000 Eur netto Einkommen. Gleichzeitig hab ich es aber geschafft nur als Beispiel ein Depot auf zu bauen welches monatlich im Schnitt 1500 ab wirft. Das bedeutet ich kann ganz anders mit meinem Job umgehen .. ich muß mir da nichts mehr gefallen lassen. Man kann mich wenig unter Druck setzen. Vielleicht sogar einfach etwas arbeiten worauf ich wirklich Lust habe ? Ohne überlegen zu müssen ob das wohl gut genug bezahlt wird. Das ist dann schon nen dicker Haufen Luxus. Das ist eigentlich ganz genau das was ich erreichen will. Ich hab 2 Jobs .... Normalo Job in Ner Maschinenfabrik .... Und nebenbei bin ich selbstständig mit dem was mir Spaß macht ? Und Job 1 will ich los werden.
FCING01
FCING01, 04.01.2025 21:54 Uhr
0

Ich empfinde diese 15 Jahre in 3 verschiedene Fonds eingezahlt zu haben,eigentlich nicht als sparen oder investieren und es hat für mich deshalb nicht „gedauert“.Es war mein Ersatz für die gesetzliche RV,aus der ich ja ausgetreten war. Rendite war schwach (im Nachhinein seh ich,was da alles für Underperformer drinne waren).Aber da hab ich einfach meinem Berater vertraut,den ich persönlich eigentlich gut kannte..haha… Im Grunde hab ich aber dort weniger eingezahlt,als ich mit ges. Rentenversicherungsbeiträgen zahlen hätte müssen. Nun,in 15 Jahren aus 90k Beiträgen mach 120k war jetzt nicht der Hit,da hatte ich mehr erwartet (machte im Schnitt ca 2%/anno). Ok ich hatte durch die Kündigung natürlich nen schönen Anfangsbetrag,aber den Großteil hab ich in 8 Jahren investiert. Als Ergebnis muss man jedenfalls sagen,dass es das beste war,was ich machen konnte,diese privaten Rentenversicherungen gekündigt zu haben und mich komplett der Diviwachstumsstrategie zugewandt zu haben.

Alles gut Kursi , sollte überhaupt keine Kritik sein . Jeder muss versuchen seinen Ar... an die Wand zu bekommen und das am besten so gut wie möglich 😉. Das mit dem 70 Jahren war auch nur eine Idee , ich hab mir da auch noch überhaupt keine Gedanken gemacht. War eine tolle Unterhaltung , auch mal so neben Börslich . Ich fand es toll Leute 😉👍🏻
l
lucasias, 04.01.2025 21:21 Uhr
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Toller Unterhaltungsstrang! Danke für die Erfahrung.
JGI
JGI, 04.01.2025 19:45 Uhr
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Ich werde jetzt noch mindestens bis ich 50 bin rein Butter. Mit spätestens 60 hoffe ich in Rente gehen und von meinem Depot runterleben zu können. Richtung Rente werde ich wahrscheinlich auch nach und nach mehr in Richtung Dividendentitel umschichten bzw dort mehr investieren sodass die Gewichtung sich ändert. Jetzt erst mal Wachstum, mit 60 wäre toll weitgehend von Rente + Dividenden zu leben. Auflösen habe ich eigentlich gar nicht vor. Habe auch keine Kinder, aber wenn was übrig ist ist halt was übrig. Es wird bestimmt Menschen in meinem Umfeld geben denen ich es gerne lasse oder sonst geht es halt an einen guten Zweck.

Ich fühle mich mit Dividenden sicherer als eines Tages von der Substanz leben zu müssen. Ich baue mir seit einigen Jahren ein Dividendendepot auf mit dem Ziel den Betrag, den wir jährlich zum Leben brauchen mit Dividendeneinnahmen abdecken zu können. Bei 70% bin ich mittlerweile. Ich will gar nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben aussteigen, aber wenn man nicht mehr vom Einkommen abhängig ist, dann kann man sich das Arbeitsleben auch anders gestalten.
Kursi
Kursi, 04.01.2025 18:37 Uhr
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Also hat es doch schon einige Zeit gedauert. Wenn du schreibst das du erstmal 15 Jahre in einen Fond eingezahlt hast. Aber gut , alles braucht auch seine Zeit 😉. Also ich hab mir das Ziel gesetzt die 1000€ Netzo Dividende im Monat zu erreichen , was dann kommt werde ich sehen . Mal eine andere Frage : Wie lange möchtet ihr euer Dividenden Depot bestehen lassen ? Man lebt ja nicht ewig und ich habe keine Kinder , da hab ich mir so überlegt mit ca 70 Jahren das Depot aufzulösen.

Ich empfinde diese 15 Jahre in 3 verschiedene Fonds eingezahlt zu haben,eigentlich nicht als sparen oder investieren und es hat für mich deshalb nicht „gedauert“.Es war mein Ersatz für die gesetzliche RV,aus der ich ja ausgetreten war. Rendite war schwach (im Nachhinein seh ich,was da alles für Underperformer drinne waren).Aber da hab ich einfach meinem Berater vertraut,den ich persönlich eigentlich gut kannte..haha… Im Grunde hab ich aber dort weniger eingezahlt,als ich mit ges. Rentenversicherungsbeiträgen zahlen hätte müssen. Nun,in 15 Jahren aus 90k Beiträgen mach 120k war jetzt nicht der Hit,da hatte ich mehr erwartet (machte im Schnitt ca 2%/anno). Ok ich hatte durch die Kündigung natürlich nen schönen Anfangsbetrag,aber den Großteil hab ich in 8 Jahren investiert. Als Ergebnis muss man jedenfalls sagen,dass es das beste war,was ich machen konnte,diese privaten Rentenversicherungen gekündigt zu haben und mich komplett der Diviwachstumsstrategie zugewandt zu haben.
Maledetto
Maledetto, 04.01.2025 18:04 Uhr
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Solche Pläne mit 70 und so würde ich ganz schnell begraben. Warum? Nehmen wir 2 Beispiele: 1. Meine Eltern. Sind vor genau 2 Jahren im Alter von 83 und 85 gestorben. Innerhalb von 10 Tagen in einem Luxusheim "betreutes Wohnen". Hintergrund: als ich 16 wurde übertrug Oma die 3 Häuser mit 26 kleinen Wohnungen meinen Eltern. Die Toiletten z.B. waren noch auf dem Flur. Meine Eltern nahmen sich einen Kredit auf, ca. 380 k DM und wir wurden "Muskelhypothekler". Die Wohnungen wurden größer, jetzt 16 WE und der Umbau verzögerte sich. Das Geld ging aus und ich habe 20k Kredit aufgenommen, den ich mit 300 DM tilgte. Irgendwann haben meine Eltern alles verkauft und sind zur See gezogen. Von da ins Heim. Beratungsresistent haben sie den 4 Erben noch je 16k, jetzt aber € hinterlassen. Über meinen Kredit? Vergessen. So macht man aus einem großen Vermögen ein kleines. 2. Warren Buffett. Jaja ich weiß, der wird immer gerne rangenommen. Wir können aber auch André Kostolany nennen, den ich 1988 in München mal kurz kennen lernen durfte. Man man, der wirkte ganz schön alt. Beide vereint, dass sie investieren und machen, als wenn sie ewig leben werden. Und wer weiß, vielleicht werden Börsianer ja auch älter ;) Für mich wäre es toll, wenn ich das Geld auf mehrere Namen verteilen könnte. Erst mal wegen der Steuer und dann natürlich noch, wenn mal ein Heimplatz anfällt. So wird es wohl zwangsläufig auf Kapitalverzehr hinauslaufen. Schade. Aber planbar ist das bestimmt nicht. Für mich ist WE off topc Zeit. Ist ja kein Handel...

Fürs Heim gibt es Versicherungen, die das Gröbste abdecken?
Investischlumpf
Investischlumpf, 04.01.2025 17:43 Uhr
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Tja .... Muß ja nicht jedem so gehen? Manche werden 90 und sind top fit und wachen einfach morgends nicht mehr auf ? Man weiß es eben nicht ? Man kann ja auch zb mit 60 anfangen jeden Monat 3k raus zu nehmen ... Nur als Beispiel je nachdem wie viel im Topf ist das lässt sich ja leicht berechnen wie lange das Geld dann reicht. Mit 60 den Job hin werfen und den geringsten Betrag in die staatliche Rente zahlen damit man die Jahre voll bekommt. Und dann rechnen das bis 90 die Kohle alle ist. Oder wenn man Kinder hat zu Lebzeiten dafür sorgen das die Kinder das Kapital bekommen ? Es ist nicht verboten 2 Kindern jeden Monat 500 Eur zu schenken ?
L
Lenio2, 04.01.2025 17:27 Uhr
1
Für mich sind Pläne wichtig, sie motivieren mich. Ob sie wirklich so umgesetzt werden oder sich noch 20x ändern bis es so weit ist, steht auf einem anderen Blatt. 😄
Minikohle
Minikohle, 04.01.2025 17:19 Uhr
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Also hat es doch schon einige Zeit gedauert. Wenn du schreibst das du erstmal 15 Jahre in einen Fond eingezahlt hast. Aber gut , alles braucht auch seine Zeit 😉. Also ich hab mir das Ziel gesetzt die 1000€ Netzo Dividende im Monat zu erreichen , was dann kommt werde ich sehen . Mal eine andere Frage : Wie lange möchtet ihr euer Dividenden Depot bestehen lassen ? Man lebt ja nicht ewig und ich habe keine Kinder , da hab ich mir so überlegt mit ca 70 Jahren das Depot aufzulösen.

Solche Pläne mit 70 und so würde ich ganz schnell begraben. Warum? Nehmen wir 2 Beispiele: 1. Meine Eltern. Sind vor genau 2 Jahren im Alter von 83 und 85 gestorben. Innerhalb von 10 Tagen in einem Luxusheim "betreutes Wohnen". Hintergrund: als ich 16 wurde übertrug Oma die 3 Häuser mit 26 kleinen Wohnungen meinen Eltern. Die Toiletten z.B. waren noch auf dem Flur. Meine Eltern nahmen sich einen Kredit auf, ca. 380 k DM und wir wurden "Muskelhypothekler". Die Wohnungen wurden größer, jetzt 16 WE und der Umbau verzögerte sich. Das Geld ging aus und ich habe 20k Kredit aufgenommen, den ich mit 300 DM tilgte. Irgendwann haben meine Eltern alles verkauft und sind zur See gezogen. Von da ins Heim. Beratungsresistent haben sie den 4 Erben noch je 16k, jetzt aber € hinterlassen. Über meinen Kredit? Vergessen. So macht man aus einem großen Vermögen ein kleines. 2. Warren Buffett. Jaja ich weiß, der wird immer gerne rangenommen. Wir können aber auch André Kostolany nennen, den ich 1988 in München mal kurz kennen lernen durfte. Man man, der wirkte ganz schön alt. Beide vereint, dass sie investieren und machen, als wenn sie ewig leben werden. Und wer weiß, vielleicht werden Börsianer ja auch älter ;) Für mich wäre es toll, wenn ich das Geld auf mehrere Namen verteilen könnte. Erst mal wegen der Steuer und dann natürlich noch, wenn mal ein Heimplatz anfällt. So wird es wohl zwangsläufig auf Kapitalverzehr hinauslaufen. Schade. Aber planbar ist das bestimmt nicht. Für mich ist WE off topc Zeit. Ist ja kein Handel...
J
JK1963, 04.01.2025 15:33 Uhr
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Dieses Forum ist eine Wohltat. Toleranz und man muss auch mal jönne könne. I like it.
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