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Mercedes-Benz Group WKN: 710000 ISIN: DE0007100000 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 153.154
Witsch,
23. Sep 16:17 Uhr
4
Mal ehrlich, ich gönne jedem Angestellten und Arbeiter eine saftige Erhöhung aber: es sind bereits ca. 500000 Arbeitsplätze in der Industrie weg. Die IG Metall fordert in der Situation 5% mehr Gehalt und das bei einem Jahr Laufzeit. Mercedes Benz sagt die Arbeitskosten müssen runter sonst schließen wir zwei Werke. Lieber arbeite ich doch die paar Stunden mehr und bekomme mein bisheriges Gehalt und eine Lohnerhöhung. Oder ich bekomme die 5 % bei gleicher Arbeitszeit und laufe Gefahr dass ich in dem Werk arbeite dass geschlossen wird. Der Arbeitgeber spart auf der Einen wie auf der andern Seite die Lohnkosten. Angeblich hat die deutsche Autoindustrie die höchsten Gehälter der Welt und die Autos sind angeblich zu teuer. Die Qualtät ist nachweislich sehr hoch, trotzdem müssen viele Menschen auf den Preis schauen.
Blitz1234,
23. Sep 16:57 Uhr
1
Die Mitarbeiter werden künftig länger arbeiten müssen, später werden dann doch zwei Werke in Deutschland geschlossen.Das eigentliche Problem ist jedoch, dass die Wertschöpfung vor allem von den Mitarbeitern am Band erwirtschaftet wird. Deshalb sollte man meiner Meinung nach zunächst die Strukturen verschlanken und zwar von oben nach unten.
Auch bei den Vergünstigungen und Zusatzleistungen für die Büromitarbeiter, beispielsweise bei Geschäftsfahrzeugen und Leasingrabatten, ließen sich Kosten einsparen. Bevor man die Belastung für die Mitarbeiter in der Produktion erhöht oder weitere Standorte schließt, sollte man daher prüfen, wo im gesamten Unternehmen noch Einsparpotenzial besteht.
Masterclass,
Mittwoch 17:04 Uhr
0
Die Erweiterung des Werks in Kecskemét, Ungarn, wurde abgeschlossen.Die deutschen Werke gelten als überflüssig und zu kostspielig.
Masterclass,
Mittwoch 17:07 Uhr
0
Werk Kecskemét: Die Produktionskapazität ist für bis zu 400.000 Fahrzeuge jährlich ausgelegt.Die neuen Einrichtungen reduzieren den Energieverbrauch um etwa 20 Prozent, was einer Einsparung von über 20.000 Megawattstunden pro Jahr entspricht, und verringern den Wasserverbrauch um zwei Drittel, produktionskosten 80% günstiger als in Deutsche Werke.
Tommy555,
23. Sep 15:55 Uhr
1
Die IG Metall macht das " Licht" aus mit ihren Forderungen. Ich sehe da keine Kompromissbereitschaft. Dann soll es eben so sein.
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