Mercedes-Benz Group WKN: 710000 ISIN: DE0007100000 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 153.137
Grassi1
Grassi1, Sonntag 21:44 Uhr
1

Kann ich für andere Branchen auch nur bestätigen. Ins Ausland verlagern ist oft genauso ein Unsinn.

Wer möchte denn einen Mercedes.....Made in Ungarn ?....den kauft doch niemand
Mihael
Mihael, Sonntag 14:35 Uhr
1

E-Mobilität war doch nur dank Förderung. Es war schon richtig auch an Verbrennern festzuhalten. Auf das Preisniveau der Chinesen wäre man nie gekommen.

Das geht nur wenn Roboter die Auto‘s zusammen bauen wie eben in China. Da wird viel Gehalt gespart und auch der Krankenstand ist gleich Null
D
Depotinspektor, Sonntag 14:34 Uhr
0

Unglaublich, was für ein Un.sinn hier teilweise geschrieben wird. Die Malocher sind schuld? Ich fasse es nicht. Ich komme aus dem Werkzeugbau einer einst großen Automobilzuliefererfirma. Lief alles prima. Dann kamen die Erben. 3. Generation. Hatten nur noch Dollarzeichen in den Augen, aber keinen Bock und keinen Sachverstand. Also wurde erstmal McKinsey durch den Betrieb gejagt. Alles völlig sinnfrei "umstrukturiert". Und langsam, aber sicher wurde der Laden von ganz Oben in die Insolvenz und den Ruin getrieben. Habe ich alles damals hautnah miterlebt. Die Arbeiter konnten nun wirklich nichts für den Niedergang. Die haben hart malocht und alles gegeben, damit ihre Arbeitsplätze erhalten blieben. Lohnverzicht und unbezahlte Mehrarbeit inklusive. Genützt hat es natürlich nichts. Die Erben haben sich alles, teilweise sogar noch aus der Insolvenzmasse (es gab einige Prozesse), in die eigenen Taschen gesteckt und lachen sich über uns dumme Malocher wahrscheinlich heute noch halbtot. Leute, die Gewerkschaften, erst recht nicht die Malocher, sind nicht der Feind eines schwächelnden Unternehmens. Es sind die Fehlentscheidungsträger. Und jetzt hört endlich auf, nach unten zu treten. Ist ja widerlich.

Kann ich für andere Branchen auch nur bestätigen. Ins Ausland verlagern ist oft genauso ein Unsinn.
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, Sonntag 14:16 Uhr
7
Unglaublich, was für ein Un.sinn hier teilweise geschrieben wird. Die Malocher sind schuld? Ich fasse es nicht. Ich komme aus dem Werkzeugbau einer einst großen Automobilzuliefererfirma. Lief alles prima. Dann kamen die Erben. 3. Generation. Hatten nur noch Dollarzeichen in den Augen, aber keinen Bock und keinen Sachverstand. Also wurde erstmal McKinsey durch den Betrieb gejagt. Alles völlig sinnfrei "umstrukturiert". Und langsam, aber sicher wurde der Laden von ganz Oben in die Insolvenz und den Ruin getrieben. Habe ich alles damals hautnah miterlebt. Die Arbeiter konnten nun wirklich nichts für den Niedergang. Die haben hart malocht und alles gegeben, damit ihre Arbeitsplätze erhalten blieben. Lohnverzicht und unbezahlte Mehrarbeit inklusive. Genützt hat es natürlich nichts. Die Erben haben sich alles, teilweise sogar noch aus der Insolvenzmasse (es gab einige Prozesse), in die eigenen Taschen gesteckt und lachen sich über uns dumme Malocher wahrscheinlich heute noch halbtot. Leute, die Gewerkschaften, erst recht nicht die Malocher, sind nicht der Feind eines schwächelnden Unternehmens. Es sind die Fehlentscheidungsträger. Und jetzt hört endlich auf, nach unten zu treten. Ist ja widerlich.
D
Depotinspektor, Sonntag 12:25 Uhr
0
Der Nachkriegswohlstand wandert nach Asien und Osteuropa weiter. Deutschland erlebt das, was die USA schon vor 15 Jahren erlebt hat und warum Trump jetzt an der Macht ist. Seine Reaktion ist, Produktion mit Hilfe von Zöllen wieder zurückholen. Das Adidas-Modell ist auch ungerecht. Fußbälle für 5 € produzieren lassen und sie für 80 € zu verkaufen.
Wespen
Wespen, Sonntag 11:30 Uhr
2

Wie gesagt @Wespen, wenn das C-Board den Bogen Richtung 48 Std. spannt kann man ja mal Richtung 30 Std. poltern. Meine Dividende zahlt nicht der ungarische Produktionsmitarbeiter, der vermutlich nicht in Gold aufgewogen wird und sich nun in regelmäßigen Abständen die neue S-Klasse kauft. ....und der Deutsche ist natürlich auch Weltmeister im Schwarzmalen und Totreden. So schlecht wie die BILD schreibt, stehts um Deutschland nicht. Schönes Wochenende 👋 👋

….. mir scheint es hier genau so verbohrt zu sein, wie in der Politik auch bzw. in unserer Regierung. Für vernünftige Kompromisse ist man nicht mehr in der Lage, was aber den Problemen im Land nicht hilft, sondern eher alles noch viel schlimmer macht. Man kann die Preisspirale nicht noch weiter hoch drehen, ist eh schon alles überteuert. Aber nochmal, allein mit mehr Arbeitsstunden in der Woche, schafft man die Probleme nicht aus der Welt, jedenfalls nicht längerfristig. Das Hauptübel ist die Steuerlast, die hohen Abgaben, viel zu hohe Energiepreise, ein Bürokratieaufwand zum Heulen und vieles mehr. Mieten, Versicherungen, Nebenkosten, Strom, Heizen, man kann doch nehmen was man will, alles ist unverhältnismäßig teurer geworden in unserem Land und das ist das Hauptübel. Allein am Sprit, bei einem Preis von 2,40 oder 2,50€ der Liter, kassiert der Staat etwa 1,50€, das ist doch nicht mehr normal und dann will unser Finanzminister andere noch mit einer Übergewinnsteuer drohen, da sollte er mal bei sich anfangen. Jedenfalls so wie es ist, kann es nicht bleiben und die Deindustrialisierung hat bis heute schon gewaltig Fahrt aufgenommen, es muss sich was ändern und dafür müssen alle ihren Beitrag dazu leisten, sonst gute Nacht Deutschland.
D
Depotinspektor, Sonntag 11:23 Uhr
0
Deswegen ist das Globalisierungsmodell auch so ungerecht.
D
Depotinspektor, Sonntag 11:22 Uhr
0
Hohe Preise zahlen hauptsächlich die Europäer und die Amerikaner.
AmKö
AmKö, Sonntag 10:59 Uhr
0

Ich wundere mich schon, dass bei solchen mehr als überzogenen Forderungen wie die 30 Std. Woche, es überhaupt noch Werksangehörige gibt die das mittragen und sich noch freiwillig mit der Trillerpfeife vor die Werkstore stellen, es muss doch jedem klar sein, was das für Konsequenzen hat.

Wie gesagt @Wespen, wenn das C-Board den Bogen Richtung 48 Std. spannt kann man ja mal Richtung 30 Std. poltern. Meine Dividende zahlt nicht der ungarische Produktionsmitarbeiter, der vermutlich nicht in Gold aufgewogen wird und sich nun in regelmäßigen Abständen die neue S-Klasse kauft. ....und der Deutsche ist natürlich auch Weltmeister im Schwarzmalen und Totreden. So schlecht wie die BILD schreibt, stehts um Deutschland nicht. Schönes Wochenende 👋 👋
D
Depotinspektor, Sonntag 10:53 Uhr
0
E-Mobilität war doch nur dank Förderung. Es war schon richtig auch an Verbrennern festzuhalten. Auf das Preisniveau der Chinesen wäre man nie gekommen.
Wespen
Wespen, Sonntag 10:51 Uhr
0
Ich wundere mich schon, dass bei solchen mehr als überzogenen Forderungen wie die 30 Std. Woche, es überhaupt noch Werksangehörige gibt die das mittragen und sich noch freiwillig mit der Trillerpfeife vor die Werkstore stellen, es muss doch jedem klar sein, was das für Konsequenzen hat.
AmKö
AmKö, Sonntag 10:50 Uhr
3

Somit schafft man sich ab und die 5% von der Gewerkschaft beschleunigen es noch. Ich kaufe nur deutsche Autos die auch hier produziert werden.

Ja ganz so ist es wohl nicht. Die Schnarchzapfen in den Unternehmenszentralen mit ihren aufgeblasenen Marketingabteilungen, die sich mehr um ihre Golfausrüstungen kümmern als um das Marktgeschehen, laden ihre Fehlentscheidungen in den Niederungen der Produktion ab und kassieren Millionen dafür. Die vielbesungene Fachkraft soll Hirsebrei fressen ? Wer wurde denn für den Dieselskandal zur Rechenschaft gezogen (so richtig mein ich) ? Der Mann am Fließband, hat der die E-Mobilität verpennt ? Vielleicht mit der Gewerkschaftskritik ein bisschen die Füße stillhalten und das Geschehen aus der Helikopterperspektive betrachten. Auch die Produktionsmitarbeiterkinder wollen was zu Weihnachten. Schönes Wochenende 👋 👋
T
Trillions123, Sonntag 10:34 Uhr
3
Ich hab in meinem ganzen Arbeitsleben ( 35 Jahre) noch nie 30 Stunden gearbeitet, sondern immer 40+. Die leben in einer Scheinwelt.
ralbonn
ralbonn, Sonntag 10:15 Uhr
0
Wenn meine Kinder nur fordern dann geh zu meinem Chef und forder mehr Geld. Nächstes Jahr bin ich dann arbeitslos und schau in die Röhre. Das größte Einsparpotenzial liegt in den Ausgaben und diese müssen runter. Egal wo, Keine Ahnung warum bei so viel Sonnenstrom und Wind alles so teuer ist. Das schreit ja nach Braunkohle.🤢 Hier läuft doch etwas gewaltig falsch.
ralbonn
ralbonn, Sonntag 10:08 Uhr
0
Anscheinend ist keiner mehr in der Lage Situationen einzuschätzen, ob es die Regierung, die Gewerkschaften oder die Betriebsräte sind. Alle handeln an der Realität vorbei, Kopflos und Hirnlos. Letzteres steht im krassen Zusammenhang.
D
Depotinspektor, Sonntag 9:41 Uhr
0

Die können gerne 30 Stunden arbeiten, aber dann auch zu den entsprechenden Bezügen… Alles andere ist Weltfremd. Die schaufeln sich Ihr eigenes Grab… Dann wird noch mehr verlagert!!!

Wirklich ein großer Unsinn. Anscheinend will die Gewerkschaft, dass andere Menschen woanders mehr Arbeit haben.
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