MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

81,05 EUR
+0,56 % +0,45
18:00:44 Uhr, Tradegate
Kommentare 262.025
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:07 Uhr
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bernd..wie Q1

Ruf das nochmal in Erinnerung....
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:23 Uhr
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Diese doofe Analysten Gequatsche und immer nur in Quartalen denken muss aufhören.

Ich weiß nicht warum wir so abgeschmiert sind...keine Stornierung...Prognose bestätigt...die wohl übertroffen wird...nur Verschiebung von Lieferung und das rechtfertigt 20 % in einer Woche ? Übertreibung die es gilt nächste Woche zu revidieren...🍀 160 Euro sollten Montag geknackt werden....kein rumeiern bitte🍀🍀🍀
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:30 Uhr
1
Es läuft doch alles nach Plan für Biontech und besser...wer dachte an einen Marktanteil von 70% und eine 3. und 4. Impfung mit 20 Mrd Ende 2022 in der Kasse im Jahr 2020....und da war der Kurs genauso...jetzt nach alldem immer noch auf dem Niveau....find den Fehler 🙈 Biontech hat nie enttäuscht bisher..auch nicht bei Q2 ....und sehe nicht das wir enttäuscht werden...also bitte auch nicht vom Aktienkurs🍀🍀🍀
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:32 Uhr
0
Es werden doch keine Luftschlösser versprochen...jeder weiß wie der Plan Weg Entwicklung aussieht....
Mario0815
Mario0815, 13.08.2022 17:38 Uhr
1
Ich glaube im Moment ist das Problem der zu überbrückten Zeit bis zur zulassen vom qnfang des Jahre bis jetzt, weil es so lange dauert. Der 20 Prozent rücksetzer war meiner Meinung nur deshalb weil wir zu hoch waren zu dem Zeitpunkt und nichts anderes, Alles läuft gut. Mir hätte die 185 besser gefallen, wem auch nicht. Wenn die Zeiträume zwischen den neuankündigungen zu lang sind, werden die Anleger ungeduldig und investieren erstmal wo anders bis es wieder an der Reihe ist
H
HugoM, 13.08.2022 17:05 Uhr
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Diese doofe Analysten Gequatsche und immer nur in Quartalen denken muss aufhören.
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:05 Uhr
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Ich wäre schon mit Kursen über 200 Euro erstmal zufrieden. Damit das Depot mal mit ein paar Reserven grün wäre.

Dito🍀👍
G
Gast-747514401, 13.08.2022 17:04 Uhr
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bernd..wie Q1
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:04 Uhr
2
Mit diesem Hintergrundwissen sollten wir als Investierte noch positiver auf die nächsten Monate mit diesem Investment schauen. BioNTech wird die Analysten am Ende mal wieder alle positiv überraschen und alle aktuellen Prognosen übertreffen. Stay positive! 
G
Gast-747514401, 13.08.2022 17:03 Uhr
0
marl... diese streiks bzw einkommensprobleme verdi geschrei... das trifft nie auf verstandnis bzw auf die mehrheit in german.... da niemand weiss wer was mijimal verdient... das ist so als ob ich sagen wurde habe genug milch aber vorgestern war weniger... ohne zahl sind jegliche satze in ofentlichkeit verlorene zeit... sogar schlimmer man nimmt es nicht ernst da man denk die alle logen und verdienen genug... wir wissen nichts
H
HugoM, 13.08.2022 17:03 Uhr
3
Ich wäre schon mit Kursen über 200 Euro erstmal zufrieden. Damit das Depot mal mit ein paar Reserven grün wäre.
Berndissimo
Berndissimo, 13.08.2022 17:03 Uhr
3

Kann m.E. nicht mehr lange dauern, dann kann es nur noch eine Richtung geben. Angriff auf ATHs✌️

Ich wäre erstmal für die Rückeroberung der 160 Euro am Montag...forever Ü160 🍀und dann peu a peu zur 185 bis zum 31.08 und dann mal Ausbruch nach Norden mit der Ba1/2 Zulassung am 1.09....das wäre mein Wunsch⭐️
C
Chuckdary, 13.08.2022 16:47 Uhr
2
Kann m.E. nicht mehr lange dauern, dann kann es nur noch eine Richtung geben. Angriff auf ATHs✌️
C
Chuckdary, 13.08.2022 16:38 Uhr
2

Also kommen doch beide im September und nicht wie erst gesagt BA1 Anfang und BA5 im Oktober oder waren beider für Anfang und Ende geplant.

Laut Ärzteblatt Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will nach Angaben der Bundesregierung am 1. September über die Zulassung für den Impfstoff gegen BA.1 entscheiden. Das Vakzin könne dann am 2. September ausgelie­fert wer­den, sagte Lauterbach heute. Die Gremiensitzung der Arzneimittelbehörde für BA.5 soll am 27. September erfolgen. Am Tag darauf könne mit der Lieferung begonnen werden, so der Minister. Wann die ersten Impfstoffe dann verimpft werden könnten, sagte der Minister nicht. Das dürfte nicht vor Oktober der Fall sein.
Marley16
Marley16, 13.08.2022 15:28 Uhr
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Teil 2 Nicht nur aggressive Patienten, die mit steigender Hitze vermutlich öfter auftreten werden, stören die Beschäftigten. In einer bundesweiten Umfrage des Marburger Bundes unter 8500 angestellten Ärzten, die am Donnerstag vorgestellt wurde, heißt es, 20 Prozent der Befragten berichteten von 60-Stunden-Wochen. Neben dem Personalmangel kritisierte die Medizinergewerkschaft den Zeitaufwand von drei Stunden pro Tag und Klinikarzt nur für Bürokratisches. Personalstärke in den Notaufnahmen so schlecht wie noch nie Betriebsrat der Vivantes-Kliniken In Berlins Vivantes-Kliniken herrscht zudem Streit um das Reinigungspersonal. Verdi-Verhandler sprechen von „Personalflucht“ und „hohem Krankenstand“, was dazu führe, dass einzelne Operationen verschoben werden, weil Utensilien nicht rechtzeitig sterilisiert sind. Die Gewerkschaft führt den „Frust“ auf die fehlende Umsetzung neuer Tarifverträge zurück: Viele Beschäftigte würden schlechter bezahlt als vorgesehen. Ein Vivantes-Sprecher wehrte ab: Verdi habe sich bewusst für einen Tarif entschieden, der höhere Tabellenentgelte vorsieht, aber geringere Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit. Man setze diesen Vertrag um. Der Vivantes-Betriebsrat teilte mit, trotz „schichtgenauer Besetzungsvorgaben durch den neuen Tarifvertrag“ sei die Personalstärke in den Notaufnahmen „so schlecht wie noch nie“. Wie berichtet melden die Vivantes-Kliniken ihre Rettungsstellen bei der Feuerwehr regelmäßig wegen Überlastung ab. Vivantes-Vorstandschef Johannes Danckert sagte auf Anfrage: „Die Rettungsstellen sind Verlierer der ambulanten Versorgungsmisere und versäumter Abstimmungen in der Stadt. Sie kompensieren seit Jahren die Defizite, die längst hätten behoben werden können – durch bessere Vernetzung mit den rund 8000 Arztpraxen in Berlin und neue Ansätze bei der Verteilung von Patienten. Ich hoffe, dass Berlins Senat auch im Bund auf Reformen drängt.“ Das hatte auch Berlins Ärztekammer gefordert. Brisante Personalfragen an Berlins Universitätsklinik Charité will erstmals Daten zur Belastung von Pflegekräften vorlegen Die vergessene Not der Pflegekräfte Was wurde eigentlich aus der versprochenen Hilfe? „Wie konnte das alles passieren?“ Berliner Intensivpflegekräfte verzweifeln an der vierten Corona-Welle Die Verwaltung von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) bestätigte „Einschränkungen der Versorgungsfähigkeit“ der Notaufnahmen. Dazu trügen auch „krankheits- und pandemiebedingte“ Personalausfälle bei. Der Senat setze sich auf Bundesebene dafür ein, die Notfallversorgung zu reformieren, vor allem um Reserven zu finanzieren sowie Kliniken und Praxen besser zu verzahnen. Über die Rettungsstellen wird auch Berlins rot-grün-rote Koalition debattieren. Die Gesundheitssenatorin müsse aktiv werden, fordern einzelne Sozialdemokraten. „Tausende Patienten landen jeden Tag in einer Berliner Notaufnahme – und es werden mehr“, sagt SPD-Gesundheitsexpertin Bettina König. „Wir werden im Abgeordnetenhaus über die Rettungsstellen sprechen müssen. Der Senat braucht ein Konzept.“
Marley16
Marley16, 13.08.2022 15:22 Uhr
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Hat entfernt auch etwas mit Corona zu tun ( aus einem bezahl Artikel des Tagesspiegel) Teil 1 Angriffe auf Pflegekräfte, Ärzte, Sanitäter: 8000 Einsätze – zu diesen Kliniken rückt Berlins Polizei am häufigsten aus Die Berliner Rettungsstellen sind überlastet, die Beschäftigten in den Krankenhäusern leiden unter Personalnot, steigenden Patientenzahlen und Gewalt. Von Hannes Heine Heute, 08:29 Uhr Seit Monaten sind Berlins Notaufnahmen wegen Personalmangel und steigenden Fallzahlen überlastet – nun zeigen Daten, die dem Tagesspiegel exklusiv vorliegen, wie sehr Kliniken zudem von Straftaten betroffen sind. Mehr als 8000 Mal im Jahr rücken Polizisten zum Einsatz in einem Krankenhaus aus. Das ergibt eine noch unveröffentlichte Antwort von Innenstaatssekretär Torsten Akmann (SPD) auf Frage des CDU-Rechtsexperten Alexander J. Herrmann. Großkliniken in der Innenstadt sind demnach mit Abstand am häufigsten betroffen. Die Vivantes-Klinik Friedrichshain zählte die meisten Polizeieinsätze: 2018 waren es 492, im Folgejahr 529, 2020 dann 594, im letzten Jahr 583 und 2022 bis Mitte Juli 295 Fälle. Dem folgt das ebenfalls zur landeseigenen Vivantes-Kette gehörende Krankenhaus Neukölln mit 581 (2018), 513 (2019), 474 (2020), 513 (2021) und 307 (bislang 2022) Einsätzen. Daran schließt das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Lichtenberg an, dort häufen sich Einsätze wegen der großen Psychiatrie: 451 (2018), 407 (2019), 475 (2020), 480 (2021) und 330 (bislang 2022). Stark belastetet sind auch das Urban-Krankenhaus und die Charité-Standorte in Wedding und Mitte. Die obigen Zahlen beziehen sich auf Einsätze zu allen möglichen Vorfällen. In dem Senatsschreiben werden zusätzlich konkrete sogenannte „Opferdelikte“ aufgeführt, damit sind überwiegend Körperverletzung und Nötigung, aber auch versuchter Totschlag gemeint. Wurden 2020 noch 790 solcher Taten in Kliniken angezeigt, waren es im Folgejahr 823 und bis Mitte Juli 2022 bereits 441. Aus den Kliniken heißt es, die meisten Einsätze fänden in den Rettungsstellen statt. Oft spielten alkoholisierte Patienten, psychiatrische Fälle und Clan-Aufläufe eine Rolle. Dazu käme, dass in den Notaufnahmen viele Männer landeten, die gerade an einer Messerstecherei, einem Überfall oder einer Schlägerei beteiligt waren, also „erregt“ seien. Aus Neukölln, Mitte und Friedrichshain berichten Pflegekräfte und Ärzte von Drohungen und Angriffen durch polizeibekannte Männer aus dem Clan-Milieu, die zu Dutzenden in die Kliniken kämen und Maskenpflicht und Besuchsbeschränkungen stets ignorierten. Staatssekretär Akmann schreibt, es sei nicht „recherchierbar“, wie viele der Fälle auf Clan-Verdächtige zurückgingen. Angriffe auf Beschäftigte im Gesundheitswesen sind an Niederträchtigkeit nicht zu überbieten CDU-Abgeordneter Herrmann „Angriffe auf Beschäftigte im Gesundheitswesen – insbesondere im Dienst – sind an Niederträchtigkeit nicht zu überbieten“, sagte der CDU-Abgeordnete Herrmann. „Der Schutz der Pflegekräfte, Sanitäter und Ärzte muss als Ausdruck unserer Wertschätzung für ihre aufopferungsvolle Arbeit absolute Priorität haben. Der Senat darf die Krankenhäuser nicht allein lassen, sondern muss mit Klinikleitern, Personalvertretungen und der Polizei jetzt Schutzkonzepte erarbeiten.“ Auch bundesweit sind Angriffe auf Ärzte, Sanitäter und Pflegekräfte üblich. So teilte die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege 2017 nach einer Umfrage in 81 Kliniken und Heimen mit, 94 Prozent der Befragten hätten verbale und 70 Prozent körperliche Gewalt erfahren.
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