MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 262.247
Thekla
Thekla, 25.06.2022 10:01 Uhr
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Der einzige interessante Part aus dem Artikel ist folgender: „Der Präsident der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe ist an der Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Zulassung maßgeblich beteiligt. Zwar könne man über mehr Flexibilität nachdenken, sagte Cichutek. Aber: „Herr Sahin fordert, dass für die Genehmigung der Variantenimpfstoffe nur Tierdaten vorgelegt werden müssen“, so der PEI-Chef. Dazu könne man in einer Notlage übergehen. Aber die liege jetzt nicht vor. „Wenn wir uns in Ruhe vorbereiten auf die Herbstwelle, gibt es überhaupt keinen Grund, auf die entsprechenden klinischen Daten beim Menschen zu verzichten.“ Wenn die Zulassungsbehörden dabei bleiben und immer klinische Daten für jede Anpassung abwarten wollen,wird es keinen effektiven Impfstoff gegen die nun zirkulierenden Subvarianten BA 5 (bis dahin wohl BA 6) geben. Dann stellt sich die Frage,ob wir wirklich überhaupt einen neuen Booster-Impfstoff brauchen,denn die Impfstoffe,die wie der von Moderna nur auf BA 1 abzielen,sind eben keine Welten besser gegen BA 5 und co. als die aktuellen Impfstoffe.

Wie wichtig es doch ist, dass Texte im Zusammenhang zitiert werden, danke luciman
l
luciman, 25.06.2022 9:46 Uhr
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Der einzige interessante Part aus dem Artikel ist folgender: „Der Präsident der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe ist an der Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Zulassung maßgeblich beteiligt. Zwar könne man über mehr Flexibilität nachdenken, sagte Cichutek. Aber: „Herr Sahin fordert, dass für die Genehmigung der Variantenimpfstoffe nur Tierdaten vorgelegt werden müssen“, so der PEI-Chef. Dazu könne man in einer Notlage übergehen. Aber die liege jetzt nicht vor. „Wenn wir uns in Ruhe vorbereiten auf die Herbstwelle, gibt es überhaupt keinen Grund, auf die entsprechenden klinischen Daten beim Menschen zu verzichten.“ Wenn die Zulassungsbehörden dabei bleiben und immer klinische Daten für jede Anpassung abwarten wollen,wird es keinen effektiven Impfstoff gegen die nun zirkulierenden Subvarianten BA 5 (bis dahin wohl BA 6) geben. Dann stellt sich die Frage,ob wir wirklich überhaupt einen neuen Booster-Impfstoff brauchen,denn die Impfstoffe,die wie der von Moderna nur auf BA 1 abzielen,sind eben keine Welten besser gegen BA 5 und co. als die aktuellen Impfstoffe.
l
luciman, 25.06.2022 9:46 Uhr
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Da leistet der Springer Verlag doch mal wieder ganze Arbeit. Der Artikel der Welt am Sonntag (WAS) verbreitet Halbwahrheiten und ist irreführend. Die WAS hat gar nicht selbst mit Biontech gesprochen,sondern bezieht sich auf das Interview mit Ugur Sahin mit der Financial Times von letzter Woche.Das haben wir hier ja x mal durchgekaut. „Noch bis Ende Juni sollten die Behörden entscheiden, ob sie die neuen angepassten Covid-Impfstoffe zulassen, sagte Sahin der „Financial Times“. Dafür wolle man keine neuen klinischen Studien vorlegen. Dem widerspricht der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek. „Sorgfalt sollte bleiben“, sagte Cichutek WELT AM SONNTAG. Die WAS behauptet jetzt Biontech würde keinen neuen klinischen Daten vorlegen. Das hat Sahin im Interview mit der FT so niemals formuliert. Es befinden sich mehrere Formulierungen seit Februar 2022 in klinischen Testphasen. Sahin hat lediglich darauf hingewiesen,dass die aktuell sich in klinischen Testphasen befindlichen Impfstoffe von Moderna,Biontech,Novavax,Sanofi und co. alle samt nicht effektiv gegen die neuen Subvarianten sein können,wenn man das komplette Zulassungsverfahren mit allen klinischen Daten einhalten muss. Sahin hat im Artikel mit Financial Times dafür plädiert ein abgekürztes Verfahren wie für die jährliche Anpassung des Grippeimpfstoffs zu nutzen. Wie die Welt nun daraus des Schluss zieht: „Pharmahersteller Biontech wird aller Voraussicht nach so schnell keinen an Omikron angepassten Impfstoff liefern können“ ist zumindest rufschädigend. Schade,dass die Autoren nicht einmal Google benutzen können um nach den klinischen Studien zu suchen: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT05249829
hjueb
hjueb, 25.06.2022 9:39 Uhr
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Lektüre für WE Erster Krebsimpfstoff rückt in greifbare Nähe Warum eine innovative Therapieform von Biontech große Chancen hat, Patienten mit denkbar schlechter Prognose eine neue Perspektive zu geben Von Ralf Heidenreich MAINZ / AMSTERDAM. Biontech-Chef Ugur Sahin hält bekanntermaßen den Ball flach. „Es gibt keine Garantie, dass wir die Zulassung bekommen, und der Krebsimpfstoff auch funktioniert“, sagte er beim Richtfest für eine neue Produktionsanlage für eben solche Krebsimpfstoffe im Dezember 2021 in Mainz. Nur: Die Produktionsanlage wird bereits hochgezogen, obwohl noch keine Krebstherapie von Biontech eine Zulassung erhalten hat. Sahin und die übrigen Macher von Biontech müssen sich also schon ziemlich sicher sein, dass sie tatsächlich in naher Zukunft Tumor-Impfstoffe auf den Markt bringen. Arzneimittelbehörde spricht Biontech Prime-Status zu Doch mittlerweile halten offenbar auch Zulassungsbehörden große Stücke auf in Mainz entwickelte individualisierte Krebstherapien. Sie würden das zwar offiziell nicht sagen, aber mit ihren Entscheidungen zeigen sie, dass sie dem Biotechnologie-Unternehmen zutrauen, ihre Projekte zum Erfolg zu führen, und eine Krebstherapie auf den Markt zu bringen, die Patienten mit denkbar schlechten Prognosen neue Chancen eröffnet. So hat jetzt die europäische Arzneimittelagentur EMA einer Biontech-Therapie gegen fortgeschrittenen und bislang ohne Erfolg behandelten Hodenkrebs den sogenannten Prime-Status für Medikamente von hoher Priorität zugesprochen. Es ist das erste Mal, dass die EMA den Mainzern diesen Status einräumt. Das Prime-Programm führte die EMA nach eigenen Angaben vor sechs Jahren ein Wenn die EMA einen Prime-Status zuspreche, sehe sie ein „überdurchschnittliches Potenzial“ beziehungsweise sehr gute Chancen, dass das Projekt auch zum Erfolg geführt werden könne, und das vergleichsweise schnell, heißt es in der Branche. Den Prime-Status hat Biontech nach eigenen Angaben nach „positiven Zwischenergebnissen“ von Tests am Menschen der frühen Phasen 1 und 2 mit ihrem Produktkandidaten BNT211 zugesprochen bekommen. Die Zwischenergebnisse zeigten „ein ermutigendes Sicherheitsprofil und erste Anzeichen für Anti-Tumor-Aktivität bei Hodenkrebspatienten“. Bei BNT211 handelt es sich laut Biontech um eine neuartige Therapie, die zwei innovative Wirkansätze kombiniert: eine CAR-T-Zelltherapie, die sich gegen das sogenannte onkofetale Antigen Claudin-6 richtet, und einen CAR-T-Zell-verstärkenden mRNA-Impfstoff von Biontech mit Namen Carvac (siehe Info-Box). BNT211 wird in den Studien unter anderem Hodenkrebspatienten verabreicht, die bereits stark, aber ohne Erfolg vorbehandelt wurden. „Die Tatsache, dass wir in dieser Patientenpopulation bereits bei der niedrigsten CAR-T-Zellen-Dosis erste Anti-Tumor-Effekte sehen, ist wirklich sehr bemerkenswert und weist auf das Potenzial unseres Ansatzes hin”, bewertete Medizin-Vorstand Özlem Türeci jüngst die Ergebnisse. Die Kombination der CAR-T-Zell-Therapie mit dem mRNA-Impfstoff „könnte insbesondere Patienten mit schwer behandelbaren soliden Tumoren, wie etwa fortgeschrittenem Hodenkrebs, zugutekommen, die ansonsten eine schlechte Prognose haben“. Insgesamt könne der Ansatz, so Türeci dann am Freitag, es Biontech ermöglichen, „hocheffektive Präzisions-Immuntherapien zu entwickeln“. Die EMA ist nicht die erste Zulassungsbehörde, die einer Krebstherapie von Biontech einen besonderen Status einräumt. So hat die FDA dem Hautkrebs-Impfstoffkandidat BNT111, der nach Firmenangaben an Patienten mit „inoperablen therapieresistenten Melanomen im fortgeschrittenen Stadium“ getestet wird, den Fast-Track-Status zugesprochen.
Mario0815
Mario0815, 25.06.2022 9:38 Uhr
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Von meiner Lieben Burgi bekommen.🍀👍🌷
Mario0815
Mario0815, 25.06.2022 9:37 Uhr
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Falsches Varianten-Pferd? "Nicht gering" sei mitunter die Wahrscheinlichkeit, dass man mit der Omikron-Anpassung gar auf das falsche Varianten-Pferd setzt. Über all dem schwebt die Möglichkeit einer neuen dominanten Mutationsanhäufung im Sars-CoV-2-Erreger, die auch wieder näher an ursprünglicheren Varianten sein könnte. Während der zum rollierenden Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) angemeldete neue Impfstoff von Biontech/Pfizer "nur gegen die Omikron-Variante gerichtet ist", setzt man bei dem Moderna-Vakzin auf eine Kombination aus herkömmlichem und Omikron-Impfstoff. Die Datenlage zu beiden Vakzinen sei noch lückenhaft. Bei Moderna sei aber mittlerweile klar, dass der Impfschutz bei einem Booster mit dem angepassten Vakzin gegenüber der ursprünglichen Wuhan-Variante gleich gut bleibt. Fragen seien aber noch dazu offen, um wie viel besser der Schutz gegenüber Omikron ausfällt. Es gebe aber Hinweise, dass dieser nicht exorbitant höher sein dürfte und die vierte Impfung mit dem herkömmlichen Vakzin laut Zeitlinger "fast gleich viel kann". Wie es um die neutralisierende Wirkung gegenüber den BA.4/BA.5-Untervarianten bestellt ist, könne man anhand der Informationen von Moderna eigentlich kaum beurteilen, so der Experte: "Auf den angepassten Impfstoff zu warten, ist für mich momentan das schwächste Argument." Impfung für kleine Kinder kommt bald Noch schwächer wiege die Argumentation, dass eine erst kürzlich durchgemachte Infektion lange schütze. Auch hier gehen die Antikörpertiter mit der Zeit deutlich zurück. "Wenn ich vor einem Monat Omikron gehabt hätte, würde ich mich jetzt auch nicht impfen lassen", so Zeitlinger. Für Ungeimpfte mache es aber schon drei Monate nach Infektion sehr wohl wieder Sinn, wie Studien zeigen. In den nächsten Wochen erwartet Zeitlinger überdies Zulassungen für die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna für Kinder im Alter von sechs Monaten bis zum Ende des sechsten Lebensjahres seitens der EMA. Hier sind die Wirkstoff-Dosen im Gegensatz zur Erwachsenen-Impfung auf ein Zehntel bzw. ein Viertel reduziert.
G
Gast-747514401, 25.06.2022 9:25 Uhr
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wir haben schon wieder versagt..das weiss herr sahin..er weiss es....ech traurige spiel.. fuhrungskrafte sind..echt..wenn schon dumme swenswen es weiss...bleibt nur zu hiffen satz von herr sahin uner sud africa...das es nicht so schlim wird mit BA5
G
Gast-747514401, 25.06.2022 9:20 Uhr
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Stand: 17.06.2022 12:24 Uhr Die Coronavirus-Variante Omikron verbreitet sich seit November 2021 weltweit. Mittlerweile dürfte der Omikron-Subtyp BA.5 in Deutschland dominant sein
G
Gast-747514401, 25.06.2022 9:15 Uhr
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text von gestern https://news.yahoo.com/analysis-next-covid-booster-shots-110439915.html
G
Gast-747514401, 25.06.2022 9:15 Uhr
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Moderna, Pfizer und Novavax haben Impfstoffe auf Basis der ersten BA.1-Omicron-Variante getestet, die im vergangenen Winter dominant wurde und einen massiven Anstieg der Infektionen verursachte.
Marley16
Marley16, 25.06.2022 8:57 Uhr
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Was sind die Risiken? Die Corona-Sommerwelle türmt sich auf https://www.n-tv.de/23420230
G
Gast-747514401, 25.06.2022 8:47 Uhr
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das waren gedanke in weissen raumnn
G
Gast-747514401, 25.06.2022 8:46 Uhr
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stellt euch mal vor jand zwing dich plastikdubel zu montieren aber in werkzeugkasten hast du edelstahldubel...herr sahin kann sich in so eine situation befinden...zustande gesetzt zwingen ihn halbweg zu gehen wird haltrn aber nicht lange der weiss es
Thekla
Thekla, 25.06.2022 8:43 Uhr
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Autorin Elke Bodderas...... so wie ich vielleicht auf einem Auge blind bin, ist diese Dame es offensichtlich auf dem anderen: Ihr Profil zeigt überwiegend negativ eingestellte Artikel im.Zusammenhang mit Corona auf, sie pickt sich ihre Rosinen heraus..... mein Eindruck

.... und dazu noch der Co. Autor Tim Rhön Das mit den Tierversuchen ist bemerkenswert, aber stimmt es auch?
Mario0815
Mario0815, 25.06.2022 8:37 Uhr
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Autorin Elke Bodderas...... so wie ich vielleicht auf einem Auge blind bin, ist diese Dame es offensichtlich auf dem anderen: Ihr Profil zeigt überwiegend negativ eingestellte Artikel im.Zusammenhang mit Corona auf, sie pickt sich ihre Rosinen heraus..... mein Eindruck

Ja also kann man das nicht so für voll nehmen, und ich hoffe alle anderen auch👍👍
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