MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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12:55:23 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 262.664
Berndissimo
Berndissimo, 31.01.2023 14:47 Uhr
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jahr 2023--- ende phase III Grippe – Impfung gemeinsam ebenfalls mit Pfizer ... Africa biontainer da wird sich dieses jahr was tun ... und das wars

Und 10 Updates aus der Pipeline laut Luciman 🍀
H
HugoM, 31.01.2023 14:45 Uhr
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Danke 🍀 aber mit all dem...wer verkauft bei 125? 😬🙈

Stacey :-) Und viele andere Shorter...
G
Gast-747514401, 31.01.2023 14:44 Uhr
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jahr 2023--- ende phase III Grippe – Impfung gemeinsam ebenfalls mit Pfizer ... Africa biontainer da wird sich dieses jahr was tun ... und das wars
Berndissimo
Berndissimo, 31.01.2023 14:43 Uhr
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Man sollte auch die Grippe – Impfung (gemeinsam ebenfalls mit Pfizer entwickelt) beziehungsweise die Kombinationsimpfung C19+Grippe berücksichtigen.

Danke 🍀 aber mit all dem...wer verkauft bei 125? 😬🙈
Artikel14
Artikel14, 31.01.2023 14:43 Uhr
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Danke fur positive Text ...hoffen wir irgendwann amis werden gnedig uns ins plus zu befeuern

Es steht natürlich jedem frei, meine Texte in die englische Sprache zu übersetzen und die US-Cowboys mal ein wenig zu informieren.
G
Gast-747514401, 31.01.2023 14:41 Uhr
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zur Erinnerung 2022 verlorene boersenjahr
Artikel14
Artikel14, 31.01.2023 14:40 Uhr
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Man sollte auch die Grippe – Impfung (gemeinsam ebenfalls mit Pfizer entwickelt) beziehungsweise die Kombinationsimpfung C19+Grippe berücksichtigen.
G
Gast-747514401, 31.01.2023 14:40 Uhr
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Danke fur positive Text ...hoffen wir irgendwann amis werden gnedig uns ins plus zu befeuern
Berndissimo
Berndissimo, 31.01.2023 14:40 Uhr
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Ja, wahrscheinlich werden es über 4 Milliarden € netto

Und die 22 Mrd. werden ja auch was bringen....die liegen ja nicht unterm Kissen
Artikel14
Artikel14, 31.01.2023 14:38 Uhr
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Hast du die jährlichen Forschungskosten berücksichtigt? Bzw. Ist 4 Mrd. Netto?

Ja, wahrscheinlich werden es über 4 Milliarden € netto
Berndissimo
Berndissimo, 31.01.2023 14:37 Uhr
0

(Teil 1) Die 2022-Zahlen von Pfizer erscheinen gut für BioNTech. Insbesondere in der Kooperation ist der gemeinsame Gewinn noch wichtiger als der Umsatz. Der Ausblick für 2023 bedeutet über 4 Mrd. Gewinn aus C19. Der Ausblick für 2024 bedeutet deutlich über 4 Mrd. Gewinn aus C19 im Folgejahr. Cash 2022 ca. 22 Mrd. Cash 2023 ca. 26 Mrd. Cash 2024 über 30 Mrd. Marktkapitalisierung heute 30,8 Mrd. Euro (und dabei müsste man den nicht unerheblichen Eigenbestand der Aktien noch abziehen). Damit wäre BioNTech-ohne-C19 heute über 9 Mrd. weniger wert als vor der C19-Pandemie. Ohne C19 wäre BNTX also nicht nur völlig wertlos, sondern sogar eine negative Bewertung. Mathematik und bereits die Grundrechenarten sind eine feine Sache. Das Ganze ist seit den alten Griechen zumindest die Summe seiner Teile (allenfalls eher mehr -> Synergien). Stille Reserven wie die über 1200 Patente und auch die große Pipeline der Krebs-Medikationen, die Pipeline der Infektionskrankheiten sowie neue Antibiotika & MS außerdem die eingearbeiteten Mitarbeiter, alle Gebäude, Anlagen, Gerätschaften, Beteiligungen, Lagerbestände und die C19-Geschäfte ab 2025 und alle weiteren Chancen bekommt man zu dem heutigen Kurs angesichts des Cash-Kontostandes zum Aktienkurs dazu geschenkt. Die FDA hat jüngst mit Ihrem neuen Zeitplan faktisch die mRNA-Technologie (primär BioNTech und Moderna) als einzige Impftechnologie für künftige Vorsorgeimpfungen eingeordnet. Das hat große Folgewirkungen auf EU (EMA) und weltweit (WHO) nicht nur für C19 und Grippe. Proteinbasierte Impfstoffe wie Nuvaxovid® von Novavax und klassische Vektor-Impfstoffe wie AstraZeneca sind für die neuen FDA-Zeitpläne zu langsam.

Hast du die jährlichen Forschungskosten berücksichtigt? Bzw. Ist 4 Mrd. Netto?
H
HugoM, 31.01.2023 14:32 Uhr
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Hauptforum lese ich nicht mehr. Da sind mir gerade zu viele Kakerlaken unterwegs... das ist übel... erst wieder wenn es deutlich gestiegen ist...
DrHouse.
DrHouse., 31.01.2023 14:31 Uhr
2
Top @Artikel14 es ist echt beeindruckend wenn man das so liest
Artikel14
Artikel14, 31.01.2023 14:27 Uhr
4
(Teil 3) Ausbruchsereignisse modellieren: Einfach den Mittelwert nehmen oder kann man das genauer und besser berechnen? Ok, hier kommt die Version für Fortgeschrittene: Für die Häufigkeiten modelliert man Ereignisse erfahrungsgemäß mit einer Poisson Verteilung. https://de.wikipedia.org/wiki/Poisson-Verteilung Für die Schäden/Kosten modelliert man die Wirkungen erfahrungsgemäß mit einer logarithmische Normalverteilung (Lognormal). https://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmische_Normalverteilung Damit kann kann ganz grundsätzlich das Epedemie-Risiko mit mathematischen- und IT-Mitteln viel genauer modellieren und vorhersagen mit Schäden, Kosten, Risiko-Assessments, Szenarien sowie mit proaktiven und reaktiven Maßnahmen. Für solche Analysen und Vorhersagen hatte ich mal eine Software entwickelt. Man sammelt in einer Datenbank möglichst die Ausbruchsereignisse mit den verfügbaren Daten aus der Vergangenheit und kann damit vorhersagen welche großen und kleinen Ereignisse in der Zukunft mit welcher Wahrscheinlichkeit ab wann stattfinden und welche Schäden und Kosten drohen. Wie wahrscheinlich mRNA-Ansätze verwendet werden können und welche Cash-Flows daraus mit welchem Erwartungswert entstehen kann man ebenfalls modellieren. C19 war ab 2019/2020. Man muss nur mal in der Zeitachse weiterdenken (rechnen), um zu bewerten wann und wie sehr wir BioNTech in der Zukunft brauchen werden. Und hier spreche ich noch gar nicht von Malaria, TB, Krebs-Ausprägungen, MS, HIV, Tollwut, Gefäßerkrankungen, Autoimmunerkrankungen usw. Ein Drittel der Medikationen wird bis 2030 auf mRNA umgestellt werden. Das meinen die Vorstände und bauen mit BioNTech das Powerhouse für Immuntherapien des 21. Jahrhunderts auf. Dieser Meinung der Vorstände schließe ich mich an. Die Aktie hat neben dem Cash aus C19 den zweifachen bis zehnfachen Wert meiner bescheidenen Meinung nach, eine Frage der Zeit ist es jedoch bis die Börse BioNTech entsprechend bepreist.
Artikel14
Artikel14, 31.01.2023 14:26 Uhr
1
(Teil2) In der Zeitachste denken - dafür hier mal eine grundsätzliche Betrachtung von Endemien und Pandemien: Farrars Schreckensszenario: Eine Kreuzung von Influenza – hoch ansteckend – mit H5N1, extrem tödlich. "Wenn sich jetzt ein Schwein oder ein Mensch zufälligerweise gleichzeitig mit dem Vogelgrippevirus und einem normalen Influenzavirus infizieren sollte, dann könnte H5N1 sich rekombinieren." Eigentlich unglaublich, so Farrar, dass dies noch nicht passiert sei. Um 1999 fing es mit dem Nipah Virus in Malaysia an. Ursprung: Flughunde. Und extrem tödlich. Zwei von drei infizierten Menschen starben. 2002 ging Sars-CoV-1 von China aus. Es war wohl von Fledermäusen zum Menschen übergesprungen. Zwei Jahre später: H5N1, die Vogelgrippe. Ursprung Thailand, vermutlich durch Zugvögel verbreitet. 2012 dann MERS. Ausgangspunkt: Saudi-Arabien. Als Reservoir gelten laut Robert Koch-Institut (RKI) diesmal Dromedare. 2014 bricht Ebola in mehreren westafrikanischen Ländern aus, die wahrscheinlichen Überträger: Bulldoggen-Fledermäuse. Ein Jahr später: Zika-Ausbruch in Brasilien, übertragen durch Mücken, aber erstmals schon 1947 bei Rhesusaffen in Uganda nachgewiesen. 2020 dann Sars-Cov2, "mit allergrößter Wahrscheinlichkeit" aus dem Tierreich gekommen. Außer dem Ort des Ausbruchs, das chinesische Wuhan, spricht für Farrar "eigentlich derzeit nichts mehr" für einen Laborausbruch. Quelle: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article236721671/warnung-pandemie-corona-vogelgrippe-influenza.html Die Welt hat viele Milliarden Menschen mehr als zur Zeit der "Spanischen Grippe" und ist durch internationalen Reiseflugverkehr deutlich vernetzter als früher. Man kann (und sollte) diese Daten und historischen Erfahrungswerte mathematisch modellieren. Alle drei Jahre müsste man zukünftig im Durchschnitt mit einem bedrohlichen Ausbruchsereignis einer Viruskrankheit rechnen (basierend Mittelwert der letzten 20 Jahre). Das ist leider nur eine Frage der Zeit - das letzte Ausbruchsereignis war C19/2020.
Uwele123
Uwele123, 31.01.2023 14:25 Uhr
0
Bei 122 steig ich nochmal ein, auf 120 geht es glaub ich nicht runter
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