NEL ASA WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Kürzel: D7G Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19:41:46 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 314.015
H2Welt
H2Welt, Mittwoch 1:17 Uhr
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Und by the way, keine Ladestation wird mit 110 kV betrieben. 🫣
H2Welt
H2Welt, Mittwoch 1:15 Uhr
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Ich brauche keine Pufferbatterien, ich fahre so lange wie möglich meine Diesel-fahrzeuge. Es ging beim Thema um die User-Frage zur Kabeldimensionierung . Abgesehen davon empfehle ich mal den Blick nach oben, eine 110 kV Leitung übeträgt bis 150 MW und hat einen Leitungsdurchmesser kleiner 40 mm.

Man merkt, du bist nicht vom Fach. 😉 Wenn das alles so einfach ist mit dem 110 kV bzw. mit den höheren Netzübertragungsspannungen dann frag dich doch bitte mal warum Südlink so rasend schnell voran geht und wo da das Problem besteht.
D
Dobi65, Dienstag 23:36 Uhr
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Sind sie schon. Oder was für riesen Pufferspeicher willst du an jede Raststätte setzen?

Ich brauche keine Pufferbatterien, ich fahre so lange wie möglich meine Diesel-fahrzeuge. Es ging beim Thema um die User-Frage zur Kabeldimensionierung . Abgesehen davon empfehle ich mal den Blick nach oben, eine 110 kV Leitung übeträgt bis 150 MW und hat einen Leitungsdurchmesser kleiner 40 mm.
D
Daggi1, Dienstag 21:13 Uhr
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Eine Ladesäule für nur einen LKW bräuchte bis zu 1,2 Megawatt an Leistung um den LKW kurz in der Fahrerpause zu laden. Stehen nun 50 LKW an einer Raststätte die alle gleichzeitig laden wollen so benötigt man 60 MW an Ladeleistung. Was für eine Batterie soll das puffern und vor allem wann soll sie wieder geladen werden? Denn LKW rollen größtenteils 24h. Haben 50 LKW geladen, kommen die nächsten 50 und wollen laden. Sorry, desto mehr ich darüber nachdenke umso unsinniger ist die Idee mit den Pufferbatterien.

Die Pkw kommen auch noch dazu..... Möchte mir nicht ausmalen, irgend eine Großstadt, komplett zu Elektrifizieren. Bevor der Strom am Endverbraucher ankommt, hab dir Automaten sprengen umgestellt auf Diesel LKW, um die Kupfer Kabel zu klauen.... Passiert öfters in Berlin bei der BVG.... Kabel ziehen 😂
D
Daggi1, Dienstag 20:51 Uhr
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Daggi1, eine intelligente technische Lösung dafür gibt es bereits: Ladestationen mit erwartbar hoher Last werden mit großen Speicherbatterien bestückt, die tagsüber mit überschüssigem Solarstrom geladen werden und dann das Laden der Truck-Akkus unterstützen. Und deine kolportierten 200 Trucks verteilen sich auf 24 Stunden, vielleicht zu mit Peaks zu bestimmten Zeiten..

Ich verfolge die Entwicklung von Wasserstoff Verbrenner, ob 4 Takt oder Flugzeug Turbine. Glaub mir, sie werden sich für wasserstoff entscheiden.
H2Welt
H2Welt, Dienstag 20:35 Uhr
0
Eine Ladesäule für nur einen LKW bräuchte bis zu 1,2 Megawatt an Leistung um den LKW kurz in der Fahrerpause zu laden. Stehen nun 50 LKW an einer Raststätte die alle gleichzeitig laden wollen so benötigt man 60 MW an Ladeleistung. Was für eine Batterie soll das puffern und vor allem wann soll sie wieder geladen werden? Denn LKW rollen größtenteils 24h. Haben 50 LKW geladen, kommen die nächsten 50 und wollen laden. Sorry, desto mehr ich darüber nachdenke umso unsinniger ist die Idee mit den Pufferbatterien.
H2Welt
H2Welt, Dienstag 20:24 Uhr
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Wie allgemein bekannt, ist der Wirkungsgrad moderner Li-Akkus bei etwa 95 %. Bekannt ist, dass Brennstoffzellen einen Wirkungsgrad von rund 60 % haben. Oder möchtest du das H2 in einer Kolbenmaschine mit 24 % Effizienz nutzen? Letztlich ging es aber um die Frage, ob überdimensionierte Kupferkabel für das Laden von 200 e-Trucks nötig werden. Sind sie nicht.

Sind sie schon. Oder was für riesen Pufferspeicher willst du an jede Raststätte setzen?
D
Dobi65, Dienstag 20:13 Uhr
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Wenn man überall noch weitere teure Pufferbatterien dazwischenschalten muss wird der Wirkungsgrad jedoch immer schlechter. Wasserstoff wird in manchen bereichen auch im Verkehrswesen schon seine Berechtigung behalten.

Wie allgemein bekannt, ist der Wirkungsgrad moderner Li-Akkus bei etwa 95 %. Bekannt ist, dass Brennstoffzellen einen Wirkungsgrad von rund 60 % haben. Oder möchtest du das H2 in einer Kolbenmaschine mit 24 % Effizienz nutzen? Letztlich ging es aber um die Frage, ob überdimensionierte Kupferkabel für das Laden von 200 e-Trucks nötig werden. Sind sie nicht.
Developer
Developer, Dienstag 20:12 Uhr
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Es muss ja nicht jeder LKW mit Batterien fahren. Und dann ist es auch fraglich ob Speditionen den LKW dann auf Raststätten laden oder lieber überwiegend auf eigenen Betriebsgelände mit Solarstrom oder zu günstigeren Tarifen. Ich denke die wenigsten LKWs werden auf einer Raststätte zu 100% geladen.
H2Welt
H2Welt, Dienstag 19:55 Uhr
0
"Im Klartext bedeutet das, dass eine Lithium-Ionen-Batterie bei gleicher Energiemenge leichter ist. Beispielsweise bräuchte ein Elektroauto mit einer Natriumbatterie einen größeren, schwereren Akku, um die gleiche Strecke zurückzulegen wie ein Elektroauto mit einer Lithiumbatterie." https://www.bonnenbatteries.com/de/sodium-ion-battery-vs-lithium-ion-battery-a-friendly-comparison/ Bedeutet letzendlich auch, dass der LKW weniger Zuladen kann, wenn die Batterie schwerer wird.
Stitchie
Stitchie, Dienstag 19:55 Uhr
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https://www.finanztrends.de/news/wasserstoff-aktien-bloom-energy-korrigiert-schon-wieder-auch-plug-power-haengt-im-abwaertstrend-nel-asa-keine-ausnahme/ "Es wird eng für Nel ASA Bei Nel ASA zeigt sich ein ähnliches Bild, nur noch ein Stockwerk tiefer. Der Titel setzte heute im frühen Handel um 3,1 Prozent auf noch 0,217 Euro zurück und kokettiert dort nicht mit irgendwelchen Zwischentiefs, sondern der vermutlich letzten Unterstützung bei 0,20 Euro. Unterhalb davon würde einem Angriff der Bären auf das Allzeit-Tief bei 0,17 Euro eher wenig im Wege stehen. Da die Abwärtsbewegung sich nun schon seit einigen Tagen verfestigt hat, werden die kurzfristigen Aussichten nicht besser und die Vorfreude ob einer neu veröffentlichten Elektrolyseur-Generation scheint schon wieder verblasst zu sein."
H2Welt
H2Welt, Dienstag 19:47 Uhr
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https://h2-news.de/wirtschaft-unternehmen/kaernten-startet-oesterreichs-groesste-h2-busflotte/ Von Generationlost kopiert. Warum also eine große H2 Busflotte wenn angeblich alles mit Batterien geht? Letzendlich wird der Verbraucher entscheiden und auch H2 wird beim Verkehr auch seine Anteile bekommen.
H2Welt
H2Welt, Dienstag 19:43 Uhr
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Daggi1, eine intelligente technische Lösung dafür gibt es bereits: Ladestationen mit erwartbar hoher Last werden mit großen Speicherbatterien bestückt, die tagsüber mit überschüssigem Solarstrom geladen werden und dann das Laden der Truck-Akkus unterstützen. Und deine kolportierten 200 Trucks verteilen sich auf 24 Stunden, vielleicht zu mit Peaks zu bestimmten Zeiten..

Wenn man überall noch weitere teure Pufferbatterien dazwischenschalten muss wird der Wirkungsgrad jedoch immer schlechter. Wasserstoff wird in manchen bereichen auch im Verkehrswesen schon seine Berechtigung behalten.
D
Dobi65, Dienstag 19:11 Uhr
1
Daggi1, eine intelligente technische Lösung dafür gibt es bereits: Ladestationen mit erwartbar hoher Last werden mit großen Speicherbatterien bestückt, die tagsüber mit überschüssigem Solarstrom geladen werden und dann das Laden der Truck-Akkus unterstützen. Und deine kolportierten 200 Trucks verteilen sich auf 24 Stunden, vielleicht zu mit Peaks zu bestimmten Zeiten..
D
Daggi1, Dienstag 16:56 Uhr
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Das sind beeindruckende Daten, wober die 15 tkm wenig statistische Relevanz haben. H2-Anwendungen für den straßengebundenen Schwerlastverkehr wurden aber auch schon vorher mehr als kritisch in der Speditionsbranche diskutiert, man wird mittelfristig wohl eher BE-Antriebssysteme favorisieren.

Was für Durchmesser die Kupferleitungen haben müssen, wenn ich mir ein Rastplatz Samstag Abend, mit ca 200 * 40 Tonner vorstell, die alle laden möchten....
D
Dobi65, Dienstag 13:40 Uhr
1

Damit dürften wohl langsam auch die letzten Hoffnungen begraben werden, dass sich der Wasserstoffantrieb im Schwerlastverkehr nennenswert durchsetzen könnte. Natürlich würde damit ein ehemals hoffnungsvoller Geschäftszweig für die Wasserstoffnutzung passe sein, und damit auch indirekt für Elektrolyseur Hersteller wie Nel ASA. https://www.handelsblatt.com/mobilitaet/elektromobilitaet/natrium-ionen-akkus-chinesischer-lkw-riese-meldet-erfolgreiche-tests/100235207.html "Über einen Zeitraum von knapp sieben Monaten legte das Testfahrzeug mehr als 15.000 Kilometer zurück. Bei Temperaturen von minus 40 Grad Celsius behielt die Batterie mehr als 90 Prozent ihrer nutzbaren Kapazität. Der Speicher ließ sich innerhalb von 20 bis 25 Minuten vollständig aufladen – eine Zeitspanne, die im Fernverkehr betriebswirtschaftlich relevant ist. Mit mehr als 8.000 Ladezyklen unter Schnellladekonditionen übertrafen die Akkus die gängigen Branchenstandards deutlich."

Das sind beeindruckende Daten, wober die 15 tkm wenig statistische Relevanz haben. H2-Anwendungen für den straßengebundenen Schwerlastverkehr wurden aber auch schon vorher mehr als kritisch in der Speditionsbranche diskutiert, man wird mittelfristig wohl eher BE-Antriebssysteme favorisieren.
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