NEL ohne Spam WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Kürzel: D7G Forum: Aktien User: alternate

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Kommentare 45.444
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retzy2, 08.06.2022 19:19 Uhr
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🤣🤣🤣
H2Welt
H2Welt, 08.06.2022 19:18 Uhr
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Was ist an E-Sportwagen denn so schlimm. Das wird sich auch noch ändern. Die E-Autos haben so viel Drehmoment. Da kann man gerne auf das brumm brumm gegen ein schhhhhhhhh austauschen. Mich interessiert brumm brumm gar nicht. Hauptsache Druck ist da.
r
retzy2, 08.06.2022 19:18 Uhr
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Wir müssen einfach Geduld haben. Viele Firmen und Politiker spielen leider auf Zeit. Aber wenn mal die Zeit rennt dann läuft der Laden🥰
alternate
alternate, 08.06.2022 19:07 Uhr
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Ich denke für E-Fuels wird es sicher Ausnahmen geben. Porsche zum Beispiel investiert Milliarden in diese Richtung. Und einen 911er mit Motorengeräusch generiert durch die Soundanlage des Fahrzeugs kann ich mir nicht vorstellen. ;-)
ManuBxt
ManuBxt, 08.06.2022 18:46 Uhr
1
Europaparlament stimmt für Verbrenner-Aus Ab dem Jahr 2035 sollen Neuwagen in der EU kein CO₂ mehr ausstoßen dürfen. Diesem faktischen Verbot für Benzin- und Dieselmotoren hat das Europaparlament zugestimmt.
alternate
alternate, 08.06.2022 18:29 Uhr
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Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035? Das EU-Parlament will heute ein umfassendes Gesetzespakt zu den Klimazielen auf den Weg bringen. Dazu zählt auch das Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035 - gegen das Lobbyverbände bis zuletzt Druck machen. Die Industriegewerkschaft Metall aus Deutschland oder das Unternehmen Bosch verlangen, das geplante Verbot von neuen Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035 zu kippen. Das stößt bei Christdemokraten auf offene Ohren. Von dort kommt die Forderung, mehr synthetische und CO2-neutrale Kraftstoffe zu entwickeln oder den Wasserstoff-Antrieb voranzutreiben - dann hätten Verbrenner im Auto durchaus eine Zukunft. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-parlament-fit-for-101.html
alternate
alternate, 08.06.2022 18:25 Uhr
1
Wir müssen heute handeln, nicht erst morgen! Angesichts der Energiekrise müssen schnell die Weichen für die künftige Versorgung gestellt werden. Wasserstoff spielt dabei eine Schlüsselrolle, ist Stefanie Kesting überzeugt. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist die im Weltvergleich lange Zeit krisenverschonte westliche Gesellschaft aufgewacht: Die Dinge können sich global ändern, und zwar schnell. Veränderungen treffen nicht immer nur die anderen, sondern jeden von uns, egal wie abgesichert wir uns zuvor gefühlt haben. Das Leben davor ist Vergangenheit, und der zuvor für so schwierig umsetzbar gehaltene Wandel ist viel schneller Realität geworden, als allgemein angenommen wurde: Plötzlich funktioniert die Digitalisierung, das Homeoffice ist zur Normalität geworden. https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-serie-zukunft-wasserstoff-wir-muessen-heute-handeln-nicht-erst-morgen/28406054.html
alternate
alternate, 08.06.2022 18:23 Uhr
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H wie Hoffnung Wasserstoff soll einige der zentralen Probleme der Industrie lösen: die Dekarbonisierung und Elektrifizierung. Doch das kann dauern. Viele Märkte entstehen gerade erst. "Die gesamte Wasserstoffwirtschaft steht und fällt mit dem Volumen an erneuerbaren Energien", sagt Fraunhofer-Präsident Neugebauer. So sieht das auch Bosch-Manager Najork: "Die größte Hürde ist die Verfügbarkeit von Grünstrom." "Im Moment haben wir gar nicht so viel Strom aus Wind und Sonne, um den Bedarf an Wasserstoff zu decken", sagt Neugebauer. Und der Ausbau stocke. "Heute kann ein Habicht einen Windpark verhindern. Und nicht jedes Dach lässt sich zu tragbaren Kosten mit Solarpaneelen nachrüsten." Bei den Regularien müsste sich sehr viel ändern, etwa bei den Abstandsregeln für Windkrafträder oder bei den Bauvorschriften für Häuser. Und: "Wir brauchen auch von Wind und Wetter unabhängige Primärenergiequellen", fordert Neugebauer. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wasserstoff-energiewende-brennstoffzellen-bosch-1.5598157
alternate
alternate, 08.06.2022 18:19 Uhr
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Typisch deutsches Beamtentum. ;-) „Wir müssen deutlich schneller vorankommen“: Industrie klagt über Hürden für Wasserstoff-Investitionen Schnelle Fortschritte bei alternativen Brennstoffen sind so wichtig wie nie. Doch die Industrie bemängelt langwierige Genehmigungsverfahren und ein mangelhaftes Konzept. Selbst Wirtschaftsstaatssekretär Oliver Krischer räumte regulatorische Probleme ein. „Ich könnte stundenlang darüber erzählen, was wir alles für absurde Hürden haben, die sinnvolle Entwicklungen verhindern“, sagte er. Das Bundeswirtschaftsministerium versuche bereits, so viel und schnell wie möglich Hindernisse für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft aus dem Weg zu räumen, betonte Staatssekretär Krischer. Seinerseits kritisierte er aber auch die Europäische Union. Die bringe geplante Förderprojekte nicht schnell genug in Gang. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/handelsblatt-wasserstoff-gipfel-wir-muessen-deutlich-schneller-vorankommen-industrie-klagt-ueber-huerden-fuer-wasserstoff-investitionen/28406978.html
M
Maikel113, 08.06.2022 16:54 Uhr
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Genau das tritt bei den deutschen Windfarmen auch ein! Daraus H2 und der Kreis schieißt sich. Deshalb soll HH-Moorburg schnell errichtet werden.
Rvolki
Rvolki, 08.06.2022 16:04 Uhr
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Hier ein link dazu https://www.dr.dk/nyheder/landmand-loefter-sloeret-mystisk-faenomen-derfor-staar-vores-vindmoeller-bomstille-naar-det
Rvolki
Rvolki, 08.06.2022 16:03 Uhr
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https://reneweconomy.com.au/wind-power-meets-and-beats-denmarks-total-electricity-demand-two-days-in-a-row/ Die windigen Bedingungen in Nordeuropa haben einmal mehr den wachsenden Wert der Windenergie unterstrichen, die im Mai an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mehr als 100 % des dänischen Stromverbrauchs lieferte. Der aufmerksame Twitter-Nutzer Troels Christensen veröffentlichte am 28. Mai einen Screenshot von Windkraftzahlen aus WindEurope’s Wind Power Numbers Daily Tracker.  WindEurope, der führende Windenergie-Fachverband der Region, verfolgt Zahlen zur Winderzeugung für Europa sowie stündliche Stromzahlen für viele europäische Länder. Wie im obigen Screenshot zu sehen ist, erzeugte Dänemark am 27. Mai Windenergie im Wert von 94,9 GWh, was 108,1 % des Strombedarfs des Landes entspricht. Auch der Anteil der Windenergie am Strombedarf Westeuropas lag stellvertretend für die Tagesverhältnisse bei knapp 24 %.  Leider scheinen die Archivdaten von WindEurope zum Zeitpunkt des Schreibens nicht verfügbar zu sein, aber wir können die Genauigkeit der Zahlen von WindEurope bestätigen, indem wir uns die Zahlen des dänischen Übertragungsnetzbetreibers Energinet ansehen. Bemerkenswert ist, dass der 27. Mai nicht einmal die beeindruckendste Leistung für Dänemarks Windenergie war, wie aus der folgenden Grafik ersichtlich ist.  Laut Energinet erreichte die gesamte Windenergieproduktion am 26. Mai 57.224 MWh für Onshore-Wind und 36.526 MWh für Offshore-Wind, was 111,5 % des Verbrauchs entspricht.  Dies wurde am 27. Mai mit 56.305 MWh Onshore-Wind und 36.526 MWh Offshore-Wind nahezu wiederholt, was 106 % des Verbrauchs entspricht – im Grunde das Gleiche wie die eigenen Zahlen von WindEurope.

Ich kann bestätigen, daß das so ist. Letzte Woche war Strom stundenweise gratis, weil es windig war. Bei für Windrädern optimalen Bedingungen werden diese hier teilweise zwangsgestoppt, weil die Netze überlastet werden würden, insbesondere der Teil des Netzes, welches nach Deutschland führt. Das Problem sind nicht die Kapazitäten zur Stromerzeugung, sondern die Weiterleitung des erzeugten Stroms. Deshalb die großen geplanten Power-to-x Anlagen in Dänemark (ich bin sicher, da kommen noch einige hinzu)
M
Maikel113, 08.06.2022 14:35 Uhr
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"Das Europäische Parlament lehnt den von der fossilen Lobby und Allianz aufgeweichten Emissionshandel ab. Konservative, Liberale und Rechte wurden in ihre Schranken verwiesen. Peter Liese ist mit seiner fossilen Allianz gescheitert. Für das 1,5-Grad-Klimaziel bedeutet das eine große Portion Hoffnung. Die Verhandlungen müssen von vorne beginnen. Die spaltende Axt des Lobbysturms hat zu keinem Erfolg geführt."

Klares Statement! Diese Zeiten sind auch wirklich vorbei. Würde snstatt Tankrabatt zu geben, die Km-Pauschale anheben. Somit hört das sinnlose rumgejuckel aus Langeweile wohl auf. Und den Leuten, die das alles nicht tangiert, zahlen ordentlich in die Steuerkssse ein.
H2Welt
H2Welt, 08.06.2022 14:26 Uhr
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"Das Europäische Parlament lehnt den von der fossilen Lobby und Allianz aufgeweichten Emissionshandel ab. Konservative, Liberale und Rechte wurden in ihre Schranken verwiesen. Peter Liese ist mit seiner fossilen Allianz gescheitert. Für das 1,5-Grad-Klimaziel bedeutet das eine große Portion Hoffnung. Die Verhandlungen müssen von vorne beginnen. Die spaltende Axt des Lobbysturms hat zu keinem Erfolg geführt."
H2Welt
H2Welt, 08.06.2022 14:25 Uhr
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https://twitter.com/micha_bloss/status/1534509097537658881?t=YHWVidOvaEC5AWLAtIkbjA&s=19 Gute Nachrichten. Lobbysturm wurde im EU Parlament abgewehrt.
H2Welt
H2Welt, 08.06.2022 14:20 Uhr
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https://reneweconomy.com.au/wind-power-meets-and-beats-denmarks-total-electricity-demand-two-days-in-a-row/ Die windigen Bedingungen in Nordeuropa haben einmal mehr den wachsenden Wert der Windenergie unterstrichen, die im Mai an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mehr als 100 % des dänischen Stromverbrauchs lieferte. Der aufmerksame Twitter-Nutzer Troels Christensen veröffentlichte am 28. Mai einen Screenshot von Windkraftzahlen aus WindEurope’s Wind Power Numbers Daily Tracker.  WindEurope, der führende Windenergie-Fachverband der Region, verfolgt Zahlen zur Winderzeugung für Europa sowie stündliche Stromzahlen für viele europäische Länder. Wie im obigen Screenshot zu sehen ist, erzeugte Dänemark am 27. Mai Windenergie im Wert von 94,9 GWh, was 108,1 % des Strombedarfs des Landes entspricht. Auch der Anteil der Windenergie am Strombedarf Westeuropas lag stellvertretend für die Tagesverhältnisse bei knapp 24 %.  Leider scheinen die Archivdaten von WindEurope zum Zeitpunkt des Schreibens nicht verfügbar zu sein, aber wir können die Genauigkeit der Zahlen von WindEurope bestätigen, indem wir uns die Zahlen des dänischen Übertragungsnetzbetreibers Energinet ansehen. Bemerkenswert ist, dass der 27. Mai nicht einmal die beeindruckendste Leistung für Dänemarks Windenergie war, wie aus der folgenden Grafik ersichtlich ist.  Laut Energinet erreichte die gesamte Windenergieproduktion am 26. Mai 57.224 MWh für Onshore-Wind und 36.526 MWh für Offshore-Wind, was 111,5 % des Verbrauchs entspricht.  Dies wurde am 27. Mai mit 56.305 MWh Onshore-Wind und 36.526 MWh Offshore-Wind nahezu wiederholt, was 106 % des Verbrauchs entspricht – im Grunde das Gleiche wie die eigenen Zahlen von WindEurope.
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