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Kommentare 16.086
J
JassUioopp,
23.03.2020 22:32 Uhr
0
Netflix, überall Netflix!
c
chriskger,
18.03.2020 10:07 Uhr
0
Was ihr noch nicht bedenkt: Da die Netze gerade überlastet sind, könnten nicht systemrelevante Dienste abgeschaltet werden. In der Schweiz wird dieser Fall gerade nachgedacht.
frankozw,
15.03.2020 15:21 Uhr
0
Wenns keine neuen serien mehr bei netflix gibt, dann vermute ich ist das ein Problem 😂
frankozw,
15.03.2020 15:20 Uhr
0
Streamingplattformen erleben in Zeiten der Corona-Epidemie einen Boom. Während Kinos und Ausgehmöglichkeiten wegfallen, bleiben die neuen Serien als eine der wenigen Unterhaltungsmöglichkeiten. Doch auch bei Netflix & Co. könnte der Nachschub versiegen.
Das Coronavirus hat inzwischen nicht mehr nur massive Auswirkungen auf Kinostarts. Auch die Dreharbeiten von zahlreichen Serienproduktionen müssen pausieren. So etwa beim Streaminganbieter Netflix, bei dem Berichten zufolge für mindestens zwei Wochen die Arbeiten in den USA und Kanada auf Eis liegen. Betroffen ist demnach auch die vierte Staffel der Mysteryserie "Stranger Things", die sich bis jetzt in Produktion befand.
MrFloppy,
13.03.2020 1:56 Uhr
0
Netflix müssen sich in kurzarbeit oder arbeitslose leisten können, netflix hat einen netten schuldenberg. Was passiert wenn die gläubiger ihr geld zurück wollen
P
Platinum77t,
12.03.2020 17:08 Uhr
0
Es kommt eine Krise die müssen ihre Kredite bezahlen haben kein Harz "DIE MÜSSEN WIEDER ARBEITEN"
Palzwoi,
11.03.2020 22:17 Uhr
0
Was machen die Amis wenn Sie zu Hause sitzen außer Nachwuchs zeugen?
Sich von Netflix berieseln lassen 🤷🏻♂️
frankozw,
11.03.2020 17:20 Uhr
0
FAZIT. Netflix wendet bilanz technisch Tricks an, um besser darzustehen. So und jetzt seit ihr dran 🙄
frankozw,
11.03.2020 17:11 Uhr
0
In einer Situation ohne Einnahmen aber laufende Kosten ist das letzte, woran die Menschen denken werden, der Abschluss eines Abos.
Wir müssen den Spieß wahrscheinlich sogar umdrehen. In der vom Coronavirus verschärften Wirtschaftskrise ist es wahrscheinlich, dass Netflix Abonnenten verliert. Denn die Abos bei Netflix sind monatlich kündbar. Wenn das Geld knapp wird, ist die Beendigung der Dienstleistung nur wenige Mausklicks entfernt. Und da Netflix kein essentiell wichtiges Gut darstellt, dürfte die Beendigung des Abos vielen Menschen leicht fallen. Zumal gerade auch in den USA zahlreiche Kunden doppelt und dreifach mit Streaming versorgt sind. Neben Netflix gibt es schließlich zum Beispiel auch noch Amazon Prime, Hulu, Disney und diverse andere Anbieter.
frankozw,
11.03.2020 17:11 Uhr
0
Auch die These, während der Quarantäne würden die Menschen besonders häufig Netflix schauen, ist zweifelhaft. Wer ohnehin schon Netflix-Abonnent ist, erzeugt durch häufigere Nutzung der Dienstleistungen nur höhere Kosten, nicht jedoch höhere Einnahmen. Eine häufigere Nutzung ist für Netflix also nur von Vorteil, wenn sie zusätzliche Kunden generiert. In den USA, wo rund 50% der Bevölkerung bereits Zugang zu einem Netflix-Account haben, wird weiteres Wachstum jedoch schwierig. Denn der Arbeitnehmerschutz ist dort deutlich schwächer ausgeprägt als in Deutschland. Wer nicht arbeitet, bekommt in der Regel auch kein Geld. Die Kreditraten laufen für die gern auf Pump lebenden US-Amerikaner jedoch weiter.
frankozw,
11.03.2020 17:10 Uhr
0
Die kapitalisierten Ausgaben werden dann langsam im Verlauf etlicher Jahre abgeschrieben.
Dadurch kann Netflix zwar einen Gewinn auf dem Papier ausweisen. Das Geld ist aber trotzdem erst einmal weg. Und da Netflix mehr Geld ausgibt, als sie einnehmen, läuft ohne neue Kredite bald nichts mehr. Im Falle einer Krise ist es jedoch zweifelhaft, ob Netflix überhaupt noch Kredite bekäme und wenn ja, wie hoch der Zinssatz für diese ausfiele. Übrigens: Ob die kapitalisierten Ausgaben für eigene Produktionen überhaupt soviel wert sind, wie die Bilanz ausweist, gilt es erst einmal zu beweisen. Den Wert eines Films oder einer Serie bestimmen nicht die Produktionskosten, sondern der Markt. Findet das Unternehmen niemanden, der bereit ist, den Buchwert zu bezahlen, wäre eine Wertberichtigung nötig, die schnell zu Verlusten führen würde.
frankozw,
11.03.2020 17:10 Uhr
0
Netflix erzielt nur auf dem Papier Gewinne
Fangen wir damit an, dass Netflix (hier die letzten Quartalszahlen) zwar auf dem Papier Gewinne erzielt, aber einen negativen Cashflow hat. Das heißt: Ohne die konstante Zufuhr frischen Kapitals ginge das Unternehmen schon bald das Licht aus. Gewinne kann man nur deshalb vorweisen, weil Eigenproduktionen kapitalisiert und damit nicht als Kosten verbucht werden. Das heißt, die hohen Ausgaben für selbst produzierte Filme und Serien werden nicht als Kosten behandelt, sondern stellen in der Bilanz lediglich einen Tausch zwischen Cash- und Anlagegütern dar.
J
JassUioopp,
10.03.2020 11:50 Uhr
0
Naja, ein Rinnsal vielleicht
l
logisch,
09.03.2020 21:42 Uhr
0
Da ist der Bach ...
Mey7,
07.03.2020 15:47 Uhr
0
Da hast recht, sind aber gerade erst am Beginn der Reise
Jura,
06.03.2020 11:20 Uhr
0
Die Amis decken sich nachher gut ein nachdem hier einige leider verkaufen. Ich kauf jetzt nach schönes Wochenende euch allen Freunde 😊 man sieht sich Montag.
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