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NINTENDO WKN: 864009 ISIN: JP3756600007 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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18:06:02 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 4.508
F
FelixBER,
01.08.2016 8:04 Uhr
0
ah, hast wieder was gefunden - wartest auch nur darauf klein einsteigen zu können ;)
P
Pälzer,
01.08.2016 7:59 Uhr
0
Probleme in China und Russland
Die riesigen Märkte China und Russland stellen die Pokémon-Macher vor Probleme. In beiden Ländern verhindern die Regierungen einen Start, da das Spiel auf die Bewegungsdaten der Spieler zugreift. Sie vermuten, dass westliche Geheimdienste so Zugriff auf diese Informationen bekommen könnten. Die Moskauer Stadtregierung will statt dessen einen Pokémon-Go-Klon auf den Markt bringen, bei dem die Spieler historische Figuren jagen sollen.
Sollte es Nintendo & Co. jedoch gelingen, Pokémon Go in Russland und China auf den Markt zu bringen, dürften die Auswirkungen auf den Umsatz enorm sein. Vor allem China gilt heutzutage als riesiger Spielemarkt.
V
Voldemort,
31.07.2016 18:41 Uhr
0
Maroni, dass du überhaupt noch Geld zum Anlegen hast wundert mich. Du kommst immer zu den Werten, die hoch gelaufen sind, dann steigst du ein und gibst damit immer groß an. Leider ist meist keine Möglichkeit mehr da, höher zu verkaufen. Um dein Bild nicht zu schädigen gestehst du dir das hier zwar nie ein. Verfolgt man deine Kommentare aber hast du tatsächlich hohen Verlust.
Versuche es doch mal mit stabileren Werten. Was du machst ist Glücksspiel mit sehr schöechten Erwartungswert.
M
Maroni,
31.07.2016 18:31 Uhr
0
die leute die pokemon schlecht reden werden sich noch sowas von wundern! war in der vergangenheit auch immer so! cio M.
M
Maroni,
31.07.2016 18:29 Uhr
0
kleinere unfälle können die süssen pokemon sicher nicht stoppen! mein kleiner sohn hat jetzt auch so einen pokemon! und pokemon schuhe und leibchen! werde morgen noch mal 10 Stk. nachkaufen um EK zu senken
B
Beetle21,
31.07.2016 18:28 Uhr
0
Entwickler von Pokemon-Go arbeiten bereits an Harry Potter Go
M
Maroni,
31.07.2016 18:25 Uhr
0
bald sehen wir hier die 300! das spiel ist ja unglaublich beliebtl Nintendo verdient sich goldene nase damit
P
Pälzer,
31.07.2016 17:58 Uhr
0
Bin mal gespannt ob es da nicht bald Einschränkungen von seitens des Gesetzgebers gibt.....
Was da der Kurs wohl macht???
P
Pälzer,
31.07.2016 17:53 Uhr
0
+++ Pokémon Go: Fahrer crasht in Melbourner Schulgebäude (29.07.2016) +++
Im Mobilspiel geht es bekanntlich darum, virtuelle "Pokémon"-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Leider sind zahlreiche Spieler in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen und missachten den Verkehr. In Melbourne ignorierte jetzt ein 19 jähriger das Prinzip "Don’t drive and Pokémon" und beschädigte ein Schulgebäude. Zum Artikel
P
Pälzer,
31.07.2016 17:52 Uhr
0
+++ 18-jähriger Pokémon-Jäger fordert mitten der Nacht Einlass in Wohnwagen (29.07.2016) +++
Vehement hat ein 18-jähriger Pokémon-Jäger im rheinland-pfälzischen Polch mitten in der Nacht zum Freitag Zugang zu einem Wohnwagen gefordert. Dessen Bewohnerin freute sich über den Besuch jedoch gar nicht und rief die Polizei, wie die Beamten in Mayen mitteilten. Um 04.28 Uhr habe die Frau angerufen und berichtet, "dass fortwährend jemand an die Tür des Wohnwagens hämmerte und Einlass forderte".
"Vor Ort konnte dann ein 18-Jähriger als Hämmerer festgestellt werden, der als Grund für seine Anwesenheit angab, dass er dort Pokémons sammeln würde", erklärte die Polizei und ergänzte: "Ihm wurde, ohne dass die Einsatzkräfte den Wohnwagen durchsucht hätten, verdeutlicht, dass dort keine Pokémons auf ihn warten"
P
Pälzer,
31.07.2016 17:51 Uhr
0
+++ Pokémon Go"-Jäger in Japan fangen sich selbst (28.07.2016) +++
Japan ist im "Pokémon Go"-Fieber. So sehr, dass Bahngesellschaften, Atombetreiber und selbst die Atombomben-Gedenkstätten in Hiroshima und Nagasaki den Betreiber um Einhalt gebieten müssen. Bisweilen stellen sich die Spieler allerdings auch schon mal selbst ein Bein. Auf der Jagd nach kleinen Monstern sind in Japan gleich mehrere "Pokémon Go"-Spieler selbst zu Gefangenen geworden.
Weil sie in einer öffentlichen Parkanlage der Stadt Yamagata bis in den tiefen Abend hinein so sehr in das Spiel auf ihren Smartphones vertieft waren, merkten die Spieler nicht, als sich die Tore des Parks wie an jedem Tag schlossen, wie der japanische Fernsehsender NHK am Donnerstag berichtete. Daraufhin gingen bei der zuständigen Wachgesellschaft mehrere Hilferufe ein. Nach einer Stunde schließlich konnten die selbstvergessenen Autofahrer den Park wieder verlassen. Zum Artikel
P
Pälzer,
31.07.2016 17:50 Uhr
0
+++ No-go-Areas für "Pokémon Go"-Jäger (28.07.2016) +++
Es geht in dem Game darum, virtuelle "Pokémon"-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Zahlreiche Spieler sind in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen und kennen buchstäblich keine Grenzen beim Versuch, mit ihrem Smartphone möglichst viele der virtuellen Monster überall zu fangen. Dabei gehen sie aber oft zu weit - finden vor allem Sicherheitsbehörden und historische Stätten. Nun wird an den kalifornischen Entwickler Niantic Labs appelliert, sensible Orte aus der App zu entfernen. Behörden und Verwaltungen definieren aber auch schon weltweit No-go-Areas. Zum Artikel
P
Pälzer,
31.07.2016 17:49 Uhr
0
+++ Genervt von nächtlichen Pokémon-Jägern: Pfälzer schlägt zu (28.07.2016) +++
Die Suche nach virtuellen Pokémons vor seinem Haus hat einen Mann in der Oberpfalz zu rabiaten Mitteln greifen lassen. Der Mann schlug mit einem Holzstock auf ein parkendes Auto ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Schaden wurde mit 500 Euro beziffert. Nach Angaben des Mannes treffen sich seit Beginn des Hypes um das Online-Spiel "Pokémon Go" Tag und Nacht Spieler mit laufendem Automotor und lauter Musik vor seinem Haus. Offensichtlich befindet sich dort einer der Treffpunkte für die Jäger der fiktiven Monster.
P
Pälzer,
31.07.2016 17:48 Uhr
0
+++ Mangelnder Respekt: Hiroshima-Gedenkstätte verärgert über "Pokémon"-Jäger (28.07.2016) +++
Die Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima stemmt sich gegen einen Ansturm von Monsterjägern der App "Pokémon Go." Die Einrichtung habe den Spiele-Entwickler Niantic um Entfernung der "Pokestops" und anderen virtuellen Orte gebeten, die im Friedenspark der japanischen Stadt auftauchen, teilten Beamte mit. Die Verwaltung von Hiroshima pocht auf eine Löschung bis zum 6. August, dem Jahrestag des Nuklearbombenabwurfs im Jahr 1945 und dem Datum für die jährliche Gedenkzeremonie für die Opfer. Entwickler Niantic äußerte sich zunächst nicht zu der Anfrage.
P
Pälzer,
31.07.2016 17:47 Uhr
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+++ Die Bundeswehr sieht in "Pokémon Go" eine Bedrohung (27.07.2016) +++
Ein Handyspiel als Sicherheitsgefahr: Das kommt auch nicht alle Tage vor. Die Bundeswehr rüstet sich jedenfalls jetzt gegen die vom Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go ausgehende Bedrohung. Im "Sicherheitshinweis Nr. 02/2016" informiert das Verteidigungsministerium über "Sicherheitsvorkommnisse" und warnt vor Spionage und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Mini-Monster-Jagd. Zum Artikel
P
Pälzer,
31.07.2016 17:45 Uhr
0
+++ 75 Millionen Pokémon Go-Downloads: Entwickler hat neue Ideen (26.07.2016) +++
Das Smartphone-Spiel Pokémon Go wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf iOS- und Android-Geräten weltweit runtergeladen. Das berichte das Branchenportal "Techcrunch" unter Berufung auf die Datenanalysten von SensorTower. Derzeit ist das Spiel in 32 der 100 insgesamt Länder verfügbar, in denen Apple und Google ihre Apps anbieten. Die Downloadzahlen in den USA gingen nach einer sehr erfolgreichen Startwoche wieder deutlich zurück.
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