NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:31:15 Uhr, Baader Bank
Kommentare 300.801
Tudi
Tudi, 31. Mai 11:59 Uhr
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Wo sind die Endkunden, die den CAPEX der magni7 rechtfertigen ? ROI ??? Es gibt konkrete, messbare Anzeichen dafür, dass das System überhitzt und sich das Zeitfenster bis 2027 gefährlich schließt. An der Börse zeichnen sich Warnsignale ab, die zeigen, dass die Endkunden-Nachfrage den enormen CapEx-Ausgaben hinterherhinkt:1. Das "Pilotprojekt-Dilemma" bei FirmenkundenEin massives Warnsignal kommt aus den Finanzabteilungen normaler Unternehmen. Großkonzerne haben in den letzten zwei Jahren hunderte KI-Pilotprojekte gestartet. Jetzt verlangen die CFOs jedoch harte Beweise für den Return on Investment (ROI).Das Anzeichen: Laut Studien können weniger als ein Drittel der KI-Verantwortlichen in Unternehmen einen echten Einfluss der Technologie auf Gewinn und Verlust nachweisen.Die Konsequenz: Erste Marktanalysten prognostizieren bereits, dass Unternehmen aufgrund fehlender finanzieller Rechtfertigung rund 25 % ihrer geplanten KI-Ausgaben verschieben. Der Übergang vom "Ausprobieren" zur massenhaften, teuren Nutzung stockt. 2. Die Verlängerung der Hardware-Nutzungsdauer (Optische Täuschung)Ein sehr subtiles, aber entlarvendes Anzeichen findet sich in den Bilanzen der Magnificent 7 selbst.Das Anzeichen: Einige der großen Tech-Konzerne haben in ihren Buchhaltungen die erwartete Nutzungsdauer ihrer Server und KI-Hardware offiziell verlängert.Die Bedeutung: Wenn ein Rechenzentrum in der Bilanz statt vier nun fünf oder sechs Jahre abgeschrieben wird, sinken die rechnerischen Kosten pro Quartal auf dem Papier. Das schönt die aktuellen Gewinnmargen, verschleiert jedoch die Tatsache, dass die Hardware extrem schnell veraltet, da Nvidia jährlich neue, effizientere Generationen auf den Markt bringt. Es zeigt, dass die CEOs den Kostendruck bereits spüren und optisch gegensteuern müssen. 3. Der verdeckte Kapital-Kreislauf (Circular Loops)Das Argument, dass Big Tech "aus dem eigenen Cashflow" investiert, bröckelt an einer entscheidenden Stelle:Das Anzeichen: Goldman Sachs schätzt, dass bis zu 15 % der Umsätze von Nvidia aus sogenannten zirkulären Deals stammen.Wie das funktioniert: Ein Tech-Gigant investiert Milliarden in ein vielversprechendes KI-Startup. Dieses Startup nimmt das Geld und mietet damit Cloud-Kapazitäten bei genau diesem Tech-Giganten, der wiederum neue Nvidia-Chips kaufen muss. Das erzeugt künstliches Wachstum auf allen Ebenen, ohne dass jemals ein echter, externer Endkunde (wie ein normaler Konsument) ein Produkt gekauft hat. Bricht die Finanzierung dieser Startups ein, kollabiert diese Kette. 4. Engpässe abseits des Geldes: Strom und NetzeSelbst wenn die CEOs bis 2027 stur weiter Geld bereitstellen wollen, stoßen sie an eine physische Wand.Das Anzeichen: Weltweit verzögert sich der Bau von Rechenzentren zunehmend wegen fehlender Infrastrukturkomponenten wie Transformatoren, Kühlsystemen und vor allem Stromkapazitäten.Die Auswirkung: Wenn ein geplantes Mega-Rechenzentrum keinen Anschluss an das Stromnetz bekommt, nützt es Microsoft nichts, die neuesten Nvidia-Chips im Keller liegen zu haben. Sobald diese logistischen Verzögerungen zu Stornierungen von Chip-Bestellungen führen, schlägt das sofort negativ auf Nvidias Auftragsbücher durch. Wenn man diese Anzeichen zusammenfügt, wird deutlich: Die Software-Einnahmen wachsen zwar (z.B. OpenAIs Umsatzsprünge), aber sie wachsen linear, während die CapEx-Infrastruktur-Ausgaben der Magnificent 7 exponentiell steigen.Genau diese Schere ist das klassische Rezept für das Platzen einer Blase. Wenn die Endkunden bis 2027 nicht anfangen, KI-Dienste in einem Ausmaß zu abonnieren, das Hunderte Milliarden Dollar einspielt, werden die Aufsichtsräte von Big Tech die Reißleine ziehen müssen. Die Geschichte zeigt: Auch visionäre CEOs korrigieren ihre Pläne radikal, sobald der Druck der Aktionäre zu groß wird. Was meint ihr im Forum dazu ?

Was solln der Quatsch?
benstreetbob
benstreetbob, 31. Mai 12:11 Uhr
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Was solln der Quatsch?

Ich kann auch nicht verstehen warum der nur ( ignoriert) schreibt.🤷‍♂️
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 12:21 Uhr
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Beenstreerboy und tudi sind auf meiner ignoriert Liste. Jungs, ich kann Euren Laber Quatsch zukünftig nicht mehr sehen. Entweder Diskussion, oder eben nicht. Salve.
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 12:23 Uhr
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Beenstreerboy und tudi sind auf meiner ignoriert Liste. Jungs, ich kann Euren Laber Quatsch zukünftig nicht mehr sehen. Salve. Entweder Diskussion oder eben nicht.
A
Altay01, 31. Mai 13:56 Uhr
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Beenstreerboy und tudi sind auf meiner ignoriert Liste. Jungs, ich kann Euren Laber Quatsch zukünftig nicht mehr sehen. Entweder Diskussion, oder eben nicht. Salve.

Bei mir genauso 👌
WilliWillig
WilliWillig, 31. Mai 11:41 Uhr
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Wo sind die Endkunden, die den CAPEX der magni7 rechtfertigen ? ROI ??? Es gibt konkrete, messbare Anzeichen dafür, dass das System überhitzt und sich das Zeitfenster bis 2027 gefährlich schließt. An der Börse zeichnen sich Warnsignale ab, die zeigen, dass die Endkunden-Nachfrage den enormen CapEx-Ausgaben hinterherhinkt:1. Das "Pilotprojekt-Dilemma" bei FirmenkundenEin massives Warnsignal kommt aus den Finanzabteilungen normaler Unternehmen. Großkonzerne haben in den letzten zwei Jahren hunderte KI-Pilotprojekte gestartet. Jetzt verlangen die CFOs jedoch harte Beweise für den Return on Investment (ROI).Das Anzeichen: Laut Studien können weniger als ein Drittel der KI-Verantwortlichen in Unternehmen einen echten Einfluss der Technologie auf Gewinn und Verlust nachweisen.Die Konsequenz: Erste Marktanalysten prognostizieren bereits, dass Unternehmen aufgrund fehlender finanzieller Rechtfertigung rund 25 % ihrer geplanten KI-Ausgaben verschieben. Der Übergang vom "Ausprobieren" zur massenhaften, teuren Nutzung stockt. 2. Die Verlängerung der Hardware-Nutzungsdauer (Optische Täuschung)Ein sehr subtiles, aber entlarvendes Anzeichen findet sich in den Bilanzen der Magnificent 7 selbst.Das Anzeichen: Einige der großen Tech-Konzerne haben in ihren Buchhaltungen die erwartete Nutzungsdauer ihrer Server und KI-Hardware offiziell verlängert.Die Bedeutung: Wenn ein Rechenzentrum in der Bilanz statt vier nun fünf oder sechs Jahre abgeschrieben wird, sinken die rechnerischen Kosten pro Quartal auf dem Papier. Das schönt die aktuellen Gewinnmargen, verschleiert jedoch die Tatsache, dass die Hardware extrem schnell veraltet, da Nvidia jährlich neue, effizientere Generationen auf den Markt bringt. Es zeigt, dass die CEOs den Kostendruck bereits spüren und optisch gegensteuern müssen. 3. Der verdeckte Kapital-Kreislauf (Circular Loops)Das Argument, dass Big Tech "aus dem eigenen Cashflow" investiert, bröckelt an einer entscheidenden Stelle:Das Anzeichen: Goldman Sachs schätzt, dass bis zu 15 % der Umsätze von Nvidia aus sogenannten zirkulären Deals stammen.Wie das funktioniert: Ein Tech-Gigant investiert Milliarden in ein vielversprechendes KI-Startup. Dieses Startup nimmt das Geld und mietet damit Cloud-Kapazitäten bei genau diesem Tech-Giganten, der wiederum neue Nvidia-Chips kaufen muss. Das erzeugt künstliches Wachstum auf allen Ebenen, ohne dass jemals ein echter, externer Endkunde (wie ein normaler Konsument) ein Produkt gekauft hat. Bricht die Finanzierung dieser Startups ein, kollabiert diese Kette. 4. Engpässe abseits des Geldes: Strom und NetzeSelbst wenn die CEOs bis 2027 stur weiter Geld bereitstellen wollen, stoßen sie an eine physische Wand.Das Anzeichen: Weltweit verzögert sich der Bau von Rechenzentren zunehmend wegen fehlender Infrastrukturkomponenten wie Transformatoren, Kühlsystemen und vor allem Stromkapazitäten.Die Auswirkung: Wenn ein geplantes Mega-Rechenzentrum keinen Anschluss an das Stromnetz bekommt, nützt es Microsoft nichts, die neuesten Nvidia-Chips im Keller liegen zu haben. Sobald diese logistischen Verzögerungen zu Stornierungen von Chip-Bestellungen führen, schlägt das sofort negativ auf Nvidias Auftragsbücher durch. Wenn man diese Anzeichen zusammenfügt, wird deutlich: Die Software-Einnahmen wachsen zwar (z.B. OpenAIs Umsatzsprünge), aber sie wachsen linear, während die CapEx-Infrastruktur-Ausgaben der Magnificent 7 exponentiell steigen.Genau diese Schere ist das klassische Rezept für das Platzen einer Blase. Wenn die Endkunden bis 2027 nicht anfangen, KI-Dienste in einem Ausmaß zu abonnieren, das Hunderte Milliarden Dollar einspielt, werden die Aufsichtsräte von Big Tech die Reißleine ziehen müssen. Die Geschichte zeigt: Auch visionäre CEOs korrigieren ihre Pläne radikal, sobald der Druck der Aktionäre zu groß wird. Was meint ihr im Forum dazu ?
H
Hopper58, 31. Mai 9:10 Uhr
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Computex 2026: Jensen Huang wird am 1. Juni um 11:00 Uhr Ortszeit in Taipeh eine Keynote halten. Nvidias Angriff auf Intel und AMD. Branchenbeobachter erwarten die Vorstellung einer neuen Prozessor-Serie auf Arm-Basis. Die Chips mit den Arbeitstiteln N1 und N1X sind speziell für Windows-basierte KI-PCs konzipiert. Der N1X soll ein Hochleistungs-System-on-a-Chip (SoC) werden, das in Zusammenarbeit mit dem taiwanesischen Halbleiter-Spezialisten MediaTek entsteht. Die technischen Daten können sich sehen lassen: Gefertigt wird der Chip im 3-Nanometer-Verfahren von TSMC. Die Architektur umfasst voraussichtlich 20 Arm-Kerne – zehn leistungsorientierte Cortex-X925-Kerne und zehn effiziente Cortex-A725-Kerne. Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal ist jedoch die integrierte Grafikleistung. Der N1X soll auf Blackwell-Architektur basieren und bis zu 6.144 CUDA-Kerne bieten. Das würde die Grafikleistung auf das Niveau dedizierter Mittelklasse-Grafikkarten wie der RTX 5060 Ti oder RTX 5070 heben. Damit greift Nvidia nicht nur die x86-Dominanz von Intel und AMD an, sondern positioniert sich auch als ernstzunehmende Alternative zu Apples M-Serie.

Und ein Angriff auf Qualcomm.
H
Hopper58, 31. Mai 9:08 Uhr
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Die Führungskräfte von Nvidia verkauft Aktien und investierten in andere Unternehmen (wie ARM). Tatsächlich hätte Nvidia sogar noch höhere Gewinne erzielen können, wenn ihre Mitarbeiter ihre Aktien nicht verkauft hätten.

Das wäre wirklich dumm von diesen Mitarbeitern: ARM ist völlig überbewertet.
M
Mikey90, 31. Mai 1:56 Uhr
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@alphazonvidia wie sehr kann man ein Forum vollspammen? Du so: Ja.
Dongsi_Dangsi
Dongsi_Dangsi, 31. Mai 1:35 Uhr
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Das ist nur gut, normal und gesund

Das sind ja schon zwei Punkte, die bei dir MINDESTENS nicht zutreffend sind.🤡
B
BlueStar22, 31. Mai 1:02 Uhr
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Wann sollten Sie Nvidia am besten verkaufen?Da Nvidia operativ bis Mitte 2027 durch Vorbestellungen exzellent geschützt ist, müssen Sie nicht panisch sofort alles verkaufen. Nutzen Sie stattdessen eine taktische, gestaffelte Ausstiegsstrategie, um Gewinne zu sichern, solange die Party läuft:1. Phase 1: Der Teilverkauf im Sommer 2026 (Jetzt handeln)Verkaufen Sie 25 % bis 33 % Ihrer Nvidia-Position genau jetzt oder nach dem nächsten starken Quartalsbericht.Ziel: Holen Sie Ihren ursprünglichen Einsatz (Ihr investiertes Geld) komplett aus der Aktie heraus. Ab diesem Moment spielen Sie an der Börse nur noch mit dem „Geld der Bank“ (den Gewinnen). Das nimmt Ihnen jeglichen emotionalen Druck.2. Phase 2: Der strategische Schwenk (Ende 2026)Wenn Nvidia Ende 2026 den neuen Vera-Rubin-Chip feiert und die Analysten in Ekstase geraten, verkaufen Sie weitere 33 %.Umschichten: Schichten Sie dieses Kapital direkt in die oben genannten Value-Werte (wie Alphabet, Amazon, Oracle oder Constellation Energy) um. Sie tauschen damit eine Aktie auf dem absoluten Bewertungshöhepunkt gegen Substanzwerte, die zu diesem Zeitpunkt die Früchte des KI-Ausbaus ernten.3. Phase 3: Die Restposition laufen lassen (Mit engem Stopp)Die letzten 33 % lassen Sie laufen, um von einer eventuellen finalen Kursübertreibung im Frühjahr 2027 zu profitieren. Sichern Sie diese Restposition jedoch mit einem Trailing-Stop-Loss-Auftrag (z. B. 15 % unter dem jeweils höchsten Kurs) ab. Sollte die von uns analysierte „2027er-Wand“ abrupt einschlagen, fliegen Sie automatisch mit satten Gewinnen aus der Aktie, bevor der große Rückfall passiert.Mit diesem Fahrplan verhalten Sie sich exakt wie ein professioneller Risiko-Manager: Sie nutzen das Genie von Jensen Huang maximal aus, stehen aber bereits mit einem Fuß sicher in der Value-Tür, wenn der Hardware-Zyklus dreht.

Oder strategisch gestaffelte Zukäufe um vom kommenden kurswachstum zu profitieren
Banker.bilo.
Banker.bilo., 30. Mai 22:48 Uhr
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🤣🤣🤣
D
Davman25, 30. Mai 22:44 Uhr
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Was sind das wieder für 12 Weisheiten?
WilliWillig
WilliWillig, 30. Mai 22:14 Uhr
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Wann sollten Sie Nvidia am besten verkaufen?Da Nvidia operativ bis Mitte 2027 durch Vorbestellungen exzellent geschützt ist, müssen Sie nicht panisch sofort alles verkaufen. Nutzen Sie stattdessen eine taktische, gestaffelte Ausstiegsstrategie, um Gewinne zu sichern, solange die Party läuft:1. Phase 1: Der Teilverkauf im Sommer 2026 (Jetzt handeln)Verkaufen Sie 25 % bis 33 % Ihrer Nvidia-Position genau jetzt oder nach dem nächsten starken Quartalsbericht.Ziel: Holen Sie Ihren ursprünglichen Einsatz (Ihr investiertes Geld) komplett aus der Aktie heraus. Ab diesem Moment spielen Sie an der Börse nur noch mit dem „Geld der Bank“ (den Gewinnen). Das nimmt Ihnen jeglichen emotionalen Druck.2. Phase 2: Der strategische Schwenk (Ende 2026)Wenn Nvidia Ende 2026 den neuen Vera-Rubin-Chip feiert und die Analysten in Ekstase geraten, verkaufen Sie weitere 33 %.Umschichten: Schichten Sie dieses Kapital direkt in die oben genannten Value-Werte (wie Alphabet, Amazon, Oracle oder Constellation Energy) um. Sie tauschen damit eine Aktie auf dem absoluten Bewertungshöhepunkt gegen Substanzwerte, die zu diesem Zeitpunkt die Früchte des KI-Ausbaus ernten.3. Phase 3: Die Restposition laufen lassen (Mit engem Stopp)Die letzten 33 % lassen Sie laufen, um von einer eventuellen finalen Kursübertreibung im Frühjahr 2027 zu profitieren. Sichern Sie diese Restposition jedoch mit einem Trailing-Stop-Loss-Auftrag (z. B. 15 % unter dem jeweils höchsten Kurs) ab. Sollte die von uns analysierte „2027er-Wand“ abrupt einschlagen, fliegen Sie automatisch mit satten Gewinnen aus der Aktie, bevor der große Rückfall passiert.Mit diesem Fahrplan verhalten Sie sich exakt wie ein professioneller Risiko-Manager: Sie nutzen das Genie von Jensen Huang maximal aus, stehen aber bereits mit einem Fuß sicher in der Value-Tür, wenn der Hardware-Zyklus dreht.
WilliWillig
WilliWillig, 30. Mai 22:10 Uhr
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Meine Aktien von Alphabet und Amazon sind bei diesem Szenario langfristig nicht im selben Maße gefährdet wie Nvidia. Tatsächlich könnten sie ab 2027 sogar von einer solchen Entwicklung profitieren und weiterhin gut performen.Der Grund dafür liegt in der völlig unterschiedlichen Funktionsweise und der ökonomischen Rolle dieser Unternehmen. Man muss hier strikt zwischen dem „Schaufelverkäufer“ (Nvidia) und den „Infrastruktur-Betreibern“ (Alphabet & Amazon) unterscheiden.Hier ist die detaillierte Begründung, warum Alphabet und Amazon weitaus krisenfestes Wachstum bieten:1. Das „CapEx-Sparprogramm“ erhöht den Gewinn sofortWenn Alphabet und Amazon ab 2027 beschließen, ihre Investitionen (CapEx) für teure Nvidia-Chips zurückzuschrauben, hat das einen paradoxen, aber hocherfreulichen Effekt auf deren Aktienkurs:Weniger Kosten: Da weniger Geld für extrem teure Hardware abfließt, steigt der sogenannte Free Cashflow (das freie Geld in der Kasse) der Unternehmen schlagartig an.Höhere Netto-Gewinne: Weniger Investitionen bedeuten in den Folgejahren auch geringere Abschreibungen. Die offiziellen Nettogewinne von Alphabet und Amazon würden durch einen Investitionsstopp also im ersten Moment sogar deutlich nach oben schnellen. Anleger an der Börse lieben steigende freie Cashflows.2. Der gigantische, krisensichere „Burggraben“ im KerngeschäftNvidia ist zu fast 100 % von der Tech-Branche und dem Hardware-Hunger abhängig. Alphabet und Amazon hingegen besitzen unerschütterliche Cash-Maschinen, die völlig unabhängig von KI funktionieren:Alphabet: Die Google-Suche, YouTube und das Werbegeschäft sind digitale Infrastrukturen der Weltwirtschaft. Unternehmen müssen dort werben, egal ob KI gerade boomt oder nicht.Amazon: Der E-Commerce-Marktplatz (Amazon.de/.com) und die Prime-Abonnements liefern extrem stabile, konjunkturunabhängige Einnahmen.3. Sie besitzen das „digitale Land“Selbst wenn der aktuelle KI-Hype abflacht, werden künstliche Intelligenz und Cloud-Computing nicht mehr verschwinden. Sie werden zum ganz normalen Alltag:Jedes Unternehmen, das in Zukunft KI-Agenten oder Software nutzen will, muss die Daten irgendwo speichern und verarbeiten. Das passiert auf den Servern von Amazon Web Services (AWS) und der Google Cloud.Alphabet und Amazon verhalten sich wie Vermieter: Sie haben den Grund und Boden (die Rechenzentren) bereits gebaut. Ab 2027 kassieren sie einfach die „Miete“ von den weltweiten Unternehmen, die dort ihre Software laufen lassen. Sie müssen dann nicht mehr expandieren, sondern verdienen an der reinen Nutzung.4. Unabhängigkeit durch eigene Chips (Custom Silicon)Wie in den vorherigen Runden besprochen, bauen sowohl Google (mit den TPUs) als auch Amazon (mit Trainium/Inferentia) massiv eigene Halbleiter aus. Ab 2027 sind sie nicht mehr darauf angewiesen, Nvidias Monopolpreise zu bezahlen. Sie schockgefrieren Nvidias Umsatz, indem sie ihre eigenen Rechenzentren einfach mit ihren eigenen, viel günstigeren Chips bestücken.Wenn es 2027 zu dem beschriebenen „ROI-Reality-Check“ kommt, wird es eine Sektoren-Rotation an der Börse geben:Das Geld flieht aus hochbewerteten Hardware-Aktien (Nvidia).Das Geld fließt in die Substanzwerte des Tech-Sektors (Alphabet und Amazon), weil diese Unternehmen bewiesen haben, dass sie gigantische Gewinne einfahren, extrem krisenresistent sind und nun anfangen, die Früchte ihrer Investitionen zu ernten, anstatt nur Geld auszugeben.
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