NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
183,15
EUR
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18. Juni 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf NVIDIA
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 300.798
WilliWillig,
1. Jun 21:19 Uhr
0
Aber schön ist es trotzdem, hier rührt sich mal wieder etwas in der Hose beim Jensen Huang. Alle wuschig machen. Schließlich muß man an der Börse die Fantasie der Anleger bei Laune halten und anregen und "Musik" verbreiten, was immer Kurse treibt.
WilliWillig,
1. Jun 21:17 Uhr
0
Warum der Kaufpreis den "Hype" für normale Nutzer bremstDer „Vollausstattungs“-Schock: Das Topmodell mit 20 Kernen, Blackwell-Grafik und den gigantischen 128 GB Unified Memory wird aktuellen Gerüchten und Schätzungen nach deutlich über 3.000 bis 4.000 Euro kosten. Zum Vergleich: Für dieses Geld bekommt man heute einen extremen High-End-Gaming-PC inklusive Monitor oder zwei sehr gute Standard-Notebooks.Abgespeckte Einstiegsmodelle: NVIDIA hat bereits angekündigt, dass es verschiedene, kleinere Varianten („SKUs“) für niedrigere Preisklassen geben wird (unter dem Codenamen N1 mit weniger Kernen und weniger RAM). Bei diesen kleineren Modellen schrumpft der Vorsprung zu Intel, AMD oder Qualcomms Snapdragon X Elite jedoch massiv zusammen.Das Software-Problem bei ARM: Da der Chip auf der ARM-Architektur basiert, müssen Spiele und Programme übersetzt werden. Das kostet Leistung. Ein herkömmlicher x86-Laptop von Intel oder AMD für die Hälfte des Geldes könnte beim normalen Gaming anfangs sogar stabiler und schneller laufen, weil die Spiele nicht angepasst werden müssen.
WilliWillig,
1. Jun 21:16 Uhr
0
Der neue Hype vom heutige angekündigten RTX Spark Chip:
Es gibt drei große Baustellen, die erst noch gelöst werden müssen:Die Software muss reifen: Entwickler müssen ihre Programme und Spiele erst nativ für Windows-on-ARM umschreiben. Die Emulation (das automatische Übersetzen von altem x86-Code) funktioniert zwar immer besser, kostet aber wertvolle Leistung und führt bei mancher Software (wie Kopierschutz-Systemen in Spielen oder speziellen Treibern) zu Abstürzen.Die Preise müssen sinken: Das Konzept der "Superchips" mit gemeinsamem Speicher (Unified Memory) muss in bezahlbare Notebooks der 1.000-Euro-Klasse wandern. Solange die Technologie nur in Luxus-Geräten ab 3.000 Euro steckt, bleibt es ein Nischenprodukt.Der echte KI-Nutzen fehlt noch: Im Moment suchen Microsoft und NVIDIA nach Problemen für ihre KI-Lösungen. Erst wenn lokale KI-Agenten im Alltag wirklich Zeit sparen, ohne fehlerhaft oder nervig zu sein, rechtfertigt das den Kauf eines solchen PCs.
WilliWillig,
1. Jun 21:14 Uhr
0
NVIDIA und Microsoft vermarkten den Chip mit dem Slogan: „Eine neue Ära des PCs, in der KI das Betriebssystem steuert und man keine Apps mehr anklicken muss“. Das ist zum aktuellen Zeitpunkt künstlich aufgeblasene Werbung.Das „Copilot+“-Trauma: Microsoft hat bereits bei der ersten Generation von KI-PCs („40 TOPS NPU“) bewiesen, dass die Software den Versprechungen meilenweit hinterherhinkt. Viele Nutzer empfinden die aufgezwungenen KI-Features im Alltag eher als lästig oder unbrauchbar („AI Slop“).Kein Nutzen für Normalverbraucher: NVIDIA wirbt damit, dass man nun ein gigantisches 120-Milliarden-Parameter-Sprachmodell komplett lokal auf dem Laptop ausführen kann. Das ist für Programmierer und Forscher revolutionär – aber 99 % der normalen Käufer wollen einfach nur surfen, Mails schreiben oder zocken. Für sie hat diese "neue Ära" im Alltag keinen echten Mehrwert.Die Gaming-Realität: NVIDIA verspricht zwar über 100 FPS in 1440p bei AAA-Spielen, verschweigt aber auf der Bühne gern, dass viele PC-Spiele (vor allem kompetitive Shooter mit Kernel-Anti-Cheat-Software) auf ARM-Prozessoren unter Windows Stand heute noch gar nicht starten. Auch wenn NVIDIA nun Entwickler wie Riot Games (League of Legends) ins Boot holt, wird es Jahre dauern, bis ARM-Gaming absolut reibungslos funktioniert.FazitEin neues PC-Zeitalter beginnt mit dem RTX Spark nur für die Hardware-Industrie und für absolute Profi-Entwickler, die lokale KI-Modelle trainieren.
Banker.bilo.,
1. Jun 21:08 Uhr
0
Wo sind die Kurse unter 180€ ???
Colibri,
1. Jun 20:56 Uhr
3
Sollte doch jetzt mal nachhaltig die 200€ schaffen
M
Mikey90,
1. Jun 20:46 Uhr
1
🚀
R
Rantanplan_0815,
1. Jun 20:45 Uhr
0
Keine Power unter 192 Euro
D
Daywalker86,
1. Jun 20:44 Uhr
1
Du lagst schon wieder komplett daneben. Ist auch nur ansatzweise eine Prognose von dir eingetroffen? Ich weiß, du wirst es immer wieder versuchen, getreu dem Motto "auch ein blinder Alkoholiker findet mal ein Korn"...vielleicht ja beim nächsten mal
G
Greg24,
1. Jun 20:31 Uhr
0
Kann sein das es noch bis 250 läuft, die Frage ist wie tief ist der Fall.
WilliWillig,
1. Jun 20:14 Uhr
1
3,6 ExaFLOPS im ersten Stresstest. Attacke und gar nicht kacke:
Nvidia beginnt mit der Auslieferung der Vera-Rubin-Plattform. Erste Tests zeigen eine zehnfache Steigerung des KI-Durchsatzes und einen Kursanstieg der Aktie. Der Vera-CPU greift x86 an
Neu im Portfolio ist der eigenständige Vera-CPU. Der Chip trägt 227 Milliarden Transistoren und 88 „Olympus"-Kerne. Nvidia gibt an, er arbeite 1,8-mal schneller als herkömmliche x86-Prozessoren — bei einer Speicherbandbreite von 1,2 TB/s.
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