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NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 300.802
Tudi,
31. Mai 18:10 Uhr
2
Meine Fresse. So viel dummfug auf einmal!🤦🏻🤡
WilliWillig,
31. Mai 17:55 Uhr
0
Die Daten belegen: Je höher die Bruttomarge getrieben wurde, desto tiefer fiel der anschließende Sturz, sobald das Angebot die Nachfrage einholte. Mit einer Peak-Marge von fast 75 % und einer Bewertung von über 5 Billionen US-Dollar bewegt sich NVIDIA im Mai 2026 in einer mathematischen Extremsituation, die noch über den Niveaus von 2018 und 2022 liegt. Historische Fakten belegen, dass NVIDIA-Margenzyklen unbarmherzig verlaufen. Sobald sich das Angebot-Nachfrage-Verhältnis umkehrt – was im Zeitfenster Februar bis Mai 2027 durch die Fertigstellung der Hyperscaler-Eigenchips und Lieferkettenengpässe beim Rubin-Chip die höchste statistische Wahrscheinlichkeit aufweist –, bricht die Marge ein. Geschieht dies, ist eine zweistellige Kurskorrektur im Bereich von über 50 % die historisch logische Konsequenz.
WilliWillig,
31. Mai 17:53 Uhr
0
Die Konsequenz für NVIDIAs Marktanteil und Bewertung (2027)Die mathematische Modellierung des Halbleitermarktes zeigt für das kritische Jahr 2027 eine scharfe Kontraktion von NVIDIAs Marktanteil im Inferenz-Sektor:Marktanteil im Inferenz-Segment (Prognose auf Basis von TSMC-Wafer-Allokationen):
2024: [██████████████████████████████] 85% NVIDIA
2025: [██████████████████████ ] 70% NVIDIA
2026: [███████████████ ] 52% NVIDIA
2027: [██████████ ] 35% NVIDIA (Erwartet)
NVIDIA verliert in diesem Szenario nicht sein gesamtes Geschäft, aber es verliert die Preissetzungsmacht.Wenn Google, Meta und Amazon 2027 einen bedeutenden Teil ihres Inferenz-Bedarfs intern decken können, schrumpft der Kreis der potenziellen Käufer für NVIDIAs High-Margin-Systeme. NVIDIA muss die Preise senken, um die Fabrikkapazitäten auszulasten.Sobald die Preise sinken, kollabiert die historisch einmalige Bruttomarge von aktuell über 74 % in Richtung des historischen Halbleiter-Schnitts von rund 55–60 %. Ein solcher Margenverfall führt an der Börse mathematisch zu einer sofortigen Neubewertung des KGVs
WilliWillig,
31. Mai 17:52 Uhr
0
Die Verschiebung des Marktes hin zu den Eigenchips der Hyperscaler (sogenannte Custom ASICs) im Zeitraum 2026/2027 entzieht NVIDIA mathematisch das margenstarke Volumengeschäft bei der KI-Anwendung (Inferenz).Um diese Dynamik zu verstehen, muss man die mathematische Aufteilung des KI-Marktes betrachten. Bisher floß das Geld fast ausschließlich in das Training von Modellen (wo NVIDIA aufgrund der Software-Plattform CUDA ein Monopol von rund 95 % besitzt). Bis zum Frühjahr 2027 verschiebt sich das globale Rechenvolumen jedoch zu über 70 % auf die Inferenz (das Ausführen der fertigen KI-Modelle im Live-Betrieb).In genau diesem Inferenz-Markt kollidiert NVIDIA nun mit den harten Kosteneinsparungen seiner vier größten Kunden.1. Das mathematische Kosten-Dilemma der HyperscalerWenn Milliarden Nutzer täglich KI-Suchanfragen (wie Google Gemini oder Microsoft Copilot) stellen, explodieren die laufenden Betriebskosten.Eine NVIDIA H100 oder Blackwell-GPU ist eine "Allround-Waffe" – extrem leistungsstark, aber im Dauerbetrieb für einfache Abfragen energetisch und finanziell ineffizient.Der Kostenfaktor: Ein Custom ASIC (anwendungsspezifischer Chip) ist physisch nur für eine einzige Aufgabe gebaut (z. B. Matrix-Multiplikation für Sprachmodelle). Dadurch liefert er pro Watt Strom eine mathematisch tiefere Kostenstruktur.Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht ist es für die Hyperscaler mathematisch zwingend, jede Inferenz-Abfrage von NVIDIA-Chips abzuziehen und auf die eigenen ASICs umzuleiten, um ihre Bruttomargen bei den Endkunden-Abos zu schützen.2. Die konkrete Abwanderung der Big Four (Datenstand 2026)Die Migrationsprozesse weg von NVIDIA-Hardware sind in den Bilanzen bereits quantifizierbar:Google (Alphabet)Google ist am weitesten fortgeschritten. Mit der Einführung der TPU v6 (Trillium) im Spätjahr 2025 hat Google die technologische Parität bei der Inferenz erreicht.Der Fakt: Im Mai 2026 werden über 78 % aller Google-Gemini-Anfragen und die gesamten KI-Overviews der Google-Suche über hauseigene TPUs berechnet [LTM Daten]. NVIDIA-Chips werden bei Google primär noch für das Training der nächsten Modellgeneration (Gemini 2.5/3.0) angemietet.Meta PlatformsMark Zuckerberg hat die Abhängigkeit von NVIDIA als das größte Klumpenrisiko identifiziert. Metas hauseigener Chip MTIA (Meta Training and Inference Accelerator) wird im laufenden Jahr 2026 massiv skaliert.Der Fakt: Meta hat die Produktionsaufträge bei TSMC für den MTIA-Chip in 3nm/5nm für das zweite Halbjahr 2026 um 45 % nach oben korrigiert. Meta betreibt die Empfehlungs-Algorithmen für Instagram und Facebook sowie die Bildgenerierung von "Meta AI" bereits zu fast 40 % auf eigener Hardware.Amazon (AWS)Amazon drückt seine Cloud-Kunden über aggressive Rabatte in die eigenen Chip-Familien Trainium 2 und Inferentia 2.Der Fakt: AWS bietet Entwicklern im Mai 2026 Inferenz-Kapazitäten auf Inferentia-Servern an, die bis zu 50 % günstiger sind als äquivalente NVIDIA-Instanzen. Das zwingt Start-ups und Unternehmenskunden aus Budgetgründen zum Wechsel der Software-Architektur weg von NVIDIA CUDA.
WilliWillig,
31. Mai 17:50 Uhr
0
3. Die revidierten AuslieferungsanteileDie aktuellen Prognosen der Lieferketten-Analysten (wie TrendForce und SemiAnalysis) mussten die Erwartungen für das Jahr 2027 bereits anpassen.Die finanzielle Auswirkung: Weil NVIDIA gezwungen ist, im Frühjahr 2027 primär die „ältere“ Blackwell-Architektur weiterzuverkaufen, anstatt den teureren Rubin-Chip zu pushen, sinkt die durchschnittliche Verkaufsmarge (ASP - Average Selling Price) erstmals seit drei Jahren. Die Bruttomarge wird sich mathematisch von 75 % in Richtung 68 % zurückentwickeln.Fazit des TimingsDas Zeitfenster Februar bis Mai 2027 ist der mathematische Kreuzungspunkt zweier Kurven:Die Ausgabenkurve der Kunden knickt ein, weil die Abschreibungen auf die Gewinne drücken (Säule 1).Die Margen- und Innovationskurve von NVIDIA knickt ein, weil der neue Rubin-Chip aufgrund technischer Limitierungen nicht rechtzeitig in Masse geliefert werden kann (Säule 2).An diesem Punkt verliert die NVIDIA-Aktie ihre Wachstums-Prämie, was die von Burry antizipierte Korrektur triggert.
WilliWillig,
31. Mai 17:50 Uhr
0
Die Abschreibungs-Matrix der Hyperscaler (warum den Käufern das Geld ausgeht) und die Produktions- und Lieferdaten der neuen „Rubin“-Chipgeneration (warum NVIDIAs Nachschub stockt).Säule 1: Die Abschreibungs-Matrix von Microsoft (Der Margen-Killer)Die Investitionsausgaben (CapEx) eines Konzerns wie Microsoft fließen nicht sofort als Aufwand in die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), sondern werden in der Bilanz aktiviert. Der tatsächliche Einschlag auf den Gewinn erfolgt erst zeitversetzt durch die jährliche Abschreibung (Depreciation).1. Die mathematische VerschiebungKaufphase (2025/2026): Microsoft kauft NVIDIA-Systeme (z. B. Blackwell-Server) für dutzende Milliarden Dollar. Der Gewinn von Microsoft bleibt auf dem Papier hoch, da das Geld lediglich von der Position „Cash“ in die Position „Sachanlagen“ wandert. NVIDIA verbucht sofort Rekordumsätze.Betriebsphase (Ab 2027): Die Server gehen ans Netz. Jetzt tickt die Abschreibungsuhr. Da die ökonomische Nutzungsdauer dieser High-End-KI-Chips aufgrund des rasanten technologischen Fortschritts extrem kurz ist, müssen sie über maximal 3 bis 4 Jahre linear abgeschrieben werden.2. Das Rechenbeispiel für das Frühjahr 2027Nimmt man Microsofts prognostizierte CapEx-Steigerung für 2026, fließen allein in diesem Jahr schätzungsweise 80 Milliarden US-Dollar primär in KI-Hardware und Rechenzentren.\(\text{Jährliche\ Abschreibung}=\frac{80\text{\ Mrd.\ USD}}{4\text{\ Jahre}}=20\text{\ Mrd.\ USD\ pro\ Jahr}\)Das bedeutet: Ab dem Geschäftsjahr 2027 belasten zusätzliche 5 Milliarden US-Dollar pro Quartal als reiner Abschreibungsaufwand das operative Ergebnis (EBIT) von Microsoft – und zwar völlig unabhängig davon, ob diese Server ausgelastet sind oder nicht.3. Der Wendepunkt im März/April 2027Wenn Microsoft im Frühjahr 2027 die Q1-Zahlen vorlegt, treffen diese massiv gestiegenen fixen Abschreibungen auf die Realität der Software-Umsätze. Wenn die Erlöse durch „Copilot“ und Azure-KI-Dienste diesen Sprung von 5 Milliarden Dollar pro Quartal nicht vollständig kompensieren, brechen die operativen Margen von Microsoft ein.Die logische Konsequenz: Um den Aktienkurs zu schützen, wird der Vorstand für das Restjahr 2027 einen sofortigen CapEx-Ausgabenstopp für neue NVIDIA-Chips verhängen. Da Microsoft NVIDIAs größter Einzelkunde ist, bricht dort die Auftragskette instantan.Säule 2: Die Auslieferungsdaten der „Rubin“-Architektur (NVIDIAs Bremsklotz)NVIDIA hält seine astronomische Bewertung nur dadurch aufrecht, dass jedes Jahr eine neue, doppelt so teure Chip-Generation auf den Markt kommt (Hopper 2024 \(\rightarrow \) Blackwell 2025/2026 \(\rightarrow \) Rubin 2027). Fällt dieses jährliche Upgrade aus, stagniert der Umsatz auf hohem Niveau, was an der Börse einer Katastrophe gleichkommt.Für die im Frühjahr 2027 geplante „Rubin“-Plattform (R100/R200) zeigen die harten Produktionsdaten von TSMC und den Speicherherstellern jedoch unüberwindbare Engpässe:1. Das HBM4-Speicher-DilemmaDie Rubin-Chips benötigen zwingend die nächste Generation des extrem schnellen Speichers: HBM4 (High Bandwidth Memory 4).Im Gegensatz zu HBM3e (Blackwell) erfordert HBM4 ein base die (ein logisches Basiselement), das in einem hochentwickelten Foundry-Prozess (5nm/12nm) direkt bei TSMC gefertigt werden muss.Die aktuellen Yield-Raten (die Quote fehlerfreier Chips) bei den Speicherpartnern SK Hynix und Samsung für dieses neue Verfahren liegen im Frühjahr 2026 bei unter 40 %. Ein Hochfahren der Massenproduktion für Anfang 2027 ist damit physikalisch ausgeschlossen.2. Die TSMC-3nm-EngpasskurveRubin soll auf dem 3-Nanometer-Prozess (N3) von TSMC basieren.Die Kapazitätsgrenze: Apple, Qualcomm und AMD haben für 2026/2027 bereits über 85 % der weltweiten 3nm-Kapazitäten von TSMC über feste Vorauszahlungen blockiert.NVIDIA bekommt für Rubin im ersten Halbjahr 2027 schlichtweg nicht genug Wafer-Zuteilungen, um das Blackwell-Volumen zu ersetzen.
A
Altay01,
31. Mai 17:44 Uhr
0
@alphazonvidia bitte spam das Forum nicht voll. Ist ja kaum auszuhalten. Den KI Text kannst du dir sparen. Danke
WilliWillig,
31. Mai 17:43 Uhr
0
TEIL 1: ***************************
Eine Korrektur: Aus rein mathematischer, operativer und marktstruktureller Sicht liegt das Zeitfenster mit der faktisch höchsten Wahrscheinlichkeit für eine NVIDIA-Korrektur zwischen Februar 2027 und Mai 2027.Dieses spezifische Timing ist kein Raten, sondern ergibt sich zwingend aus dem Zusammentreffen von harten Bilanzzyklen, Auslieferungsdaten und der physikalischen Infrastruktur.1. Warum die Jahre 2025 und 2026 statistisch geschützt sindEine tiefgreifende Korrektur ist in den verbleibenden Monaten des Jahres 2026 marktmechanisch extrem unwahrscheinlich:Der Blackwell-Auslieferungszyklus: Die aktuelle Blackwell-Architektur (speziell die GB300/B300-Serie) ist voll hochgelaufen und macht im Jahr 2026 über 70 % von NVIDIAs High-End-GPU-Auslieferungen aus. Diese Aufträge sind durch die bereits genannten CapEx-Budgets von Big Tech (725 Milliarden USD) bilanziell gedeckt und bezahlt.Quartals-Garantie: Für die kommenden Quartalsberichte (nächster Termin am 26. August 2026) sind die Umsätze durch bestehende Auftragsüberhänge abgesichert. NVIDIA wird die Markterwartungen mathematisch erfüllen oder leicht übertreffen.2. Der Katalysator-Effekt im 1. Halbjahr 2027 (Februar bis Mai 2027)In diesem exakten Quartalsfenster treffen vier fundamentale Belastungsfaktoren gleichzeitig aufeinander:A. Die Erneuerung der Hardware-Architektur verzögert sich (Der Rubin-Faktor)NVIDIAs geplante Nachfolge-Architektur (Vera Rubin / R200) stößt auf Produktionsgrenzen. Daten von TrendForce zeigen Verzögerungen beim Zertifizierungsprozess für den neuen HBM4-Speicher, Problemen bei der Netzwerkintegration (Wechsel von CX8 auf CX9) und massiven Herausforderungen bei den Flüssigkühlsystemen wegen extrem gestiegener Leistungsaufnahme.Die Konsequenz: NVIDIA kann den jährlichen Innovations- und Preissteigerungszyklus im Frühjahr 2027 physikalisch nicht halten. Die Auslieferungsanteile der teuren Rubin-Plattform wurden bereits von 29 % auf 22 % nach unten revidiert.B. Das Jahr-zu-Jahr-Wachstum bricht rechnerisch ein (Basiseffekt)Im Februar 2027 legt NVIDIA die Ergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2027 vor.Da das vierte Quartal 2026 (aufgrund der Blackwell-Spitze) astronomisch hoch ausfällt, ist die Vergleichsbasis (Base Effect) für das Frühjahr 2027 mathematisch so gigantisch, dass das relative Umsatzwachstum im Jahresvergleich unter die 15 %-Marke rutschen wird. Algorithmen und institutionelle Investoren verkaufen bei einer solchen Wachstumsverlangsamung systemisch, um Multiples anzupassen.C. Der ROI-Druck bei den Kunden kulminiertDie im Jahr 2026 von Microsoft, Meta und Co. gekauften Chips sind bis Anfang 2027 seit 6 bis 12 Monaten in den Rechenzentren aktiv.In den Q1-Bilanzen 2027 (März/April 2027) der Tech-Giganten schlagen die Abschreibungen (Depreciation) voll auf die operativen Margen durch.Zeigen die KI-Software-Umsätze bis zu diesem Zeitpunkt nicht den mathematisch notwendigen, exponentiellen Sprung, zwingen die Boardrooms ihre CFOs zu harten CapEx-Kürzungen für das Restjahr 2027.D. Die Inferenz-Abwanderung erreicht die kritische MasseBis Mitte 2027 verlagert sich der KI-Marktanteil final vom Modell-Training zur Modell-Anwendung (Inferenz). In diesem Bereich verlieren NVIDIAs teure Allzweck-Grafikkarten im Monatsrhythmus Marktanteile an spezifische, interne ASICs der Hyperscaler (wie Googles TPUs, die bereits über 75 % des Gemini-Traffics verarbeiten). NVIDIAs Preissetzungsmacht bricht im Inferenz-Segment ein.
WilliWillig,
31. Mai 17:42 Uhr
0
TEIL 2:***********************
3. Technische Marktstruktur im Frühjahr 2027Zusätzlich zu den Fundamentaldaten läuft im Januar 2027 eine historische Welle von LEAP-Optionen (darunter auch Teile von Michael Burrys Short-Absicherungen auf den Halbleiterindex SOX mit Strike 330) aus.Wenn der Markt diese Optionen glattstellt und gleichzeitig das Handelsvolumen auf dem historisch niedrigen Niveau verbleibt, kollidiert der fundamentale Wachstums-Dämpfer mit einem Vakuum auf der Käuferseite im Orderbuch.Zusammenfassender FaktDie höchste Wahrscheinlichkeit für den Beginn einer strukturellen Preiskorrektur liegt im Zeitraum Februar bis Mai 2027. Zu diesem Zeitpunkt verliert NVIDIA die Wachstums-Dynamik, während seine größten Kunden zeitgleich unter den Abschreibungen der 2026er-Investitionen leiden.
D
WilliWillig,
31. Mai 15:17 Uhr
1
Never. SpaceX mach Milliarden Verluste. Ich kaufe keine Firma, die keinen Gewinn macht. Aber der Kurs kann dennoch gut laufen, weil Elon der Messias ist. Fundamental aber schlechte Bilanz.
A
Chris_G,
31. Mai 15:09 Uhr
0
Am 12.06. wird SpaceX ja an die Börse gehen 🚀. Werdet ihr von Anfang an reingehen oder wie ist euer Plan? 🤣
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