ORACLE WKN: 871460 ISIN: US68389X1054 Kürzel: ORC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 6.509
H
Hopper58, 6. Okt 12:43 Uhr
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Ich bin ausgestiegen mit ein kleines Gewinn.
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 8:08 Uhr
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„Die von dir geteilten Videos und Analysen (u. a. von André Stagge, Markus Koch und verschiedenen Finanz-Kanälen) zeichnen ein extrem spannendes, aber auch besorgniserregendes Bild rund um Oracle und dessen Rolle im aktuellen KI-Boom. Die Kernaussage lässt sich so zusammenfassen: Oracle fungiert hier wie der sprichwörtliche „Kanarienvogel in der Kohlenmine“ für die gesamte Tech- und KI-Branche. Hier sind die wichtigsten Punkte und Erkenntnisse aus dieser Analyse: 1. Das fundamentale Problem: Schuldenberg vs. Cashflow Im Gegensatz zu extrem kapitalstarken Big-Tech-Giganten wie Microsoft, Alphabet oder Apple, die ihre KI-Infrastruktur zum großen Teil aus dem laufenden Cashflow finanzieren können, hat Oracle auf „Kredit-Stereoiden“ gebaut. Um im Wettrennen um KI-Rechenzentren mitzuhalten, nimmt das Unternehmen gigantische Schulden auf (die Gesamtverschuldung liegt bei weit über 150 Milliarden US-Dollar). Der Free Cashflow ist durch die massiven Vorabinvestitionen (Rechenzentren, Nvidia-Chips, Energie) zeitweise massiv negativ. Die Zinslast wächst dadurch deutlich schneller als die Umsätze. 2. Das Klumpenrisiko: Die OpenAI-Abhängigkeit Fast die Hälfte von Oracles gewaltigem Auftragsbestand (RPO) – nämlich rund 300 Milliarden US-Dollar – hängt an einem einzigen Kunden: OpenAI. OpenAI ist selbst ein hochdefizitäres Startup, das massiv Geld verbrennt und auf kontinuierlichen Nachschub von externem Kapital angewiesen ist. Geraten OpenAIs Finanzierung oder die eigenen Wachstumsziele ins Stocken, bricht dem gesamten Oracle-KI-Modell ein zentrales Fundament weg. 3. Das Signal des Anleihenmarktes (Die große Divergenz) Hier liegt der faszinierendste Punkt der Analysen (besonders von André Stagge hervorgehoben): Es gibt eine dramatische Diskrepanz zwischen zwei Märkten: Der Aktienmarkt ignoriert Warnsignale oft länger, blickt auf das Umsatzwachstum in der Cloud (oft über 100 %) und feiert die Fantasie der Künstlichen Intelligenz. Der Anleihen- und Kreditmarkt schlägt dagegen massiv Alarm: Langlaufende Oracle-Anleihen haben massiv an Wert verloren (Renditen von über 8 %), und die eingepreiste Ausfallwahrscheinlichkeit (gemessen an CDS-Spreads) ist drastisch gestiegen. Ratingagenturen halten das Investment Grade teilweise nur noch hauchdünn vor dem Abrutschen in den „Junk“-Bereich. 4. Projekt Jupiter und „Force Majeure“ Die jüngste Schlagzeile über die angemeldete höhere Gewalt (Force Majeure) beim Mega-Rechenzentrumsprojekt „Jupiter“ in New Mexico zeigt, wie schnell die Realität den ambitionierten Zeitplänen einen Strich durch die Rechnung machen kann. Regulatorische Hürden und Pipeline-Verzögerungen zwingen Oracle zum juristischen Selbstschutz. Auch wenn das formal keine Absage ist, verdeutlicht es, wie eng kalkuliert und anfällig diese Megaprojekte sind. Mein Fazit dazu: Die Analysen treffen einen wahren Kern: Der KI-Boom befindet sich in einer extrem kapitalintensiven Phase, in der Vorleistungen auf Jahre im Voraus erbracht werden müssen, während die echte Monetarisierung erst noch beweisen muss, ob sie diese Summen rechtfertigt. Oracle ist hier besonders verwundbar, weil das Unternehmen im Vergleich zu den anderen Hyperscalern überproportional ins Risiko gegangen ist, um den Anschluss nicht zu verlieren. Für Aktionäre bedeutet das: Die Aktie ist hochgradig spekulativ geworden und hängt stark vom Gelingen dieser Wette ab. Für den Gesamtmarkt ist Oracle ein Warnsignal: Sollte sich zeigen, dass sich die KI-Infrastruktur nicht wie geplant rechnet oder die Kreditfinanzierung für solche Gigaprojekte ins Stocken gerät, könnte Oracle der erste Dominostein sein, der ins Wanken gerät – mit entsprechenden Schwallwellen für den gesamten Tech-Sektor.“
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 8:06 Uhr
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zusammenfassung des Video: Das Video von André Stagge analysiert ebenfalls die angespannte Situation rund um Oracle und zieht Vergleiche zwischen dem Aktienmarkt und dem Anleihemarkt (Credit Market): Oracle als Kanarienvogel in der Kohlenmine: Stagge bezeichnet Oracle als Paradebeispiel für die Hyperskaler auf „Kreditstereoiden“ [01:33]. Während Aktionäre oft nur auf das starke Umsatz- und Cloud-Wachstum blicken, schlägt der Anleihemarkt massiven Alarm [06:45]. Einbruch bei Anleihen: Langlaufende Oracle-Anleihen haben sich in kürzester Zeit im Wert halbiert, während die Renditen auf über 8 % gestiegen sind [00:18]. Die vom Kreditmarkt eingepreiste Ausfallwahrscheinlichkeit für fünfjährige Oracle-Bonds liegt inzwischen bei 16,4 % (ca. 1 von 6 Fällen) [03:30]. Kredit- und Leasingrisiken: Neben offiziellen Bilanzschulden von rund 125 Milliarden US-Dollar hat Oracle massive außerbilanzielle Leasingverpflichtungen für Rechenzentren (ca. 288 Milliarden US-Dollar) [20:05] und stark gestiegene Zinslasten, die schneller wachsen als der Umsatz [23:31]. OpenAI-Abhängigkeit: Fast die Hälfte des Auftragsbestands (RPO) hängt von einem einzigen Kunden ab – OpenAI [10:09], das selbst massiv Kapital verbrennt und dessen Finanzierung und Börsengang mit Risiken behaftet sind [10:27]. Unterschiedliche Realitäten (Aktien vs. Anleihen): Während Aktionäre oft auf die glänzenden Zukunftsaussichten und das KI-Wachstum hoffen, preisen die Anleihemärkte reale Insolvenz- und Refinanzierungsrisiken ein [31:10]. Stagge sieht die Aktie im Vergleich zum Kreditmarkt als zu teuer an und bevorzugt – wenn überhaupt – das Risiko eher über Anleihen abzufedern oder bleibt bei Aktien vorsichtig (mit Blick auf die 200-Tage-Linie) [01:59, 37:00].
tobi1111
tobi1111, 6. Okt 8:05 Uhr
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https://youtu.be/zbBwhud-FtI?si=zNR2trIhG2gVqJW-
Nivek
Nivek, 6. Okt 7:20 Uhr
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5. Oktober 2026, 3:59 Uhr Michael Burry warnt vor Oracles Auftragsbestand von 664 Milliarden US-Dollar und KI-Ausgaben: „Der Kunde ist jetzt der Kreditgeber“ von Rishabh Mishra 'Der Investor Michael Burry („The Big Short“) veröffentlichte eine Analyse, in der er argumentiert, dass Oracle Corp. (NYSE:ORCL) seinen Auftragsbestand von 664 Milliarden US-Dollar effektiv zur Finanzierung der Infrastruktur nutzt und Kunden so zu Kreditgebern macht. Der Bericht argumentiert, dass Oracles Vertragsstrukturen Schuldenverpflichtungen innerhalb des KI-Ausgabenzyklus verschleiern. Vertragsstrukturen und Auftragsbestand von Oracle Burrys Substack-Analyse zeigt, dass Oracles verbleibende Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) am 31. August 664 Milliarden US-Dollar erreichten, was einem Anstieg von 209 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im ersten Quartal sicherte sich Oracle neue KI-Verträge im Wert von über 30 Milliarden US-Dollar, die laut Unternehmen „ohne zusätzliches Kapital von Oracle“ abgeschlossen wurden. In der Grafik, die er auf X teilte, argumentiert Burry, dass dies geschieht, „(WEIL DAS ZUSÄTZLICHE KAPITAL VOM KUNDEN STAMMT)“. Er erklärt: „Der Kunde ist nun der Kreditgeber von Oracle.“ Gemäß der Konvention der Finanzierungskomponente übersteigen die aus diesen Verträgen ausgewiesenen Umsätze die erhaltenen Zahlungen. Er beschreibt einen Teil des zukünftigen Umsatzwachstums im Bereich Cloud-Infrastruktur als „Finanzierungsaufstockung, die durch die Struktur und nicht durch die Nutzung entsteht“. Die Analyse weist auf steigende Kosten hin, wobei Oracles Zinsaufwand im Quartal 1,43 Milliarden US-Dollar erreichte, ein Anstieg um 55 %.'

Immer diese Warnungen der Shorter
A
Andy86, 6. Okt 7:10 Uhr
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Ja aber als ob so ein großer Player nicht weiß was er tut?
H
Hopper58, 6. Okt 6:51 Uhr
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5. Oktober 2026, 3:59 Uhr Michael Burry warnt vor Oracles Auftragsbestand von 664 Milliarden US-Dollar und KI-Ausgaben: „Der Kunde ist jetzt der Kreditgeber“ von Rishabh Mishra 'Der Investor Michael Burry („The Big Short“) veröffentlichte eine Analyse, in der er argumentiert, dass Oracle Corp. (NYSE:ORCL) seinen Auftragsbestand von 664 Milliarden US-Dollar effektiv zur Finanzierung der Infrastruktur nutzt und Kunden so zu Kreditgebern macht. Der Bericht argumentiert, dass Oracles Vertragsstrukturen Schuldenverpflichtungen innerhalb des KI-Ausgabenzyklus verschleiern. Vertragsstrukturen und Auftragsbestand von Oracle Burrys Substack-Analyse zeigt, dass Oracles verbleibende Leistungsverpflichtungen (Remaining Performance Obligations, RPO) am 31. August 664 Milliarden US-Dollar erreichten, was einem Anstieg von 209 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im ersten Quartal sicherte sich Oracle neue KI-Verträge im Wert von über 30 Milliarden US-Dollar, die laut Unternehmen „ohne zusätzliches Kapital von Oracle“ abgeschlossen wurden. In der Grafik, die er auf X teilte, argumentiert Burry, dass dies geschieht, „(WEIL DAS ZUSÄTZLICHE KAPITAL VOM KUNDEN STAMMT)“. Er erklärt: „Der Kunde ist nun der Kreditgeber von Oracle.“ Gemäß der Konvention der Finanzierungskomponente übersteigen die aus diesen Verträgen ausgewiesenen Umsätze die erhaltenen Zahlungen. Er beschreibt einen Teil des zukünftigen Umsatzwachstums im Bereich Cloud-Infrastruktur als „Finanzierungsaufstockung, die durch die Struktur und nicht durch die Nutzung entsteht“. Die Analyse weist auf steigende Kosten hin, wobei Oracles Zinsaufwand im Quartal 1,43 Milliarden US-Dollar erreichte, ein Anstieg um 55 %.'
H
Hopper58, 5. Okt 15:16 Uhr
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Ziemlich beunruhigend, nicht wahr?; October 4, 2026 3:30 PM Blue Owl Stock at Risk as Private Credit Giant Caps Withdrawals Amid Surging Outflows by Crispus Nyaga Benzinga Staff Writer Blue Owl Capital (NYSE:OWL) stock started the month under intense pressure as investors continued redeeming funds from its top private credit funds. OWL dropped to $9.08, down by nearly 30% from its highest point in August and by 63% from its all-time high. Blue Owl’s Private Credit Challenges Continued in Q3 Blue Owl, one of the biggest companies in the private credit industry, remained under pressure in the third quarter as some of its customers continued redeeming their funds. The company capped redemptions from its two of its private credit funds at 5% as fears about its exposure to the artificial intelligence industry kept requests above industry peers. This decision came as investors in the Blue Owl Technology Income Corp asked to pull 39% of their shares in the third quarter. These redemptions were up from the 38.1% requested in the previous quarter. The same challenges continued in its Blue Owl Credit Income Corp, which experienced requests of about 16.8% of its shares in the quarter. They requested 18.8% in the second quarter of this year as the woes continued. Blue Owl has also faced challenges because of its exposure in the artificial intelligence industry, where it has extended billions of dollars in lending. For example, it is a major lender in Oracle’s (NYSE:ORCL) Project Jupiter, which has faced challenges in New Mexico. Oracle has issued a force majeure on the project.
H
Hopper58, 2. Okt 23:47 Uhr
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BofA Reveals Software Stocks To Sell List Due to AI Agents Risk AI adoption is creating a sharper divide across software. Moz Farooque 10/02/2026 21:04'BofA sees increased agentic AI adoption driving more inference and computing demand, which could benefit CoreWeave, Nebius and Oracle ORCL.' https://www.gurufocus.com/news/9107786/bofa-reveals-software-stocks-to-sell-list-due-to-ai-agents-risk?utm_source=marketwatch&utm_medium=syndication&utm_campaign=headlines&r=4bf001661e6fdd88d0cd7a5659ff9748&mod=mw_quote_news
L
Lukas7771, 2. Okt 15:16 Uhr
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Bei Oracle ist halt immer die Frage ob die Aktie die Gewinne hält oder nach US Börsenstart in sich zusammen fällt
tobi1111
tobi1111, 2. Okt 15:06 Uhr
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Hier ist etwas, das Sie vielleicht interessieren könnte: - https://de.investing.com/news/analyst-ratings/citizens-bestatigt-oracleaktie-mit-outperform-und-kursziel-von-285-usdollar-93CH-3687825
tobi1111
tobi1111, 2. Okt 15:06 Uhr
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Hier ist etwas, das Sie vielleicht interessieren könnte: - https://de.investing.com/news/assorted/oracle-will-stromkunden-in-wisconsin-um-300-millionen-usdollar-entlasten-432SI-3688531
w
woolven, 2. Okt 14:12 Uhr
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Oktober is! 🏃
H
Hopper58, 2. Okt 8:37 Uhr
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Oracle Stocks Edges Higher as DOCOMO Cuts Database Licenses 43% The migration tests whether database automation can convert infrastructure savings into durable cloud consumption. Khac Phu Nguyen 10/02/2026 01:01 Oracle, the cloud-database and enterprise-software company, reported that NTT DOCOMO BUSINESS moved its shared internal database platform to Autonomous AI Database, while shares stood at $137.555 on October 1, up approximately 0.19%. The customer's headline result: a 43% cut in database-license costs. The savings came from a substantial deployment. According to Oracle's announcement, the platform supports 12 critical internal systems connected to roughly 400 servers and holds tens of terabytes of data. Automated backups, patching and routine maintenance reduced administrative work. A disaster-recovery setup spans two Japanese cloud regions, giving the customer another reason to move beyond its on-premises infrastructure. The customer savings give Oracle a concrete selling point, but the announcement discloses neither contract revenue nor deployment margins. For investors, the next test is whether cheaper, simpler database operations bring more workloads onto OCI—and turn customer savings into sustained cloud growth.
H
Hopper58, 2. Okt 8:34 Uhr
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https://de.investing.com/news/insider-trading-news/insiderkauf-bei-oracle-direktor-investiert-348-millionen-usdollar-93CH-3687402

Entschuldigung, ich dachte, es ginge um eine andere Quelle.
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