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Kommentare 22.957
M_mie,
30.06.2021 11:13 Uhr
0
Nein
TheMasterV,
30.06.2021 10:56 Uhr
0
Meint ihr wir fallen ab 15:30 stark ?
Alexxx77,
30.06.2021 10:54 Uhr
0
Das ist wieder typisch USA. Ausländische Unternehmen werden wieder richtig ausgenommen
TheMasterV,
30.06.2021 10:52 Uhr
0
Vllt kurz etwas shorten ? 😅
B
Bluegrey,
30.06.2021 10:34 Uhr
0
Um 15:30 wird es richtig spannend.
Snooks,
30.06.2021 10:30 Uhr
0
Aus dem VW Forum (vom User larso70): COLUMBUS (dpa-AFX) - Volkswagen hat in einem US-Rechtsstreit um mögliche weitere hohe Bußgelder im "Dieselgate"-Skandal eine empfindliche Niederlage erlitten. Das Oberste Gericht von Ohio entschied am Dienstag, dass der Bundesstaat Sanktionen wegen systematischer Abgasmanipulation gegen den Autobauer verfolgen kann, die über die bereits auf US-Bundesebene vereinbarten Strafen hinausgehen. Für VW sind regionale Verfahren wie dieses in Ohio brisant - dem Wolfsburger Autokonzern könnten erneut milliardenschwere Bußgelder drohen. Volkswagen teilte auf Nachfrage mit, den Fall vor den US Supreme Court bringen zu wollen, den Obersten Gerichtshof Amerikas. Der Konzern ist der Auffassung, dass Ansprüche einzelner Bundesstaaten im Abgasskandal durch Strafen und Entschädigungen abgegolten seien, die VW bereits wegen Verstößen gegen das landesweite Luftreinhaltegesetz "Clean Air Act" hatte zahlen müssen. Zu dieser Einschätzung seien auch mehrere andere US-Gerichte in ähnlichen Fällen gekommen. "Dies ist eine bedeutende Entscheidung, die dafür sorgen wird, dass Volkswagen für sein Verhalten zur Verantwortung gezogen werden kann", erklärte Ohios Generalstaatsanwalt Dave Yost in einem Statement. Es sei zwar noch nicht entschieden, wie der Bundesstaat in dem Fall nun weiter vorgehe, doch das Oberste Gericht von Ohio habe angeordnet, dass die Türen für ein Verfahren geöffnet werden. "Wir werden Gerechtigkeit suchen", kündigte Generalstaatsanwalt Yost an. Das Urteil aus Ohio birgt für VW ein hohes finanzielles Risiko, wie aus der Entscheidung des Gerichts hervorgeht. Die Richter sprachen sich mit 6 zu 1 Stimmen dafür aus, dass weitere Strafen gegen das Unternehmen ermöglicht werden sollten. Richter Michael Donnelly, der als einziger dagegen war, bezifferte die zusätzlichen Bußgelder, die VW dadurch theoretisch entstehen könnten, auf "mehr als eine Billion Dollar". Ohio ist nur einer von mehreren Schauplätzen - der Autobauer ist in anderen US-Bundesstaaten mit ähnlichen Klagen konfrontiert. VW hatte im September 2015 auf Druck der US-Umweltbehörden hin zugegeben, mit einer speziellen Software ("Defeat Device") jahrelang die Abgastechnik von Dieselautos manipuliert zu haben. Für den Skandal verbuchte der Konzern bereits Kosten von rund 32 Milliarden Euro - größtenteils für Strafen in den USA. Doch VW könnten noch weitere teure Sanktionen ins Haus stehen. Denn ein Berufungsgericht hatte im Juni 2020 entschieden, dass trotz bereits geschlossener Vergleiche zusätzliche Strafen auf regionaler Ebene zulässig seien. Hierbei ging es um Klagen von zwei Bezirken der Bundesstaaten Florida und Utah, die jedoch auch landesweit richtungsweisend sein könnten. Die Berufungsrichter hatten erklärt, sie seien sich im Klaren darüber, dass ihre Entscheidung zu "atemberaubenden Belastungen" für VW führen könne. Allein auf Basis der regionalen Bußgeldkataloge in den beiden Bezirken könnten sich die Strafen potenziell auf bis zu 11,2 Milliarden Dollar pro Jahr belaufen. In diesem Verfahren hatte sich VW bereits im Januar an das Oberste US-Gericht in der Hauptstadt Washington gewandt, um zusätzliche Bußgelder zu verhindern./hbr/DP/zb
Schlaubi77,
30.06.2021 10:29 Uhr
0
@Limi58 Englischkenntnisse sind nicht von nöten, da die Info in deutsch ist. Ein Blick ins VW Forum oder auf die News Seite hätte gereicht. Aber will mal nicht so sein:
COLUMBUS (dpa-AFX) - Volkswagen hat in einem US-Rechtsstreit um mögliche weitere hohe Bußgelder im "Dieselgate"-Skandal eine empfindliche Niederlage erlitten. Das Oberste Gericht von Ohio entschied am Dienstag, dass der Bundesstaat Sanktionen wegen systematischer Abgasmanipulation gegen den Autobauer verfolgen kann, die über die bereits auf US-Bundesebene vereinbarten Strafen hinausgehen. Für VW sind regionale Verfahren wie dieses in Ohio brisant - dem Wolfsburger Autokonzern könnten erneut milliardenschwere Bußgelder drohen. Volkswagen teilte auf Nachfrage mit, den Fall vor den US Supreme Court bringen zu wollen, den Obersten Gerichtshof Amerikas. Der Konzern ist der Auffassung, dass Ansprüche einzelner Bundesstaaten im Abgasskandal durch Strafen und Entschädigungen abgegolten seien, die VW bereits wegen Verstößen gegen das landesweite Luftreinhaltegesetz "Clean Air Act" hatte zahlen müssen. Zu dieser Einschätzung seien auch mehrere andere US-Gerichte in ähnlichen Fällen gekommen. "Dies ist eine bedeutende Entscheidung, die dafür sorgen wird, dass Volkswagen für sein Verhalten zur Verantwortung gezogen werden kann", erklärte Ohios Generalstaatsanwalt Dave Yost in einem Statement. Es sei zwar noch nicht entschieden, wie der Bundesstaat in dem Fall nun weiter vorgehe, doch das Oberste Gericht von Ohio habe angeordnet, dass die Türen für ein Verfahren geöffnet werden. "Wir werden Gerechtigkeit suchen", kündigte Generalstaatsanwalt Yost an. Das Urteil aus Ohio birgt für VW ein hohes finanzielles Risiko, wie aus der Entscheidung des Gerichts hervorgeht. Die Richter sprachen sich mit 6 zu 1 Stimmen dafür aus, dass weitere Strafen gegen das Unternehmen ermöglicht werden sollten. Richter Michael Donnelly, der als einziger dagegen war, bezifferte die zusätzlichen Bußgelder, die VW dadurch theoretisch entstehen könnten, auf "mehr als eine Billion Dollar". Ohio ist nur einer von mehreren Schauplätzen - der Autobauer ist in anderen US-Bundesstaaten mit ähnlichen Klagen konfrontiert. VW hatte im September 2015 auf Druck der US-Umweltbehörden hin zugegeben, mit einer speziellen Software ("Defeat Device") jahrelang die Abgastechnik von Dieselautos manipuliert zu haben. Für den Skandal verbuchte der Konzern bereits Kosten von rund 32 Milliarden Euro - größtenteils für Strafen in den USA. Doch VW könnten noch weitere teure Sanktionen ins Haus stehen. Denn ein Berufungsgericht hatte im Juni 2020 entschieden, dass trotz bereits geschlossener Vergleiche zusätzliche Strafen auf regionaler Ebene zulässig seien. Hierbei ging es um Klagen von zwei Bezirken der Bundesstaaten Florida und Utah, die jedoch auch landesweit richtungsweisend sein könnten. Die Berufungsrichter hatten erklärt, sie seien sich im Klaren darüber, dass ihre Entscheidung zu "atemberaubenden Belastungen" für VW führen könne. Allein auf Basis der regionalen Bußgeldkataloge in den beiden Bezirken könnten sich die Strafen potenziell auf bis zu 11,2 Milliarden Dollar pro Jahr belaufen. In diesem Verfahren hatte sich VW bereits im Januar an das Oberste US-Gericht in der Hauptstadt Washington gewandt, um zusätzliche Bußgelder zu verhindern./hbr/DP/zb
L
Limi58,
30.06.2021 10:21 Uhr
0
@ schlaubi, dann rücke mal mit dem Grund heraus- für alle die dem Englischen nicht so vertraut sind...🤪
RandyRhoads,
30.06.2021 10:21 Uhr
0
Die Panikverkäufe sind dennoch übertrieben. Bis eine Entscheidung zu weiteren, eventuellen Strafzahlungen fällt, gehen Jahre ins Haus.
Schlaubi77,
30.06.2021 10:08 Uhr
0
Blick ins VW Forum verrät den Grund für den Abverkauf. Bin ernsthaft am überlegen Gewinne zu realisieren.
Ichundnichtdu,
30.06.2021 10:04 Uhr
0
Geht's noch ❗❓❗❓. Man kann es auch übertreiben. Grund außer Blö.dhei.t gibt's nicht, oder?
Wikinger111,
29.06.2021 16:33 Uhr
2
Schon sehr mühselig zur Zeit 🤷♂️🤔
H4GN,
29.06.2021 12:22 Uhr
0
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2021-06/53265125-kepler-cheuvreux-belaesst-porsche-se-auf-hold-322.htm
Ichundnichtdu,
28.06.2021 15:14 Uhr
0
Wird das heute noch was?
A
Actros,
28.06.2021 11:50 Uhr
0
📉👎
Torkum,
28.06.2021 10:40 Uhr
0
Eigentlich nicht wirklich. Die Performance ist schlechter als der DAX, MSCI World im Prinzip alle grossen Indices sind besser auf einem Zeithorizont grösser als ein Jahr. Lediglich wer hier Anfang 2021 investiert hat, hatte eine schöne Rendite. In den 10-20 Jahren davor hat sich das Warten nie gelohnt
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