PORSCHE WKN: PAH003 ISIN: DE000PAH0038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:22:13 Uhr, Baader Bank
Knock-Outs auf Porsche Holding SE
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Kommentare 22.950
H4GN
H4GN, 02.01.2023 19:53 Uhr
0
So alle Bänder auf Volllast. Strom am Spotmarkt aktuell im Minus Bereich. Vollgas.
K
KonradVanClerk, 02.01.2023 18:38 Uhr
0
War ein guter EK - ich bleibe bullish.. bei 50 nachgekauft - bin aber noch rot..
H
HMDuVo, 02.01.2023 18:10 Uhr
0

Eventuell sehen wir hier den Beginn einer immerwährenden Hausse.

eventuell. das dachte ich dann Mitte Julie auch. habe nichts gemacht mich dann geärgert wahr aber im nachhinein froh weil es dann doch bergab ging. eine schwalbe macht noch keinen sommer. so brauche ich siganale von den Notenbanken dass es genug war um die wirtschaft abzuwürgen.
H
HMDuVo, 02.01.2023 18:07 Uhr
0

Die Zukunft wird zeigen, ob das klug war. Wie war denn dein EK?

mein EK war 54,50. habe also Verlust gemacht. ich gehe davon das ich unter 50 wieder einsteigen kann. es ist bekannt das anfang Januar die Kurse steigen aber im weiteren Verlaufen herrscht noch Krieg in der Ukraine, die FED bzw. die EZB drehen an der Zinsschraube. Rezession wird kommen. wie stark oder schwach auch immer. aber sie kommt. und wenn sie kommt glaube ich geht das auch bei Porsche nicht spurlos vorbei. so denke ich dass es zu weiteren kursverlusten zunächst kommt. das geld habe ich jetzt auf dem verrechnugskonto und steige wieder schnell ein wenn es fällt. sollte es anders kommen lag ich falsch. das weiß vorher keiner und tagesverluste oder gewinne sind noch kein trend. der Porschetrend zeigt nach unten. so die letzten fast 12 Monate
Wespen
Wespen, 02.01.2023 17:12 Uhr
0
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2023-01/57962648-porsche-automobil-steigt-ueber-10er-ema-an-494.htm
Wespen
Wespen, 02.01.2023 17:10 Uhr
0
https://www.automobil-produktion.de/produktion/porsche-produziert-synthetische-kraftstoffe-in-chile-502.html
H4GN
H4GN, 02.01.2023 14:12 Uhr
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Eventuell sehen wir hier den Beginn einer immerwährenden Hausse.
K
KonradVanClerk, 02.01.2023 13:51 Uhr
0
Die Zukunft wird zeigen, ob das klug war. Wie war denn dein EK?
H
HMDuVo, 02.01.2023 13:24 Uhr
0
ich habe Heute meine Porsche SE verkauft, den kurzen anstieg habe ich genutzt, ich gehe tatsächlich weiter von fallenden Kursen aus.
K
KonradVanClerk, 02.01.2023 10:52 Uhr
0
Das ist aber fast überall so..
i
immerneuling, 02.01.2023 10:31 Uhr
0

"Ist eine Holding doch ein solch undurchsichtiges Konstrukt , dass Geld, dass vom Konzern ankommt doch nicht dort in der gänze landet ?" - Das ist im Gegenteil völlig transparent und zwar sowohl systematisch wie auch bei Blick in die Geschäftsberichte der Holding und ihrer Tochterunternehmen. VW und nach dem Börsengang sicher auch die Porsche AG werden at equity bilanziert, d.h. die anteiligen Gewinne (Gewinnanteil laut Beteiligungsquote) werden als Ertrag im Jahresabschluss der Porsche SE abgebildet. Dies entspricht aber naturgemäß nicht dem Zufluss an liquiden Mitteln. Es fließt nur das zu, was von den Töchtern als Dividende ausgeschüttet wird. Das ist aber so oder so der Fall, das gilt auch bei einer Direktbeteiligung als Aktionär bei VW oder jeder anderen Aktiengesellschaft. Entscheidend ist bei der hier vorliegenden Frage, ob von einem Privatanleger direkt oder in die Holding investiert wird, die langfristige Ausschüttungsquote von der Holding. Und hier gibt es offenbar Bedenken, weil wegen des Börsengangs der Porsche AG nunmehr ein größerer Darlehensposten in der Bilanz steht, der zurückgezahlt werden muss und insoweit keine Mittel für Ausschüttungen zur Verfügung stehen. Wirtschaftlich entspricht der Posten aber nichts anderem als einem privaten darlehensfinanzierten Aktienerwerb mit entsprechendem Leverage-Effekt, der in diesem Fall positiv ausfällt (anteiliger Gewinn > Zinslast). Allerdings ist das Invest in die Porsche AG gemessen an der Rendite des eingesetzten Kapitals deutlich weniger rentierlich als das Invest in VW (ich persönlich würde zwar bei derzeitigem Kursniveau direkt in VW-Aktien investieren, nicht aber in die Porsche AG). Immerhin hat es der Porsche SE durch den Zirkeleffekt des Börsengangs wirtschaftlich nichts gekostet (anteiliger Ertrag aus dem Börsengang=eingesetztes Kapital beim Beteiligungserwerb an der Porsche AG). Man wäre aber noch besser gefahren, auf eine Beteiligung an der Porsche AG zu verzichten. Das geht aber angesichts der Eigentümerstruktur nicht und hier liegt vielleicht der größte Pferdefuß hinsichtlich einer Beteiligung an Porsche oder VW: Der gemeine Aktionär hat hier noch weniger Einfluss als anderswo und generell sind VWW und Porsche in großem Maße gesteuert von den alten Eigentümerfamilien Porsche und Piech. Die haben ihrerseits aber selbstverständlich Interesse an prosperierenden Unternehmen und entsprechenden Gewinnen. Letztlich ist entscheidend, wie Umsatz und Gewinn bei VW und Porsche in der Zukunft weiterlaufen und welcher Teil davon dann auch ausgeschüttet werden wird. Ich persönlich halte die Bedenken für überzogen. Angemessen wäre das Kursniveau nur dann, wenn sich die Gewinne bei VW (und Porsche AG) mehr als halbieren würden. Glück auf allerseits im neuen Aktienjahr!

Die größte Gefahr dürfte von der kleinen Mitarbeiteranzahl der PSE ausgehen. PAG und VW werden von ihren Betriebsräten ziemlich streng kontrolliert. Größere Änderungen werden hier dann häufig im positiven und negativen Sinne verhindert. Bei der PSE kann man so etwas viel besser unter dem Deckel halten. Wenn hier dann ein paar Milliarden verschoben werden, bekommt der gemeine Aktionär dies erst mit, wenn die Sache längst über die Bühne ist.
K
KonradVanClerk, 02.01.2023 10:00 Uhr
0
Da haben Investoren bereinigt. Zudem der Hexensabbat. Jetzt neues Kalenderjahr und viele decken sich ein. Denke eine Rallye wird bis März 67€ plus aufweisen.
G
GermanInvestor, 02.01.2023 9:42 Uhr
2
"Ist eine Holding doch ein solch undurchsichtiges Konstrukt , dass Geld, dass vom Konzern ankommt doch nicht dort in der gänze landet ?" - Das ist im Gegenteil völlig transparent und zwar sowohl systematisch wie auch bei Blick in die Geschäftsberichte der Holding und ihrer Tochterunternehmen. VW und nach dem Börsengang sicher auch die Porsche AG werden at equity bilanziert, d.h. die anteiligen Gewinne (Gewinnanteil laut Beteiligungsquote) werden als Ertrag im Jahresabschluss der Porsche SE abgebildet. Dies entspricht aber naturgemäß nicht dem Zufluss an liquiden Mitteln. Es fließt nur das zu, was von den Töchtern als Dividende ausgeschüttet wird. Das ist aber so oder so der Fall, das gilt auch bei einer Direktbeteiligung als Aktionär bei VW oder jeder anderen Aktiengesellschaft. Entscheidend ist bei der hier vorliegenden Frage, ob von einem Privatanleger direkt oder in die Holding investiert wird, die langfristige Ausschüttungsquote von der Holding. Und hier gibt es offenbar Bedenken, weil wegen des Börsengangs der Porsche AG nunmehr ein größerer Darlehensposten in der Bilanz steht, der zurückgezahlt werden muss und insoweit keine Mittel für Ausschüttungen zur Verfügung stehen. Wirtschaftlich entspricht der Posten aber nichts anderem als einem privaten darlehensfinanzierten Aktienerwerb mit entsprechendem Leverage-Effekt, der in diesem Fall positiv ausfällt (anteiliger Gewinn > Zinslast). Allerdings ist das Invest in die Porsche AG gemessen an der Rendite des eingesetzten Kapitals deutlich weniger rentierlich als das Invest in VW (ich persönlich würde zwar bei derzeitigem Kursniveau direkt in VW-Aktien investieren, nicht aber in die Porsche AG). Immerhin hat es der Porsche SE durch den Zirkeleffekt des Börsengangs wirtschaftlich nichts gekostet (anteiliger Ertrag aus dem Börsengang=eingesetztes Kapital beim Beteiligungserwerb an der Porsche AG). Man wäre aber noch besser gefahren, auf eine Beteiligung an der Porsche AG zu verzichten. Das geht aber angesichts der Eigentümerstruktur nicht und hier liegt vielleicht der größte Pferdefuß hinsichtlich einer Beteiligung an Porsche oder VW: Der gemeine Aktionär hat hier noch weniger Einfluss als anderswo und generell sind VWW und Porsche in großem Maße gesteuert von den alten Eigentümerfamilien Porsche und Piech. Die haben ihrerseits aber selbstverständlich Interesse an prosperierenden Unternehmen und entsprechenden Gewinnen. Letztlich ist entscheidend, wie Umsatz und Gewinn bei VW und Porsche in der Zukunft weiterlaufen und welcher Teil davon dann auch ausgeschüttet werden wird. Ich persönlich halte die Bedenken für überzogen. Angemessen wäre das Kursniveau nur dann, wenn sich die Gewinne bei VW (und Porsche AG) mehr als halbieren würden. Glück auf allerseits im neuen Aktienjahr!
T
ThinkTank, 01.01.2023 21:40 Uhr
0
Da ich investiert bin glaube ich das nicht. Außerdem kann man sich auch auf der Seite der Holding über pläne informieren.
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