PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 25.706
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 22:06 Uhr
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Achso du hast also eine Glaskugel und kannst in die Zukunft gucken.... Du erklärst das klassische tv für tot, und dann is dat Gesetz ? Ich sammel doch nur Fakten! Du im Gegensatz erklärst deine persönliche Meinung als unumstößliche Tatsache! Vielleicht erobert ja Netflix die ganze Welt, habe nie behauptet, das es nicht passiert. Ihr verbreitet hier aber nur Müll, und eure persönliche Meinung.
D
Dau1980, 30.07.2018 21:50 Uhr
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Ja, da steht auch nichts drin was wir nicht alle schon lange wissen. Was Netflix macht ist aggressiv und gefährlich. Danke für die erinnerung. :-) Es werden hier einfach zwei Diskussionen vermischt. Die Diskussion um die Aktie Netflix und die Diskussion um die Zukunft von Fernsehsendern in der Welt des Streamings. Das ist glaube ich das Hauptproblem in dieser ganzen kack Diskussion. OK, Netflix übernimmt sich vielleicht und geht Pleite, aber bei Netflix ist es ein vielleicht. Bei klassischen Fernsehen ist gesetzt das es a.) tot ist und b.) ein ein Regionaler Streamer, wie Pro7 es werden will, eine Randerscheindung sein wird die keine Rolle spielen wird, mangels Content.
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 21:41 Uhr
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Dafür ist der relativ neu...
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 21:40 Uhr
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MENU Depoteröffnung Di24 Mi25 Do26 Fr27 Mo30 Die 5 Garantien von LYNX   Mehr erfahren Wissen > Analysen > Börsenblick > Netflix ist eine Geldvernichtungsmaschine Netflix ist eine Geldvernichtungsmaschine 12. Juni 2018 Netflix Inc. ISIN: US64110L1061 - Symbol: NFLX - Währung: USD   Tobias Krieg Netflix ist der weltweit wohl bekannteste Video-Streaminganbieter. Das Unternehmen bietet TV-Shows und Filme, darunter auch eine Vielzahl selbstproduzierter Serien, Dokumentationen und Spielfilme. Mitglieder haben die Möglichkeit, Streaming-Inhalte über eine Vielzahl von Geräten zu empfangen, vom klassischen TV, über Tablets bis hin zum Smartphone. Marktmacht um jeden Preis Die Strategie von Netflix lässt sich recht einfach zusammenfassen: Marktanteile um jeden Preis. Das hat natürlich zu erheblichem Wachstum geführt und der Umsatz stieg binnen zehn Jahren von 1,36 auf 11,69 Mrd. USD. Wachstumsraten dieser Größenordnung sind eher ungewöhnlich, das Problem liegt in diesem Fall aber bei der Profitabilität. Auf der einen Seite wird zwar ein kleiner Gewinn ausgewiesen, dieser ist aber Augenwischerei. Man könnte auch von kreativer Buchhaltung sprechen. Netflix stellt folgende Rechnung an: Serien und Filme bringen nicht nur sofort nach Veröffentlichung Geld, sondern über Jahre hinweg. Daher werden auch die Produktionskosten quasi schrittweise eingebucht und voila, man macht plötzlich keinen Verlust mehr. Der Verlust wird größer und größer Bei einem Blick auf den Kassenstand wird aber schnell klar, was wirklich passiert. Es fließt konstant Geld aus dem Unternehmen ab. Die Produktionskosten liegen schlichtweg über den Einnahmen und leider wird der Fehlbetrag auch nicht kleiner, sondern stetig größer! Im Jahr 2015 hat Netflix 841 Mio. USD weniger eingenommen als ausgegeben, 2016 waren es dann 1,58 Mrd. und im zurückliegenden Jahr 1,96 Mrd. USD. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet man gar einen negativen Cashflow von rund 4,0 Mrd. USD. Der Fehlbetrag ist im Verhältnis zum Umsatz von knapp 12 Mrd. USD auch keine Kleinigkeit und will finanziert werden. In den letzten Jahren ist das durch die stetige Ausgabe von Aktien gelungen, aber vor allem durch neue Schulden. Alleine die langfristigen Verpflichtungen summieren sich inzwischen auf über 6,5 Mrd. USD und sind von 0,8 Mrd. USD im Jahr 2014 geradezu explodiert. Aus den Veröffentlichungen von Netflix geht hervor, dass die zuletzt ausgegebenen Anleihen, mit einem Volumen von über 3,0 Mrd. USD, einen Kupon von 4,975% haben. Kampf gegen Amazon In diesem Jahr werden die Schulden aber noch erheblich steigen und das Verhältnis von Assets zu Debt wird immer schlechter. Um genau zu sein übersteigen die Schulden die Assets bereits deutlich. Ein Unternehmen kann aber nicht ewig immer mehr Schulden aufnehmen. Was sind also die Optionen? Weniger Content oder ein höherer Preis? In beiden Fällen wandern wahrscheinlich Kunden ab. Womöglich zum größten Konkurrenten Amazon, der sich dauerhaft überhöhte Ausgaben schlichtweg leisten kann, da andere profitable Unternehmensteile den Streaming-Bereich mitfinanzieren. Amazon kann den Preiskampf also weitaus länger durchhalten als Netflix. Disney macht Probleme Als ob das nicht alles schon problematisch genug wäre, könnte auch der Gegenwind von anderer Seite deutlich zunehmen. Disney ist einer der größten Content-Partner, plant nach der Übernahme von Fox aber eine eigene Video-Plattform und wird seine Inhalte wohl abziehen oder niemals zur Verfügung stellen. Einige davon gehören zu den beliebtesten auf Netflix, von Avatar über Family Guy, bis hin zum Marvel-Universum, Star Wars, Mickey Maus & Co. Das Wachstum wird kaum haltbar sein Abozahlen können ebenfalls nicht unendlich steigen und das Wachstum ist bereits rückläufig. Netflix hat in den USA beispielsweise 56,7 Mio. Abonnenten, das Land hat aber nur 126 Mio. Haushalte. Die Marktdurchdringung ist extrem hoch, vor allem weil die Accounts unter Freunden teilbar sind. Wächst Netflix weiter in dieser Geschwindigkeit, gehen dem Unternehmen in wenigen Jahren aber ohnehin die Haushalte aus, zumindest in den USA. Eine Expansion in andere Länder ist dagegen schwerer als man annehmen möchte. Europa dürfte am einfachsten sein. Der größte Markt China ist hingegen aber nicht zugänglich und in Ländern wie Indien oder Korea gehen westliche Blockbuster reihenweise einfach unter. Es müsste also mehr als nur eine Sprachbarriere überwunden werden. Erinnerungen an die Jahrtausendwende Kommen wir zu der Bewertung. Die P/E ist mit 200 nun wirklich nicht niedrig und dennoch eine Beschönigung. Ein realistischeres Bild liefert ein Blick auf den Cashflow, in Wirklichkeit macht man Milliardenverluste. Nennen Sie mich konservativ, aber wenn man bei einem Umsatz von 12 Mrd. USD rund 16 Mrd. USD ausgibt, hat man schlichtweg ein Problem und vor allem keinen Gewinn gemacht. Auch bei jeder anderen Kennzahl kommt man auf erstaunliche Werte. Ohne wirklich profitabel zu sein, ist Netflix mit mehr als dem zehnfachen des Umsatzes bewertet. Das schafft kaum ein anderer Wert und auch dann fast ausschließlich hochmargige Gelddruckmaschinen wie Visa oder Mastercard. Auswertungen haben gezeigt, dass keine andere einzelne Kennzahl so sicher Überbewertungen und zukünftig schlechte Performance anzeigt, wie Price/Sales (Siehe James P. O’Shaughnessy, „What Works on Wall Street“). Aus fundamentaler Sicht kann daher keine Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Die Aktie ist „priced to perfection“, doch wehe dem Tag an dem das Wachstum nachlässt. Wo liegt der realistische Wert eines Unternehmens mit 12 Mrd. Umsatz, einem Verlust von 4 Mrd. und weiteren 15 Mrd. an Verpflichtungen? Sind es wie in diesem Fall tatsächlich 160 Mrd. USD oder könnte man nicht durchaus auch schon bei 50 Mrd. USD streiten, ob die Bewertung zu hoch ist? Auf einen charttechnischen Ausblick könnte man eigentlich verzichten. Die Aktie ist ohne jeden Zweifel bullisch und wird wahrscheinlich weiter steigen. Unweigerlich werden jedoch Erinnerungen an die Jahrtausendwende wach.
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 21:34 Uhr
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Habe ja geschrieben..... ein Jahr alt.
GoLdBaRoN
GoLdBaRoN, 30.07.2018 21:33 Uhr
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@LahmeEnte Bist das du alias Sphinx10 im Aixtron Forum??
D
Dau1980, 30.07.2018 21:30 Uhr
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Achmann, das ist doch Uralt und letztes Jahr zu genüge durch die Presse gegangen und wurde auch zu genüge widerlegt. Da haben die lieben Medien zukünftige verpflichtungen die faktisch noch nicht existieren und keine Schulden sind, als schulden deklariert. Wenn ich meine die Miete nehme die ich die nächsten 5 Jahre bezahlen muss und die Stromkosten, meine Versicherungen, etc... und das alles zusammenrechne, ja dann wäre ich auch auch hochverschuldet, bin ich aber nicht. Das ist vereinfacht ausgrückt, was hier von sogenannten experten gemacht wurde. Ja, das hat Auswirkungen auf den Kurs gehabt und kann damit als eingepreist betrachtet werden.
A
AktienAnfänger, 30.07.2018 20:54 Uhr
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Interessanter Bericht Pommesbude. Für mich, noch mehr ein Grund nicht in Netflix zu investieren. Ich bleib bei Pro7 investiert
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 20:44 Uhr
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Oh schon ein Jahr alt...
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 20:43 Uhr
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Von Martin Holland  am 1. August 2017 10:05 Netflix: Mehr als 20 Milliarden US-Dollar Schulden und wenig Aussicht auf Abbau Bild: dpa, Rolf Vennenbernd Der US-Streaming-Anbieter Netflix hat mehr Schulden, als bislang offengelegt wurde. Das berichtet eine US-Zeitung. Das Unternehmen will die demnach auch gar nicht abbauen, sondern weiter aggressiv investieren, um weiter Abonnenten zu gewinnen. Obwohl Netflix weiterhin kräftig an Abonnenten gewinnt, hat das Unternehmen inzwischen eine beträchtliche Summe an Schulden angehäuft: Auf insgesamt mehr als 20 Milliarden US-Dollar belaufen sich die Verbindlichkeiten des US-Konzerns, berichtetdie Los Angeles Times. Die setzen sich demnach aus langfristigen Schulden und Lizenzgebühren zusammen, die nicht alle in den regelmäßigen Börsenmitteilungen offengelegt werden müssen. Dadurch male Netflix öffentlich ein positiveres Bild seiner finanziellen Situation. Um die Verbindlichkeiten einmal abbezahlen zu können, brauche das Unternehmen weiterhin ein starkes Nutzerwachstum, während die Konkurrenz von Amazon, Hulu und anderen nicht schläft. Wie die Zeitung weiter erläutert, plant Netflix nicht, von der Schuldenaufnahme als bevorzugtes Mittel abzukehren, um weiteres Wachstum zu finanzieren. Damit sollen mehr und mehr eigenproduzierte Inhalte bezahlt werden, denn Netflix wolle die Zahl lizenzierter Inhalte verringern. Noch stammen demnach – anders als es das Prädikat "Netflix Original" suggeriert – viele und darunter auch einige der erfolgreichsten Inhalte auf Netflix aus anderen Häusern: "Orange is the New Black" etwa wird von Lionsgate produziert, "House of Cards" von Media Rights Capital, "The Crown" von Sony Pictures und "Iron Fist" von Marvel. Für das Recht, diese Serien zu streamen, bezahlt Netflix nicht offengelegte Lizenzgebühren. Die dürften steigen, wenn US-Fernsehsender sich stärker gegen die Konkurrenz aus dem Internet zur Wehr setzten. Mehr nicht lizenzierte Inhalte Einen Katalog von Inhalten aufzubauen, den Konsumenten in aller Welt für unverzichtbar halten, sei schwierig und dauere sehr lang, erläutert die Zeitung. So habe der US-Sender HBO viele solcher Serien geschaffen, aber trotzdem bestehe immer noch die Hälfte der dort gezeigten Inhalte aus lizenzierten Serien. Bei eigenproduzierten Inhalten sei Netflix noch nicht annähernd so erfolgreich. Lediglich "Stranger Things" war bei Zuschauern und Kritikern umgehend erfolgreich. Derweil gibt Netflix für neue Inhalte auch immer mehr aus, rechnet die Zeitung vor. "The Irishman" von Martin Scorsese etwa koste geschätzte 100 Millionen US-Dollar, der Mix aus Fantasy und Sciene-Fiction "Bright" mit Will Smith ähnliche hohe 90 Millionen US-Dollar. Eine weitere Herausforderung sei die Tatsache, dass der Markt in den USA wohl nicht mehr groß weiter wachsen könne. Netflix hat inzwischen mehr Abonnenten außerhalb als innerhalb des Heimatmarkts, was sich auch auf die Inhalte auswirkt. Serien und Filme aus anderen Ländern sollen nicht immer nur dort erfolgreich sein, sondern auch das globale Publikum ansprechen. Noch müsse das Unternehmen hier einiges lernen, gestand Unternehmensgründer Reed Hastings ein. Gegenwärtig gibt es dem Bericht zufolge auch Debatten darüber, mit welcher inhaltlichen Strategie das Unternehmen in Zukunft am besten fahren kann: Mehr Prestige-Projekte oder doch Blockbuster-Filme, Dokumentarfilme oder eher Komödien wie die überaus erfolgreichen mit Adam Sandler. (mho) 402 Kommentare    Nach oben ↑ Feed abonnieren Kontakt / Impressum © 2018 Heise Medien
H
Hokuspokus, 30.07.2018 20:34 Uhr
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Sie müssen immer neue Serien für teures Geld , was sie nicht haben, produzieren um ihre Kunden bei Laune zuhalten. Also werden die Schulden weiter ansteigen
H
Hokuspokus, 30.07.2018 20:32 Uhr
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Ist netflix wirklich ein Geschäftsmodell?
H
Hokuspokus, 30.07.2018 20:31 Uhr
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Weiter steigend
H
Hokuspokus, 30.07.2018 20:31 Uhr
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Gib es bei Google ein. Netflix Schulden
Pommesbude77
Pommesbude77, 30.07.2018 20:28 Uhr
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Echt 20 Milliarden ?
H
Hokuspokus, 30.07.2018 20:23 Uhr
0
20 Milliarden Dollar Schulden bei netflix. 4 Milliarden Euro Schulden bei Pro7
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