REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 13.073
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schoscho1804, 03.03.2025 6:18 Uhr
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Oh... ho-mo
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schoscho1804, 03.03.2025 6:18 Uhr
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**** homini lupus est. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. (nach Th. Hobbes)
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Lenio2, 03.03.2025 5:33 Uhr
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Bin da bei dir Steff. Bitter, das die ach so entwickelte Menschheit bis heute so primitiv ist, sich gegenseitig totschlagen zu müssen. Ich bin da auch für keine Seite. Ich finde nicht, dass uns zusteht zu urteilen welche Partei böse ist. Böse sind alle die, die Menschenleben opfern / töten für politische Ziele. Egal wer.
Steff0987
Steff0987, 03.03.2025 5:17 Uhr
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Naja, ganz ehrlich - ich bin der Meinung das die Ukraine zu keiner Zeit eine Chance hatte diesen Krieg zu gewinnen und das es schlauer gewesen wäre von Anfang an zu verhandeln. Nein, ich bin absolut kein Putin Fan und auch kein Russen Bot, auch wenn ich mir diese Beschimpfungen oft anhören müsste aufgrund meiner Überzeugungen. In meinen Augen ist das einfache Mathematik! Der Russe hat fast das vierfache an Menschenmaterial, da kann der Westen Waffen liefern so viel er will, es ist nur eine Frage der Zeit wann die Ukrainische Bevölkerung ausgeblutet ist, und dann? Dann muss der Westen sich fragen ob er bereit wäre nicht nur Material, sondern auch Menschen, also Soldaten zu entsenden. Das würde aber die direkte Gefahr einer totalen Eskalation bedeuten in der wir in den Krieg hinein gezogen würden. Ich möchte jedenfalls nicht das wieder deutsche Soldaten an der Krim oder sonst wo kämpfen! Und schon gar nicht möchte ich meine Söhne für diesen Irrsinn Opfern. Dessen sollten sich alle bewusst sein.
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nalkanal, 02.03.2025 22:53 Uhr
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Es ist für uns nicht schön, aber sehr wohl nachvollziehbar, dass die USA nicht mehr für Europas Sicherheit bezahlen wollen, wenn wir das im Grunde auch alleine könnten. Wir könnten auch für die wegfallenden Militärhilfen der USA einspringen und der Ukraine damit die Option geben, sich nicht auf Trumps Friedensplan einzulassen. Angesichts der vielen Toten und der festgefahrenen Frontlinien frage ich mich aber, ob der Frieden mit ungerechten Konditionen nicht doch das geringere Übel ist. Aber auch dann wird Europa nachrüsten müssen. Russland rüstet schließlich auch weiter.

Wie man sieht, hat Putin absolut richtig gedacht: Er geht davon aus, dass wir mürbe werden und so denken: Der Diktatfrieden ist das kleinere Übel. Trump hält dafür jetzt den Steigbügel. Die Russen müssen am Ende nur lange genug durchhalten, dann geben die schwachen Europäer nach. Und die USA haben ja schon länger pazifische (nicht pazifistische) Interessen, das wurde hier ja auch schon herausgearbeitet. Durchhalten hat sich für die Russen in der Geschichte fast immer gelohnt (Afghanistan und vielleicht noch 1917 ist ne berühmte Ausnahme von einer ansonsten gültigen Regel). Der nun erwartbare Diktatfrieden wird dann eine temporäre und trügerische Ruhe verschaffen, siehe Minsk 2014/2015.
Dallas
Dallas, 02.03.2025 12:42 Uhr
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https://www.aktienwelt360.de/2025/03/01/realty-income-kein-grosser-wurf-bei-der-monatlichen-dividende/
W
Windimgesicht, 02.03.2025 12:42 Uhr
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Moin zusammen. Ich verfolge interessiert eure Gespräche und bin da in Teilen ganz bei euch. Der Irrtum ist allerdings diese Misere an Trump festzumachen. Ich denke, er ist nur ein heftiger Katalysator für einen Kurs, die USA vor vielen Jahren verstanden und begonnen haben. Die EU hat vor einigen Jahren sogar den USA einiges vorgemacht und fing an den Kurs zu diktieren. Das hat einigen nicht geschmeckt. Das Ziel war und ist es unter allen Präsidenten "maga" umzusetzen. Es gibt da sogar Aufnahmen von wirtschaftsgrößen die gefordert haben Europa wieder in die "Steinzeit" zu bringen. Auch biden war nicht anders. Nur charmanter. Und wenn wir unser Grundwasser an Coca-Cola verschenken und jeder weiß was der Liter Getränk kostet, gleichzeitig Grundwasser/Abwasser etc. für Bürger steigt...da läuft gewaltig was schief. Wenn Coca-Cola unser Wasser will, sollen sie zahlen. Und zwar richtig! Und das ist nur ein Beispiel.
Anna_Waffel
Anna_Waffel, 02.03.2025 12:12 Uhr
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Plötzlich ist alles nur noch ein Geschäft.Was zählt sind nackte Dollars sonst gar nichts. In der Vergangenheit stand die USA vor allem für Freiheit,Rechtsstaatlichkeit,Individualismus,Tolleranz. Unter Trump werden Opfer zum Täter.Das muss man sich mal geben. Sein Schmusekurs zu Putin kotzt mich an. Aber natürlich muss Europa eigenständiger werden.Schon lange.

Freiheit, Individualismus, Rechtsstaatlichkeit wurden schon vor Trump angegriffen und da bewegt Trump auch so manches zum besseren. Aber der Schmusekurs mit Putin ist Mist, da gebe ich dir vollkommen Recht - auch wenn ich verstehe dass die USA keine Lust haben die Verteidigung der Ukraine zu bezahlen. Wir sollten nie vergessen wer den Krieg angefangen hat und den Russen die Landnahme durchgehen zu lassen ist eventuell ein sehr fatales Signal an Despoten weltweit. Wir werden sehen.
Kursi
Kursi, 02.03.2025 7:31 Uhr
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Plötzlich ist alles nur noch ein Geschäft.Was zählt sind nackte Dollars sonst gar nichts. In der Vergangenheit stand die USA vor allem für Freiheit,Rechtsstaatlichkeit,Individualismus,Tolleranz. Unter Trump werden Opfer zum Täter.Das muss man sich mal geben. Sein Schmusekurs zu Putin kotzt mich an. Aber natürlich muss Europa eigenständiger werden.Schon lange.
Bert1989
Bert1989, 02.03.2025 7:08 Uhr
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Es ist für uns nicht schön, aber sehr wohl nachvollziehbar, dass die USA nicht mehr für Europas Sicherheit bezahlen wollen, wenn wir das im Grunde auch alleine könnten. Wir könnten auch für die wegfallenden Militärhilfen der USA einspringen und der Ukraine damit die Option geben, sich nicht auf Trumps Friedensplan einzulassen. Angesichts der vielen Toten und der festgefahrenen Frontlinien frage ich mich aber, ob der Frieden mit ungerechten Konditionen nicht doch das geringere Übel ist. Aber auch dann wird Europa nachrüsten müssen. Russland rüstet schließlich auch weiter.

Das ist genau der Punkt wir gehen davon aus andere helfen uns. Wenn jeder seinen Beitrag leistet und dafür anderswo, die nicht nach unserer Hilfe fragen, die Finger weg lassen ist das auch möglich. Finde den Vergleich (selber nicht geprüft) mit der doppelten Wirtschaftsleistung EU zu Russland und der 4 fachen Eineohnerzahl immer ganz passend. Spricht alles für uns aber wir sind in Teilen gelähmt vor Angst. Vermutlich aber nur Dtl wenn man sich Polen usw ansieht
Anna_Waffel
Anna_Waffel, 02.03.2025 4:41 Uhr
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Es ist für uns nicht schön, aber sehr wohl nachvollziehbar, dass die USA nicht mehr für Europas Sicherheit bezahlen wollen, wenn wir das im Grunde auch alleine könnten. Wir könnten auch für die wegfallenden Militärhilfen der USA einspringen und der Ukraine damit die Option geben, sich nicht auf Trumps Friedensplan einzulassen. Angesichts der vielen Toten und der festgefahrenen Frontlinien frage ich mich aber, ob der Frieden mit ungerechten Konditionen nicht doch das geringere Übel ist. Aber auch dann wird Europa nachrüsten müssen. Russland rüstet schließlich auch weiter.
Trader5000
Trader5000, 01.03.2025 20:41 Uhr
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...reicht eigentlich eine Nacht kotzen ..??
DividendenHebel
DividendenHebel, 01.03.2025 19:46 Uhr
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Ich denke, man sollte erstmal abwarten und nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Innerhalb einer Woche kann so viel passieren, da Trump nunmal (nach außen hin) unberechenbar wirkt. Jedoch will er mit aller Macht einen Erfolg feiern und ich denke, dass die USA nach wie vor ein großes Interesse an der Beendigung des Krieges haben. Einerseits hatte Selenski mit seinen Widersprüchen im Gespräch natürlich Recht aber andererseits haben heute sogar der NATO-Generalsekretär und der polnische Ministerpräsident zu ihm gesagt, er solle die Verhandlungen mit den USA wieder aufnehmen und sich (durch die Blume gesprochen) entschuldigen. Ich denke auch, dass Selenski ein bisschen das Fingerspitzengefühl im Gespräch gefehlt hat, auch wenn es menschlich gesehen verständlich war, dass er die Aussagen nicht auf sich sitzen lassen wollte. Aber es ging nunmal um eine gute Außenwirkung für Trump und deswegen haben sie ihn auflaufen lassen (was gegebenenfalls vorher unter den Bedingungen schon so geplant war). Und die Europäer müssen jetzt auch nicht so überrascht von der Abkehr der USA sein. Im Endeffekt hat der ganze Prozess schon damals unter Obama begonnen und wurde durch Trump jetzt extrem beschleunigt. Die USA haben einen großen Vorteil,… die außenpolitischen Ausrichtung, ist eigentlich immer konstant und folgt klaren Linien. Ein Wechsel des Präsidenten ändert dies nicht unbedingt. Da mögen mir viele wahrscheinlich nicht zustimmen aber das Thema haben die Wenigsten auf dem Schirm bzw. es wird bei uns kaum kommuniziert. Unter Obama wurde nämlich: - Die „Pivot to Asia“ Strategie formuliert und man hat sich rhetorisch und strategisch von Europa distanziert und Asien zugewandt - Große militärische Ressourcen vom Atlantik in den Pazifik verlegt - Truppen in Europa reduziert - Europa die Führung in globalen Konflikt mehr und mehr überlassen (z.B. Libyen 2011, Mali, Syrien, etc.),… so ähnlich wie es bei der Ukraine ist oder sein wird - enge außenpolitischen Beziehungen wurden immer weniger mit europäischen Staatschefs eingegangen - Verstärkte Kritik seitens USA an Europa (Eurokrise, Engagement in NATO, politische Entwicklung, etc.) … Und das führt Trump nur fort. Jedoch natürlich viel intensiver und nicht so diplomatisch wie Obama.
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nalkanal, 01.03.2025 18:44 Uhr
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Ich frage mich ernsthaft, warum der Ami dem Russen so in den Arsch kriecht… Sie sollten lieber Patriots und F16 liefern.

Das war nach Drehbuch. Man will den Finger rausziehen und den lästigen Ukrainer losbekommen. Jetzt hat man einen Vorwand, weil der ja so "respektlos" war. Donald Duck dachte halt, das mit dem peacemaken geht schneller und man kann wieder nen vermeintlichen Erfolg feiern. Am Ende wird es halt ein Diktatfrieden mit einem programmierten Ablaufdatum sein. Dann steht der Russe schnell in Lemberg, an der unteren Donau und im Baltikum. Dem Donald ist das wurscht, die Russen haben die noch interessanteren Rohstoffe.
Bert1989
Bert1989, 01.03.2025 17:35 Uhr
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Ich frage mich ernsthaft, warum der Ami dem Russen so in den Arsch kriecht… Sie sollten lieber Patriots und F16 liefern.

Ich vermute irgendeine komische Philosophie. Die wollen einfach die Ressourcen haben Punkt. Zudem würde ein Frieden nur Russland und den Menschen helfen. Aber nicht den Amis
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hugoli, 01.03.2025 16:33 Uhr
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Ich frage mich ernsthaft, warum der Ami dem Russen so in den Arsch kriecht… Sie sollten lieber Patriots und F16 liefern.
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