RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) WKN: RENK73 ISIN: DE000RENK730 Kürzel: R3NK Forum: Aktien User: ek5

46,24 EUR
-4,35 % -2,11
12:36:14 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf RENK Group
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Mit Hebel
DZ Bank
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Kommentare 53.030
DanielPro
DanielPro, Gestern 21:51 Uhr
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TRUMPel macht es möglich...
DanielPro
DanielPro, Gestern 21:51 Uhr
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Wird alles wieder fallen. Jetzt kommt die Sprit Keule... 2,30€ rum der Liter wieder... Ohhhhhh man ey ..
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 13:50 Uhr
1

Bei den letzten Friendsverhandlungen Bemühungen sind mehr oder weniger alles Rüstungsaktien auf Tauch Station gegangen.

Es ist eine logische Überlegung: Wenn Donald Trump beim NATO-Gipfel in Ankara Druck macht, die Ukraine-Hilfe zu kürzen oder den Krieg schnell zu beenden, müssten Rüstungsaktien doch eigentlich einbrechen, oder? ​Tatsächlich zeigt der Blick auf die Realität am Markt am heutigen 7. Juli 2026 das genaue Gegenteil. Europäische Rüstungsaktien (wie Rheinmetall, Leonardo oder Saab) verzeichnen Kursgewinne. ​Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Gründe: ​1. Das „Trump-Proofing“ der NATO ​Anstatt in Panik zu verfallen, schalten die europäischen Verbündeten auf maximale Eigenständigkeit um. Da die USA wegen eigener Konflikte (unter anderem im Iran) und Trumps Haltung Lieferengpässe haben, investiert Europa massiv selbst. ​NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat pünktlich zum Gipfel verkündet, dass europäische Partner neue Rüstungsdeals in Milliardenhöhe auf Moden Tisch legen. ​Ziel ist es, Trump zu zeigen: „Seht her, wir zahlen unsere Rechnungen selbst.“ Das füllt die Auftragsbücher der Rüstungskonzerne bis zum Anschlag. ​2. Kapazitätsgrenzen statt Nachfragekrise ​Das größte Problem für Unternehmen wie Rheinmetall oder Hensoldt ist derzeit nicht mangelnde Nachfrage, sondern dass sie mit der Produktion kaum hinterherkommen. Der Markt preist ein, dass die Verteidigungsbudgets in Europa – völlig unabhängig davon, was in der Ukraine passiert – langfristig drastisch steigen müssen. Das geplante NATO-Ziel steht mittlerweile bei 5 % des BIP bis 2035 für Verteidigung. ​Fazit: Selbst wenn die Ukraine-Hilfe durch die USA sinken sollte, gleicht Europa dies durch gigantische eigene Aufrüstungsprogramme aus. Ein Einbruch der Rüstungsaktien bleibt daher vorerst aus – die Märkte sehen das paradoxerweise eher als Wachstumstreiber.
Alex_KL
Alex_KL, Gestern 13:45 Uhr
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Bei den deutschen Rüstungs Wert RENK gibt es unter Analysten ein recht differenziertes Bild, wobei RENK derzeit deutlich breiteres Lob und Kaufempfehlungen einsammeln. ​Hier ist die Übersicht, welche namhaften Analystenhäuser die jeweiligen Aktien positiv einschätzen: ​## Analystenstimmen zu RENK (Sehr positiv gestimmt) ​Die Aktie des Getriebeherstellers verzeichnet starken Rückwind durch Großaufträge (unter anderem aus den USA). Die Mehrheit der Experten rät hier zum Kauf: ​Jefferies & Company: Sehr bullish. Die Analysten haben eine „Buy“-Empfehlung mit einem Kursziel von 78,00 EUR ausgegeben. ​Berenberg Bank: Sieht massives Potenzial aufgrund anstehender Großaufträge für Militärfahrzeuge. Einstufung steht auf „Buy“ mit einem Kursziel von 76,00 EUR. ​JPMorgan Chase & Co.: Bewertet die Aktie ebenfalls positiv und vergibt ein Kursziel von 75,00 EUR. ​Deutsche Bank: Ist optimistisch gestimmt und setzt das Kursziel bei 73,00 EUR an.

Alter KI Fan 🤗 Macht einiges schon deutlicher leichter wa ;)
Pyroboy
Pyroboy, Gestern 13:17 Uhr
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Bei den letzten Friendsverhandlungen Bemühungen sind mehr oder weniger alles Rüstungsaktien auf Tauch Station gegangen.
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 13:14 Uhr
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https://www.merkur.de/politik/putin-will-dass-es-endet-trump-sieht-bewegung-im-ukraine-krieg-zr-94386025.html

Und was hat das mit Renk zu tun?
Pyroboy
Pyroboy, Gestern 13:06 Uhr
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https://www.merkur.de/politik/putin-will-dass-es-endet-trump-sieht-bewegung-im-ukraine-krieg-zr-94386025.html
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 12:54 Uhr
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Bei den deutschen Rüstungs Wert RENK gibt es unter Analysten ein recht differenziertes Bild, wobei RENK derzeit deutlich breiteres Lob und Kaufempfehlungen einsammeln. ​Hier ist die Übersicht, welche namhaften Analystenhäuser die jeweiligen Aktien positiv einschätzen: ​## Analystenstimmen zu RENK (Sehr positiv gestimmt) ​Die Aktie des Getriebeherstellers verzeichnet starken Rückwind durch Großaufträge (unter anderem aus den USA). Die Mehrheit der Experten rät hier zum Kauf: ​Jefferies & Company: Sehr bullish. Die Analysten haben eine „Buy“-Empfehlung mit einem Kursziel von 78,00 EUR ausgegeben. ​Berenberg Bank: Sieht massives Potenzial aufgrund anstehender Großaufträge für Militärfahrzeuge. Einstufung steht auf „Buy“ mit einem Kursziel von 76,00 EUR. ​JPMorgan Chase & Co.: Bewertet die Aktie ebenfalls positiv und vergibt ein Kursziel von 75,00 EUR. ​Deutsche Bank: Ist optimistisch gestimmt und setzt das Kursziel bei 73,00 EUR an.

Und da sind die heutigen u-boot-aufträge von TKMS noch nicht mit drin bewertet.
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 12:52 Uhr
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Dann her mit den extrem positiven Analysten Bewertungen ..

Bei den deutschen Rüstungs Wert RENK gibt es unter Analysten ein recht differenziertes Bild, wobei RENK derzeit deutlich breiteres Lob und Kaufempfehlungen einsammeln. ​Hier ist die Übersicht, welche namhaften Analystenhäuser die jeweiligen Aktien positiv einschätzen: ​## Analystenstimmen zu RENK (Sehr positiv gestimmt) ​Die Aktie des Getriebeherstellers verzeichnet starken Rückwind durch Großaufträge (unter anderem aus den USA). Die Mehrheit der Experten rät hier zum Kauf: ​Jefferies & Company: Sehr bullish. Die Analysten haben eine „Buy“-Empfehlung mit einem Kursziel von 78,00 EUR ausgegeben. ​Berenberg Bank: Sieht massives Potenzial aufgrund anstehender Großaufträge für Militärfahrzeuge. Einstufung steht auf „Buy“ mit einem Kursziel von 76,00 EUR. ​JPMorgan Chase & Co.: Bewertet die Aktie ebenfalls positiv und vergibt ein Kursziel von 75,00 EUR. ​Deutsche Bank: Ist optimistisch gestimmt und setzt das Kursziel bei 73,00 EUR an.
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 12:45 Uhr
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Dann her mit den extrem positiven Analysten Bewertungen ..

Nicht alles auf einmal häppchenweise!
Ma.k
Ma.k, Gestern 12:18 Uhr
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Boris Pistorius hat das milliardenschwere Fregatten-Projekt F126 (das wegen massiver Verzögerungen und Kostensteigerungen wackelte) offiziell gestoppt. Stattdessen setzt das Ministerium nun voll auf thyssenkrupp Marine Systems (TKMS): Geplant ist die Beschaffung von bis zu acht kleineren, spezialisierten MEKO-200-Fregatten (Projektname F128) im Wert von rund 12 Milliarden Euro. ​Genau hier kommt Renk ins Spiel, und das gleich in zweifacher Hinsicht: ​1. Renk als gesetzter Getriebespezialist ​Egal, ob ein Schiff von der niederländischen Damen-Werft (wie die alte F126) oder von TKMS (die neue MEKO-Klasse) gebaut wird: Im Bereich maritimer Hochleistungsgetriebe und Kupplungen führt in Europa kaum ein Weg an Renk vorbei. ​Renk gilt als quasi-monopolistischer Key-Player. ​Wenn TKMS den Zuschlag für ein riesiges Fregattenprogramm bekommt, bedeutet das im Regelfall auch prall gefüllte Auftragsbücher für die Augsburger Getriebeschmiede. ​2. Der "Doppel-Wumms" für TKMS und Partner (Kanada-Auftrag) ​Der Rückenwind für die Aktie und das Ökosystem um TKMS ist aktuell gewaltig. Neben dem deutschen Fregatten-Umschwung hat Kanada gerade erst bestätigt, bis zu zwölf U-Boote der Klasse 212CD bei TKMS zu bestellen. Dies ist der größte U-Boot-Auftrag der Unternehmensgeschichte (über 10 Milliarden Euro). ​Die Logik des Marktes: Da Renk in fast 70 % der westlichen Rüstungsfahrzeuge und in einem Großteil der Marineschiffe die Antriebskomponenten stellt, profitiert die Renk-Aktie von jedem großen TKMS-Erfolg direkt mit. Analysten bewerten das langfristige Potenzial von Renk durch diese veränderte Beschaffungsstrategie extrem positiv. ​Während also Zulieferer des alten Projekts (wie Rheinmetall) kurzfristig das Nachsehen haben, gehören TKMS und Renk zu den klaren Gewinnern dieser Neuausrichtung des Verteidigungsministeriums.

Dann her mit den extrem positiven Analysten Bewertungen ..
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 12:09 Uhr
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Dauert bloß ne Weile bis das klar wird , dass Renk da Zulieferer ist ..

Boris Pistorius hat das milliardenschwere Fregatten-Projekt F126 (das wegen massiver Verzögerungen und Kostensteigerungen wackelte) offiziell gestoppt. Stattdessen setzt das Ministerium nun voll auf thyssenkrupp Marine Systems (TKMS): Geplant ist die Beschaffung von bis zu acht kleineren, spezialisierten MEKO-200-Fregatten (Projektname F128) im Wert von rund 12 Milliarden Euro. ​Genau hier kommt Renk ins Spiel, und das gleich in zweifacher Hinsicht: ​1. Renk als gesetzter Getriebespezialist ​Egal, ob ein Schiff von der niederländischen Damen-Werft (wie die alte F126) oder von TKMS (die neue MEKO-Klasse) gebaut wird: Im Bereich maritimer Hochleistungsgetriebe und Kupplungen führt in Europa kaum ein Weg an Renk vorbei. ​Renk gilt als quasi-monopolistischer Key-Player. ​Wenn TKMS den Zuschlag für ein riesiges Fregattenprogramm bekommt, bedeutet das im Regelfall auch prall gefüllte Auftragsbücher für die Augsburger Getriebeschmiede. ​2. Der "Doppel-Wumms" für TKMS und Partner (Kanada-Auftrag) ​Der Rückenwind für die Aktie und das Ökosystem um TKMS ist aktuell gewaltig. Neben dem deutschen Fregatten-Umschwung hat Kanada gerade erst bestätigt, bis zu zwölf U-Boote der Klasse 212CD bei TKMS zu bestellen. Dies ist der größte U-Boot-Auftrag der Unternehmensgeschichte (über 10 Milliarden Euro). ​Die Logik des Marktes: Da Renk in fast 70 % der westlichen Rüstungsfahrzeuge und in einem Großteil der Marineschiffe die Antriebskomponenten stellt, profitiert die Renk-Aktie von jedem großen TKMS-Erfolg direkt mit. Analysten bewerten das langfristige Potenzial von Renk durch diese veränderte Beschaffungsstrategie extrem positiv. ​Während also Zulieferer des alten Projekts (wie Rheinmetall) kurzfristig das Nachsehen haben, gehören TKMS und Renk zu den klaren Gewinnern dieser Neuausrichtung des Verteidigungsministeriums.
Ma.k
Ma.k, Gestern 11:32 Uhr
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Dauert bloß ne Weile bis das klar wird , dass Renk da Zulieferer ist ..
Ma.k
Ma.k, Gestern 11:31 Uhr
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Renk wird auch von den Aufträgen aus Kanada für U-Boote profitieren denn sie bauen die Getriebe.

Amen Bruder 🙏🏻
Pastor123459876
Pastor123459876, Gestern 11:13 Uhr
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Für die Getriebe der von Kanada ausgewählten U-Boote des Typs U212 CD von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) gilt die RENK Group (mit Hauptsitz in Augsburg) als der gesetzte und primäre Zulieferer. ​Da es sich bei dem kanadischen Auftrag um den Typ U212 CD (Common Design) handelt, basiert dieser direkt auf dem bereits für Deutschland und Norwegen entwickelten Design. RENK ist der traditionelle Systemlieferant für die hochspezialisierten, extrem geräuscharmen Getriebe und Antriebskomponenten dieser U-Boot-Klasse. ​Aktueller Status der Verträge: Da die kanadische Regierung die Entscheidung für TKMS erst im Juli 2026 bekannt gegeben hat, handelt es sich zunächst um die Auswahl des Hauptauftragnehmers (Preferred Bidder). Die finalen, detaillierten Verträge mit den Zulieferern der Lieferkette für die kanadische Tranche werden in den anstehenden Verhandlungen finalisiert. RENK gilt dabei jedoch als alternativloser Partner für das bestehende U212 CD-Antriebskonzept. ​Darüber hinaus hat RENK durch die Übernahme von David Brown Defence seine Präsenz im angelsächsischen Raum gezielt gestärkt, um die Anforderungen an lokale Wertschöpfung („Industrial Benefits“) in Kanada optimal zu erfüllen.
CrazyTeufel
CrazyTeufel, Gestern 11:08 Uhr
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Interessant, jetzt sind die verschwundenen Schlaumeier wieder los. Nach den 25,01% Anstieg, alles verschlafen wah. Grüße 😁😁😁
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