Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

1.185,20 EUR
-4,47 % -55,40
11. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.464
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Ruuudi, 05.02.2026 18:17 Uhr
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Herr Tüngler ebenso https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/EQS-DD:-Rheinmetall-AG:-Marc-T%C3%BCngler,-Kauf/5032393/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News

Bin unterwegs … ANV im Aufsichtsrat?
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Ruuudi, 05.02.2026 18:19 Uhr
0
Doch nicht: Volljurist Hauptgeschäftsführer DSW - Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. Vertreter der Anteilseigner
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Ruuudi, 05.02.2026 18:21 Uhr
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Ich warte ja noch ⬆️auf ein weiteres VS Mitglied … gerne auch mehr. Ginge noch bis incl. 08.02.. Also heute und morgen mit Meldung binnen 4 Tagen. Die (VS undAR) müssten doch jetzt eigentlich Schlange stehen ?🤔 Ginge auch ausserbörslich, René …
Roots
Roots, 05.02.2026 18:27 Uhr
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Moin, wieso herrscht dort Gruppenzwang 🤔🤷‍♂️
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Ruuudi, 05.02.2026 18:27 Uhr
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Ja.
Kira30
Kira30, 05.02.2026 17:57 Uhr
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Herr Tüngler ebenso https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/EQS-DD:-Rheinmetall-AG:-Marc-T%C3%BCngler,-Kauf/5032393/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
Roots
Roots, 05.02.2026 15:51 Uhr
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Moin, Danke 👍
R
Ruuudi, 05.02.2026 15:47 Uhr
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Von 0,76% auf 0,83% … wenn die Meldung so kommt. Peanuts.
Roots
Roots, 05.02.2026 15:37 Uhr
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Nach dem oben ⬆️ erwähnten Zukauf von Fidelity vom 29.01.2026 (Meldung gestern) kommt eine weitere, kleinere Veränderung bei BlackRock am 02.02. hinzu: zwar steigen die Stimmrechte minimal um 0,03%, allerdings sind in der Veränderung auch erstmals wieder 0,07% Lent Securities (26.510 Stück) enthalten. Das bedeutet: die direkten Stimmrechet haben sich geringfügig reduziert. Wenn‘s Citadel ist, müsste spätestens morgen die BaFin-Meldung auf dann 0.83% kommen …

Moin, das wäre dann eine Erhöhung um ~ 0,1% (Citadel) sehe ich das richtig 🤔
R
Ruuudi, 05.02.2026 14:52 Uhr
1

Apropos kurzfristig orientierte Kleinanleger … die „Großen“ sehen diese Kurse langfristig eher als Gelegenheit: Fidelity hat gestern mit einer seiner Gesellschaften zugekauft - ein seltenes Ereignis bei Fidelity. Der Anteil steigt von 2,91% auf 3.09% was nun 1.423.204 (von 46,002,534) Aktien entspricht. https://ir.rheinmetall.com/news/fmr-llc-wilmington-delaware-united-states-of-america-usa/b8c5c880-9cb3-4d02-a66b-712bd2253c56

Nach dem oben ⬆️ erwähnten Zukauf von Fidelity vom 29.01.2026 (Meldung gestern) kommt eine weitere, kleinere Veränderung bei BlackRock am 02.02. hinzu: zwar steigen die Stimmrechte minimal um 0,03%, allerdings sind in der Veränderung auch erstmals wieder 0,07% Lent Securities (26.510 Stück) enthalten. Das bedeutet: die direkten Stimmrechet haben sich geringfügig reduziert. Wenn‘s Citadel ist, müsste spätestens morgen die BaFin-Meldung auf dann 0.83% kommen …
Kira30
Kira30, 05.02.2026 14:23 Uhr
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Es gibt Käufer😉😉😉⬆️
Kira30
Kira30, 05.02.2026 14:23 Uhr
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https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/EQS-DD:-Rheinmetall-AG:-ATP-Holding-GmbH,-Kauf/5032105/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
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Ruuudi, 05.02.2026 14:18 Uhr
1
... zum einleitenden Wortlaut der von Holzauge erwähnten mwb Analyse-updates: „Rheinmetall hielt gestern seine Investorenkonferenz zum Geschäftsjahr 2025 ab. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2025 wurde bereits in der letzten Aktualisierung gesenkt, vom Markt jedoch weitgehend als Aufwertung missverstanden. Wie wir am 18. Dezember hervorgehoben haben, war die Anpassung eher auf die Zusammensetzung und den Zeitpunkt als auf die Nachfrage zurückzuführen. Der Fokus verlagert sich nun auf das Geschäftsjahr 2026, für das die ersten Kommentare des Managements auf einen Umsatz hindeuten, der sowohl unter den Konsensprognosen als auch unter unseren Annahmen liegt, was auf ein weiteres Jahr der Neuausrichtung hindeutet. Geringere Sichtbarkeit und verzögerte Programmphasen machen das Geschäftsjahr 2026 zum neuen Druckpunkt in der Equity Story. Die Umsetzung wird entscheidend sein. Die Cash-Generierung scheint stark zu sein, wird jedoch durch Vorauszahlungen von Kunden aufgebläht. Dies stützt zwar die kurzfristige Liquidität, aber der rollierende CCR ist die relevantere Kennzahl und wird sich im Laufe der Zeit normalisieren. Der Auftragsbestand und der Auftragseingang sind weiterhin sehr stark, aber die kurzfristige Bewertung wird eher vom Zeitpunkt der Umsetzung und politischen Risiken als von der Größe des Auftragsbestands bestimmt. Wir senken unsere Umsatzprognosen und unser Kursziel von 2.200 EUR auf 2.000 EUR, behalten jedoch unsere Kaufempfehlung bei.“ (Unter freundlicher Mitarbeit von DeepL übersetzt ) (Anmerkung: “CCR” ist die Cash Conversion Rate, das Verhältnis von Cash Flow zu Nettogewinn.) Das ist also jammern auf recht hohem Niveau. Dennoch ist bei Euphorie Zurückhaltung angebracht.
R
Ruuudi, 05.02.2026 14:15 Uhr
1
Auslöser sind die Auslegungen des gestrigen Analyst Recap. Das wurde zwar schon letztes Jahr signalisiert, u.U. aber nicht richtig verstanden: 2026 wird ein Jahr des Wandels werden, Rheinmetall stellt sich organisatorisch neu und leicht verändert auf (s. CMD): - Automotive ist bereits ausgegliedert und wird verkauft - Naval: Rheinmetall NVL kommt hinzu bzw. nimmt Gestalt an - Digital: Digitization wird erweitert um Satellites (Space) Diese Veränderungen sollten sich in der zweiten Hälfte des 1. Hj -also dem Q2 – bemerkbar machen. Verzögerungen sind dennoch nicht ganz zu vermeiden. So steht zB die kartellrechtliche Absegnung der Übernahme von NVL noch aus. Ich vermute, das wird erst im engen zeitlichen Kontext zur Entscheidung über die F126 kommen und die ist realistisch erst ab Mitte/Ende Mai zu erwarten. Einige Analysten werden ihre Prognosen nun nochmal nachjustieren, allerdings auf hohem Niveau. Durch den Kursrutsch wird sich an dem Upside von 20-25% nicht viel ändern: die Prognosen werden um die 2.000 Euro bleiben. Spätestens nach dem 11.03. wird es dann neue Einblicke und Analystenkommentare geben.
Holzauge1923
Holzauge1923, 05.02.2026 14:13 Uhr
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Von Cristina Gallardo DOW JONES--Rheinmetall steht am Donnerstag an der Börse nach enttäuschenden Aussagen zum Umsatzausblick für 2026 unter Druck. Im Mittagshandel verliert die Aktie des DAX-Konzerns 7,1 Prozent auf 1.560 Euro. Der Rüstungskonzern hatte am späten Mittwoch während einer Telefonkonferenz mit Investoren erklärt, für dieses Jahr einen Konzernumsatz zwischen 13,2 Milliarden und 14,1 Milliarden Euro zu erwarten. Der Mittelwert liegt 12 Prozent unter den Konsensschätzungen von Visible Alpha. Die Lücke sei auf ein geringeres Wachstum im Verteidigungsbereich als erwartet zurückzuführen, einschließlich des Marinegeschäfts Naval Vessels Lürssen (NVL), dessen Übernahme Rheinmetall derzeit vollzieht, so Analysten von Berenberg in einem Kommentar. Berenberg bezeichnete den Ausblick für 2026 als schwach und fügte hinzu, dies sei eine Überraschung und das Unternehmen habe in der Telefonkonferenz kaum eine Erklärung dafür angeboten. Rheinmetall bezeichnete die Schätzungen Analysten zufolge für 2026 eher als erste Indikation denn als vollständige Prognose. Der Umsatz im Verteidigungsgeschäft dürfte in diesem Jahr zwischen 15 Milliarden und 16 Milliarden Euro liegen, einschließlich der Umsätze von NVL, so das Unternehmen den Analysten zufolge. Der Auftragseingang könnte 2026 insgesamt 80 Milliarden Euro erreichen, wodurch der Auftragsbestand des Unternehmens bis zum Jahresende auf rund 135 Milliarden Euro steigen würde. Davon dürften 67 Milliarden Euro aus deutschen Verteidigungsaufträgen stammen. Die operative Marge des Konzerns dürfte zwischen 18 Prozent und 20 Prozent liegen. Der Free Cashflow werde in diesem Jahr voraussichtlich sehr stark ausfallen, angetrieben durch hohe Anzahlungen für Verteidigungsaufträge. Der Rüstungshersteller expandiert schnell in neue Bereiche, darunter Drohnen und maritime Anwendungen. Gleichzeitig bringt er neue Produkte auf den Markt, um auf den entstehenden Bedarf in Europa zu reagieren, wie etwa das Luftverteidigungssystem Skyranger, das als kostengünstigere Lösung gegen feindliche Drohnen dienen soll. Jens-Peter Rieck, Analyst bei Mwb-Research, ist der Auffassung, dass die ersten Bewertungen des Skyranger im echten Einsatz in der Ukraine im ersten Quartal dieses Jahres erwartet werden. Diese seien entscheidend. "Sollte der Skyranger nicht die erwartete Leistung erbringen, wird dies erhebliche Auswirkungen auf die breitere Rheinmetall-Equity-Story haben", ergänzte der Analyst. Die Analysten von Jefferies erklärten, Rheinmetall könnte den Umsatz bis 2030 immer noch vervierfachen. "Wir sehen Rheinmetall weiterhin durch den anhaltend starken Auftragseingang gestützt, insbesondere dank des schnell wachsenden deutschen Verteidigungsetats", schrieben sie in einem Kommentar. "Wir begrüßen auch die Expansion der Gruppe in die Bereiche Luftverteidigungslösungen, Raketen und Marineverteidigung, um langfristiges Wachstum zu sichern." Kontakt: redaktion.de@dowjones.com DJG/DJN/kla/cln Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, I
Holzauge1923
Holzauge1923, 05.02.2026 14:12 Uhr
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Danke an alle das mit dem Ausblick hatte ich verpasst
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