Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 13.905
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Ruuudi, 11. Mai 11:13 Uhr
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Ich versteh nur nicht, dass der Ulrich immer seine Frau vorschickt … https://ir.rheinmetall.com/de/news/dr-jutta-roosen-grillo/4aa6b961-211b-44eb-b1f3-99772e34d0fb
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Ruuudi, 11. Mai 11:12 Uhr
1
@Targa … nicht nur die Jutta (bereits letzten Freitag) … aber ich bin ja nicht meldepflichtig. 😉
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Ruuudi, 11. Mai 11:08 Uhr
0
Dann sollte er besser gar nicht mehr drauf eingehen. Er wurde m.E. damals (es war sehr wahrscheinlich Karnevalsdienstag) „reingelegt“, war vielleicht auch zu leichtsinnig. Der Journalist von The Atlantic hat einen Background, den man besser vorher recherchiert hätte. Aber im Nachhinein sagt sich das leicht. Russischer Abstammung und eng vertraut mit Selenskyi (Biografie über Selenskyi) und mehrfach wochenlang in Kiew in dessen allerengstem Umfeld. Anfang April, im Urlaub, hab ich intensiv über das Interview, die Aussagen und das Echo gegrübelt und einiges dazu zusammengeschrieben, was ich ursprünglich hier teilen wollte. Letztlich ist mir im Urlaub die Zeit knapp geworden und ich war letztlich auch der Meinung, es interessiere nicht wirklich. Einiges würde ich Stand heute anders formulieren, anderes hat sich erkennbar bestätigt. Sollte das Thema in der Presse nochmals aufgegriffen werden, denke ich nochmal drüber nach.
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Yezebel666, 11. Mai 10:48 Uhr
0
Ich glaube kaum, dass dieses Interview noch wirklich relevant ist.
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Ruuudi, 11. Mai 10:38 Uhr
0
Genau, die Frage ist, ob er punktuell vom Manuskript abweicht oder sich strikt dran hält. Laut Manuskript geht er noch einmal kurz auf das unglückliche Interview mit The Atlantic Ende März ein. Ich hoffe nicht, dass sich irgendwer wieder dran aufhängen wird. Teilnahmeberechtigt sind nur Aktionäre, die per 20.04. im Aktienregister registriert waren UND sich per 05.05. auch angemeldet haben. Wer das nicht getan hat - also keine Anmeldebestätigungs-Nummer hat- , kann auch nicht selber zuhören. Davon unabhängig ist natürlich die Dividendenberechtigung 2025 zu betrachten, die mit Ablauf des HV-Tages endet.
Y
Yezebel666, 11. Mai 10:17 Uhr
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Hat sich einer der Aktionäre zur Teilnahme an der morgigen HV entschieden?

Ich kann leider nicht teilnehmen, bin den ganzen Tag unterwegs. Wäre aber an Info's und Eindrücken interessiert. Die Rede von Armin ist bekannt, allerdings wäre interessant, ob er noch weitere aktuelle Infos zur aktuellen Situation und dem Kursverlauf der Aktie mündlich beisteuert.
R
Ruuudi, 11. Mai 10:12 Uhr
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Hat sich einer der Aktionäre zur Teilnahme an der morgigen HV entschieden?
Coretto
Coretto, 11. Mai 9:17 Uhr
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Jup, da gebe ich dir recht....700km sind besser als gar nichts, aber auch nicht so gut wie 2500km...kommt wahrscheinlich auch auf die Gründe/Ziele der Beschaffung an...Kaliningrad wäre in Reichweite, russisches Kernland nicht. Denke der Mix aus Verteidigung und Angriff ist entscheidend.

Moin ☕️ Exakt. Da Angriff auch die beste Verteidigung ist sollte man auch gezielt hochwertige Ziele im russischen Kernland erreichen können. Europa hat hier derzeit definitiv eine Sicherheitslücke. Putin erreicht hingegen derzeit viele europäische Großstädte.
R
Ruuudi, 11. Mai 7:50 Uhr
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Denke man muss differenzieren zwischen Verteidigungs-und Angriffssystemen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann sind deine Bedenken auf die Reichweite gerichtet? Also die 700km zu 2500km? Quasi das man den Gegner mit mehr als 700km Entfernung nicht angreifen kann und damit an eigener Abschreckung verliert?

Das JV mit Destinus, das nun bekannt wurde, ist für Rheinmetall der Einstieg in ein neues, aber verwandtes Thema. Das Thema Reichweite wäre lediglich dann relevant, wenn es bei der Produktion bekannter Systeme bliebe. M.E. ist aber mit dem Einstieg in den Komplex Deep Strike die gemeinsame Entwicklung weiterer ( dann reichweitengesteigerter) land-, luft - und seegestützter Systeme zu erkennen. Rheinmetall hat i.Zshg.m. dem JV mit LM (Rocket Motors) ja bereits vergangenes Jahr erkennen lassen, welche Kompetenzen man dort aufzubauen beabsichtigt. Und jetzt auch noch den Bogen zu „Steakth“ und „Hyperschall“ schlagen … https://www.hartpunkt.de/deep-precision-strike-london-und-berlin-planen-gemeinsame-familie-von-stealth-marschflugkoerpern-und-hyperschallwaffen/
R
Ruuudi, 11. Mai 7:29 Uhr
0
Guten Morgen zusammen,👋 06:58 Gemeinsame Rüstungsprojekte: Pistorius in Kiew eingetroffen Verteidigungsminister Boris Pistorius ist zu Gesprächen über einen Ausbau der Rüstungskooperation mit der Ukraine in der Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei neuen Projekten stehe die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Waffensysteme aller Reichweiten im Fokus, sagt der SPD-Politiker zum Auftakt der Reise, die aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich angekündigt worden war. "Deutschland und die Ukraine sind strategische Partner, die beide von der Kooperation profitieren. Daraus ergeben sich zahlreiche neue Projekte", sagte der Minister. "Im Fokus steht die gemeinsame Entwicklung modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich deep strike. So stärken wir die Sicherheit unserer Länder." Als Deep strike wird die Fähigkeit bezeichnet, wichtige Angriffsziele weit im Hinterland eines gegnerischen Landes zu zerstören. ntv Ticker Ob der Minister alleine reist ?🤔
targa4gts
targa4gts, 11. Mai 7:18 Uhr
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Leider nicht vollständig lesbar … daher nicht bekannt wo genau die Umsetzungsprobleme „drohen“ und ob es an Rheinmetall oder eher - mal wieder - an den vielen Sonderwünschen „des deutschen Kunden“ liegt … Rheinmetall drohen Umsetzungsprobleme Der Rüstungskonzern hat in den vergangenen Jahren milliardenschwere Aufträge der Bundeswehr eingesammelt. Doch es deuten sich Probleme an, die Aufträge in Umsätze zu verwandeln. Roman Tyborski 11.05.2026 - 04:09 Uhr https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bilanzcheck-rheinmetall-drohen-umsetzungsprobleme/100222254.html
targa4gts
targa4gts, 11. Mai 7:13 Uhr
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Guten Morgen Zusammen, das könnte ggfs für Rheinmetall auch etwas Umsatz bringen ;o) GROSSAUFTRAG FÜR MILITÄRTRANSPORTER Premiere für Embraer KC-390 im Nahen Osten Die Vereinten Arabischen Emirate haben sich für den Militärtransporter Embraer KC-390 entschieden. Der Auftrag ist der bisher größte Exportauftrag des Musters. Patrick Hoeveler Veröffentlicht am 05.05.2026 https://www.flugrevue.de/militaer/rekordauftrag-fuer-militaertransporter-premiere-fuer-embraer-kc-390-im-nahen-osten/ EMBRAER & RHEINMETALL: ERSTER SIMULATOR FÜR KC-390 https://militaeraktuell.at/embraer-weiht-ersten-simulator-fuer-kc-390-ein/
Kira30
Kira30, 11. Mai 7:00 Uhr
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Moin https://www.n-tv.de/politik/Senator-Kelly-schockiert-ueber-leere-Munitionsdepots-der-US-Army-id30807649.html Mal ein kleiner Einblick in den Verbrauch der USA die letzten Wochen.
Khalissy
Khalissy, 11. Mai 6:15 Uhr
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Moin zusammen, die Aufhebung bzw. Lockerung der Transportbeschränkungen von Rüstungsgütern und Verteidigungssystemen von Japan könnte auch Auswirkungen auf Rheinmetall haben. Wie sehr ihr das?
Robirobsen
Robirobsen, 10. Mai 18:43 Uhr
1

Keine Bedenken. Wollte eigentlich nur die Erfordernisse abgrenzen oder darauf hinweisen. Klar schrecken 2500 km mehr ab wie 700km. Denke da gibt es sicher weitere Merkmale zu berücksichtigen. Abschreckung ist letztendlich effektiver wie die bloße Abwehr. Hier kommt tomahawk oder vergleichbares ins Spiel. Ich hatte dazu mal einen Artikel gelesen. Wenn ich den wieder finden sollte werde ich diesen verlinken. Welchen Weg nun Rheinmetall mit dem JV hier begeht und sich daraus noch entwickeln könnte ist auf jedenfalls bemerkenswert.

Jup, da gebe ich dir recht....700km sind besser als gar nichts, aber auch nicht so gut wie 2500km...kommt wahrscheinlich auch auf die Gründe/Ziele der Beschaffung an...Kaliningrad wäre in Reichweite, russisches Kernland nicht. Denke der Mix aus Verteidigung und Angriff ist entscheidend.
Coretto
Coretto, 10. Mai 18:21 Uhr
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Denke man muss differenzieren zwischen Verteidigungs-und Angriffssystemen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann sind deine Bedenken auf die Reichweite gerichtet? Also die 700km zu 2500km? Quasi das man den Gegner mit mehr als 700km Entfernung nicht angreifen kann und damit an eigener Abschreckung verliert?

Keine Bedenken. Wollte eigentlich nur die Erfordernisse abgrenzen oder darauf hinweisen. Klar schrecken 2500 km mehr ab wie 700km. Denke da gibt es sicher weitere Merkmale zu berücksichtigen. Abschreckung ist letztendlich effektiver wie die bloße Abwehr. Hier kommt tomahawk oder vergleichbares ins Spiel. Ich hatte dazu mal einen Artikel gelesen. Wenn ich den wieder finden sollte werde ich diesen verlinken. Welchen Weg nun Rheinmetall mit dem JV hier begeht und sich daraus noch entwickeln könnte ist auf jedenfalls bemerkenswert.
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