Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

1.213,60 EUR
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16:09:27 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 13.891
Y
Yezebel666, Freitag 8:39 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/rheinmetall-bedenken-berechtigt-jefferies-kappt-kursziel-20401495.html Jetzt also auch leichte Kurssenkung bei Jeffries, war ja zu erwarten
Coretto
Coretto, Donnerstag 20:09 Uhr
0

Nochmal 1-2 Punkte zur F126.... Es liegt kein offizieller Abbruch des F126-Projekts vor, ebenso gibt es keinen Baustopp! Das bedeutet, die Arbeiten an den Segmenten gehen ganz normal weiter. Es geht hier lediglich darum, dass Rheinmetall jetzt die offizielle Führung übernimmt und nicht weiterhin Damen. Wenn die Regierung nicht an der F126 festhalten wollen würde, dann hätte sie sich sicher kein Angebot geben lassen. Auch der Preisanstieg ist eigentlich nachvollziehbar, wenn man versteht, warum. Der zeitliche Verzug ermöglicht es nämlich, den aktuellen Stand der Technik zu verbauen. Das kostet natürlich mehr. Ebenfalls, die Bürokratie und das Risiko neuer Verträge darf man bei den Kosten nicht vergessen. Es reicht nicht, dass Rheinmetall sagt: „Wir machen das jetzt“, Rheinmetall muss hunderte bestehende Verträge mit globalen Zulieferern (für Radare, Triebwerke, Raketensysteme etc. etc.) neu verhandeln und rechtlich wasserdicht auf sich überschreiben. Auch das IP (Intellectual Property). Am Ende geht es nicht um das "Ob", sondern rein um das "Wie"... sprich um das saubere, rechtssichere Überleiten der Verträge von Damen auf Rheinmetall...um endlich Planungssicherheit zu haben. Natürlich besteht theoretisch immer die Möglichkeit eines Abbruchs, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem gering, genauso wie die Möglichkeit eine gleichwertige Alternative für das Schiff sowie einer Werft zu finden....Warum wohl hat TKMS nie ein Angebot für die F126 abgegeben? Sondern nur ein Angebot für Ihre MEKO...Und zu dem Thema "Europäische Neuausschreibung"....da sag ich nur "Nationale Schlüsseltechnologie“.... Wenn man mal logisch überlegt, was der eigentliche Hauptgrund für den Abzug von Damen war?! Das Kernproblem der Holländer waren massive Software- und IT-Schnittstellenprobleme bei der Übermittlung der Konstruktionsdaten an die deutschen Bauwerften. Pläne kamen fehlerhaft an, Bleche wurden falsch zugeschnitten, etc.etc. Und genau dieses Hauptproblem hat Rheinmetall mit der Übernahme der NVL Werftsparte direkt in nur wenigen Monaten gelöst. Die Daten wurden erfolgreich migriert, die technische Blockade ist weg und die Produktion läuft wieder flüssig. Also einfach entspannt bleiben.

Dein letzter Absatz spricht Bände. Rheinmetall hat schon immer geliefert. Vorausschauend und proaktiv. Daran wird sich so schnell nichts ändern.
R
Ruuudi, Donnerstag 19:29 Uhr
0

wie bekommen wir den Hanseaten hier hin? Ich finde seine Beiträge haben immer Substanz und würden die Diskussion hier bereichern. Ruuudi, bitte action und hol den Burschen hierher.

Er weiß Bescheid. Vor > 1 Jahr hab ich aufgehört, ihn zu missionieren.🤷‍♂️
Roots
Roots, Donnerstag 19:07 Uhr
0
Moin, Danke 👍
Robirobsen
Robirobsen, Donnerstag 19:04 Uhr
8
Nochmal 1-2 Punkte zur F126.... Es liegt kein offizieller Abbruch des F126-Projekts vor, ebenso gibt es keinen Baustopp! Das bedeutet, die Arbeiten an den Segmenten gehen ganz normal weiter. Es geht hier lediglich darum, dass Rheinmetall jetzt die offizielle Führung übernimmt und nicht weiterhin Damen. Wenn die Regierung nicht an der F126 festhalten wollen würde, dann hätte sie sich sicher kein Angebot geben lassen. Auch der Preisanstieg ist eigentlich nachvollziehbar, wenn man versteht, warum. Der zeitliche Verzug ermöglicht es nämlich, den aktuellen Stand der Technik zu verbauen. Das kostet natürlich mehr. Ebenfalls, die Bürokratie und das Risiko neuer Verträge darf man bei den Kosten nicht vergessen. Es reicht nicht, dass Rheinmetall sagt: „Wir machen das jetzt“, Rheinmetall muss hunderte bestehende Verträge mit globalen Zulieferern (für Radare, Triebwerke, Raketensysteme etc. etc.) neu verhandeln und rechtlich wasserdicht auf sich überschreiben. Auch das IP (Intellectual Property). Am Ende geht es nicht um das "Ob", sondern rein um das "Wie"... sprich um das saubere, rechtssichere Überleiten der Verträge von Damen auf Rheinmetall...um endlich Planungssicherheit zu haben. Natürlich besteht theoretisch immer die Möglichkeit eines Abbruchs, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem gering, genauso wie die Möglichkeit eine gleichwertige Alternative für das Schiff sowie einer Werft zu finden....Warum wohl hat TKMS nie ein Angebot für die F126 abgegeben? Sondern nur ein Angebot für Ihre MEKO...Und zu dem Thema "Europäische Neuausschreibung"....da sag ich nur "Nationale Schlüsseltechnologie“.... Wenn man mal logisch überlegt, was der eigentliche Hauptgrund für den Abzug von Damen war?! Das Kernproblem der Holländer waren massive Software- und IT-Schnittstellenprobleme bei der Übermittlung der Konstruktionsdaten an die deutschen Bauwerften. Pläne kamen fehlerhaft an, Bleche wurden falsch zugeschnitten, etc.etc. Und genau dieses Hauptproblem hat Rheinmetall mit der Übernahme der NVL Werftsparte direkt in nur wenigen Monaten gelöst. Die Daten wurden erfolgreich migriert, die technische Blockade ist weg und die Produktion läuft wieder flüssig. Also einfach entspannt bleiben.
Roots
Roots, Donnerstag 18:46 Uhr
0

Die Deutsche (linke) Politik bezüglich Rüstung kotzt mich nur nach an. Ich würde mich nicht wundern wenn Politiker oder Politikerinnen dieser Partein sich einen drauf hobeln würden (sorry für die Wortwahl) wenn nicht RHM sondern Konzerne aus europäischen Nachbarländern Aufträge bekommen würden. Typisch deutsch dieser Hass auf die eigene Bevölkerung. das würde in Frankreich, Spanien, Italien und auch in Polen, Holland oder Belgien (UK auch) nieeee passieren.

Moin, ich verwende das Wort Verteidigung 😉 und ich mach mir mehr Gedanken über 🔵🟤 🤔😉
W
Wildharry, Donnerstag 18:39 Uhr
2
Die Deutsche (linke) Politik bezüglich Rüstung kotzt mich nur nach an. Ich würde mich nicht wundern wenn Politiker oder Politikerinnen dieser Partein sich einen drauf hobeln würden (sorry für die Wortwahl) wenn nicht RHM sondern Konzerne aus europäischen Nachbarländern Aufträge bekommen würden. Typisch deutsch dieser Hass auf die eigene Bevölkerung. das würde in Frankreich, Spanien, Italien und auch in Polen, Holland oder Belgien (UK auch) nieeee passieren.
Zuzana
Zuzana, Donnerstag 18:30 Uhr
0
Hanseat hat drüben mehr Gaudi..😉
Kira30
Kira30, Donnerstag 18:09 Uhr
0

wie bekommen wir den Hanseaten hier hin? Ich finde seine Beiträge haben immer Substanz und würden die Diskussion hier bereichern. Ruuudi, bitte action und hol den Burschen hierher.

Mit Zwang geht da nix🤭🤭….irgendwann wird es so kommen…vielleicht😉
W
Wildharry, Donnerstag 18:06 Uhr
1
wie bekommen wir den Hanseaten hier hin? Ich finde seine Beiträge haben immer Substanz und würden die Diskussion hier bereichern. Ruuudi, bitte action und hol den Burschen hierher.
R
Ruuudi, Donnerstag 18:00 Uhr
0

Hat dies jemand gestern wahrgenommen? Rheinmetall bereitet laut einem Bericht von Bloomberg seine erste öffentliche Anleiheemission seit fast 16 Jahren vor. Deutschlands größter Rüstungskonzern spricht demnach mit Investoren über die Platzierung einer vorrangigen, unbesicherten fünfjährigen Anleihe im Volumen von 500 Millionen Euro. Offiziell äußerte sich das Unternehmen dazu zunächst nicht. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20899389-krieg-richtig-teuer-rheinmetall-500-millionen-euro-anlegern

Ja, hab ich. Aber noch keine Meinung dazu. Rheinmetall kommunizieren ja ihren Finanzierungsmix, einzusehen bei Investor Relations unter Creditor Relations https://ir.rheinmetall.com/de/investor-relations/creditor-relations Vielleicht fließt die Anleihe auch in die langfristige Finanzierung von NVL ein? Da wurde ja Anfang März kurzfristig ein Bankenkonsortium europäischer Banken für die Brückenfinanzierung geschmiedet.
W
Wildharry, Donnerstag 17:39 Uhr
0

Hmmmm…..Pfingstwoche und somit langes Wochenende/Urlaube, da sichern doch immer einige ihre Gelder. Alles wird/ist gut….warum drüben wieder die Panikmache?

Zumal wir seit 13.05. um etwa 10% gestiegen sind von unter 1100 auf 1210.
Kira30
Kira30, Donnerstag 17:36 Uhr
0
Hat dies jemand gestern wahrgenommen? Rheinmetall bereitet laut einem Bericht von Bloomberg seine erste öffentliche Anleiheemission seit fast 16 Jahren vor. Deutschlands größter Rüstungskonzern spricht demnach mit Investoren über die Platzierung einer vorrangigen, unbesicherten fünfjährigen Anleihe im Volumen von 500 Millionen Euro. Offiziell äußerte sich das Unternehmen dazu zunächst nicht. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20899389-krieg-richtig-teuer-rheinmetall-500-millionen-euro-anlegern
Kira30
Kira30, Donnerstag 17:23 Uhr
0
Hmmmm…..Pfingstwoche und somit langes Wochenende/Urlaube, da sichern doch immer einige ihre Gelder. Alles wird/ist gut….warum drüben wieder die Panikmache?
W
Wildharry, Donnerstag 17:14 Uhr
2
So, mal abseits von RHM und mal zum Fußball. Ich erteile dem Nagelsmann ab heute ob der Nichtnominierung von El Mala für die WM mit sofortiger Wirkung "Köln Verbot"!
R
Ruuudi, Donnerstag 16:55 Uhr
1

Bin ich bei dir, wenn nur Papperger und Pistorius beim F126 Projet zu entscheiden hätten dann könnte man morgen die Schweißbrenner in der Werft anwerfen. Habe aber das Gefühl dass RHM in Teilen der Politik/Parteien schon etwas verhasst ist (würde natürlich keiner zugeben). Ich hoffe nicht dass die das Ding europaweit ausschreiben und andere wie Frankreich zum Zug kommen würden. Die sollten das jetzt ohne Kompromisse durchziehen und nach deinem Motto "da würde in Frankreich kein gallischer Hahn nach krähen" verfahren.

Aus Schaden (Damen, Vlissingen) wird man hoffentlich klug … Die Konstruktionssoftware, die zu Inkompatibilitäten zwischen Konstruktion (Damen) und Fertigung/Werft (Lürssen) führte - also der Kern des Problems - stammte m.W. von Thales (Frankreich). Eine Neuausschreibung wird es nicht geben. Wie wir hier ja schon gemeinsam intensiv diskutiert haben, haben sich die Anforderungen, Bedürfnisse, technischen Möglichkeiten seit dem Design-Freeze aus 2020 weiterentwickelt. Das Update führt zwangsläufig zu Mehrkosten und ist kein „böser, kapitalistischer Wille“ von Rheinmetall, sondern eine logische Konsequenz. Das hätte man vorher besser machen müssen. 2 Mrd. Euro sind bereits investiert. Das muss man jetzt zu Ende bringen … oder ganz die Finger davon lassen. Letzteres ist keine Option. Und noch ein Experiment … https://www.deutsche-yachten.de/shipyards/ … einzig damit Rheinmetall „nicht zu viel Einfluss“ erlangt, kommt hoffentlich niemandem dieser Flachwasserkapitänen ernsthaft in den Sinn.
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