Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien User: Ruuudi

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17. Juni 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 14.571
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Yezebel666, 28. Mai 17:22 Uhr
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Dann wäre der Jahresumsatz von bisher geplanten 14-14,5 Mrd. doch höher wenn man von 2 Mrd. im 1. Quartal und 3,5 Mrd. im 2. Quartal ausgeht oder habe ich da einen Denkfehler drin. Lass uns mal rechnen, Q1 knapp 2 Mrd. , Q2 etwa 3,5 Mrd. (denke das ist realistisch). Macht für 1 Drittel Umsatz in der 1. Jahreshälfte 5,5 Mrd. Wenn man aber 2/3 Umsatz in der 2. Jahreshälfte plant müsste der Gesamtumsatz 2026 ja etwas über 16 Mrd. liegen.

Witzig, mein Monk hat sich auch direkt aktiviert... Ich gehe von 14 Mrd Prognose aus, 2/3 2. Hälfte wären also 9,3 Blieben für 1. Hälfte 4,7 Mrd Abzüglich 1,9 aus Q1 verbleiben für das Q2 2,8 Mrd.
W
Wildharry, 28. Mai 17:16 Uhr
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Konzernchef Armin Papperger zeigte sich Anfang Mai zufrieden mit der Entwicklung und erklärte, insbesondere im zweiten Quartal 2026 rechne das Unternehmen mit großvolumigen Beauftragungen im Marine- sowie im Fahrzeugbereich. In der zweiten Jahreshälfte sollen die Geschäfte noch kräftiger anziehen, dann möchte die Firma fast zwei Drittel des Jahresumsatzes machen. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bundeswehr-gibt-Milliarden-Bestellung-bei-Rheinmetall-in-Auftrag-id30867655.html

Dann wäre der Jahresumsatz von bisher geplanten 14-14,5 Mrd. doch höher wenn man von 2 Mrd. im 1. Quartal und 3,5 Mrd. im 2. Quartal ausgeht oder habe ich da einen Denkfehler drin. Lass uns mal rechnen, Q1 knapp 2 Mrd. , Q2 etwa 3,5 Mrd. (denke das ist realistisch). Macht für 1 Drittel Umsatz in der 1. Jahreshälfte 5,5 Mrd. Wenn man aber 2/3 Umsatz in der 2. Jahreshälfte plant müsste der Gesamtumsatz 2026 ja etwas über 16 Mrd. liegen.
Kira30
Kira30, 28. Mai 17:01 Uhr
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Konzernchef Armin Papperger zeigte sich Anfang Mai zufrieden mit der Entwicklung und erklärte, insbesondere im zweiten Quartal 2026 rechne das Unternehmen mit großvolumigen Beauftragungen im Marine- sowie im Fahrzeugbereich. In der zweiten Jahreshälfte sollen die Geschäfte noch kräftiger anziehen, dann möchte die Firma fast zwei Drittel des Jahresumsatzes machen. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bundeswehr-gibt-Milliarden-Bestellung-bei-Rheinmetall-in-Auftrag-id30867655.html
Robirobsen
Robirobsen, 28. Mai 16:52 Uhr
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Ja, hat Ernst gesagt im Juli 2025, siehe hier https://www.hartpunkt.de/erste-forderungen-aus-der-cdu-nach-abbruch-des-bauprogramms-fuer-fregatten-der-niedersachsen-klasse-f126/ aber auch hat auch gesagt "Ernst wünscht sich nach dem Abbruch des Vorhabens eine Neuplanung mit deutschen Werften"

Zu der damaligen Zeit, war die Ausgangslage eine ganz andere. Bitte nicht verwechseln dabei.... Damals war Rheinmetall noch nicht im Gespräch als neuer Generalunternehmer. Interessant ist das Argument von Herrn Ernst zwecks der Aufträge für die Werften in seinem Wahlbezirk...also reden wir vom Abbruch des Projektes F126 oder den Abzug von Damen als Generalunternehmer? In der jetzigen Situation sollte Herr Ernst doch froh sein, wenn Aufträge in seinen Wahlbezirk kommen würden....
R
Ruuudi, 28. Mai 16:51 Uhr
0
… und letztlich entscheiden muss es der Bundesverteidigungsminister. Der hat quasi schon eine (geerbte) A…karte in der Hand. Wählt er die F126, heißt es er unterstützt Rheinmetall. Nimmt er die MEKO A-400 DEU, sieht er die 2 Mrd. Euro, die bereits ausgegeben wurden, nie wieder. Entscheidet er sich für die „Brückenlösung“ hat er u.U. 2 A….karten in Händen. Nicht beneidenswert. Ich hoffe, er hat noch einen Joker in der Hand und wählt die Brückenlösung und die MEKO A-200 DEU sind gebraucht bereits so gut wie verkauft.
Robirobsen
Robirobsen, 28. Mai 16:35 Uhr
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… eben das meinte ich mit der Fähigkeitslücke, die verbliebe, wenn die MEKO A 200 DEU nicht als Brückenlösung bis zum Zulauf der F126 käme. So oder so: die Entscheidung naht kommenden Monat.

Naja, dass ist ja die Sache eben...die Fähigkeitslücke würde ja nur entstehen, wenn man die F123 nicht modernisieren würde und sie nicht bis 2035 in Dienst lässt. Aber das macht man jetzt bzw. schon länger s.o. Klar gibt es auch hier Probleme mit Verzögerungen. Eine entscheidende Frage ist halt auch, wo sollen die Besatzungen so schnell herkommen? Zumal bei der Marine aktuell ohnehin fast jede fünfte Stelle unbesetzt ist. Ursprünglich sollten die 4 Besatzungen für die ersten Schiffe F126 pö a pö von den jeweiligen außer Dienst gestellten F123 kommen. Halt theoretisch, in der Praxis ist es dann doch etwas anders... bei den F122 (8 Schiffe) sind die Besatzungen auch hauptsächlich in die 4 F125 gewechselt. Trotzdem müsste man die 4 Besatzungen der F123 zurückhalten, da sie weiterhin im Dienst sind. Dann kommt halt auch noch die Mammutaufgabe der Ausbildung hinzu. Man müsste parallel 3 Schiffsklassen ausbilden und logistisch versorgen. Das ist ja das, was ich mal zwecks Steuergelderverschwendung geschrieben hatte. Wenn du ein geländefähiges Auto hast(F123) und weißt, in 2 Jahren bekommst du keinen TÜV mehr. Dann bestellst du dir ein neues(F126). Jetzt sagt der Hersteller aber, das Auto wird erst in 4 Jahren geliefert. Daher entscheidest du dich, doch nochmal extrem viel Geld in dein altes Auto zu investieren, damit es nochmal TÜV bekommt. Das hast du nun gemacht und dein altes Auto wird repariert. Plötzlich schreibt dir aber der Hersteller, dass er das Auto nicht mehr produzieren kann, sagt aber auch, eine andere Firma kann dir das gleiche Auto bauen nur etwas teurer und mit bessere Technik. Das würde eventuell noch etwas dauern, aber dein altes Auto wurde so fit gemacht, dass es noch 2-3 mal TÜV bekommt. Jetzt bekommst du aber auch noch ein Angebot über ein anderes Auto(Meko), das mehr kostet als die Instandsetzung deines alten Autos und du damit aber gar nicht ins Gelände fahren kannst... wie entscheidest du dich jetzt? Hast du am Ende des Tages 2 Autos auf dem Hof, wo du effektiv nur eins fahren kannst? Sowie die Autos nicht gleichwertig für deine Beanspruchungen sind? Es sind halt viele unterschiedliche Punkte, Argumente, Sichtweisen etc etc die da mit einfließen. Jedoch bin ich persönlich der Meinung, dass gemäß der Logik, es eher für die F126 alleine spricht. Aber ey, meine Gedanken darüber können auch komplett falsch sein und andere Argumente in der Entscheidungskette überwiegen...wie du schon meintest, bald werden wir es wissen und irgendwie Einfluss darauf nehmen können wir sowieso nicht.
W
Wildharry, 28. Mai 16:03 Uhr
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Völlig richtig, deshalb befürchte ich ja dass die Brückenlösung zur finalen Lösung mutiert. Denn da wäre ja dann die deutsche Werft...

Oh, ich hatte da einen bösen Denkfehler weil ich dachte, Hä, TKMS gab es doch 2020 noch gar nicht. Klar gab es die aber die wurden 2025 erst an die Börse gebracht😒🤦‍♀️
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Yezebel666, 28. Mai 15:32 Uhr
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Ja, hat Ernst gesagt im Juli 2025, siehe hier https://www.hartpunkt.de/erste-forderungen-aus-der-cdu-nach-abbruch-des-bauprogramms-fuer-fregatten-der-niedersachsen-klasse-f126/ aber auch hat auch gesagt "Ernst wünscht sich nach dem Abbruch des Vorhabens eine Neuplanung mit deutschen Werften"

Völlig richtig, deshalb befürchte ich ja dass die Brückenlösung zur finalen Lösung mutiert. Denn da wäre ja dann die deutsche Werft...
targa4gts
targa4gts, 28. Mai 15:16 Uhr
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Ja, hat Ernst gesagt im Juli 2025, siehe hier https://www.hartpunkt.de/erste-forderungen-aus-der-cdu-nach-abbruch-des-bauprogramms-fuer-fregatten-der-niedersachsen-klasse-f126/ aber auch hat auch gesagt "Ernst wünscht sich nach dem Abbruch des Vorhabens eine Neuplanung mit deutschen Werften"

Wie hat schon meine Oma 👵 gesagt „wer billig kauft, kauft doppelt!“ 🫣 „ … Damen Naval war Anfang 2020 nach drei Angebotsrunden als Sieger eines europäischen Ausschreibungsverfahrens für das Mehrzweckkampfschiff 180 – später in F126 unbenannt – hervorgegangen, nachdem bis zur letzten Runde German Naval Yards Kiel (GNYK) im Rennen verblieben war. Ein Konsortium aus TKMS und NVL war bereits zuvor ausgeschieden, unter anderem, weil es zu einem zu hohen Preis angeboten hatte. …“
W
Wildharry, 28. Mai 14:40 Uhr
0

Auch stellt sich mir angesichts des Preises der Fregatten die Frage der Vergleichbarkeit hinsichtlich Einsatz und Ausstattung. Die von Belgien bestellten Modelle sollen jetzt bei Damen 1Mrd pro Schiff kosten. Die Meko wird ebenfalls in diesem Bereich liegen. Die F-126 liegt gemäß RHM bei 2 Mrd. ist also doppelt so teuer. Ich bin immer noch sehr skeptisch was den F-126 Auftrag angeht, da der Herr Ernst (cDU, Mitglied Verteidigungsausschuss) bisher von seiner Einschätzung "Abbruch des F-126 Projekt ist die pragmatischste und sinnvollste Option" zumindest öffentlich nicht abgerückt ist. Nervös macht mich dabei auch das Fortschreiten der zeitlichen Linie. Es hieß ja ursprünglich der 30.4. wäre mehr oder weniger die Ziellinie bis zu der über die Fortsetzung des Projektes entschieden werden sollte, bis zu dem Datum wurden ja auch die Vorverträge verlängert. Jetzt sind wir 4 Wochen weiter und immer noch nichts.

Ja, hat Ernst gesagt im Juli 2025, siehe hier https://www.hartpunkt.de/erste-forderungen-aus-der-cdu-nach-abbruch-des-bauprogramms-fuer-fregatten-der-niedersachsen-klasse-f126/ aber auch hat auch gesagt "Ernst wünscht sich nach dem Abbruch des Vorhabens eine Neuplanung mit deutschen Werften"
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Yezebel666, 28. Mai 13:21 Uhr
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Auch stellt sich mir angesichts des Preises der Fregatten die Frage der Vergleichbarkeit hinsichtlich Einsatz und Ausstattung. Die von Belgien bestellten Modelle sollen jetzt bei Damen 1Mrd pro Schiff kosten. Die Meko wird ebenfalls in diesem Bereich liegen. Die F-126 liegt gemäß RHM bei 2 Mrd. ist also doppelt so teuer. Ich bin immer noch sehr skeptisch was den F-126 Auftrag angeht, da der Herr Ernst (cDU, Mitglied Verteidigungsausschuss) bisher von seiner Einschätzung "Abbruch des F-126 Projekt ist die pragmatischste und sinnvollste Option" zumindest öffentlich nicht abgerückt ist. Nervös macht mich dabei auch das Fortschreiten der zeitlichen Linie. Es hieß ja ursprünglich der 30.4. wäre mehr oder weniger die Ziellinie bis zu der über die Fortsetzung des Projektes entschieden werden sollte, bis zu dem Datum wurden ja auch die Vorverträge verlängert. Jetzt sind wir 4 Wochen weiter und immer noch nichts.
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Ruuudi, 28. Mai 13:20 Uhr
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Wenn ich deine posts zum Thema richtig verstanden habe, wäre deine win-win Situation wie folgt? 1. Belgier übernehmen quasi die bisher aufgelaufenen Kosten für die, von der BRD bestellten, Meko und zahlen diese an BRD. 2. Belgier "übernehmen" quasi den Auftrag bei TKMS und bekommen die, eigentlich für BRD bestimmten, Schiffe für ihre Marine. 3. RHM erhält den Auftrag zur Herstellung von F-126. Wenn das so richtig wäre, stellt sich für mich dennoch die Frage zur zeitlichen Verfügbarkeit der Schiffe. Bisher ist doch geplant, das erste Schiff MEKO im Jahr 2029 zu erhalten, die F-126 wäre aber laut Planung frühestens 2031 zu erwarten. Was geschieht mit den 2 Jahren Differenz? Und vor allem: Das sind ja alles geplante Termine, was passiert sollte sich die Lieferung der F-126 auch bei RHM verzögern? Ich habe die "Brückenlösung" eigentlich auch immer als Instrument zur Deckung des Zeitfensters bei der Entwicklung der F-126 gesehen. Was nach Lieferung der F-126 mit den "Brücken" MEKO geschehen soll wurde doch meines Wissens nach nicht wirklich kommuniziert.

… eben das meinte ich mit der Fähigkeitslücke, die verbliebe, wenn die MEKO A 200 DEU nicht als Brückenlösung bis zum Zulauf der F126 käme. So oder so: die Entscheidung naht kommenden Monat.
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Yezebel666, 28. Mai 13:00 Uhr
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Ja, das stimmt. Belgien und die Niederlande haben eine sehr enge Zusammenarbeit im Bereich der Marine...auch was die gemeinsame Nutzung angeht. Die Sache ist halt...Wenn Belgien mit den Niederländern bricht, dann gehen sie ein neues Bündnis ein. Ob mit Frankreich oder Deutschland, ist schwer zu sagen und was davon schlimmer ist, ebenfalls. Aber das Kind ist zu diesem Zeitpunkt bereits in den Brunnen gefallen. Die Frage ist halt auch, wie es zwecks kurzfristiger Kapazitäten bei den Franzosen aussieht. Das ist die interessante Frage nach der Definition der Fähigkeitslücke. Rein theoretisch würde keine entstehen. Die F126 soll die F123 ablösen. Die F123 wird modernisiert und soll bis 2035 weiterhin im Dienst sein. SdEV F123 (Sicherstellung der Einsatzverfügbarkeit). Daher wäre es eigentlich ein 1zu1 Tausch. Sollte die MEKO trotzdem beschafft werden, dann finde ich persönlich, dass es sich nicht um eine Brückenlösung handelt, sondern um eine generelle Vergrößerung der Flotte. Das sollte dann aber auch so kommuniziert werden.

Wenn ich deine posts zum Thema richtig verstanden habe, wäre deine win-win Situation wie folgt? 1. Belgier übernehmen quasi die bisher aufgelaufenen Kosten für die, von der BRD bestellten, Meko und zahlen diese an BRD. 2. Belgier "übernehmen" quasi den Auftrag bei TKMS und bekommen die, eigentlich für BRD bestimmten, Schiffe für ihre Marine. 3. RHM erhält den Auftrag zur Herstellung von F-126. Wenn das so richtig wäre, stellt sich für mich dennoch die Frage zur zeitlichen Verfügbarkeit der Schiffe. Bisher ist doch geplant, das erste Schiff MEKO im Jahr 2029 zu erhalten, die F-126 wäre aber laut Planung frühestens 2031 zu erwarten. Was geschieht mit den 2 Jahren Differenz? Und vor allem: Das sind ja alles geplante Termine, was passiert sollte sich die Lieferung der F-126 auch bei RHM verzögern? Ich habe die "Brückenlösung" eigentlich auch immer als Instrument zur Deckung des Zeitfensters bei der Entwicklung der F-126 gesehen. Was nach Lieferung der F-126 mit den "Brücken" MEKO geschehen soll wurde doch meines Wissens nach nicht wirklich kommuniziert.
Robirobsen
Robirobsen, 28. Mai 12:35 Uhr
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Interessanter Gedanke ! Wow … 7 Jahre Verspätung.Tendenziell steht „Brüssel“ (Belgien, nicht EU) eher „Paris“ näher. Und wenn die Franzosen schnell liefern können … Meines Erinnerns stellt sich aber auch der niederländischen Marine das gleiche Problem mit Damen, da man wohl gemeinsam mit Belgien bestellt hatte, oder hab ich das falsch abgespeichert? Wenn TKMS die MEKO A200 als U-Jagd Fregatten an Belgien liefert, bleibt die Fähigkeitslücke für Deutschland bestehen.

Ja, das stimmt. Belgien und die Niederlande haben eine sehr enge Zusammenarbeit im Bereich der Marine...auch was die gemeinsame Nutzung angeht. Die Sache ist halt...Wenn Belgien mit den Niederländern bricht, dann gehen sie ein neues Bündnis ein. Ob mit Frankreich oder Deutschland, ist schwer zu sagen und was davon schlimmer ist, ebenfalls. Aber das Kind ist zu diesem Zeitpunkt bereits in den Brunnen gefallen. Die Frage ist halt auch, wie es zwecks kurzfristiger Kapazitäten bei den Franzosen aussieht. Das ist die interessante Frage nach der Definition der Fähigkeitslücke. Rein theoretisch würde keine entstehen. Die F126 soll die F123 ablösen. Die F123 wird modernisiert und soll bis 2035 weiterhin im Dienst sein. SdEV F123 (Sicherstellung der Einsatzverfügbarkeit). Daher wäre es eigentlich ein 1zu1 Tausch. Sollte die MEKO trotzdem beschafft werden, dann finde ich persönlich, dass es sich nicht um eine Brückenlösung handelt, sondern um eine generelle Vergrößerung der Flotte. Das sollte dann aber auch so kommuniziert werden.
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Wildharry, 28. Mai 12:34 Uhr
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Moin, sorry die Sonne ☀️ 🙈 !!! Danke !!! 🙈😂

Gerne! Passiert den Besten😁
Roots
Roots, 28. Mai 12:32 Uhr
0
Moin, sorry die Sonne ☀️ 🙈 !!! Danke !!! 🙈😂
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