Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 14.555
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 20:15 Uhr
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Prüfer sehen Anhaltspunkte für Unregelmäßigkeiten bei Rüstungskonzern KNDS 4.6.26 Der Panzerbauer KNDS beauftragte nach SPIEGEL-Enthüllungen über dubiose Provisionszahlungen externe Prüfer. Die sind nun fündig geworden. Das Unternehmen kündigt personelle Konsequenzen an. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/knds-pruefer-sehen-anhaltspunkte-fuer-unregelmaessigkeiten-bei-panzerhersteller-a-b20a30f7-6b03-4dcd-a703-bcb1d245ffb7 Zusammenfassung des Artikels von ChatGPT, da S+ Artikel Der Spiegel-Artikel berichtet über mögliche Unregelmäßigkeiten beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS, die aktuell von externen Prüfern untersucht werden. Die Angelegenheit könnte Auswirkungen auf den geplanten Börsengang haben. Worum geht es? Im Mittelpunkt steht ein Rüstungsgeschäft aus dem Jahr 2013. Damals verkaufte die heutige KNDS-Vorgängergesellschaft Krauss-Maffei Wegmann Leopard-2-Panzer und Panzerhaubitzen an Katar. Im Zusammenhang mit diesem Auftrag sollen rund 85 Mio. Euro an Provisionen an eine katarische Beratungsfirma geflossen sein. Diese Firma stand teilweise im Eigentum eines hochrangigen Mitglieds der katarischen Herrscherfamilie und Militärführung. Warum ist das problematisch? Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC sieht offenbar genügend offene Fragen, um ihr Testat für den Jahresabschluss 2025 zunächst zurückzuhalten. Ohne einen testierten Abschluss wird ein Börsengang erheblich erschwert oder verzögert. Was macht KNDS? * Der Verwaltungsrat hat eine externe Untersuchung veranlasst. * Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields wurde mit der Aufklärung beauftragt. * KNDS betont, dass bisher keine Beweise vorliegen, dass Mitarbeiter des Unternehmens gegen Gesetze verstoßen haben. Die Untersuchung sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Auswirkungen auf den Börsengang KNDS wollte ursprünglich 2026 an die Börsen in Frankfurt und Paris gehen und wird von Analysten auf etwa 20–25 Milliarden Euro bewertet. Der Korruptionsverdacht kommt daher zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Solange die Untersuchung läuft und das Testat fehlt, könnte sich der Börsengang verschieben. Einordnung Aktuell handelt es sich um einen Verdacht, nicht um einen nachgewiesenen Korruptionsfall. Die Prüfer sehen jedoch offenbar genügend Anhaltspunkte, um weitere Untersuchungen für notwendig zu halten. Für Investoren ist das relevant, weil Börsengänge bei ungeklärten Compliance- und Korruptionsrisiken häufig verschoben oder erschwert werden. Für Aktionäre von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall ist die Nachricht ebenfalls interessant, da KNDS als einer der wichtigsten europäischen Wettbewerber gilt und ein Börsengang die Kräfteverhältnisse in der europäischen Rüstungsindustrie verändern könnte.
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 18:51 Uhr
1

Ohje, dann hoffen wir mal, dass dieser Änderung nicht eine Änderung des Auftragnehmers bedeutet

Hab nochmal recherchiert … „ … Der Ersatz der 23 an die Ukraine abgegebener Bergepanzersysteme – 2 davon Bergepanzer 3 Büffel und 21 Bergepanzer 2 – darf hingegen weiterhin in Form einer Direktvergabe erfolgen. Hier soll Rheinmetall gut informierten Kreisen zufolge bereits seitens des Bundeswehr-Beschaffungsamtes vor wenigen Tagen zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes für die Lieferung von 23 modernisierten Bergepanzer 3 Büffel aufgefordert worden sein. …“ https://www.hartpunkt.de/bergepanzerbeschaffung-haushaltsausschuss-ordnet-nur-beim-bergepanzer-2-wettbewerb-an/ Bergepanzerbeschaffung – Haushaltsausschuss ordnet nur beim Bergepanzer 2 Wettbewerb an 5.9.2025
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Yezebel666, 4. Jun 18:24 Uhr
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Danke Dir 👍 Gab es beim „Büffel“ nicht mal Stress wegen der Vergabe ohne Ausschreibung mit den „Flensburgern“? Hab‘ da aber lange nichts mehr gehört … Bundeswehr bestellt neue Bergepanzer „Büffel“ bei Rheinmetall Es geht um Ersatz für 23 an die Ukraine abgegebene Fahrzeuge. Die Haushälter des Bundestags pochen aber darauf, dass bei weiteren Bestellungen auch Wettbewerber eine faire Chance erhalten. Frank Specht, Roman Tyborski 05.09.2025 - 15:00 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verteidigung-bundeswehr-bestellt-neue-bergepanzer-bueffel-bei-rheinmetall/100153123.html

Ohje, dann hoffen wir mal, dass dieser Änderung nicht eine Änderung des Auftragnehmers bedeutet
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Wildharry, 4. Jun 18:24 Uhr
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So, habe gerade mit Frau Wildharry diskutiert und wir werden die nächsten Tage nachlegen weil wir von RHM überzeugt sind. Natürlich haben wir auch über alternative Investitionen wie DBK, Bayer oder Adidas nachgedacht aber wir bleiben bei RHM. Anlagehorizont wird erstmal der 31.12.2027 sein weil ich am 01.01.2028 in Rente gehe. Da meine Rente recht üppig ausfällt aber im Vergleich zu meinem jetzigen ATZ Gehalt doch etwas geringer ausfällt müssen wir das Delta eben an der Börse ausgleichen und da scheint uns RHM die richtige Wahl.
Y
Yezebel666, 4. Jun 18:08 Uhr
2

Freunde und Freundinnen der Sonne. Ich hätte da mal eine (blöde?) Frage bezüglich des F126 Projektes. Ist das ein rein deutsches Projekt nach dem Motto „nice to have“ oder ist das ein verpflichtender deutscher Beitrag zum Ertüchtigen der Nato?

Sicherlich kein "nice-to-have", Deutschland hat ggü. der NATO Bündnisverpflichtungen die auch die Marine einbezieht. In erster Linie geht es bei der F-126 Klasse um die Fähigkeit zur U-Boot Jagd im Nordatlantik. Die Verpflichtung Deutschland und anderer NATO-Partner ist eben diese Fähigkeit sicherzustellen. Das muss nicht zwangsläufig über die F-126 geschehen, die Alternative MEKO von TKMS kann das auch sicherstellen. Die F-126 ist aber wohl grösser und flexibler für verschiedenste Einsätze
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 17:24 Uhr
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BMF-Vorlage Nr. 90/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 60; Änderungsvertrag über die Herstellung und Lieferung von Bergepanzern (Bergepanzer 3 „Büffel“) einschließlich Zubehör d) BMF-Vorlage Nr. 91/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 14 und im Sondervermögen Bundeswehr; Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von 120 mm Mörsermunition Ausschussdrucksache 21(12)366 Tagesordnung VTA für den 10.6. ist veröffentlicht. Ein TO betrifft die Modernisierung der F-123, daran ist Rheinmetall ja nicht beteiligt. Die beiden o.a. werden für RHM interessant sein, Anzahl der Fahrzeuge nach Beschaffungsplan wohl 23 , Kosten pro Stück 20-22 Mill Euro.... Mörsermunition kann Rheinmetall, könnte aber auch an andere Hersteller gehen

Danke Dir 👍 Gab es beim „Büffel“ nicht mal Stress wegen der Vergabe ohne Ausschreibung mit den „Flensburgern“? Hab‘ da aber lange nichts mehr gehört … Bundeswehr bestellt neue Bergepanzer „Büffel“ bei Rheinmetall Es geht um Ersatz für 23 an die Ukraine abgegebene Fahrzeuge. Die Haushälter des Bundestags pochen aber darauf, dass bei weiteren Bestellungen auch Wettbewerber eine faire Chance erhalten. Frank Specht, Roman Tyborski 05.09.2025 - 15:00 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verteidigung-bundeswehr-bestellt-neue-bergepanzer-bueffel-bei-rheinmetall/100153123.html
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Wildharry, 4. Jun 16:49 Uhr
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Freunde und Freundinnen der Sonne. Ich hätte da mal eine (blöde?) Frage bezüglich des F126 Projektes. Ist das ein rein deutsches Projekt nach dem Motto „nice to have“ oder ist das ein verpflichtender deutscher Beitrag zum Ertüchtigen der Nato?
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Yezebel666, 4. Jun 16:47 Uhr
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BMF-Vorlage Nr. 90/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 60; Änderungsvertrag über die Herstellung und Lieferung von Bergepanzern (Bergepanzer 3 „Büffel“) einschließlich Zubehör d) BMF-Vorlage Nr. 91/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 14 und im Sondervermögen Bundeswehr; Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von 120 mm Mörsermunition Ausschussdrucksache 21(12)366 Tagesordnung VTA für den 10.6. ist veröffentlicht. Ein TO betrifft die Modernisierung der F-123, daran ist Rheinmetall ja nicht beteiligt. Die beiden o.a. werden für RHM interessant sein, Anzahl der Fahrzeuge nach Beschaffungsplan wohl 23 , Kosten pro Stück 20-22 Mill Euro.... Mörsermunition kann Rheinmetall, könnte aber auch an andere Hersteller gehen
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Wildharry, 4. Jun 14:17 Uhr
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Mein Post 11:32 wurde übereifrig gelöscht. Der Support wirds wohl nochmal prüfen müssen. Vermutlich war der „Scha.kal“ der Stein des Anstoßes?

Ich hatte mich auch gewundert....
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Ruuudi, 4. Jun 14:12 Uhr
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Danke Harry, Der Scha.kal auf Boxer Fahrmodule wird von Artec hergestellt (64% Rheinmetall). Die Beschaffung des Radschützenpanzers Scha.kal wird über den Rahmenvertrag mit der OCCAR (EU) abgewickelt, betrifft also nicht das Projekt Arminius (auch Boxerbasis). Dennoch: Es zeigt, dass beim Boxerfahrmodul aktuell noch Engpässe bestehen. KNDS überlegt von Mercedes das Werk Luckenwalde bzw. die dortigen Mitarbeiter zu übernehmen, um eine weitere Fertigungsstätte für den Boxer zu haben.

Mein Post 11:32 wurde übereifrig gelöscht. Der Support wirds wohl nochmal prüfen müssen. Vermutlich war der „Scha.kal“ der Stein des Anstoßes?
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Wildharry, 4. Jun 13:28 Uhr
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https://www.focus.de/politik/ausland/bericht-enthuellt-trumps-streichliste-fuer-die-nato_1f8ba235-0002-4e22-bdcc-e3857cf4410f.html
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Ruuudi, 4. Jun 11:30 Uhr
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Danke Harry, Der Scha.kal auf Boxer Fahrmodule wird von Artec hergestellt (64% Rheinmetall). Die Beschaffung des Radschützenpanzers Scha.kal wird über den Rahmenvertrag mit der OCCAR (EU) abgewickelt, betrifft also nicht das Projekt Arminius (auch Boxerbasis). Dennoch: Es zeigt, dass beim Boxerfahrmodul aktuell noch Engpässe bestehen. KNDS überlegt von Mercedes das Werk Luckenwalde bzw. die dortigen Mitarbeiter zu übernehmen, um eine weitere Fertigungsstätte für den Boxer zu haben.
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Wildharry, 4. Jun 11:11 Uhr
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Guten Morgen, https://www.hartpunkt.de/bundeswehr-will-weitere-radschuetzenpanzer-schakal-beschaffen/
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Ruuudi, 4. Jun 8:04 Uhr
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Jetzt hab ich mir die Tipperei doch nicht erspart …☺️
R
Ruuudi, 4. Jun 8:03 Uhr
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So ganz nachvollziehen kann ich deinen Gedanken mit den Ankerinvestoren nicht. Ein Aktiensplit bedeutet ja lediglich, dass der AI anstatt x Aktien dann bspw. 10x Aktien hat. Das sollte ja nicht seine Grundeinstellung zum Unternehmen beeinflussen. Ein Aktiensplit führt i.d.R. zu einer höheren Liquidität an den Börsenplätzen und dadurch auch regelmäßig zu einer entsprechenden Umschlagshäufigkeit. Die Masse der Aktionäre steigt und wechselt in bestimmten Anlageregionen sicherlich häufiger. Dadurch könnten sich natürlich unterschiedliche Meinungen/Mehrheiten zur Unternehmenspolitik ergeben, die bei HV zu kontroversen Diskussionen führen. Aber die sogenannten Ankeraktionäre betrifft es meiner Meinung nach am wenigsten, denn die haben sich mit dem Unternehmen entsprechend auseinandergesetzt. Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund von Aktiensplit, da ich darin eine weitere Spekulationsmöglichkeit der Anleger sehe. Denn bei anderen Unternehmen, die regelmäßig splitten, bspw. Tesla, Nvidia, Apple wird häufig schon Wochen vorher darüber spekuliert ob der Split kommt, welche Auswirkungen der auf den Kurs hat, usw. Da werden dann Kurse bewegt, ohne das überhaupt fundamental sich etwas im Unternehmen bewegt hat. Für mich ist das in erster Linie nur optische Verbilligung und Augenwischerei. Aber funktioniert häufig, daher kann ich die Leute verstehen, die sich das wünschen.

Du hast alles richtig formuliert und richtig argumentiert. Wenn man nun die Argumente noch den Interessengruppen Haupt- und Kleinaktionäre zuordnet und dabei klar ist, welche Gruppe, die Entscheidung trifft, ergibt sich schlüssig, was das Ergebnis sein würde. Das Unternehmen hat an noch höherer Volatilität absolut kein Interesse und die Zocker und Hedgefonds bringen bei einem Split ja auch kein zusätzliches Geld mit. Ich hab vor zwei/drei Jahren mal zufällig mit dem Leiter IR telefoniert. Zwischen den Zeilen konnte man unverhohlen heraushören, wie „positiv“ er gegenüber Leerverkäufern eingestellt ist. Für mich absolut nachvollziehbar.
R
Ruuudi, 4. Jun 7:54 Uhr
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Ein evtl. Aktiensplit stellt immer eine Satzungsänderung der Gesellschaft dar. Dazu brauchst Du einen Beschluss einer HV ggfs. auch einer a.o. HV. Satzungsänderung benötigen „mindestens“ 75% des an der HV vertretenen Kapitals. § 179 (2) AktG (2) Der Beschluß der Hauptversammlung bedarf einer Mehrheit, die mindestens drei Viertel des bei der Beschlußfassung vertretenen Grundkapitals umfaßt. Die Satzung kann eine andere Kapitalmehrheit, für eine Änderung des Gegenstands des Unternehmens jedoch nur eine größere Kapitalmehrheit bestimmen. … Üblicherweise sind die Kleinaktionäre an einer HV nur unterrepräsentiert, die Haupt- und Großaktionäre jedoch nicht. Das macht die Erreichung der 75% von einem Mitwirken dieser Gruppe abhängig. Deren Interesse und Mitwirkung an einem - hauptsächlich für Kleinaktionäre interessanten - Aktiensplit sehe ich auf absehbare Zeit nicht.
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