Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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16. Juni 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 14.555
Zuzana
Zuzana, 5. Jun 9:26 Uhr
1
Guten Morgen zusammen, eine bescheidene Börsenwoche ist zu Ende 😅.. schauen wir mal, was die nächste bringt. Für heute reicht der Anblick 🙄🖍️🖍️🖍️ Ein sonniges Wochenende an alle 😎😎😎
targa4gts
targa4gts, 5. Jun 9:21 Uhr
1

Guten Morgen ☕️☕️☕️ Es freut mich sehr, dass Ben Hodges jetzt im AR bei Rheinmetall ist. Bin ein großer Fan von ihm❣️Habe schon viel von ihm gehört, als er noch aktiv in der Army war und ich bei den Amis gearbeitet habe. 😎 Allen einen schönen "Hexentag"

Guten Morgen ☀️ der nächste 🧙‍♀️ 💃 ist erst am Freitag, 19. Juni 😎 Allseits einen schönen (Brücken)Tag und später ein schönes Wochenende
S
Salmoni, 5. Jun 8:45 Uhr
2
Guten Morgen ☕️☕️☕️ Es freut mich sehr, dass Ben Hodges jetzt im AR bei Rheinmetall ist. Bin ein großer Fan von ihm❣️Habe schon viel von ihm gehört, als er noch aktiv in der Army war und ich bei den Amis gearbeitet habe. 😎 Allen einen schönen "Hexentag"
R
Ruuudi, 5. Jun 7:43 Uhr
2
Bericht über Pentagon-Pläne Streichen USA Tomahawks für Deutschland aus Rücksicht auf Moskau? https://www.n-tv.de/politik/Streichen-USA-Tomahawks-fuer-Deutschland-aus-Ruecksicht-auf-Moskau-id30893616.html „Demnach wolle die Trump-Regierung auf ihren Plan zur Stationierung von Präzisionsraketen mitten auf dem europäischen Kontinent verzichten und damit ein unter der Biden-Regierung geschlossenes Abkommen aufgeben. Washington würde damit Berlin ohne die dringend benötigte Verteidigung zurücklassen.“ „US-General Alexus G. Grynkewich erst am Mittwoch erklärt. Die USA würden ihre für das Nato-Streitkräftemodell in Europa vorgesehenen Truppen reduzieren und andernorts neu ausrichten. Grynkewich ist Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa und Nato-Militärchef.“ https://www.n-tv.de/politik/Streichen-USA-Tomahawks-fuer-Deutschland-aus-Ruecksicht-auf-Moskau-id30893616.html Der Vorvorgänger von Grynkewich - Ben Hodges - ist seit Mai Mitglied im AR von Rheinmetall. Ich bin sicher, er kann wichtige Insights liefern.
R
Ruuudi, 5. Jun 7:22 Uhr
0

Mein Post 11:32 wurde übereifrig gelöscht. Der Support wirds wohl nochmal prüfen müssen. Vermutlich war der „Scha.kal“ der Stein des Anstoßes?

@Harry … Mit Beharrlichkeit … der harmlose Post 11:32 wurde abends wieder hergestellt. Aktuell kommt es wieder verstärkt zu Löschungen harmloser Posts. Wen das stört: über PN nach dem Grund fragen und um Wiederherstellung bitten. Manchmal eben auch penetrant …
R
Ruuudi, 5. Jun 7:13 Uhr
0

Guten Morgen, zunächst gute Nachrichten für Kiew. Muss aber noch vom Senat gebilligt werden … und auch dann könnte The Don noch sein Veto einlegen und/ oder sein Adjutant Hegseth verzögern. Republikaner stimmen gegen Trump US-Repräsentantenhaus beschließt Milliarden-Hilfen für Kiew 05.06.2026 05:32 https://www.n-tv.de/politik/US-Repraesentantenhaus-beschliesst-Milliarden-Hilfen-fuer-Kiew-id30893768.html

… Guten Morgen … Immerhin …. Der Widerstand wächst weiter. „ … fast 20 Republikanern … gehen … auf größtmögliche Distanz zu Trumps Außenpolitik …“ #NoFourYears! … noch 8 Monate … Ich bleibe dabei und stehe weiter zur Prognose aus 01/2025: (kurz) nach den Midterms ist der 🦧 weg. So oder so, es wird sich ein Weg finden.
targa4gts
targa4gts, 5. Jun 6:52 Uhr
1
Guten Morgen, zunächst gute Nachrichten für Kiew. Muss aber noch vom Senat gebilligt werden … und auch dann könnte The Don noch sein Veto einlegen und/ oder sein Adjutant Hegseth verzögern. Republikaner stimmen gegen Trump US-Repräsentantenhaus beschließt Milliarden-Hilfen für Kiew 05.06.2026 05:32 https://www.n-tv.de/politik/US-Repraesentantenhaus-beschliesst-Milliarden-Hilfen-fuer-Kiew-id30893768.html
Y
Yezebel666, 4. Jun 21:11 Uhr
0

Prüfer sehen Anhaltspunkte für Unregelmäßigkeiten bei Rüstungskonzern KNDS 4.6.26 Der Panzerbauer KNDS beauftragte nach SPIEGEL-Enthüllungen über dubiose Provisionszahlungen externe Prüfer. Die sind nun fündig geworden. Das Unternehmen kündigt personelle Konsequenzen an. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/knds-pruefer-sehen-anhaltspunkte-fuer-unregelmaessigkeiten-bei-panzerhersteller-a-b20a30f7-6b03-4dcd-a703-bcb1d245ffb7 Zusammenfassung des Artikels von ChatGPT, da S+ Artikel Der Spiegel-Artikel berichtet über mögliche Unregelmäßigkeiten beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS, die aktuell von externen Prüfern untersucht werden. Die Angelegenheit könnte Auswirkungen auf den geplanten Börsengang haben. Worum geht es? Im Mittelpunkt steht ein Rüstungsgeschäft aus dem Jahr 2013. Damals verkaufte die heutige KNDS-Vorgängergesellschaft Krauss-Maffei Wegmann Leopard-2-Panzer und Panzerhaubitzen an Katar. Im Zusammenhang mit diesem Auftrag sollen rund 85 Mio. Euro an Provisionen an eine katarische Beratungsfirma geflossen sein. Diese Firma stand teilweise im Eigentum eines hochrangigen Mitglieds der katarischen Herrscherfamilie und Militärführung. Warum ist das problematisch? Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC sieht offenbar genügend offene Fragen, um ihr Testat für den Jahresabschluss 2025 zunächst zurückzuhalten. Ohne einen testierten Abschluss wird ein Börsengang erheblich erschwert oder verzögert. Was macht KNDS? * Der Verwaltungsrat hat eine externe Untersuchung veranlasst. * Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields wurde mit der Aufklärung beauftragt. * KNDS betont, dass bisher keine Beweise vorliegen, dass Mitarbeiter des Unternehmens gegen Gesetze verstoßen haben. Die Untersuchung sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Auswirkungen auf den Börsengang KNDS wollte ursprünglich 2026 an die Börsen in Frankfurt und Paris gehen und wird von Analysten auf etwa 20–25 Milliarden Euro bewertet. Der Korruptionsverdacht kommt daher zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Solange die Untersuchung läuft und das Testat fehlt, könnte sich der Börsengang verschieben. Einordnung Aktuell handelt es sich um einen Verdacht, nicht um einen nachgewiesenen Korruptionsfall. Die Prüfer sehen jedoch offenbar genügend Anhaltspunkte, um weitere Untersuchungen für notwendig zu halten. Für Investoren ist das relevant, weil Börsengänge bei ungeklärten Compliance- und Korruptionsrisiken häufig verschoben oder erschwert werden. Für Aktionäre von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall ist die Nachricht ebenfalls interessant, da KNDS als einer der wichtigsten europäischen Wettbewerber gilt und ein Börsengang die Kräfteverhältnisse in der europäischen Rüstungsindustrie verändern könnte.

Wenn der Börsengang tatsächlich nach hinten geschoben wird, manche sprechen ja schon von Ende des Jahres bzw. sogar erst Mitte 27, könnte es interessant werden. Dann fehlt dort sicherlich auch Kapital für notwendige Auftragsinvestitionen. Viel wichtiger erscheint mir aber auch der Image-Verlust, denn Korruption ist ein schwerwiegender Vorwurf, gerade wenn die Hauptkundschaft aus Staaten besteht. Konkret ist der Fall aus 2013, die Frage stellt sich, ob das aktiv vertuscht wurde und ob es weitere "verdächtige" Zahlungen in den Folgejahren bis heute gibt. Das das Testat für 2025 verweigert wurde, könnte damit zusammenhängen, denn eigentlich prüfen die doch nur die ordnungsgemäße Buchführung und Bilanzierung des jeweiligen Geschäftsjahres und nicht die vorangegangenen 12 Jahre
Coretto
Coretto, 4. Jun 20:21 Uhr
0

So, habe gerade mit Frau Wildharry diskutiert und wir werden die nächsten Tage nachlegen weil wir von RHM überzeugt sind. Natürlich haben wir auch über alternative Investitionen wie DBK, Bayer oder Adidas nachgedacht aber wir bleiben bei RHM. Anlagehorizont wird erstmal der 31.12.2027 sein weil ich am 01.01.2028 in Rente gehe. Da meine Rente recht üppig ausfällt aber im Vergleich zu meinem jetzigen ATZ Gehalt doch etwas geringer ausfällt müssen wir das Delta eben an der Börse ausgleichen und da scheint uns RHM die richtige Wahl.

Ich versuche immer mit Frau Coretto zu diskutieren. Sie meint dann immer "denke Groß" was soviel heisst wie kaufen kaufen kaufen und obendrauf nachlegen nachlegen nachlegen. Ich muss da deutlich länger halten bis zur Rente. Rente wird schlimmer wie Hartz vier 😅
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 20:15 Uhr
1
Prüfer sehen Anhaltspunkte für Unregelmäßigkeiten bei Rüstungskonzern KNDS 4.6.26 Der Panzerbauer KNDS beauftragte nach SPIEGEL-Enthüllungen über dubiose Provisionszahlungen externe Prüfer. Die sind nun fündig geworden. Das Unternehmen kündigt personelle Konsequenzen an. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/knds-pruefer-sehen-anhaltspunkte-fuer-unregelmaessigkeiten-bei-panzerhersteller-a-b20a30f7-6b03-4dcd-a703-bcb1d245ffb7 Zusammenfassung des Artikels von ChatGPT, da S+ Artikel Der Spiegel-Artikel berichtet über mögliche Unregelmäßigkeiten beim deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS, die aktuell von externen Prüfern untersucht werden. Die Angelegenheit könnte Auswirkungen auf den geplanten Börsengang haben. Worum geht es? Im Mittelpunkt steht ein Rüstungsgeschäft aus dem Jahr 2013. Damals verkaufte die heutige KNDS-Vorgängergesellschaft Krauss-Maffei Wegmann Leopard-2-Panzer und Panzerhaubitzen an Katar. Im Zusammenhang mit diesem Auftrag sollen rund 85 Mio. Euro an Provisionen an eine katarische Beratungsfirma geflossen sein. Diese Firma stand teilweise im Eigentum eines hochrangigen Mitglieds der katarischen Herrscherfamilie und Militärführung. Warum ist das problematisch? Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC sieht offenbar genügend offene Fragen, um ihr Testat für den Jahresabschluss 2025 zunächst zurückzuhalten. Ohne einen testierten Abschluss wird ein Börsengang erheblich erschwert oder verzögert. Was macht KNDS? * Der Verwaltungsrat hat eine externe Untersuchung veranlasst. * Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields wurde mit der Aufklärung beauftragt. * KNDS betont, dass bisher keine Beweise vorliegen, dass Mitarbeiter des Unternehmens gegen Gesetze verstoßen haben. Die Untersuchung sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Auswirkungen auf den Börsengang KNDS wollte ursprünglich 2026 an die Börsen in Frankfurt und Paris gehen und wird von Analysten auf etwa 20–25 Milliarden Euro bewertet. Der Korruptionsverdacht kommt daher zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Solange die Untersuchung läuft und das Testat fehlt, könnte sich der Börsengang verschieben. Einordnung Aktuell handelt es sich um einen Verdacht, nicht um einen nachgewiesenen Korruptionsfall. Die Prüfer sehen jedoch offenbar genügend Anhaltspunkte, um weitere Untersuchungen für notwendig zu halten. Für Investoren ist das relevant, weil Börsengänge bei ungeklärten Compliance- und Korruptionsrisiken häufig verschoben oder erschwert werden. Für Aktionäre von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall ist die Nachricht ebenfalls interessant, da KNDS als einer der wichtigsten europäischen Wettbewerber gilt und ein Börsengang die Kräfteverhältnisse in der europäischen Rüstungsindustrie verändern könnte.
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 18:51 Uhr
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Ohje, dann hoffen wir mal, dass dieser Änderung nicht eine Änderung des Auftragnehmers bedeutet

Hab nochmal recherchiert … „ … Der Ersatz der 23 an die Ukraine abgegebener Bergepanzersysteme – 2 davon Bergepanzer 3 Büffel und 21 Bergepanzer 2 – darf hingegen weiterhin in Form einer Direktvergabe erfolgen. Hier soll Rheinmetall gut informierten Kreisen zufolge bereits seitens des Bundeswehr-Beschaffungsamtes vor wenigen Tagen zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes für die Lieferung von 23 modernisierten Bergepanzer 3 Büffel aufgefordert worden sein. …“ https://www.hartpunkt.de/bergepanzerbeschaffung-haushaltsausschuss-ordnet-nur-beim-bergepanzer-2-wettbewerb-an/ Bergepanzerbeschaffung – Haushaltsausschuss ordnet nur beim Bergepanzer 2 Wettbewerb an 5.9.2025
Y
Yezebel666, 4. Jun 18:24 Uhr
0

Danke Dir 👍 Gab es beim „Büffel“ nicht mal Stress wegen der Vergabe ohne Ausschreibung mit den „Flensburgern“? Hab‘ da aber lange nichts mehr gehört … Bundeswehr bestellt neue Bergepanzer „Büffel“ bei Rheinmetall Es geht um Ersatz für 23 an die Ukraine abgegebene Fahrzeuge. Die Haushälter des Bundestags pochen aber darauf, dass bei weiteren Bestellungen auch Wettbewerber eine faire Chance erhalten. Frank Specht, Roman Tyborski 05.09.2025 - 15:00 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verteidigung-bundeswehr-bestellt-neue-bergepanzer-bueffel-bei-rheinmetall/100153123.html

Ohje, dann hoffen wir mal, dass dieser Änderung nicht eine Änderung des Auftragnehmers bedeutet
W
Wildharry, 4. Jun 18:24 Uhr
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So, habe gerade mit Frau Wildharry diskutiert und wir werden die nächsten Tage nachlegen weil wir von RHM überzeugt sind. Natürlich haben wir auch über alternative Investitionen wie DBK, Bayer oder Adidas nachgedacht aber wir bleiben bei RHM. Anlagehorizont wird erstmal der 31.12.2027 sein weil ich am 01.01.2028 in Rente gehe. Da meine Rente recht üppig ausfällt aber im Vergleich zu meinem jetzigen ATZ Gehalt doch etwas geringer ausfällt müssen wir das Delta eben an der Börse ausgleichen und da scheint uns RHM die richtige Wahl.
Y
Yezebel666, 4. Jun 18:08 Uhr
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Freunde und Freundinnen der Sonne. Ich hätte da mal eine (blöde?) Frage bezüglich des F126 Projektes. Ist das ein rein deutsches Projekt nach dem Motto „nice to have“ oder ist das ein verpflichtender deutscher Beitrag zum Ertüchtigen der Nato?

Sicherlich kein "nice-to-have", Deutschland hat ggü. der NATO Bündnisverpflichtungen die auch die Marine einbezieht. In erster Linie geht es bei der F-126 Klasse um die Fähigkeit zur U-Boot Jagd im Nordatlantik. Die Verpflichtung Deutschland und anderer NATO-Partner ist eben diese Fähigkeit sicherzustellen. Das muss nicht zwangsläufig über die F-126 geschehen, die Alternative MEKO von TKMS kann das auch sicherstellen. Die F-126 ist aber wohl grösser und flexibler für verschiedenste Einsätze
targa4gts
targa4gts, 4. Jun 17:24 Uhr
0

BMF-Vorlage Nr. 90/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 60; Änderungsvertrag über die Herstellung und Lieferung von Bergepanzern (Bergepanzer 3 „Büffel“) einschließlich Zubehör d) BMF-Vorlage Nr. 91/2026 Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von mehr als 25 Mio. Euro im Epl. 14 und im Sondervermögen Bundeswehr; Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von 120 mm Mörsermunition Ausschussdrucksache 21(12)366 Tagesordnung VTA für den 10.6. ist veröffentlicht. Ein TO betrifft die Modernisierung der F-123, daran ist Rheinmetall ja nicht beteiligt. Die beiden o.a. werden für RHM interessant sein, Anzahl der Fahrzeuge nach Beschaffungsplan wohl 23 , Kosten pro Stück 20-22 Mill Euro.... Mörsermunition kann Rheinmetall, könnte aber auch an andere Hersteller gehen

Danke Dir 👍 Gab es beim „Büffel“ nicht mal Stress wegen der Vergabe ohne Ausschreibung mit den „Flensburgern“? Hab‘ da aber lange nichts mehr gehört … Bundeswehr bestellt neue Bergepanzer „Büffel“ bei Rheinmetall Es geht um Ersatz für 23 an die Ukraine abgegebene Fahrzeuge. Die Haushälter des Bundestags pochen aber darauf, dass bei weiteren Bestellungen auch Wettbewerber eine faire Chance erhalten. Frank Specht, Roman Tyborski 05.09.2025 - 15:00 Uhr https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verteidigung-bundeswehr-bestellt-neue-bergepanzer-bueffel-bei-rheinmetall/100153123.html
W
Wildharry, 4. Jun 16:49 Uhr
0
Freunde und Freundinnen der Sonne. Ich hätte da mal eine (blöde?) Frage bezüglich des F126 Projektes. Ist das ein rein deutsches Projekt nach dem Motto „nice to have“ oder ist das ein verpflichtender deutscher Beitrag zum Ertüchtigen der Nato?
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