Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 15.704
Roots
Roots, 17. Jul 11:33 Uhr
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Moin, habe soeben 📈 gesehen was habe ich verpasst 🤔 einfach nur ein rebound oder der Verfallstag 🤷‍♂️ egal freu mich fürs erste 👍😇
R
Ruuudi, 17. Jul 11:29 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/pistorius-kritisiert-lieferverzoegerungen-beim-schweren-waffentraeger-infanterie/ Und wieder schiesst Pistorius gegen Rheinmetall, zumindest gemäß Hartpunkt sehr fragwürdig. Man bekommt ja langsam den Eindruck, als ob Pistorius die treibende Kraft hinter dem Rheinmetall-Bashing ist. Zuerst die Lösung nach einer Alternative wegen angeblicher deutlicher Lieferverzögerung bei Skyranger. Dann das merkwürdig begründete Fregatten-Aus als scheinbar "einsame" Entscheidung, Jetzt wieder Seitenhieb auf Rheinmetall wegen Lieferverzögerung bei Boxermodell. Es wird wirklich Zeit, dass Rheinmetall solche Virwürfe zeitnah aus dem Weg räumt, wenn die Darstellung nicht korrekt ist. Sonst bekommt Rheinmetall am Ende das Image eines unzuverlässigen Problemverursachers anstatt eines Problemlösers.

… hab die Artikel inzwischdn mal nachgelesen. Den Hartpunkt Artikel muss man im Kontext der Artikel zum gleichen Thema seit Januar sehen. Der jüngste Artikel zitiert ja auch Rheinmetall- allerdings mit Aussagestand März 2026: „Damals erklärte ein Sprecher von Rheinmetall auf Nachfrage von hartpunkt. „Das Training des Kunden ab Juli diesen Jahres ist seit letztem Jahr aufgeplant und wird durch uns mit genügend Fahrzeugen sichergestellt. Es werden Serienfahrzeuge ausgeliefert, keine Vorserienfahrzeuge.““ Denkbar wäre, dass die versprochenen Serienfahrzeuge (aus australischer Produktion)erst unmittelbar vor dem gestrigen Besuch des Ministers zur Verfügung gestellt wurden. Dem Artikel nach ging Pistorius aber wohl von März 2026 (aus deutscher Produktion) aus. Vielleicht rührt daher die m.E. vergleichsweise leise Kritik? Vielleicht ein Missverständnis? Fakt ist: in Australien wird der Boxer bereits seit Längerem produziert, während der deutsche Boxer nach wie vor Lieferschwierigkeiten hat. Ich hoffe nicht, dass durch das (deutsch) Boxerfahrgestell ein Engpass entsteht. Denn das tangiert Arminius unmittelbar. Vielleicht wollte der Minister auch noch mal den Finger in die Wunde legen?
Robirobsen
Robirobsen, 17. Jul 11:25 Uhr
0

Grüezi, wenn ich schon lese … „ … Ein Vorteil des Patria: Das Fahrzeug wird im Rahmen eines internationalen Rüstungsprogramms mit Finnland, Lettland, Schweden, Dänemark, Großbritannien und Norwegen beschafft. So kann die Bundeswehr auch auf die Erfahrungen und Untersuchungsergebnisse anderer Nutzerstaaten zurückgreifen. „Eigene Untersuchungen sind aber immer noch notwendig, da wir teilweise andere Einsatzszenarien haben als unsere Partner, die zu anderen Belastungen führen können“, so Christian von W. …“ Da könnte ich 🤢🤮 … weil natürlich die anderen genannten NATO Länder 🍌 Republiken und zu doof für solche Tests sind 🤦🏻‍♂️ Und natürlich hat 🇩🇪 in Hintertupfingen Pusemuckel hinter den 7 ⛰️ bei den 7 Zwergen grundlegend andere Bedingungen … Da fällt einem nichts mehr ein 🤬

Jupppp....genau das habe ich mir nämlich auch gedacht.
targa4gts
targa4gts, 17. Jul 11:24 Uhr
1

Hier mal ein Artikel der zeigt, was auch oft ein Grund für Verspätungen ist und nicht von Seiten der Industrie kommt. Kiesewetter meinte das ja sogar bei Lanz: Früher hatte die Truppe direkt mit der Industrie Produkte getestet und entwickelt. Jetzt wird das Produkt entwickelt, dann kommen die Sonderwünsche der Bundeswehr und dann die Überprüfung durch die WTD. Ich meine, es ist schon wichtig, dass alles überprüft wird, bevor es in die Serienfertigung geht. Aber ich glaube auch, dass es durch die Bürokratie auf Seiten der WTD und die doch manchmal fragwürdigen Prüfungsprotokolle schon zu signifikanten Verspätungen kommen kann. Gerade das Beispiel damals mit dem Puma und der Schwangeren-Prüfung... Ich denke, bei einigen Prüfungen kann man auch mal die Kirche im Dorf lassen bzw. die Sinnhaftigkeit kritisch hinterfragen. https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/landsysteme-bundeswehr/radpanzer-patria-haertetest-6121924

Grüezi, wenn ich schon lese … „ … Ein Vorteil des Patria: Das Fahrzeug wird im Rahmen eines internationalen Rüstungsprogramms mit Finnland, Lettland, Schweden, Dänemark, Großbritannien und Norwegen beschafft. So kann die Bundeswehr auch auf die Erfahrungen und Untersuchungsergebnisse anderer Nutzerstaaten zurückgreifen. „Eigene Untersuchungen sind aber immer noch notwendig, da wir teilweise andere Einsatzszenarien haben als unsere Partner, die zu anderen Belastungen führen können“, so Christian von W. …“ Da könnte ich 🤢🤮 … weil natürlich die anderen genannten NATO Länder 🍌 Republiken und zu doof für solche Tests sind 🤦🏻‍♂️ Und natürlich hat 🇩🇪 in Hintertupfingen Pusemuckel hinter den 7 ⛰️ bei den 7 Zwergen grundlegend andere Bedingungen … Da fällt einem nichts mehr ein 🤬
Robirobsen
Robirobsen, 17. Jul 11:09 Uhr
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Hier mal ein Artikel der zeigt, was auch oft ein Grund für Verspätungen ist und nicht von Seiten der Industrie kommt. Kiesewetter meinte das ja sogar bei Lanz: Früher hatte die Truppe direkt mit der Industrie Produkte getestet und entwickelt. Jetzt wird das Produkt entwickelt, dann kommen die Sonderwünsche der Bundeswehr und dann die Überprüfung durch die WTD. Ich meine, es ist schon wichtig, dass alles überprüft wird, bevor es in die Serienfertigung geht. Aber ich glaube auch, dass es durch die Bürokratie auf Seiten der WTD und die doch manchmal fragwürdigen Prüfungsprotokolle schon zu signifikanten Verspätungen kommen kann. Gerade das Beispiel damals mit dem Puma und der Schwangeren-Prüfung... Ich denke, bei einigen Prüfungen kann man auch mal die Kirche im Dorf lassen bzw. die Sinnhaftigkeit kritisch hinterfragen. https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/landsysteme-bundeswehr/radpanzer-patria-haertetest-6121924
R
Ruuudi, 17. Jul 10:42 Uhr
1
Harry … siehe PN.
R
Ruuudi, 17. Jul 8:37 Uhr
0
Moin zusammen 👋👋👋
Kira30
Kira30, 17. Jul 7:11 Uhr
1

Das Traurige ist, dass es wahrscheinlich so kommen wird. Aber mal was anderes... Habe mich heute mit einem Kumpel auf 2-3 Bier getroffen der im IT-Bereich tätig ist. Er meinte, dass sein Arbeitgeber diese Woche fünf Studierende ( zwei Bacheloranden und drei Diplomanden)darüber informiert hat, dass sie nach Abschluss ihrer Abschlussarbeiten im Unternehmen nicht übernommen werden. Der Grund dafür ist, dass das Unternehmen für die BWI Arbeitet und das BWI aufseiten der Bundeswehr federführend für den IT-Bereich der F126 zuständig war. Aufgrund des Projektabbruchs musste die Firma ein Team, das eigentlich auf Jahre hinaus für die F126 eingeplant war, abziehen und muss nun neue Projekte für diese Mitarbeiter finden. Aus diesem Grund können die Studierenden nicht übernommen werden. Interessant ist, dass laut seiner Aussage bereits feste Verträge mit der BWI bezogen auf die F126 bestanden... so viel zum Thema abgeschlossener/bestehender Verträge. Er sagte auch, dass mehrere Direkt- und Subunternehmer auf deutscher Seite derzeit wohl eine koordinierte Klage beziehungsweise Schadensersatzansprüche vorbereiten ... bleibt echt spannend was da noch für Kosten entstehen könnten gerade bezogen auf deutscher Seite.

Moin Ich würde mich als „Verzapfer“ des Schreckens still und leise unterm Teppich verkriechen. Die Klage von Damen ist nur der Stein, der die Klagewelle ins Rollen bringt.
Robirobsen
Robirobsen, 17. Jul 0:21 Uhr
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Der Artikel ist gut geschrieben, es ist aber auch Fachpresse. Warte mal ab, was die breite Presse daraus macht. Da steht dann bestimmt nur "Pistorius bemängelt Lieferverzögerung bei Rheinmetall"

Das Traurige ist, dass es wahrscheinlich so kommen wird. Aber mal was anderes... Habe mich heute mit einem Kumpel auf 2-3 Bier getroffen der im IT-Bereich tätig ist. Er meinte, dass sein Arbeitgeber diese Woche fünf Studierende ( zwei Bacheloranden und drei Diplomanden)darüber informiert hat, dass sie nach Abschluss ihrer Abschlussarbeiten im Unternehmen nicht übernommen werden. Der Grund dafür ist, dass das Unternehmen für die BWI Arbeitet und das BWI aufseiten der Bundeswehr federführend für den IT-Bereich der F126 zuständig war. Aufgrund des Projektabbruchs musste die Firma ein Team, das eigentlich auf Jahre hinaus für die F126 eingeplant war, abziehen und muss nun neue Projekte für diese Mitarbeiter finden. Aus diesem Grund können die Studierenden nicht übernommen werden. Interessant ist, dass laut seiner Aussage bereits feste Verträge mit der BWI bezogen auf die F126 bestanden... so viel zum Thema abgeschlossener/bestehender Verträge. Er sagte auch, dass mehrere Direkt- und Subunternehmer auf deutscher Seite derzeit wohl eine koordinierte Klage beziehungsweise Schadensersatzansprüche vorbereiten ... bleibt echt spannend was da noch für Kosten entstehen könnten gerade bezogen auf deutscher Seite.
Y
Yezebel666, 16. Jul 23:43 Uhr
0

Ich finde der Artikel ist ganz gut geschrieben. Es werden direkt und gezielt Tatsachen aufgezeigt wieso, weshalb, warum. Durch die Gegenüberstellung wird endlich mal Transparenz geschaffen.... Das Problem ist halt, am Ende des Tages sitzt der Regierung was die Auftragsvergabe angeht am längeren Hebel. Denke nicht das Rheinmetall oder der CEO eine öffentliche Schlammschlacht haben wollen. Die wirklichen Experten wissen ja woher die Gründe für solche Probleme kommen.

Der Artikel ist gut geschrieben, es ist aber auch Fachpresse. Warte mal ab, was die breite Presse daraus macht. Da steht dann bestimmt nur "Pistorius bemängelt Lieferverzögerung bei Rheinmetall"
Robirobsen
Robirobsen, 16. Jul 22:58 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/pistorius-kritisiert-lieferverzoegerungen-beim-schweren-waffentraeger-infanterie/ Und wieder schiesst Pistorius gegen Rheinmetall, zumindest gemäß Hartpunkt sehr fragwürdig. Man bekommt ja langsam den Eindruck, als ob Pistorius die treibende Kraft hinter dem Rheinmetall-Bashing ist. Zuerst die Lösung nach einer Alternative wegen angeblicher deutlicher Lieferverzögerung bei Skyranger. Dann das merkwürdig begründete Fregatten-Aus als scheinbar "einsame" Entscheidung, Jetzt wieder Seitenhieb auf Rheinmetall wegen Lieferverzögerung bei Boxermodell. Es wird wirklich Zeit, dass Rheinmetall solche Virwürfe zeitnah aus dem Weg räumt, wenn die Darstellung nicht korrekt ist. Sonst bekommt Rheinmetall am Ende das Image eines unzuverlässigen Problemverursachers anstatt eines Problemlösers.

Ich finde der Artikel ist ganz gut geschrieben. Es werden direkt und gezielt Tatsachen aufgezeigt wieso, weshalb, warum. Durch die Gegenüberstellung wird endlich mal Transparenz geschaffen.... Das Problem ist halt, am Ende des Tages sitzt der Regierung was die Auftragsvergabe angeht am längeren Hebel. Denke nicht das Rheinmetall oder der CEO eine öffentliche Schlammschlacht haben wollen. Die wirklichen Experten wissen ja woher die Gründe für solche Probleme kommen.
targa4gts
targa4gts, 16. Jul 22:07 Uhr
1
Einschätzung Rheinmetall. Quelle KI Da du Rheinmetall als langfristiges Investment verfolgst, habe ich mir die aktuelle Situation angesehen. Ich halte die Aktie trotz der starken Entwicklung weiterhin für interessant – allerdings nicht mehr zum “Schnäppchenpreis”. 1. Operativ läuft es außergewöhnlich gut Die Geschäftszahlen sprechen derzeit für sich: * Umsatz 2025: 9,9 Mrd. € (+29 %) * Operative Marge: 18,5 % * Rekord-Auftragsbestand: 73 Mrd. € (Ende Q1 2026) * Prognose 2026: 14,0–14,5 Mrd. € Umsatz und etwa 19 % operative Marge wurden bestätigt. Ein Auftragsbestand von 73 Mrd. € ist enorm. Selbst wenn morgen keine neuen Aufträge mehr kämen (was unrealistisch ist), hätte Rheinmetall für mehrere Jahre eine sehr hohe Auslastung. 2. Die Bewertung wirkt hoch – relativiert sich aber durch das Wachstum Auf den ersten Blick erscheint die Aktie teuer. Aktuell liegen die Analystenschätzungen ungefähr bei: Jahr Erwartetes KGV 2026 ca. 26 2027 ca. 18 2028 ca. 13 Für ein normales Industrieunternehmen wäre ein KGV von 26 ambitioniert. Für ein Unternehmen, das seinen Umsatz jährlich um 30–40 % steigert und seine Gewinne ähnlich dynamisch entwickelt, ist diese Bewertung deutlich besser nachvollziehbar. 3. Warum ich langfristig positiv bleibe Mehrere strukturelle Trends sprechen für Rheinmetall: * Deutschland und viele NATO-Staaten erhöhen ihre Verteidigungsausgaben deutlich. * Europa baut eigene Rüstungskapazitäten aus. * Munition, Luftverteidigung, Fahrzeuge und Digitalisierung sind langfristige Investitionsfelder. * Rheinmetall gehört in Europa zu den wichtigsten Anbietern und gewinnt regelmäßig Großaufträge. Diese Entwicklung dürfte sich eher über Jahre als nur über wenige Quartale erstrecken. 4. Welche Risiken sehe ich? Es gibt dennoch Punkte, die Anleger im Blick behalten sollten: * Bewertung: Nach dem starken Kursanstieg sind die Erwartungen hoch. Schon kleinere Enttäuschungen können zu deutlichen Kursrückgängen führen. * Politik: Rüstungsaufträge hängen von staatlichen Entscheidungen und Beschaffungsprozessen ab. * Großprojekte: Zuletzt sorgte die Diskussion um das F126-Fregattenprogramm für Unsicherheit. Rheinmetall prüft derzeit die Auswirkungen; ein möglicher Umsatzrückgang für 2026 könnte bis zu 300 Mio. € betragen, falls keine Kompensation gelingt. Das Unternehmen will am 6. August mit den Q2-Zahlen ein Update geben. 5. Was würde ich als Anleger tun? Wenn ich bereits investiert wäre: * Nicht wegen kleiner Formalmeldungen verkaufen. * Den Fokus auf Umsatzwachstum, Gewinnentwicklung und den Auftragsbestand legen. * Größere Kursrückgänge eher als Gelegenheit prüfen als sich von kurzfristigen Schwankungen verunsichern zu lassen. Wenn ich heute neu investieren wollte: * Ich würde nicht alles auf einmal investieren, sondern gestaffelt (z. B. in drei oder vier Tranchen). * So reduzierst du das Risiko, direkt vor einer stärkeren Korrektur einzusteigen. Meine Einschätzung Ich würde Rheinmetall derzeit als qualitativ eines der stärksten Unternehmen Europas im Verteidigungssektor ansehen. Kurzfristig kann die Aktie wegen ihrer hohen Bewertung durchaus 15–25 % schwanken. Langfristig halte ich neue Rekordstände aber für gut möglich, sofern sich die geopolitische Lage und die Verteidigungsausgaben nicht grundlegend ändern und das Unternehmen seine operative Entwicklung fortsetzt.
targa4gts
targa4gts, 16. Jul 21:58 Uhr
2

https://www.hartpunkt.de/pistorius-kritisiert-lieferverzoegerungen-beim-schweren-waffentraeger-infanterie/ Und wieder schiesst Pistorius gegen Rheinmetall, zumindest gemäß Hartpunkt sehr fragwürdig. Man bekommt ja langsam den Eindruck, als ob Pistorius die treibende Kraft hinter dem Rheinmetall-Bashing ist. Zuerst die Lösung nach einer Alternative wegen angeblicher deutlicher Lieferverzögerung bei Skyranger. Dann das merkwürdig begründete Fregatten-Aus als scheinbar "einsame" Entscheidung, Jetzt wieder Seitenhieb auf Rheinmetall wegen Lieferverzögerung bei Boxermodell. Es wird wirklich Zeit, dass Rheinmetall solche Virwürfe zeitnah aus dem Weg räumt, wenn die Darstellung nicht korrekt ist. Sonst bekommt Rheinmetall am Ende das Image eines unzuverlässigen Problemverursachers anstatt eines Problemlösers.

Nervt tatsächlich langsam … aber mal blöd gefragt: Beim Boxer ist doch auch KNDS mit am Start, oder?
Y
Yezebel666, 16. Jul 20:53 Uhr
0
Am Ende werden wir alle zwar mit positiven HJ-Zahlen überrascht aber die geplanten Aufträge für die Folgejahren fallen reihenweise weg. Ich sag nur ein Wort: Arminius
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