Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 15.704
Kira30
Kira30, 23. Jul 8:10 Uhr
0
Moin Und wieder Warnungen und durch RHM selbst prophezeites Untergangsszenario https://www.esg-aktien.de/kommentare/naechster-flop-fuer-rheinmetall-droneshield-warnt-volatus-aerospace-trommelt
R
Ruuudi, 23. Jul 7:19 Uhr
0
Guten Morgen, der Markt wächst international weiter. Auch wenn da vielleicht für Rheinmetall einiges bei sein dürfte … Im Grunde ist das kein beruhigendes Szenario … US-Abgeordnete winken Rekordbudget für Pentagon durch https://www.n-tv.de/politik/US-Abgeordnete-winken-Rekordbudget-fuer-Pentagon-durch-id31115046.html
W
Wildharry, 23. Jul 7:07 Uhr
0
Habs gefunden😊
W
Wildharry, 23. Jul 6:45 Uhr
0
Morgen zusammen, hat jemand einen link zum Interview?
N
Nobody007, 23. Jul 1:51 Uhr
0
Ja, war interessant!
Robirobsen
Robirobsen, 23. Jul 1:13 Uhr
0
Irgendwie interessant, dass er nicht wirklich auf die Frage am Anfang eingeht, sondern direkt blaming, Verspätung und die WTD irgendwie versucht positiv in einem Satz zu verpacken. 😅 Und natürlich die kleine Spritze an das Verteidigungsministerium zwecks Verträge und Abnahmen...gutes Interview.
N
Nobody007, 23. Jul 0:36 Uhr
0
Oha, 65% Export. Und offenbar ist er absolut nicht zufrieden mit dem Ministerium.
N
Nobody007, 23. Jul 0:27 Uhr
0
Wie immer natürlich nicht ganz pünktlich.
N
Nobody007, 23. Jul 0:21 Uhr
0
00:25 Uhr Papperger auf RTL Gerade zufällig bemerkt...
R
Ruuudi, 22. Jul 23:21 Uhr
0

Oh, stimmt, da war ja noch was. Das hatte ich völlig vergessen. Die GMF 120 von NVL damals. Ich denke nicht das Belgien sich für Deutschland entscheidet. Eher Frankreich. Aber wir hatten ja mal zwecks Dänemark und die MEKO 400 gesprochen. Die GMF wurde damals direkt für Dänemark von NVL entworfen. Ist auch eine luftverteidigungsfregatte nur kleiner, aber ähnliche Schlagkraft. Daher auch kostengünstiger....mal schauen wie sich Dänemark entscheidet, aber mit der GMF wäre Rheinmetall theoretisch noch im Spiel was den Bau von eigenen Schiffen angeht. Ich meine, bei U-Jagd Fregatten geht man auch auf Masse statt Klasse. Warum dann nicht auch bei Luftverteidigungsfregatten?🤔...bleibt spannend... https://www.hartpunkt.de/daenischer-fregattenbedarf-nvl-will-neue-lenkwaffenfregatte-gmf-120-anbieten/

Das wird noch spannend … es könnte einiges in Europa vor einer Neuordnung stehen. FCAS, MGCS, Naval Systems,Submarines, … Da ist wenig Platz für ein „kleines Konstruktionsbüro“ aus Zeeland …
R
Ruuudi, 22. Jul 23:18 Uhr
0

Anscheinend handelt es sich bei unserem Fregattenproblem nicht nur um ein „deutsches“ Problem 😂 https://www.hartpunkt.de/belgien-sucht-nach-alternativen-zum-aswf-zeitplan-und-kosten-bei-damen-laufen-aus-dem-ruder/

👍 … Ist seit Monaten in Benelux ein ernstes Thema. Hatte ich hier auch schon mal zitiert. Das Paradoxe daran: die Belgier haben sich gerne an die Niederländer gelehnt und die sind nun in der Bredoullie. Die Frage ist: wer übernimmt Damen in Vlissingen ? Das gab letztes Jahr im NL-Parlament schon Stress und der Staat musste Damen stützen.
Jensnrw
Jensnrw, 22. Jul 21:45 Uhr
0

Ja Rudi, ist meine Meinung. Die F126 Werft ist ja Stand heute ohne Aufträge und sollte sich jetzt RHM noch eine zweite Werft ans Bein binden?

Nicht nur die deutschen Streitkräfte benötigen ,,Boote,, .
Robirobsen
Robirobsen, 22. Jul 21:35 Uhr
1

Anscheinend handelt es sich bei unserem Fregattenproblem nicht nur um ein „deutsches“ Problem 😂 https://www.hartpunkt.de/belgien-sucht-nach-alternativen-zum-aswf-zeitplan-und-kosten-bei-damen-laufen-aus-dem-ruder/

Oh, stimmt, da war ja noch was. Das hatte ich völlig vergessen. Die GMF 120 von NVL damals. Ich denke nicht das Belgien sich für Deutschland entscheidet. Eher Frankreich. Aber wir hatten ja mal zwecks Dänemark und die MEKO 400 gesprochen. Die GMF wurde damals direkt für Dänemark von NVL entworfen. Ist auch eine luftverteidigungsfregatte nur kleiner, aber ähnliche Schlagkraft. Daher auch kostengünstiger....mal schauen wie sich Dänemark entscheidet, aber mit der GMF wäre Rheinmetall theoretisch noch im Spiel was den Bau von eigenen Schiffen angeht. Ich meine, bei U-Jagd Fregatten geht man auch auf Masse statt Klasse. Warum dann nicht auch bei Luftverteidigungsfregatten?🤔...bleibt spannend... https://www.hartpunkt.de/daenischer-fregattenbedarf-nvl-will-neue-lenkwaffenfregatte-gmf-120-anbieten/
R
Ruuudi, 22. Jul 21:24 Uhr
1

Schwer zu sagen, ich würde aber eher vermuten, dass die rumänischen Werften für Länder mit geringem Budget vorgesehen sind. Deutschland ist schon sehr teuer, was den militärischen Schiffbau angeht. Man muss da aber unterscheiden. Bei den U-Booten ist es die Technologie, aber bei Überwasserschiffen maximal das "Made in Germany", was sich von der internationalen Konkurrenz abhebt.

Sehe ich genauso. Wäre ein nahezu perfektes Szenario: Exportgeschäft ( ggfs. sogar im Wettbewerb mit TKMS) mittels rumänischer Kapazitäten und „Standardmodellen“ und basierend auf Standardmodellen Ausrüstung nach Kundenwunsch aus ebenfalls deutscher Produktion. Die U-Boote sind technisch gesehen ein Selbstläufer, könnten aber von Rheinmetalls weltweiter Präsenz „politisch“ stärker profitieren, als zu früheren Zeiten.
Goldrusti
Goldrusti, 22. Jul 20:49 Uhr
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Anscheinend handelt es sich bei unserem Fregattenproblem nicht nur um ein „deutsches“ Problem 😂 https://www.hartpunkt.de/belgien-sucht-nach-alternativen-zum-aswf-zeitplan-und-kosten-bei-damen-laufen-aus-dem-ruder/
Robirobsen
Robirobsen, 22. Jul 20:03 Uhr
1

Das sehe ich ähnlich. Wobei in der aktuellen Situation m.E. eher TKMS das größere Interesse hat. Für Rheinmetall ist der „Schaden“ ja bereits eingetreten. Vielleicht denkt man bei Rheinmetall auch vermehrt über das Exportgeschäft nach. Da käme dann die rumänische Werft ins Spiel … so sich da die politischen Rahmenbedingungen nicht verdunkeln.

Schwer zu sagen, ich würde aber eher vermuten, dass die rumänischen Werften für Länder mit geringem Budget vorgesehen sind. Deutschland ist schon sehr teuer, was den militärischen Schiffbau angeht. Man muss da aber unterscheiden. Bei den U-Booten ist es die Technologie, aber bei Überwasserschiffen maximal das "Made in Germany", was sich von der internationalen Konkurrenz abhebt.
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