Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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6. November 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 17.128
Y
Yezebel666, Donnerstag 19:01 Uhr
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wieso sollte man das 50 Mrd. Ziel für 2030 korrigieren und welche Anhaltspunkte gibt es dafür? F126 sollte nun mal verdaut sein, Arminius kommt aber mit Verspätung, die GMF140 wird bestimmt auch noch Abnehmer finden. Also, ich denke wird sollten bezüglich 2030 die Flinte (noch) nicht ins Korn werfen und wenns "nur" 45 Mrd. sein sollten ist das auch noch ok.

Die Anhaltspunkte für mich liegen im heutigen Call. Dort wurde von verschiedenen Leuten darauf hingewiesen und auch hinterfragt, wie die Ziele für 2027 und fortfolgend aussehen könnten. Die Antwort war, wartet auf den CMD. Gleichzeitig wurde nach den Lehren aus 2026 gefragt und welche Auswirkungen das für künftige Prognosen hat, ob man da nicht besser konservativer rangehen würde. Klaus hat da in meinen Augen eher zugestimmt. Perry hat ja auch knapp der aktuellen Analyse geschrieben, dass er mit einer entsprechenden Senkung rechnet.
W
Wildharry, Donnerstag 18:59 Uhr
0

Einzig die Neubewertung ist schon durch ... der jetzige Kurs erlaubt ein gehöriges Maß an guidance Senkung. Ich denke das selbst 10% keinen weiteren Abschlag nach unten ergeben dürften. Und dann wird eher wieder eine Korrektur nach oben einsetzen. Aber ich lag in den vergangenen Monaten nun auch schon oft falsch. Aber ich mir und meinen Werkzeugen und meiner These treu bleiben. Und die zeigen weiter auf zweistellige Renditegewinne p.a. bis 2030 . Selbst wenn in 2030 "nur" 43mrd statt 50 eingefahren werden und die Marge konstant bei 18,5% gehalten werden. Daraus ergeben sich nach abzug von sämtlichen Effekten ein bereinigten Gewinn für Aktionöre von rund 4.5 Mrd Euro u das ist der Base Case. Das sind dann 94euro pro aktie. Bei nem kgv ähnlich der peer Gruppe von 17.5 stünde der kurs in meiner Rechnung damit bei 1646 euro. Sas heißt ich habe noch ne Menge Puffer für Korrektur drin. Der Kurs heute ist für mich nach der Bestätigung der Wachstumszahlen nicht schlüssig. Es gibt stand jetzt nix was darauf deutet das der Pfad für 2027 nicht mehr intakt ist

Die planen doch für 2030 eine Marge von 22% oder mehr? oder irre ich mich da? Ich gestehe der Aktie dann mehr als KGV 17,5 zu, eher was Richtung 25 und dann kann ja jeder rechnen wo der Kurs dann steht.
M
MaxMusterbro, Donnerstag 18:43 Uhr
0

Könnte man, allerdings ist das mit der Schippe drauf so eine Sache. Wie will man die bemessen, denn bisher ist zu den Zielen für 2027 nichts bekannt. Das war bei den Q1 Zahlen anders. Da gab es die Jahresprognose bereits und man konnte in q2 nachvollziehen, dass die Schippe oben drauf kam. Jetzt wird die Schippe auf das unbekannte X gelegt, welches angesichts der aktuellen Situation wohl ohnehin nach unten korrigiert wird. Ich denke auf dem CMD wird das 50 Mrd. Ziel bis 2030 ordentlich reduziert, inkl. Marge und Gewinn. Diese Ziele werden von zu vielen Analysten als mehr denn ambitioniert in Zweifel gezogen. Das führt dann zu einer kompletten Neubewertung der Aktie, die Schippe spielt keine Rolle mehr.

Einzig die Neubewertung ist schon durch ... der jetzige Kurs erlaubt ein gehöriges Maß an guidance Senkung. Ich denke das selbst 10% keinen weiteren Abschlag nach unten ergeben dürften. Und dann wird eher wieder eine Korrektur nach oben einsetzen. Aber ich lag in den vergangenen Monaten nun auch schon oft falsch. Aber ich mir und meinen Werkzeugen und meiner These treu bleiben. Und die zeigen weiter auf zweistellige Renditegewinne p.a. bis 2030 . Selbst wenn in 2030 "nur" 43mrd statt 50 eingefahren werden und die Marge konstant bei 18,5% gehalten werden. Daraus ergeben sich nach abzug von sämtlichen Effekten ein bereinigten Gewinn für Aktionöre von rund 4.5 Mrd Euro u das ist der Base Case. Das sind dann 94euro pro aktie. Bei nem kgv ähnlich der peer Gruppe von 17.5 stünde der kurs in meiner Rechnung damit bei 1646 euro. Sas heißt ich habe noch ne Menge Puffer für Korrektur drin. Der Kurs heute ist für mich nach der Bestätigung der Wachstumszahlen nicht schlüssig. Es gibt stand jetzt nix was darauf deutet das der Pfad für 2027 nicht mehr intakt ist
W
Wildharry, Donnerstag 18:34 Uhr
0

Könnte man, allerdings ist das mit der Schippe drauf so eine Sache. Wie will man die bemessen, denn bisher ist zu den Zielen für 2027 nichts bekannt. Das war bei den Q1 Zahlen anders. Da gab es die Jahresprognose bereits und man konnte in q2 nachvollziehen, dass die Schippe oben drauf kam. Jetzt wird die Schippe auf das unbekannte X gelegt, welches angesichts der aktuellen Situation wohl ohnehin nach unten korrigiert wird. Ich denke auf dem CMD wird das 50 Mrd. Ziel bis 2030 ordentlich reduziert, inkl. Marge und Gewinn. Diese Ziele werden von zu vielen Analysten als mehr denn ambitioniert in Zweifel gezogen. Das führt dann zu einer kompletten Neubewertung der Aktie, die Schippe spielt keine Rolle mehr.

wieso sollte man das 50 Mrd. Ziel für 2030 korrigieren und welche Anhaltspunkte gibt es dafür? F126 sollte nun mal verdaut sein, Arminius kommt aber mit Verspätung, die GMF140 wird bestimmt auch noch Abnehmer finden. Also, ich denke wird sollten bezüglich 2030 die Flinte (noch) nicht ins Korn werfen und wenns "nur" 45 Mrd. sein sollten ist das auch noch ok.
Y
Yezebel666, Donnerstag 18:28 Uhr
0

Komme leider nicht hinterher hier die vielen Details und Eventualitäten mit durch zu kauen. Aus meiner knappen Sicht wurde heute bestätigt das Arminius im kommenden Jahr realisiert wird. Der Bund wird sich sicher mit seiner neuen Errungenschaft KNDS sich hier nicht ins eigene Fleisch schneiden und völlig bescheuerte Alternativen aus dem Hut zaubern. Die Börse ist stinkig dasdies alles nicht in trockene Tücher kam und blendet aus das das kommende Jahr eben dadurch ne Schippe drauf gelegt wird. Wie bei den geparkten LKWs im Q1. Arminius kommt ohnehin kommendes Jahr. Trotz tollem Q3 wird man eben an einem Tag um 10% abgestraft. Völlig vereinfacht kann man das so stehen lassen?

Könnte man, allerdings ist das mit der Schippe drauf so eine Sache. Wie will man die bemessen, denn bisher ist zu den Zielen für 2027 nichts bekannt. Das war bei den Q1 Zahlen anders. Da gab es die Jahresprognose bereits und man konnte in q2 nachvollziehen, dass die Schippe oben drauf kam. Jetzt wird die Schippe auf das unbekannte X gelegt, welches angesichts der aktuellen Situation wohl ohnehin nach unten korrigiert wird. Ich denke auf dem CMD wird das 50 Mrd. Ziel bis 2030 ordentlich reduziert, inkl. Marge und Gewinn. Diese Ziele werden von zu vielen Analysten als mehr denn ambitioniert in Zweifel gezogen. Das führt dann zu einer kompletten Neubewertung der Aktie, die Schippe spielt keine Rolle mehr.
M
MaxMusterbro, Donnerstag 18:19 Uhr
0
Genau so ✌️
Coretto
Coretto, Donnerstag 18:12 Uhr
1
Komme leider nicht hinterher hier die vielen Details und Eventualitäten mit durch zu kauen. Aus meiner knappen Sicht wurde heute bestätigt das Arminius im kommenden Jahr realisiert wird. Der Bund wird sich sicher mit seiner neuen Errungenschaft KNDS sich hier nicht ins eigene Fleisch schneiden und völlig bescheuerte Alternativen aus dem Hut zaubern. Die Börse ist stinkig dasdies alles nicht in trockene Tücher kam und blendet aus das das kommende Jahr eben dadurch ne Schippe drauf gelegt wird. Wie bei den geparkten LKWs im Q1. Arminius kommt ohnehin kommendes Jahr. Trotz tollem Q3 wird man eben an einem Tag um 10% abgestraft. Völlig vereinfacht kann man das so stehen lassen?
W
Wildharry, Donnerstag 17:52 Uhr
1

Artec hat da m.E. nichts mit zu tun. Das JV gehört gesellschaftsrechtlich zu 64% Rheinmetall und existierte m.E. Schon vorher. Aber Max hat schon Recht: warum sollten die Franzosen das machen?

In denen man ihnen etwas anbietet. Ihr verzichtet zum Nulltarif auf euer "N" bei KNDS und dafür setzt Merz sich dafür ein dass ihr den nächsten EZB Vorsitz bekommt. 😂
R
Ruuudi, Donnerstag 17:44 Uhr
0

Wäre eine Möglichkeit wenn der Bund der Familie jetzt die 50% abkauft dass der Bund dann zu den Franzosen sagen wird, ihr habt 50%, wir haben 50%, lässt uns einfach unserer Wege gehen, ihr macht euer Ding und wir machen unser Ding, keine weitere Zusammenarbeit. Aber was würde dann aus Artec?

Artec hat da m.E. nichts mit zu tun. Das JV gehört gesellschaftsrechtlich zu 64% Rheinmetall und existierte m.E. Schon vorher. Aber Max hat schon Recht: warum sollten die Franzosen das machen?
M
MaxMusterbro, Donnerstag 17:38 Uhr
0
Ich finde die aktuelle Situation mehr als fragwürdig. Die Bundeswehr braucht Boxer und ist in Verhandlungen mit der extra gegründeten JV . Nun kauft der Bund oben drüber knds zu 50 % auf und ist Miteigentümerr. Das muss nicht aber kann sich maximal auf die Verhandlungspostion von Rheinmetall auswirken. Eine negative Abweichung von lediglich 2-4% Marge spiegelt eine Reduktion von 240-350 Millionen Euro operativen Gewinn wider. Das sind über die Projektlaufzeit dann bis zu 25% weniger ebit. Von den Folgeoptionen fange ich dann garnicht erst an. Das ist alles nur noch zäh und pomadig was da passiert . Ich finde es ja irgendwo auch wichtig das man sich schlüsseltechnologien sichern will aber aktuell wirkt das trotzdem alles andere als effizient :(
W
Wildharry, Donnerstag 17:33 Uhr
0

Wär ich Franzose würde ich deinem Vorschlag nicht zustimmen 😅

Ja, immer Ärger mit dä Franzos, wollen bestimmen aber nix bezahlen
M
MaxMusterbro, Donnerstag 17:31 Uhr
0
Wär ich Franzose würde ich deinem Vorschlag nicht zustimmen 😅
W
Wildharry, Donnerstag 17:29 Uhr
0

Die Franzosen überzeugen, dass sie das Geld an anderer Stelle besser gebrauchen könnten. Oder auf ihre Wünsche eingehen. Die werden ja nicht freiwillig abtreten. Und eine rein private Lösung, wie sie Airbus im zivilen Bereich umgesetzt hatte, wird es m.E. aus Gründen sehr nationalen Sicherheit nicht geben. Auf jeden Fall muss eine Lösung her, da die ganz offensichtlich nicht zusammen arbeiten können.

Wäre eine Möglichkeit wenn der Bund der Familie jetzt die 50% abkauft dass der Bund dann zu den Franzosen sagen wird, ihr habt 50%, wir haben 50%, lässt uns einfach unserer Wege gehen, ihr macht euer Ding und wir machen unser Ding, keine weitere Zusammenarbeit. Aber was würde dann aus Artec?
R
Ruuudi, Donnerstag 17:19 Uhr
0

und die Frage bleibt was sich Rheinmetall außerhalb von Dividenden und gewinnen sowie beteiligung am Umsatz noch mit einkauft. kommen darüber hinaus noch strategischer Einfluss dazu, dann sind 1 Mrd euro für bis zu 10% echt günstig

So preiswert wird’s sicher nicht.
R
Ruuudi, Donnerstag 17:18 Uhr
0

@Ruuudi, du hast ja öfter schon mal erwähnt das "N" aus KNDS zu streichen. Was wäre da ein gangbarer Weg?

Die Franzosen überzeugen, dass sie das Geld an anderer Stelle besser gebrauchen könnten. Oder auf ihre Wünsche eingehen. Die werden ja nicht freiwillig abtreten. Und eine rein private Lösung, wie sie Airbus im zivilen Bereich umgesetzt hatte, wird es m.E. aus Gründen sehr nationalen Sicherheit nicht geben. Auf jeden Fall muss eine Lösung her, da die ganz offensichtlich nicht zusammen arbeiten können.
R
Ruuudi, Donnerstag 17:13 Uhr
0

ich glaube nicht das via IPO ein einzelner Aktionär signen wird. dann brauch man nicht public gehen. ich denke eher das beide seiten mehr geld einsammeln wollen. ich denke dass von den 20% der Bund sich mindestens 5-10% von einem oder mehreren inländischen Industriepartner(n) wünscht

Hat’s recht, falsch ausgedrückt. Ich meinte analog zum ursprünglichen Plan nur an institutionelle/industrielle Investoren anbieten.
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