Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.128
Süderelbe
Süderelbe, Gestern 17:35 Uhr
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Die fünfte Warnung in 11 Monaten🙄. Sehr unprofessionell und es schreit förmlich nach Konsequenzen im Vorstand. Frei nach dem Motto „denn sie wissen nicht was sie tun“… So zerstört man Vertrauen! Das darf auch unter Berücksichtigung von F126 etc. nicht passieren! https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/F%C3%BCnfte-Warnung:-Analysten-r%C3%BCcken-von-Rheinmetall-ab/5342387/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
R
Ruuudi, Gestern 17:22 Uhr
0
Seine Portokasse hätte ich gerne. Und sei‘s nur übers Wochenende … https://www.rheinmetall.com/de/ir-data/rheinmetall_aktiengesellschaft__armin_theodor_papperger__buy/1211972 Dennoch, ich wiederhole mich: ein Signal vom CFO wäre mir aktuell mehr wert. Gerne auch René Gansauge oder Vera Saal. Man/Frau kann ja durchaus seine Verpflichtung übererfüllen. Ist nicht verboten.
R
Ruuudi, Gestern 16:56 Uhr
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Ich schaue gerade in die „Analyse“ von mwb. Die „sehen“ auf S.2/19 17‘966 Mrd. Euro. Deren Logik ist ziemlich flach: Man nimmt dort den Umsatz des Vj. und multipliziert mit der von RHM kommunizierten Steigerungsspanne - Mittel waren bisher 37,5%. Danach ergibt sich simpel gesagt 13‘114 x 137 % =17‘966 Mrd. Euro. Das kann ich auch: Umsatz RHM(e) 13‘2 x 135% = 17‘820 Mrd. Euro Sieht sehr ähnlich aus, gelle? In Abhängigkeit neuer Projekte käme aber noch x hinzu. Auch könnte ich versuchen herauszufinden , ob es Arminiuseffekte durch die Verschiebung in 2027 gibt und welchen Einfluss der XM 30 in USA hat, falls Team Lynx sich durchsetzt. Ob es eine Glaskugel 🔮 bleibt hängt auch davon ab, ob nach den CMD Informationen dezidiertere/detailliertere Revenue-Abbildungen möglich sind. Schön wäre, wenn man den Backlog auf einer Zeitachse in „Book-to-bill“ abbilden könnte. Vielleicht wird ja die Transparenz diesbezüglich erhöht - die Analysten würd‘s sicher freuen. Der bisherige Konsens (Vara) ist übrigens 18‘6 Mrd. Euro, bei einer Spanne von 17‘1 - 20‘ Mrd. Euro. Also: ja, das ist durchaus im Rahmen.
W
Wildharry, Gestern 16:06 Uhr
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Mit welcher Umsatzprognose rechnet ihr denn für 2027? Sind 20 Mrd. zu hoch gegriffen?
R
Ruuudi, Gestern 14:15 Uhr
1

20. Antwort des Rheinmetall-Managements – Capital Markets Day und Prognosepolitik Rheinmetall-Management: „Ja, definitiv.“ „Wir haben dieses Feedback bereits mehrfach erhalten und ich kann Ihre Anmerkungen vollständig nachvollziehen.“ „Es wird deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer kommenden Präsentation sein, nicht nur die angestrebten Umsatzzahlen zu erläutern, sondern auch darzustellen, wie wir diese Ziele erreichen wollen.“ „Dazu gehört insbesondere eine Erklärung der einzelnen Bausteine und Programme, die unserem geplanten Wachstum zugrunde liegen.“ „Was unsere Prognose für 2026 betrifft, kann ich nur sagen, dass ich weder in diesem Jahr noch zu Beginn des kommenden Jahres eine weitere Gewinnwarnung beziehungsweise Prognosesenkung veröffentlichen möchte.“ „Unsere aktuelle Prognose stellt deshalb tatsächlich die bestmögliche Einschätzung dar, die wir auf Grundlage sämtlicher derzeit erkennbarer Chancen und Risiken vornehmen können.“ „Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass bestimmte Entwicklungen, beispielsweise im Munitionsgeschäft, jederzeit auftreten können.“ „Solche Ereignisse bedeuten nicht zwangsläufig, dass sich die grundsätzliche Nachfrage verändert hat oder dass Deutschland plötzlich keine Munition mehr beschaffen möchte.“ „Dennoch können sie erhebliche Auswirkungen auf die zeitliche Realisierung von Umsätzen 21. Sven Weier – UBS: Warum nicht grundsätzlich größere Sicherheitspuffer Sven Weier – UBS: „Aber genau deshalb frage ich ja.“ „Wenn Sie solche möglichen Verzögerungen von Anfang an mit entsprechenden Sicherheitspuffern berücksichtigen würden, müssten wir diese Diskussion möglicherweise gar nicht führen.“ Rheinmetall-Management: „Unsere ursprüngliche Prognose für dieses Jahr basierte auf den geplanten Produktionsprogrammen, den entsprechenden Produktionszeitplänen und den Verträgen, die wir bereits abgeschlossen hatten.“ „Darüber hinaus haben wir bestimmte weitere Verträge berücksichtigt, deren Unterzeichnung wir im Laufe des Jahres erwartet hatten.“ „Die besondere Situation im Jahr 2026 besteht darin, dass zwei außergewöhnlich große Programme entweder nicht wie erwartet zustande gekommen sind oder sich voraussichtlich verzögern.“ „Ein Beispiel ist das F126-Programm.“ „Das andere Beispiel ist das angesprochene Munitionsprogramm.“ „Diese beiden Entwicklungen haben Auswirkungen, die wir in dieser Größenordnung ursprünglich nicht eingeplant hatten.“ „Möglicherweise müssen wir für die Zukunft darüber nachdenken, wie wir mit solchen außergewöhnlich großen Ereignissen bei der Erstellung unserer Prognosen umgehen.“ „Das betrifft insbesondere die Frage, wie solche Risiken angemessen berücksichtigt werden können.“ „Das ist jedoch die Situation, mit der wir in diesem Jahr konfrontiert wurden.“ „Die Informationen, die wir Ihnen heute zur Verfügung stellen, entspre

Der letzte Satz ist abgeschnitten, verdient aber die Vervollständigung: „Die Informationen, die wir Ihnen heute zur Verfügung stellen, entspre … entsprechen unserem aktuell besten Kenntnisstand ! Klaus Neumann wollte damit offenbar zum Ausdruck bringen, dass keine weiteren unangenehmen Überraschung aus dem Geschäftsverlauf zu erwarten seien. Und er spricht glasklar von einer Verzögerung bei Arminius. Hier die DeepL Übersetzung des Originals: „Klaus Neumann: Ja, wenn wir – die Prognose, die wir Anfang des Jahres vorgelegt haben, basierte ebenfalls auf Produktionsprogrammen und -plänen, auf Verträgen, die wir bereits verbucht hatten, sowie auf einigen, deren Unterzeichnung wir im Laufe des Jahres erwarteten. Die Situation für 2026 ist leider so, dass zwei extrem große Programme entweder nicht zustande gekommen sind, wie im Fall von F126, oder sich nun wahrscheinlich verzögern werden, wie im Fall von Arminius, und das hat dann Auswirkungen, mit denen wir nicht gerechnet hatten. Vielleicht sollten wir in Zukunft darüber nachdenken, wie wir mit solchen großen Ereignissen umgehen sollen – auch im Hinblick auf die Prognosen –, aber so ist es dieses Jahr nun einmal gelaufen. Und zum heutigen Zeitpunkt entsprechen die von uns bereitgestellten Informationen unserem besten Wissen.“
R
Ruuudi, Gestern 13:50 Uhr
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Fast alle haben ihre Kursziele gesenkt aber GS bleibt "stur" bei 2300€. Sehen die etwas was von mir übersehen wird?

Nein, Sam Burgess war zwar gestern da, aber GS hat immer extreme Ansichten und sie haben auch sehr viele Derivate im Angebot. Das ist für mich keine Referenz, die den Kurs beeinflusst.
Roots
Roots, Gestern 13:47 Uhr
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Moin, Danke für eure Mühe 👍 !!!
W
Wildharry, Gestern 13:44 Uhr
0
Fast alle haben ihre Kursziele gesenkt aber GS bleibt "stur" bei 2300€. Sehen die etwas was von mir übersehen wird?
W
Wildharry, Gestern 13:41 Uhr
0
Ach von mir ein dickes Danke Rob!
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 13:41 Uhr
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Kurz den Zug wechseln in Leipzig 😅 Dann geht es weiter... sollte ich einen Sitzplatz bekommen und stabiles Internet haben.
R
Ruuudi, Gestern 13:41 Uhr
0
Hey Rob, vielen Dank für Deine Mühe !
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 13:28 Uhr
2
22. Sven Weier – UBS: Personalmangel und Abnahmeprobleme bei der Bundeswehr Sven Weier – UBS: „Ich vermute, dass der Personalmangel auf Kundenseite ebenfalls eine Rolle spielt.“ „Wir haben ähnliche Probleme schließlich auch im Geschäft mit militärischen Lastkraftwagen gesehen.“ „Es scheint, als würde die deutsche Kundenseite ihre personellen Kapazitäten nicht im gleichen Tempo ausbauen können wie Rheinmetall seine Produktion.“ Rheinmetall-Management: „Ja, das ist tatsächlich ebenfalls ein Problem.“ „Wir haben unsere Produktionskapazitäten erhöht und können dadurch auch größere Mengen an unsere Kunden liefern.“ „Gleichzeitig stoßen wir jedoch auf Kundenseite teilweise an Kapazitätsgrenzen bei der Abnahme dieser Produkte.“ „Das betrifft beispielsweise auch den Bereich der militärischen Lastkraftwagen.“ „Wie ich bereits zuvor erläutert habe, hängt diese Entwicklung wesentlich mit dem einmaligen Hochlauf neuer Produktionsanlagen zusammen.“ „Darüber hinaus arbeiten wir inzwischen mit umfangreicheren Lieferketten als in der Vergangenheit.“ „All diese Veränderungen finden innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums statt.“ „Ich gehe deshalb davon aus, dass diese Art von Problemen in den kommenden Jahren nicht erneut in vergleichbarer Form auftreten wird.“ Sven Weier – UBS: „Verstanden. Vielen Dank, Klaus.“ Rheinmetall-Management: „Sehr gerne.“
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 13:28 Uhr
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20. Antwort des Rheinmetall-Managements – Capital Markets Day und Prognosepolitik Rheinmetall-Management: „Ja, definitiv.“ „Wir haben dieses Feedback bereits mehrfach erhalten und ich kann Ihre Anmerkungen vollständig nachvollziehen.“ „Es wird deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer kommenden Präsentation sein, nicht nur die angestrebten Umsatzzahlen zu erläutern, sondern auch darzustellen, wie wir diese Ziele erreichen wollen.“ „Dazu gehört insbesondere eine Erklärung der einzelnen Bausteine und Programme, die unserem geplanten Wachstum zugrunde liegen.“ „Was unsere Prognose für 2026 betrifft, kann ich nur sagen, dass ich weder in diesem Jahr noch zu Beginn des kommenden Jahres eine weitere Gewinnwarnung beziehungsweise Prognosesenkung veröffentlichen möchte.“ „Unsere aktuelle Prognose stellt deshalb tatsächlich die bestmögliche Einschätzung dar, die wir auf Grundlage sämtlicher derzeit erkennbarer Chancen und Risiken vornehmen können.“ „Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass bestimmte Entwicklungen, beispielsweise im Munitionsgeschäft, jederzeit auftreten können.“ „Solche Ereignisse bedeuten nicht zwangsläufig, dass sich die grundsätzliche Nachfrage verändert hat oder dass Deutschland plötzlich keine Munition mehr beschaffen möchte.“ „Dennoch können sie erhebliche Auswirkungen auf die zeitliche Realisierung von Umsätzen 21. Sven Weier – UBS: Warum nicht grundsätzlich größere Sicherheitspuffer Sven Weier – UBS: „Aber genau deshalb frage ich ja.“ „Wenn Sie solche möglichen Verzögerungen von Anfang an mit entsprechenden Sicherheitspuffern berücksichtigen würden, müssten wir diese Diskussion möglicherweise gar nicht führen.“ Rheinmetall-Management: „Unsere ursprüngliche Prognose für dieses Jahr basierte auf den geplanten Produktionsprogrammen, den entsprechenden Produktionszeitplänen und den Verträgen, die wir bereits abgeschlossen hatten.“ „Darüber hinaus haben wir bestimmte weitere Verträge berücksichtigt, deren Unterzeichnung wir im Laufe des Jahres erwartet hatten.“ „Die besondere Situation im Jahr 2026 besteht darin, dass zwei außergewöhnlich große Programme entweder nicht wie erwartet zustande gekommen sind oder sich voraussichtlich verzögern.“ „Ein Beispiel ist das F126-Programm.“ „Das andere Beispiel ist das angesprochene Munitionsprogramm.“ „Diese beiden Entwicklungen haben Auswirkungen, die wir in dieser Größenordnung ursprünglich nicht eingeplant hatten.“ „Möglicherweise müssen wir für die Zukunft darüber nachdenken, wie wir mit solchen außergewöhnlich großen Ereignissen bei der Erstellung unserer Prognosen umgehen.“ „Das betrifft insbesondere die Frage, wie solche Risiken angemessen berücksichtigt werden können.“ „Das ist jedoch die Situation, mit der wir in diesem Jahr konfrontiert wurden.“ „Die Informationen, die wir Ihnen heute zur Verfügung stellen, entspre
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 13:27 Uhr
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18. Sven Weier – UBS: Zukunft des Joint Ventures mit Destinus Moderator: „Die nächste Frage kommt von Sven Weier von UBS. Bitte, Sie haben das Wort.“ Sven Weier – UBS: „Guten Tag. Ich habe zwei Fragen.“ Moderator: „Bitte stellen Sie die Fragen nacheinander.“ Sven Weier: „Meine erste Frage bezieht sich noch einmal auf Destinus.“ „Das Unternehmen hat inzwischen offenbar zahlreiche eigene Vereinbarungen und Partnerschaften geschlossen.“ „Deshalb würde mich interessieren, wie Sie die Zukunft des geplanten Joint Ventures einschätzen.“ „Ist dieses Gemeinschaftsunternehmen weiterhin ein realistisches Vorhaben, oder sollten wir inzwischen eher davon ausgehen, dass das Joint Venture möglicherweise nicht mehr zustande kommt?“ Rheinmetall-Management: „Ja, Sie haben recht.“ „Destinus hat inzwischen eigene Vereinbarungen mit anderen Partnern getroffen.“ „Das ist einer der Gründe dafür, dass unsere bisherigen Gespräche und Verhandlungen noch zu keiner konkreten Vereinbarung geführt haben.“ „Die Gespräche laufen allerdings weiterhin.“ „Angesichts der aktuellen Entwicklungen können wir heute weniger sicher sein als zuvor, dass das Joint Venture tatsächlich zustande kommen wird.“ „Eine endgültige Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen.“ 19. Sven Weier – UBS: Verlässlichkeit der Umsatzprognosen und Zielsetzung für 2030 Sven Weier – UBS: „Meine zweite Frage betrifft noch einmal Ihre grundsätzliche Vorgehensweise bei der Erstellung von Umsatzprognosen.“ „Wir haben inzwischen über mehrere Jahre hinweg gesehen, dass es immer wieder zu Verzögerungen kommt.“ „Diese hängen häufig mit den Kunden, deren internen Abläufen oder anderen unvorhergesehenen Entwicklungen zusammen.“ „Sollte Rheinmetall daraus nicht die Schlussfolgerung ziehen, bei zukünftigen Prognosen grundsätzlich größere Sicherheitspuffer einzuplanen?“ „Ich meine damit, dass Sie Ihre Prognosen von vornherein mit einem größeren Abschlag für mögliche Verzögerungen versehen könnten.“ „Insbesondere interessiert mich das mit Blick auf Ihre langfristigen Ziele für 2030.“ „Derzeit haben Sie ein konkretes Umsatzziel von 45 Milliarden Euro aus organischem Wachstum genannt.“ „Wäre es nicht sinnvoller, statt eines einzelnen Zielwertes eine Bandbreite anzugeben?“ „Darüber hinaus wäre es hilfreich, die einzelnen Bestandteile dieser Prognose genauer zu erläutern.“ „Welche Projekte und Programme müssen tatsächlich umgesetzt werden, damit Rheinmetall dieses Umsatzziel erreichen kann?“ „Können wir erwarten, dass Sie beim kommenden Capital Markets Day eine detailliertere Darstellung dieser einzelnen Wachstumsbausteine präsentieren werden?“
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 13:10 Uhr
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14. Antwort des Rheinmetall-Managements – Erwartete Anzahlungen und Großaufträge Rheinmetall-Management: „Der von uns prognostizierte Cashflow beinhaltet keine Anzahlungen aus dem noch ausstehenden Amunitionsvertrag. Das möchte ich ausdrücklich klarstellen. Wir erwarten allerdings erhebliche Zahlungseingänge aus Verträgen, die sich bereits in der Umsetzung befinden. Dabei handelt es sich teilweise um größere Zahlungen aus bereits bestehenden Aufträgen. Darüber hinaus rechnen wir mit Anzahlungen im oberen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich aus Verträgen, deren Unterzeichnung wir noch im vierten Quartal erwarten. Wie bereits erwähnt, haben wir außerdem eine bedeutende Anzahlung im Zusammenhang mit dem rumänischen Beschaffungspaket erhalten. Diese beläuft sich auf ungefähr 150 Millionen Euro. Dieser Betrag war zum Ende September noch nicht im ausgewiesenen Cashflow enthalten. Wir haben bewusst keine detailliertere Prognose zu den einzelnen Zahlungseingängen bis zum Jahresende veröffentlicht. Der Grund dafür ist, dass sich der genaue Zeitpunkt einzelner Vertragsabschlüsse und der damit verbundenen Anzahlungen nur schwer vorhersagen lässt. Es ist daher schwierig, sämtliche erwarteten Zahlungseingänge exakt einem bestimmten Zeitpunkt bis zum Jahresende zuzuordnen.“ 15. Rheinmetall – Erwartete Großaufträge bis Ende 2026 Rheinmetall-Management: „Was die Verträge betrifft, deren Abschluss wir noch bis zum Jahresende erwarten, sind wir insbesondere hinsichtlich des Projekts im Bereich der signalerfassenden Aufklärung sehr optimistisch. Der deutsche Verteidigungsminister selbst möchte dieses Projekt noch in diesem Jahr voranbringen, wie er bereits öffentlich erklärt hat. Darüber hinaus arbeiten wir an einem zusätzlichen Auftrag für unsere militärischen Lastkraftwagen. Außerdem befinden sich verschiedene Boxer-Programme für europäische Länder in Vorbereitung. Es gibt somit mehrere größere Beschaffungsprogramme, bei denen wir noch mit Vertragsabschlüssen rechnen. Allerdings hängt unsere Cashflow-Prognose nicht in besonders hohem Maße von einem einzelnen dieser Verträge ab.“ 16. Sebastian Growe – BNP Paribas: Investitionsausgaben (CapEx) Sebastian Growe – BNP Paribas: „Vielen Dank. Abschließend hätte ich noch eine kurze Frage zu Ihren Investitionsausgaben, insbesondere mit Blick auf das vierte Quartal. Wie sollten wir die weitere Entwicklung der CapEx-Ausgaben einschätzen?“ Rheinmetall-Management: „Wir haben unsere technische Prognose bereits im Juli im Rahmen unserer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals aktualisiert. Nach unserem heutigen Kenntnisstand sehen wir keinen Anlass, diese Prognose erneut anzupassen. Wir gehen daher weiterhin von Investitionsausgaben von mehr als einer Milliarde Euro für das Gesamtjahr aus.“ Sebastian Growe – BNP Paribas: „Alles klar. Vielen Dank.“
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