Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.128
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Yezebel666, Gestern 21:43 Uhr
1

ich würde als RHM und Papperger bezüglich Ausblick 2027 ganz kleine Brötchen backen. Man kann ja auch den Ausblick zweimal anheben wie es bei Leonardo der Fall war. Kommt besser als wenn man wie ein Adler angeflogen kommt und dann mit -15% wie ein gerupftes Hühnchen da steht.

Dss ist ja das Dilemma, backst Du jetzt zu kleine Brötchen, werden direkt die Modelle angepasst und es gibt die weiteren 10 % Minus, denn alle werden sagen, dass doch mehr dran ist an nachlassenden Aufträgen etc. Sinnvoller ist es mit einer realistischen Prognose, unterlegt mit einer konkreten Zeitschiene.
R
Ruuudi, Gestern 19:05 Uhr
0
VIelleicht mal gelgentlich zusammentragen ? "… 5 Warnungen der letzten 11 Monate" (Jan - Nov 2026) lfd. Nr. 5 Zeitpunkt 05.11.2026 Stichwort Arminius, Munition Auswirkung Verschiebung 3 Monate, Verschiebung in 2027 Kunde Abklärungen, neue Zertifizierung Effekt (Mio.) 500 lfd. Nr. 4 Zeitpunkt 23.06.2026 Stichwort F 126 Auswirkung Ausfall wg. Programmabbruch Kunde Kostensteigerung Effekt (Mio.) 300 lfd. Nr. 3 Zeitpunkt ....2026 Stichwort ... Auswirkung ... Kunde ... Effekt (Mio.) ... lfd. Nr. 2 Zeitpunkt ....2026 Stichwort ... Auswirkung ... Kunde ... Effekt (Mio.) ... lfd. Nr. 1 Zeitpunkt ....2026 Stichwort ... Auswirkung ... Kunde ... Effekt (Mio.) ... Ich mach jetzt erstmal Feierabend ...
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Wildharry, Gestern 18:58 Uhr
1
ich würde als RHM und Papperger bezüglich Ausblick 2027 ganz kleine Brötchen backen. Man kann ja auch den Ausblick zweimal anheben wie es bei Leonardo der Fall war. Kommt besser als wenn man wie ein Adler angeflogen kommt und dann mit -15% wie ein gerupftes Hühnchen da steht.
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Ruuudi, Gestern 18:53 Uhr
2
Umsatz- oder Gewinnwarnung klingt immer sehr dramatisch ! Das Unternehmen ist in einer dramatischen Lage ! Die Existenz ist bedroht ! Der Vorstand besäuft sich mit Buttermilch und erste Aufsichtsratsmitglieder springen vom Dach … oder doch lieber vom Ladebordstein ! Da da denkt man doch unwillkürlich sofort an eine Adhoc-Meldung ! Denn börsennotierte Unternehmen unterliegen strengen Transparenz- und Ad-hoc-Publizitätspflichten. Tatsächlich ist der Begriff “Warnung” nicht ausreichend präzisiert. Es gab in der Tat 5 Adhoc-Meldungen in den 11 Monaten seit Jahresbeginn – nicht jede aber war negativ. Kann man beim Unternehmen nachlesen. Gemeint sind wohl eher Abweichungen von den Unternehmensprognosen im Sinne von Unterschreitungen – das können große (Fregattenaus, Arminius) oder aber eher marginale sein. Da sollte man dann schon differenzieren. Der Verursacher der Nachricht – JP Morgan Analyst David Perry - hat sich ja seit Mai 2026 eine gewisse Aufmerksamkeit “erarbeitet”. Es ist aber anzuzweifeln, ob er mit seinen Aussagen eine echte “Krise” gemeint hat. Es ging ihm mit dem Seitenhieb “… die 5. Umsatz- oder Gewinnwarnung innerhalb von 11 Monaten …” m.E. schlicht darum, seinem Frust ein Ventil zu geben. Dennoch: ich halte den Hinweis für überzogen und unprofessionell. Möglicherweise gibt es aber auch Interessenkonflikte seitens JPMorgan ? Gleichwohl sollte das Unternehmen die Botschaft ernst nehmen: der Markt - und Analysten sind “der Markt” – möchte positive Überraschungen sehen. Die Erwartungen sind gefälligst zu übertreffen ! Dieses Spiel wird in den USA in der Quartalsberichterstattung virtuos gespielt. Diesen Vorwurf kann und muss man Rheinmetall machen: man hat das Spiel noch nicht hinreichend verinnerlicht. Denn wirklich schlecht sind die Zahlen und Perspektiven nicht.
Süderelbe
Süderelbe, Gestern 18:39 Uhr
0

Sehe ich nicht so. Q1 haben die Analysten es nicht begriffen dass die Zahlen ex Power Systems waren. Q2 hatte man einen negativen FOCF von -1,6 Mrd. weil man eben Kosten hatte Produktionskapazitäten aufzubauen. Die F126, da konnte RHM nix für, da ist ihnen ganz über mitgespielt worden. Und jetzt in Q3 ist RHM auch nicht für den Arminius Verzug verantwortlich und auch nicht dafür dass der Kunde kein Personal hat die Munition zu testen (wir erinnern uns an die LKW´s die auch erst in Q2 abgerechnet werden konnten weil der Kunde kein Personal hatte die in Q1 zu prüfen und freizugeben). Und mal am Rande, außer RHM hat keiner diese Probleme, keine Renk, kein Hensoldt und auch kein TKMS. RHM ist der böse Bube weil sie ja soviel Geld vom Bund abgreifen... Hatte die Tage noch eine Diskussion mit meinem Kumpel der meinte die greifen ja zig Milliarden aus dem Verteidigungsetat ab, das geht nicht. Ich musste ihn dann korrigieren dass zig eben bei 20 Mrd. anfängt und das nicht der Fall ist. RHM macht 2/3 Umsatz im Export (siehe Interview vom CEO mit Ulrich Reitz) und dann bleibt 1 Drittel von 13,2 Mrd. vom Bund macht knapp 4,5 Mrd. und ist ganz weit weg von zig Mrd. und das bei einem Verteidigungsetat von rund 108 Mrd. in 2026. Sorry, wollte eigentlich gar nicht so weit ausholen, gehe jetzt eh mim Hund.

Es ist, wie immer, alles erklärbar, nur erwarte ich von einem börsennotierten Unternehmen, und das gilt selbstverständlich nicht ausschließlich für RHM, dass im Sinne der Aktionäre Planungen mit Augenmaß, manchmal eben etwas konservativer erfolgen und nicht nur versucht wird möglichst kurzfristig Erfolge zu erzielen. Nachhaltig ist hier das Zauberwort. Das Vertrauen der Aktionäre und der Analysten darf nicht ständig auf harte Proben gestellt werden. Kann man natürlich auch völlig anders sehen, ist mir absolut klar🤓. Ich gehe jetzt nicht mit dem Hund, habe keinen🤷‍♂️
W
Wildharry, Gestern 18:00 Uhr
0

Die fünfte Warnung in 11 Monaten🙄. Sehr unprofessionell und es schreit förmlich nach Konsequenzen im Vorstand. Frei nach dem Motto „denn sie wissen nicht was sie tun“… So zerstört man Vertrauen! Das darf auch unter Berücksichtigung von F126 etc. nicht passieren! https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/F%C3%BCnfte-Warnung:-Analysten-r%C3%BCcken-von-Rheinmetall-ab/5342387/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News

Sehe ich nicht so. Q1 haben die Analysten es nicht begriffen dass die Zahlen ex Power Systems waren. Q2 hatte man einen negativen FOCF von -1,6 Mrd. weil man eben Kosten hatte Produktionskapazitäten aufzubauen. Die F126, da konnte RHM nix für, da ist ihnen ganz über mitgespielt worden. Und jetzt in Q3 ist RHM auch nicht für den Arminius Verzug verantwortlich und auch nicht dafür dass der Kunde kein Personal hat die Munition zu testen (wir erinnern uns an die LKW´s die auch erst in Q2 abgerechnet werden konnten weil der Kunde kein Personal hatte die in Q1 zu prüfen und freizugeben). Und mal am Rande, außer RHM hat keiner diese Probleme, keine Renk, kein Hensoldt und auch kein TKMS. RHM ist der böse Bube weil sie ja soviel Geld vom Bund abgreifen... Hatte die Tage noch eine Diskussion mit meinem Kumpel der meinte die greifen ja zig Milliarden aus dem Verteidigungsetat ab, das geht nicht. Ich musste ihn dann korrigieren dass zig eben bei 20 Mrd. anfängt und das nicht der Fall ist. RHM macht 2/3 Umsatz im Export (siehe Interview vom CEO mit Ulrich Reitz) und dann bleibt 1 Drittel von 13,2 Mrd. vom Bund macht knapp 4,5 Mrd. und ist ganz weit weg von zig Mrd. und das bei einem Verteidigungsetat von rund 108 Mrd. in 2026. Sorry, wollte eigentlich gar nicht so weit ausholen, gehe jetzt eh mim Hund.
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Ruuudi, Gestern 17:59 Uhr
1
Hast Du mal überprüft, welche genau das waren ?
Süderelbe
Süderelbe, Gestern 17:35 Uhr
0
Die fünfte Warnung in 11 Monaten🙄. Sehr unprofessionell und es schreit förmlich nach Konsequenzen im Vorstand. Frei nach dem Motto „denn sie wissen nicht was sie tun“… So zerstört man Vertrauen! Das darf auch unter Berücksichtigung von F126 etc. nicht passieren! https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/F%C3%BCnfte-Warnung:-Analysten-r%C3%BCcken-von-Rheinmetall-ab/5342387/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
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Ruuudi, Gestern 17:22 Uhr
0
Seine Portokasse hätte ich gerne. Und sei‘s nur übers Wochenende … https://www.rheinmetall.com/de/ir-data/rheinmetall_aktiengesellschaft__armin_theodor_papperger__buy/1211972 Dennoch, ich wiederhole mich: ein Signal vom CFO wäre mir aktuell mehr wert. Gerne auch René Gansauge oder Vera Saal. Man/Frau kann ja durchaus seine Verpflichtung übererfüllen. Ist nicht verboten.
R
Ruuudi, Gestern 16:56 Uhr
0
Ich schaue gerade in die „Analyse“ von mwb. Die „sehen“ auf S.2/19 17‘966 Mrd. Euro. Deren Logik ist ziemlich flach: Man nimmt dort den Umsatz des Vj. und multipliziert mit der von RHM kommunizierten Steigerungsspanne - Mittel waren bisher 37,5%. Danach ergibt sich simpel gesagt 13‘114 x 137 % =17‘966 Mrd. Euro. Das kann ich auch: Umsatz RHM(e) 13‘2 x 135% = 17‘820 Mrd. Euro Sieht sehr ähnlich aus, gelle? In Abhängigkeit neuer Projekte käme aber noch x hinzu. Auch könnte ich versuchen herauszufinden , ob es Arminiuseffekte durch die Verschiebung in 2027 gibt und welchen Einfluss der XM 30 in USA hat, falls Team Lynx sich durchsetzt. Ob es eine Glaskugel 🔮 bleibt hängt auch davon ab, ob nach den CMD Informationen dezidiertere/detailliertere Revenue-Abbildungen möglich sind. Schön wäre, wenn man den Backlog auf einer Zeitachse in „Book-to-bill“ abbilden könnte. Vielleicht wird ja die Transparenz diesbezüglich erhöht - die Analysten würd‘s sicher freuen. Der bisherige Konsens (Vara) ist übrigens 18‘6 Mrd. Euro, bei einer Spanne von 17‘1 - 20‘ Mrd. Euro. Also: ja, das ist durchaus im Rahmen.
W
Wildharry, Gestern 16:06 Uhr
0
Mit welcher Umsatzprognose rechnet ihr denn für 2027? Sind 20 Mrd. zu hoch gegriffen?
R
Ruuudi, Gestern 14:15 Uhr
1

20. Antwort des Rheinmetall-Managements – Capital Markets Day und Prognosepolitik Rheinmetall-Management: „Ja, definitiv.“ „Wir haben dieses Feedback bereits mehrfach erhalten und ich kann Ihre Anmerkungen vollständig nachvollziehen.“ „Es wird deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer kommenden Präsentation sein, nicht nur die angestrebten Umsatzzahlen zu erläutern, sondern auch darzustellen, wie wir diese Ziele erreichen wollen.“ „Dazu gehört insbesondere eine Erklärung der einzelnen Bausteine und Programme, die unserem geplanten Wachstum zugrunde liegen.“ „Was unsere Prognose für 2026 betrifft, kann ich nur sagen, dass ich weder in diesem Jahr noch zu Beginn des kommenden Jahres eine weitere Gewinnwarnung beziehungsweise Prognosesenkung veröffentlichen möchte.“ „Unsere aktuelle Prognose stellt deshalb tatsächlich die bestmögliche Einschätzung dar, die wir auf Grundlage sämtlicher derzeit erkennbarer Chancen und Risiken vornehmen können.“ „Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass bestimmte Entwicklungen, beispielsweise im Munitionsgeschäft, jederzeit auftreten können.“ „Solche Ereignisse bedeuten nicht zwangsläufig, dass sich die grundsätzliche Nachfrage verändert hat oder dass Deutschland plötzlich keine Munition mehr beschaffen möchte.“ „Dennoch können sie erhebliche Auswirkungen auf die zeitliche Realisierung von Umsätzen 21. Sven Weier – UBS: Warum nicht grundsätzlich größere Sicherheitspuffer Sven Weier – UBS: „Aber genau deshalb frage ich ja.“ „Wenn Sie solche möglichen Verzögerungen von Anfang an mit entsprechenden Sicherheitspuffern berücksichtigen würden, müssten wir diese Diskussion möglicherweise gar nicht führen.“ Rheinmetall-Management: „Unsere ursprüngliche Prognose für dieses Jahr basierte auf den geplanten Produktionsprogrammen, den entsprechenden Produktionszeitplänen und den Verträgen, die wir bereits abgeschlossen hatten.“ „Darüber hinaus haben wir bestimmte weitere Verträge berücksichtigt, deren Unterzeichnung wir im Laufe des Jahres erwartet hatten.“ „Die besondere Situation im Jahr 2026 besteht darin, dass zwei außergewöhnlich große Programme entweder nicht wie erwartet zustande gekommen sind oder sich voraussichtlich verzögern.“ „Ein Beispiel ist das F126-Programm.“ „Das andere Beispiel ist das angesprochene Munitionsprogramm.“ „Diese beiden Entwicklungen haben Auswirkungen, die wir in dieser Größenordnung ursprünglich nicht eingeplant hatten.“ „Möglicherweise müssen wir für die Zukunft darüber nachdenken, wie wir mit solchen außergewöhnlich großen Ereignissen bei der Erstellung unserer Prognosen umgehen.“ „Das betrifft insbesondere die Frage, wie solche Risiken angemessen berücksichtigt werden können.“ „Das ist jedoch die Situation, mit der wir in diesem Jahr konfrontiert wurden.“ „Die Informationen, die wir Ihnen heute zur Verfügung stellen, entspre

Der letzte Satz ist abgeschnitten, verdient aber die Vervollständigung: „Die Informationen, die wir Ihnen heute zur Verfügung stellen, entspre … entsprechen unserem aktuell besten Kenntnisstand ! Klaus Neumann wollte damit offenbar zum Ausdruck bringen, dass keine weiteren unangenehmen Überraschung aus dem Geschäftsverlauf zu erwarten seien. Und er spricht glasklar von einer Verzögerung bei Arminius. Hier die DeepL Übersetzung des Originals: „Klaus Neumann: Ja, wenn wir – die Prognose, die wir Anfang des Jahres vorgelegt haben, basierte ebenfalls auf Produktionsprogrammen und -plänen, auf Verträgen, die wir bereits verbucht hatten, sowie auf einigen, deren Unterzeichnung wir im Laufe des Jahres erwarteten. Die Situation für 2026 ist leider so, dass zwei extrem große Programme entweder nicht zustande gekommen sind, wie im Fall von F126, oder sich nun wahrscheinlich verzögern werden, wie im Fall von Arminius, und das hat dann Auswirkungen, mit denen wir nicht gerechnet hatten. Vielleicht sollten wir in Zukunft darüber nachdenken, wie wir mit solchen großen Ereignissen umgehen sollen – auch im Hinblick auf die Prognosen –, aber so ist es dieses Jahr nun einmal gelaufen. Und zum heutigen Zeitpunkt entsprechen die von uns bereitgestellten Informationen unserem besten Wissen.“
R
Ruuudi, Gestern 13:50 Uhr
0

Fast alle haben ihre Kursziele gesenkt aber GS bleibt "stur" bei 2300€. Sehen die etwas was von mir übersehen wird?

Nein, Sam Burgess war zwar gestern da, aber GS hat immer extreme Ansichten und sie haben auch sehr viele Derivate im Angebot. Das ist für mich keine Referenz, die den Kurs beeinflusst.
Roots
Roots, Gestern 13:47 Uhr
0
Moin, Danke für eure Mühe 👍 !!!
W
Wildharry, Gestern 13:44 Uhr
0
Fast alle haben ihre Kursziele gesenkt aber GS bleibt "stur" bei 2300€. Sehen die etwas was von mir übersehen wird?
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