RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 145.955
Highländer
Highländer, 08.01.2026 11:21 Uhr
0
Die Rheinmetall-Aktie kann am Donnerstag weiter im Kurs zulegen. Das treibt den Rüstungswert jetzt an und dieses Potenzial bietet sich für Anleger noch. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20348187-rheinmetall-aktie-kurssprung-kaufen
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 08.01.2026 11:20 Uhr
0

Morgen! Mike: Kann man die "Neubewertung" dem RHM Forum nicht auch unterstellen? Denn, wenn man hier die Beiträge durch liest, ja durchliest, dann kommt man zum Schluss und Überzeugung das hier sinnvolle Post jetzt zu lesen sind. Also bedarf es dann und wann mal ein Wachrütteln von manchen Usern, die in der Lage sind, auch ein paar Sätze in Zusammenhang zubringen. Die, die Politik mit der Industrie vereint sehen und daraus Kursanstiege zu erklären als auch Volatilität, deren Folge seien könnten.

Ja, man kann dem Forum eine Neubewertung unterstellen. Es hat sich von einer reinen "Zocker-Ecke" zu einem Ort entwickelt, an dem strategische Marktbeobachtung stattfindet. Das "Wachrütteln" durch reflektierte User sorgt dafür, dass die Spreu vom Weizen getrennt wird.
B
Berlin2024, 08.01.2026 11:19 Uhr
0

Ein Gebabbel hier, völlig umsonst das Ganze. Heute nachmittag schon geht der Kurs wieder ins Tal und morgen nachmittag ist Freitag und da wird dann auch der letzte Cent vom Anstieg noch ausgezahlt. Alles nur Makulatur jetzt.

Du hast die Aktie echt nur auf dem Schirm seit dir jemand 10 Cent pro Negativ-Post gibt, oder?
H
HeinziKurze, 08.01.2026 11:16 Uhr
0

Morgen! Mike: Kann man die "Neubewertung" dem RHM Forum nicht auch unterstellen? Denn, wenn man hier die Beiträge durch liest, ja durchliest, dann kommt man zum Schluss und Überzeugung das hier sinnvolle Post jetzt zu lesen sind. Also bedarf es dann und wann mal ein Wachrütteln von manchen Usern, die in der Lage sind, auch ein paar Sätze in Zusammenhang zubringen. Die, die Politik mit der Industrie vereint sehen und daraus Kursanstiege zu erklären als auch Volatilität, deren Folge seien könnten.

Alles nur heiße Luft
k
kaniph, 08.01.2026 11:15 Uhr
0

Defense 2026 bedeutet nicht mehr nur Stahl und Ketten. Es geht um KI-gesteuerte Drohnenschwärme, Laser-Flugabwehr (wie das Skyranger-System) und satellitengestützte Aufklärung. Die aktuelle Lage zeigt, dass die Verteidigungsindustrie nicht mehr nur ein zyklisches Geschäft ist, sondern zum strategischen Fundament europäischer Souveränität geworden ist. Wir befinden uns Anfang 2026 in einer Phase, in der die Branche eine fundamentale Neubewertung erfährt.

Morgen! Mike: Kann man die "Neubewertung" dem RHM Forum nicht auch unterstellen? Denn, wenn man hier die Beiträge durch liest, ja durchliest, dann kommt man zum Schluss und Überzeugung das hier sinnvolle Post jetzt zu lesen sind. Also bedarf es dann und wann mal ein Wachrütteln von manchen Usern, die in der Lage sind, auch ein paar Sätze in Zusammenhang zubringen. Die, die Politik mit der Industrie vereint sehen und daraus Kursanstiege zu erklären als auch Volatilität, deren Folge seien könnten.
H
HeinziKurze, 08.01.2026 11:15 Uhr
0
Ein Gebabbel hier, völlig umsonst das Ganze. Heute nachmittag schon geht der Kurs wieder ins Tal und morgen nachmittag ist Freitag und da wird dann auch der letzte Cent vom Anstieg noch ausgezahlt. Alles nur Makulatur jetzt.
K
KäseLaugenStange777, 08.01.2026 11:11 Uhr
0
Wahnsinn wie es aber alle Rüstungsaktien weltweit betrifft. Selbst Israelische Rüstungsaktien steigen wie verrückt. Europäische, einfach alle. Die ganze Welt muss dank dem Spinner aufrüsten 😅
R
Ruuudi, 08.01.2026 11:10 Uhr
3

Selbst wenn die Waffen bis Mitte 2026 schweigen sollten, ändert das wenig an der Hochkonjunktur der Verteidigungsindustrie Nachrüstung als Friedenssicherung: Ein dauerhafter Frieden wird nur möglich sein, wenn die Ukraine (und Europa) so stark bewaffnet sind, dass ein erneuter russischer Angriff zwecklos wäre. Die in Paris besprochenen Sicherheitsgarantien beinhalten langfristige Lieferverträge für Systeme wie den KF51 Panther oder Skyranger-Flugabwehr, um die Ukraine "festungsgleich" auszubauen.

Aus der Distanz lässt sich Ein Ende der Auseinandersetzung (Spezialoperation) in der Ukraine ist den angegriffenen und darunter leidenden Menschen sicher zu wünschen. Letztlich sollten aber sie selber bestimmen, ob, wann und unter welchen zukünftigen Rahmenbedingungen sie das wollen. Nur dann hat eine Einstellung der Kampfhandlungen längerfristig die Chance über einen bloßen Waffenstillstand hinauszuwachsen. Entscheiden werden es aber so oder so Andere und sicher und leider nicht im Interesse der Betroffenen. Das Thema Waffenstillstand hat auf die mittelfristigen Aussichten des Defensebereichs - und damit für Rheinmetall - so gut wie keinerlei Implikationen. Es beginnt nun auch kurzfristig bereits seine Relevanz für die Kursentwicklung zu verlieren.
supplier
supplier, 08.01.2026 11:06 Uhr
0

Meiner Meinung nach wird Rheinmetall kurzfristig extrem unter Druck geraten, weil die aktuelle Bewertung bereits ein perfektes Zukunftsszenario einpreist, während mehrere Risiken gleichzeitig zunehmen: Erstens sind große Teile des Kursanstiegs auf politische Sonderfaktoren und Sondereffekte bei Rüstungsaufträgen zurückzuführen, die sich bei ersten Anzeichen von Budgetkürzungen oder Verzögerungen bei staatlichen Beschaffungen sehr schnell relativieren können, zweitens steigen die Investitionen und Vorlaufkosten massiv, was kurzfristig auf die Margen drückt und bei geringeren Auftragseingängen sofort die Gewinnfantasie zerstört, drittens ist Rheinmetall stark von geopolitischer Eskalation abhängig, sodass jede Entspannung, Waffenstillstände oder politische Richtungswechsel in Europa und den USA als negativer Katalysator wirken, viertens besteht ein erhebliches politisches Risiko durch Exportauflagen, ethische Debatten und mögliche regulatorische Eingriffe, die das Wachstum bremsen können, und fünftens zeigen ähnliche Zyklen in der Vergangenheit, dass Rüstungsaktien nach Hype-Phasen oft brutal korrigieren, sobald Erwartungen nicht weiter übertroffen werden, weshalb ich davon ausgehe, dass schon kleine Enttäuschungen bei Auftragseingang, Marge oder Ausblick einen starken Abverkauf auslösen werden.

Vielen Dank für deine detaillierte Analyse. Dennoch bleibt für mich die Frage offen: Warum? Es schien doch niemand danach gefragt zu haben 🤷 Ich würde behaupten, dass Rheinmetall die Aktie am deutschen Markt ist, die von Analysten bis ins kleinste Detail untersucht wurde...und das so häufig, dass man beinahe täglich eine neue Analyse von irgendwelchen Experten finden kann. Von dem her, ist eine Analyse von Usern im Rheinmetall-Forum unnötig. Es reicht eigentlich, Links zu Analysen zu teilen. Anders bei Aktien, die nicht von Analysten analysiert werden. Da haben solche Beiträge einen Mehrwert.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 08.01.2026 10:55 Uhr
1

https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-wolodymyr-selenskyj-schliesst-kriegsende-bis-mitte-2026-nicht-aus-a-bff87041-a9ce-44d0-a428-153b1451fa18

Selbst wenn die Waffen bis Mitte 2026 schweigen sollten, ändert das wenig an der Hochkonjunktur der Verteidigungsindustrie Nachrüstung als Friedenssicherung: Ein dauerhafter Frieden wird nur möglich sein, wenn die Ukraine (und Europa) so stark bewaffnet sind, dass ein erneuter russischer Angriff zwecklos wäre. Die in Paris besprochenen Sicherheitsgarantien beinhalten langfristige Lieferverträge für Systeme wie den KF51 Panther oder Skyranger-Flugabwehr, um die Ukraine "festungsgleich" auszubauen.
a
adi964925, 08.01.2026 10:49 Uhr
0
https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-wolodymyr-selenskyj-schliesst-kriegsende-bis-mitte-2026-nicht-aus-a-bff87041-a9ce-44d0-a428-153b1451fa18
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 08.01.2026 10:48 Uhr
1
Defense 2026 bedeutet nicht mehr nur Stahl und Ketten. Es geht um KI-gesteuerte Drohnenschwärme, Laser-Flugabwehr (wie das Skyranger-System) und satellitengestützte Aufklärung. Die aktuelle Lage zeigt, dass die Verteidigungsindustrie nicht mehr nur ein zyklisches Geschäft ist, sondern zum strategischen Fundament europäischer Souveränität geworden ist. Wir befinden uns Anfang 2026 in einer Phase, in der die Branche eine fundamentale Neubewertung erfährt.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 08.01.2026 10:45 Uhr
1

Wenn Trump mal wieder den Friedensengel in der Ukraine spielen würde dann kannst sämtliche Signale und Charttechnik vergessen. Aber auch ohne Trump oder Charttechnik befinden wir uns in einem Superzyklus. Geopolitisch, weltweite Aufrüstung. Defence hat Zukunft.

Seit Trumps Amtsantritt im Januar 2025 hat sich der Ton verschärft. Seine Forderungen nach Verteidigungsausgaben von bis zu 3,5 % oder sogar 5 % des BIP sowie Drohungen bezüglich der NATO-Beistandsgarantie haben in Europa einen "strategischen Erwachen" ausgelöst. Die Unsicherheit über die Verlässlichkeit der USA als Schutzmacht unter der zweiten Trump-Administration wirkt in Europa wie ein massiver Katalysator für die Rüstungsindustrie. Trumps transaktionale Außenpolitik zwingt Europa dazu, seine Verteidigung als eigene Industriebranche zu begreifen. Rheinmetall ist hierbei der Hauptakteur, der die Lücke füllt, die durch das potenzielle Zurückweichen der USA entsteht.
Coretto
Coretto, 08.01.2026 10:33 Uhr
0

Mit dem Anstieg auf 1.749,00 EUR hat die Rheinmetall-Aktie am 05.01.2026 die 200-Tage-Linie nach oben gekreuzt. Dieser Durchbruch wird von vielen Tradern als starkes Kaufsignal gewertet, da er den Wechsel vom mittel- zum langfristigen Aufwärtstrend bestätigt. In Kombination mit dem erreichten Rekordhoch des DAX von 25.000 Punkten hat dies für zusätzliche Dynamik gesorgt, die den Kurs heute auf rund 1.894 € katapultiert hat.

Wenn Trump mal wieder den Friedensengel in der Ukraine spielen würde dann kannst sämtliche Signale und Charttechnik vergessen. Aber auch ohne Trump oder Charttechnik befinden wir uns in einem Superzyklus. Geopolitisch, weltweite Aufrüstung. Defence hat Zukunft.
n
nufan, 08.01.2026 10:31 Uhr
4

Ich persönlich warte aktuell bewusst auf einen größeren Dip, weil mir das Chance-Risiko-Verhältnis auf dem aktuellen Niveau nicht passt, deshalb bin ich kurzfristig eher short positioniert mit dem Ziel, eine Übertreibung nach unten mitzunehmen, und plane erst im Bereich um ca. 1500 wieder auf Long zu drehen, da ich dort eine deutlich bessere technische und psychologische Unterstützung sehe, während vorher jede Schwäche durch Gewinnmitnahmen, nachlassende News-Dynamik und hohe Erwartungen verstärkt werden kann, was für mich kurzfristig eher für Abwärtsdruck spricht und langfristig erst auf tieferen Niveaus wieder ein attraktives Long-Setup ergibt.

Du wartest auf einen Dip auf 1500, obwohl es vor ein paar Wochen genau diesen Dip gab? Warum hast du dann nicht gekauft? Vermutlich, weil du dachtest, es geht noch tiefer runter...und hast dann die Gegenbewegung verpasst. Genau das ist doch seit drei Jahren das "Problem" für all jene in diesem Bullenmarkt, die nicht investiert sind: Es steigt und steigt, die Bewertungen werden hoch, man möchte auf diesem Niveau nicht kaufen und wartet auf einen Rücksetzer. Dann kommt der Rücksetzer, man denkt sich: "Ja klar, bei diesen Bewertungen muss ein Rücksetzer kommen, das wird jetzt tiefer fallen und sicher nicht mehr so schnell steigen". Also traut man sich wieder nicht zu kaufen. Und dann laufen einem die Kurse erneut davon...und man ist wieder nicht investiert.
R
Ruuudi, 08.01.2026 10:31 Uhr
5

Ich persönlich warte aktuell bewusst auf einen größeren Dip, weil mir das Chance-Risiko-Verhältnis auf dem aktuellen Niveau nicht passt, deshalb bin ich kurzfristig eher short positioniert mit dem Ziel, eine Übertreibung nach unten mitzunehmen, und plane erst im Bereich um ca. 1500 wieder auf Long zu drehen, da ich dort eine deutlich bessere technische und psychologische Unterstützung sehe, während vorher jede Schwäche durch Gewinnmitnahmen, nachlassende News-Dynamik und hohe Erwartungen verstärkt werden kann, was für mich kurzfristig eher für Abwärtsdruck spricht und langfristig erst auf tieferen Niveaus wieder ein attraktives Long-Setup ergibt.

Also …. nach dem Untergangsszenario, das Du noch um 09:08 Uhr beschrieben hast („Rheinmetall wird kurzfristig extrem unter Druck geraten“) ganze 7 Minuten später wieder einen Longeinstieg bei … (Trommelwirbel !) … „um die 1.500“ angekündigt hast … Das ist m.E. doch reichlich inkonsequent. Montag morgen (10:33 Uhr) hattest Du hier noch mitgeteilt: „ Ab jetzt Shortzeit 🔥👌“. Verrätst Du noch ganz kurz, wie das Ganze ausgegangen ist? Um ernst genommen zu werden, solltest Du etwas sachlicher und seriöser auftreten.
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